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Der Rehaantrag....


Suzane
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.....

wie viele von Euch bereits wissen reiche ich meinen Antrag alle 2 Jahre ein um in die Klinik meiner Wahl zu kommen.

Da ich Familien versichert bin ( was heisst ,ich bin Hausfrau und bin nicht selbst irgendwo versichert ,sondern bei der selben KK wie mein Mann und meine Kinder )vstelle ich diesen bei der für mich zuständigen KK und nicht bei der LVA oder Bfa.

Dieses Jahr wollen einige meiner Freunde ebenfalls zeitgleich mit mir in die Reha und da sie alle zur arbeitenden Zunft gehören, bin ich ganz überrascht wie unterschiedlich die Vorgehensweisen sind.

Jetzt würde mich mal interessieren wie das bei Euch so läuft.

Also ich fang mal an

KK Patient

Ich rufe bei KK an und bitte um einen Rehaantrag ( normaler Weise ist es wohl so das der behandelnde Arzt um diesen bitten muss !)

welcher aus 2 Teilen besteht.

Einer für mich ( relativ schnell und einfach auszu füllen) und einen für den Doc. in dem man medizinisch ins Detail geht ...

Dieses Jahr habe ich 2 Tage später noch einen Brief erhalten ( den ich das letzte Mal erst nach dem 1. Widerspruch erhalten habe) in dem man darum bat genau zu erklären wie lange , warum ich meine Pso habe und was ich da gegen tue.

Alles zusammen also zur KK geschickt....die schickt es zur Prüfung zum MDK !!

( egal ob Rehaarzt oder nicht ...interessiert zumindest meine KK nicht !!)

Der schaut auf die nach dem Namen ,als 2. gestellt Frage

" WANN WAREN SIE DAS LETZTE MAL IN DER REHA"

und lehnt mit größter Wahrscheinlichkeit ,wenn dort noch keine 4 Jahre rum sind ,ab !

Spätestens nach 3 Wochen erhalte ich dann meine Absage oder Zusage !

In meinem Fall war es eine Absage

Also weiter

Ich habe bei der KK angerufen und gesagt ,dass ich einen Widerspruch einreichen werde und nachgefragt was sie dafür noch benötigen.

Sie wollten eine zu meinem Widerspruch noch eine Stellungsnahme des Arztes !

Normaler Weise würde beides nach Prüfung der KK wieder dem MDK zugeschickt der meinen Antrag jetzt noch einmal prüft....gegebenfalls JETZT genehmigt ,oder wieder ablehnt !

Dann reiche noch einen Widerspruch ein ! und muss weitere Wege mit meiner KK absprechen.

In meinem Fall war es diesmal so ...das ich den 1. Widerspruch persönlich abgegeben habe...und auch in ihm geschrieben habe ,das ich um eine persönlich Vorstellung beim MDK bitte ,was wohl eher nicht üblich ist.

Das Ganze wurde von meiner zuständigen Sacharbeiterin nicht zum MDK geschickt sondern gleich zur Rechtsabteilung der KK ,die umgehend einen persönlichen Termin beim MDK gemacht haben ( 5 Tage später )

Dieser hat mich 1 1/2 Std untersucht begutachtet und sich dann mit einer Befürwortung der Reha an meine KK gewand.

Worauf diese ihn bewilligt hat !!

Die eine Freudin hat ihren Rehaantrag nach 2007 bei der LVA gestellt.

Sie bekam eine Antrag ,ellenlang ,den Sie ausfüllen musste und wohl einen kurzen für den Arzt.

Hat ihn zur LVA geschickt...wurde innerhalb von 11/2 Wochen zu einem persönlichen Untersuchungstermin gebeten und die Reha wurde sofort genehmigt !

Die andere Freundin bei der Bfa musste den Antrag vom Arzt ausfüllen lassen... dieser wurde von der Bfa abgelehnt.

Jetzt hat sie ihren Widerspruch geschrieben ,zur Bfa zurück geschickt und ihren Arzt um eine Stellungsnahme gebeten und diese meint....schreibt er nicht ,weil es eh nichts bringt und ausserdem müsste in diesem Fall

" ein neuer Rehaantrag gestellt werden !"

Ich bin überrascht das alles so unterschiedlich verläuft und würde jetzt gerne mal von Euch wissen....

