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Der Rehaantrag....

.....

wie viele von Euch bereits wissen reiche ich meinen Antrag alle 2 Jahre ein um in die Klinik meiner Wahl zu kommen.

Da ich Familien versichert bin ( was heisst ,ich bin Hausfrau und bin nicht selbst irgendwo versichert ,sondern bei der selben KK wie mein Mann und meine Kinder )vstelle ich diesen bei der für mich zuständigen KK und nicht bei der LVA oder Bfa.

Dieses Jahr wollen einige meiner Freunde ebenfalls zeitgleich mit mir in die Reha und da sie alle zur arbeitenden Zunft gehören, bin ich ganz überrascht wie unterschiedlich die Vorgehensweisen sind.

Jetzt würde mich mal interessieren wie das bei Euch so läuft.

Also ich fang mal an

KK Patient

Ich rufe bei KK an und bitte um einen Rehaantrag ( normaler Weise ist es wohl so das der behandelnde Arzt um diesen bitten muss !)

welcher aus 2 Teilen besteht.

Einer für mich ( relativ schnell und einfach auszu füllen) und einen für den Doc. in dem man medizinisch ins Detail geht ...

Dieses Jahr habe ich 2 Tage später noch einen Brief erhalten ( den ich das letzte Mal erst nach dem 1. Widerspruch erhalten habe) in dem man darum bat genau zu erklären wie lange , warum ich meine Pso habe und was ich da gegen tue.

Alles zusammen also zur KK geschickt....die schickt es zur Prüfung zum MDK !!

( egal ob Rehaarzt oder nicht ...interessiert zumindest meine KK nicht !!)

Der schaut auf die nach dem Namen ,als 2. gestellt Frage

" WANN WAREN SIE DAS LETZTE MAL IN DER REHA"

und lehnt mit größter Wahrscheinlichkeit ,wenn dort noch keine 4 Jahre rum sind ,ab !

Spätestens nach 3 Wochen erhalte ich dann meine Absage oder Zusage !

In meinem Fall war es eine Absage

Also weiter

Ich habe bei der KK angerufen und gesagt ,dass ich einen Widerspruch einreichen werde und nachgefragt was sie dafür noch benötigen.

Sie wollten eine zu meinem Widerspruch noch eine Stellungsnahme des Arztes !

Normaler Weise würde beides nach Prüfung der KK wieder dem MDK zugeschickt der meinen Antrag jetzt noch einmal prüft....gegebenfalls JETZT genehmigt ,oder wieder ablehnt !

Dann reiche noch einen Widerspruch ein ! und muss weitere Wege mit meiner KK absprechen.

In meinem Fall war es diesmal so ...das ich den 1. Widerspruch persönlich abgegeben habe...und auch in ihm geschrieben habe ,das ich um eine persönlich Vorstellung beim MDK bitte ,was wohl eher nicht üblich ist.

Das Ganze wurde von meiner zuständigen Sacharbeiterin nicht zum MDK geschickt sondern gleich zur Rechtsabteilung der KK ,die umgehend einen persönlichen Termin beim MDK gemacht haben ( 5 Tage später )

Dieser hat mich 1 1/2 Std untersucht begutachtet und sich dann mit einer Befürwortung der Reha an meine KK gewand.

Worauf diese ihn bewilligt hat !!

Die eine Freudin hat ihren Rehaantrag nach 2007 bei der LVA gestellt.

Sie bekam eine Antrag ,ellenlang ,den Sie ausfüllen musste und wohl einen kurzen für den Arzt.

Hat ihn zur LVA geschickt...wurde innerhalb von 11/2 Wochen zu einem persönlichen Untersuchungstermin gebeten und die Reha wurde sofort genehmigt !

Die andere Freundin bei der Bfa musste den Antrag vom Arzt ausfüllen lassen... dieser wurde von der Bfa abgelehnt.

Jetzt hat sie ihren Widerspruch geschrieben ,zur Bfa zurück geschickt und ihren Arzt um eine Stellungsnahme gebeten und diese meint....schreibt er nicht ,weil es eh nichts bringt und ausserdem müsste in diesem Fall

" ein neuer Rehaantrag gestellt werden !"

Ich bin überrascht das alles so unterschiedlich verläuft und würde jetzt gerne mal von Euch wissen....

Wie ist das bei EUCH ??????

Vielleicht für jemanden der einen Antrag stellen möchte ,aber nicht weiss was da passiert oder sich durch die Ablehnung verunsichert fühlt ,wichtig !

Hervorgehobene Antworten

Kann hier nur bedingt zustimmen wg. dem Erscheinen bei einem Vertrauensarzt oder beim MdK, die sind ja auch nicht von gestern, vor allen Dingen in der Großstadt. Einfach nicht zu "dick auftragen", nicht die Schminke sondern nicht auf leidend machen. Wenn es einem dreckig geht sieht man es eh und ggf., wie schon erwähnt, eben mal nicht eingecremt erscheinen. Ist aber wie bei Oma wenn der MdK kommt wg. Pflegestufe, dann kann sie auf einmal alles noch selber. ....puh da haben schon einige Angehörige geschwitzt. Ich musste allerdings seit es die neue Regelung gibt, Antrag durch Facharzt mit entsprechender Ausbildung, nie wieder zu einem Vertrauensarzt. Aber gaaaaaaaanz damals war das auch mal positiv für mich, allerdings nicht die Umstände-Blutentnahme im Wohnzimmer usw.-, sondern das er besorgt meinte: Mädchen wenn es dir so schlecht geht, befürworte ich es natürlich. Naja!!!

LG Anjalara

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