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War heute mal wieder beim Hautarzt. Meine Psoriasis ist nicht mehr zu stoppen. Es juckt und schuppt: an beiden Armen, an der Kopfhaut, in den Ohrmuscheln, Augenbrauen, Oberkörper, Rücken, Beine und das immer vereinzelte Stellen, die teilweise größer sind und jucken und ziemlich unästhetisch aussehen (vor allem jetzt, wenn man doch gern T-Shirts tragen würde oder kurze Hosen).
Hab das meinem Hautarzt gezeigt und er hat mich gefragt, ob ich schon mal überlegt habe in eine Klinik zu gehen (ganz ehrlich: das wollte ich immer, weil ich mit den Salben am ganzen Körper nicht mehr zurecht gekommen bin).
Jetzt heute Abend schaue ich mir meine Schuppenflechte an: viel weniger, als heute Nachmittag. Woran kann das liegen!? Soll ich überhaupt noch in die Klinik gehen? Es hört sich vielleicht komisch an, aber ich habe einerseits auch irgendwie keine Lust, alleine in dieser Klinik zu sein, die 150 km von meinem Wohnort entfernt ist. Kann das vielleicht der Grund sein, dass ich meine PSO jetzt irgendwie anders sehe?
Einerseits bin ich total gestresst (unzufrieden mit der Arbeit), psychisch am Ende und zusätzlich Diabetes-Erkrankung.
Was denkt ihr?