Wie ist das bei EUCH ??????

Vielleicht für jemanden der einen Antrag stellen möchte ,aber nicht weiss was da passiert oder sich durch die Ablehnung verunsichert fühlt ,wichtig !

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Guten morgen Suzanne

klingt wircklich alles kompliziert bei euch und hat den anschein als würde mit mehreren Massen gemessen Schade

hoffe auf verständnis wenn ich nicht schreibe wie das hier abläuft da es ja ein anderes Land ist

jedenfalls einfacher

ganz lieben gruss

Guy;)

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Hallo Susanne!

Da fang ich mal an ,hab zwar noch keinen Bescheid ob mein Antrag genehmigt würd hab auch nicht viel Hoffnung aber mal sehen.

Also ich war ja vergangenes Jahr das erste mal zur Kur in der Tomesa und hoffe nun das ich noch mal fahren darf da es meiner Haut sehr viel gebracht hat .

Da ich aber sehr starke Schmerzen in den Gelenken hab und ich keine Medikamente vertrage .schlug jetzt meine Ärztin vor noch mal eine Rhea

zu beantragen und so bin ich zur KK.

Bin bei der IKK selbst versichert da ich noch voll im Berufsleben steh .

Dort gibt es eine Sozialstelle und die Bearbeiterin ist sehr nett sie half mir schon beim ersten Antrag .

Also ich sagte ihr ich möchte wieder einen Antrag stellen obwohl ich vergangenes Jahr erst war aber das es mir helfen würde und ich ja da größtenteils von den starken Schmerzmitteln runterkommen könne.

Gesagt getan und sie stimmte dem auch zu naja das hat nichts zu sagen aber sie holte den Antrag raus und füllte mit mir alle wichtigen Fragen aus,

dann bekam ich noch was für meine Ärztin mit konnte meine Wünsche niederschreiben und Tschüß.

Bin gleich zu meiner Ärztin hab ihr alles gegeben und noch betont das es jetzt an ihr liegt eine gute Begründung von ihr ist ausschlaggebend!

So wie ich heut erfahren hab hat die gute Frau von der Krankenkasse alles zurück bekommen und heut an die BVA geschickt .

Nun heist es abwarten, aber ehrlich ich rechne mit einer Ablehnung und geh dann natürlich auch in Wiederspruch.

Also ich fand es erst mal unkompliziert aber wie gesagt es kommt bestimmt noch Arbeit auf mich zu ich bleib dran und berichte wie es ausgegangen ist.

Freu mich für Dich das es doch wieder geklappt hat !

Und wünsche allen Erfolg die einen Antrag gestellt haben!

Liebe Grüße Beatrice!

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....

Bin bei der IKK selbst versichert da ich noch voll im Berufsleben steh .....

Liebe Grüße Beatrice!

Du bist also Privat versichert ???????????

Wenn ja ...du weißt schon das du dich als Privatversicherter auch Akut in die Tomesa einweisen lassen kannst ???!!!!!!

Für Privatversicherte ist sie als Akutkrankenhaus zugelassen !!

Hab einen Freund ,der hand habt das immer so .

Ansonsten Danke und ich drücke dir natürlich auch die Daumen !!!!! ;)

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Uebliche vorgehungsweise

Rehaantrag für die Klinik deiner Wahl

Termin beim Hautarzt

Untersuchung der Pso,Blutdruck Gewicht usw. sehr wichtig dass er schreibt dass bei uns alle Therapiemasnahmen ausgeschöpft sind, Diagnose der Gelenke die du vom Rheumatologen mitnimmst falls Gelenkprobleme bestehen

der Doc füllt den Antrag aus den du am anderen Tag abholst,dann Unteschreibst du und schickst ihn auf deine Krankenkasse heist bei uns jetzt Gesundheitskasse da alle Zusammengeschlossen worden sind

normalerweise hast du binnen 7 tagen eine Antwort das ist ein Zettel wo du gebeten wirst das Datum hineinzusetzen wann du in Reha willst den schickst du zurück mit Datum

3-4 Tage danach kommt ein Zettel E 112 Exemplare 2 das ist die Definitive Genehmigung

dann vereinbarst du mit der Klinik per Mail ein Anreisedatum schickst ein Formular oder Scannst ein Formular mit und gibs das Original am Anreisetag ab

einmal in Kur und es muss verlängert werden fragen die Aerzte eine Woche vorher an dass eventuell ein oder zwei Wochen verlängert werden muss und binnen einer Woche ist die genehmigung dafür in der Klinik

so war es bei mir die letzten Jahre

ganz lieben gruss

Guy:o:o

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Du bist also Privat versichert ???????????

Wenn ja ...du weißt schon das du dich als Privatversicherter auch Akut in die Tomesa einweisen lassen kannst ???!!!!!!

Für Privatversicherte ist sie als Akutkrankenhaus zugelassen !!

Hab einen Freund ,der hand habt das immer so .

Ansonsten Danke und ich drücke dir natürlich auch die Daumen !!!!! ;)

Nein nicht privat schon gesetzlich versichert ,meinte mit selbst versichert das ich nicht Familienversichert bin mein Mann ist bei einer anderen KK .

Also die tippel tappel Tur wie Du auch .

L.G.Bea!

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Hallo,

tja, ist nicht mehr so einfach eine Reha zu bekommen.

Aber: wenn man einen Arzt hat, der einem auch bescheinigen kann, dass durch die PSO oder PSA die Physche stark leidet, wird dem Antrag meist stattgegeben. Am besten ist es, wenn man auch mal bei einem Neurologen vorstellig wird.

Ich habe bei meiner letzten Reha 'Trick 17' angewandt.

Da ich ja noch im Berufsleben stehe und mittlerweile 58 bin, habe ich einfach einen Rentenantrag gestellt.;) (obwohl ich noch gar net in Rente will:)). War übrigens ein Tipp von einem Sachbearbeiter der Rentenversicherung.:o

Wurde zu 3 verschiedenen Ärzten geschickt und alle haben die Reha befürwortet.

Und siehe da: bekam meine Reha, sogar gleich 4 Wochen, bewilligt mit der Option auf Verlängerung.:)Denn, bevor die Rentenversicherer eine Rente zahlen, was sie ja nun auch net wollen, schicken sie die Leute erstmal in die Reha.

Diese Spielchen werde ich Ende des Jahres noch mal spielen;).

Im übrigen habe ich festgestellt, das die Bewilligung der Reha sehr oft vom jeweiligen für dich zuständigen Sachbearbeiter abhängt. Du bist seinen Launen ausgesetzt. Hat er einen guten Tag, bearbeitet er den Antrag, heißt: er liest sich diesen genau durch. Ist er mies drauf, haste Pech gehabt. Dann knallt er, ohne richtig gelesen zu haben seinen Stempel 'abgelehnt' drauf und das wars dann.

Lieben Gruß

Christa

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Hallo,

tja, ist nicht mehr so einfach eine Reha zu bekommen.

Aber: wenn man einen Arzt hat, der einem auch bescheinigen kann, dass durch die PSO oder PSA die Physche stark leidet, wird dem Antrag meist stattgegeben. Am besten ist es, wenn man auch mal bei einem Neurologen vorstellig wird.

Ich habe bei meiner letzten Reha 'Trick 17' angewandt.

Da ich ja noch im Berufsleben stehe und mittlerweile 58 bin, habe ich einfach einen Rentenantrag gestellt.;) (obwohl ich noch gar net in Rente will:)). War übrigens ein Tipp von einem Sachbearbeiter der Rentenversicherung.:D

Wurde zu 3 verschiedenen Ärzten geschickt und alle haben die Reha befürwortet.

Und siehe da: bekam meine Reha, sogar gleich 4 Wochen, bewilligt mit der Option auf Verlängerung.:)Denn, bevor die Rentenversicherer eine Rente zahlen, was sie ja nun auch net wollen, schicken sie die Leute erstmal in die Reha.

Diese Spielchen werde ich Ende des Jahres noch mal spielen;).

Im übrigen habe ich festgestellt, das die Bewilligung der Reha sehr oft vom jeweiligen für dich zuständigen Sachbearbeiter abhängt. Du bist seinen Launen ausgesetzt. Hat er einen guten Tag, bearbeitet er den Antrag, heißt: er liest sich diesen genau durch. Ist er mies drauf, haste Pech gehabt. Dann knallt er, ohne richtig gelesen zu haben seinen Stempel 'abgelehnt' drauf und das wars dann.

Lieben Gruß

Christa

Hallo Christa!

Das ist ja ein toller Trick das werd ich auch mal machen .Versuch ist es werd .

Danke für Trick 17!:o

Lieben Gruß

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@ Suzanne

wollt noch ganz kurz hier ne Info zu deinem Thema hier schreiben wie denn das jetzt so gelaufen ist

hab Montags den 2.3.2009 meinen Antrag vom Arzt auf meine Kasse geschickt

und heute am Freitag den 6.3.2009 war die Antwort im Briefkasten

Genehmigt

glg an dich

Guy;)

PS. ich würde mir für alle Psoler hier auch so eine einfache unkomplizierte vorgehensweise wünschen

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Boooahh...da bleibt mir ja die Spucke weg !!

Vielleicht sollten wir alle mal ernsthaft in Erwägung ziehen nach Luxenburg aus zu wandern.

Da steht dann in den Statistiken irgendwann...in Luxenburg leben die meisten Pso erkrankten.

Und ....hast du dir schon nen Zimmer reserviert ?? ;)

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QUOTE=Suzane;5420784]

Da steht dann in den Statistiken irgendwann...in Luxenburg leben die meisten Pso erkrankten.

wäre doch Cool Schuppiland Luxembourg ;)

Und ....hast du dir schon nen Zimmer reserviert ?? ;)

oh du schiesst schnell Sane

jetzt überleg ich mir ja mal genau wann ich dorthin will

und dann schick ich der Kasse das zurück,gleichzeitig teile ich der Tomesa mit dass und wann ich komme;)

glg

Guy;)

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IrgendwoaufderWelt

Hallo zusammen ;)

ich war bislang im Laufe meiner Pso-Karriere (PSA) 4mal zur Reha, jedesmal über die Rentenversicherung, da ich berufstätig bin.

Ich hatte noch nie Probleme mit der Genehmigung. Lediglich bei meiner ersten Reha 1995 wurde ich seitens der Rentenversicherung zu einem Doc geschickt. Seine Arbeit bestand dann darin, mir Blut abzuzapfen. Das war´s. Ich glaube, ich habe ihn damals 3 Minuten zu Gesicht bekommen. Keine eingehende Untersuchung, nichts. Leicht verdientes Geld für ihn.

Seitdem füge ich meinen Rehaanträgen ein einfaches Attest meines Hausarztes bei (4-Zeiler mit der Aussage, dass eine Reha sinnvoll ist). Das war´s. Dann noch kurz vermerkt, wohin man möchte und ab ging die Post. Ich hatte immer innerhalb von 4 Wochen die Genehmigung für 4 Wochen Ostsee (Usedom, Rehaklinik Ostseeblick).

Vielleicht hatte ich aber auch bislang nur ´nen guten Sachbearbeiter ... ;)

Gruß an alle

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Mich würde interessieren ...fährst du über die LVA oder die BFA ,denn da scheint es auch noch einmal große Unterschiede zu geben !!

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...also soviel hat sich nicht verändert und es ist egal ob du familienversichert bist oder selber Mitglied. Du bekommst dasselbe, sogar wenn dein Mann zuzahlungsbefreit wäre, wärst du es automatisch auch. In erster Linie war immer die Bfa oder LVA zuständig, nur die Rehamaßnahmen am Toten Meer waren Sache der KK. Es ist nur schwieriger an die Anträge selber heranzukommen, denn die muss jetzt der Arzt anfordern (hat sogar eine eigene Nr. :-)), soll heißen er muss gleich tätig werden. Früher hast du die Formulare angefordert, also oft selbst bestimmt das es losgehen soll. Das wird einem jetzt genommen, aber eigendlich egal wenn dein Arzt da immer mitgespielt hat. Nur Ärzte sind eben träge wenn es um Formulare geht. Man muss auch weiterhin nur noch zum Vertrauensarzt der BfA wenn man keinen Arzt seines Vertrauens hat, oder ggf. bei Widersprüchen. Das war ja auch neu. Ob man nun selber vorspricht oder anruft ist eigendlich egal und mich wundert immer noch das es, wohl aus Unwissenheit, von Sachbearbeitern der KK da oft anderes erklärt wird. Bei Rentnern ist generell die KK zuständig und das mit dem renteeinreichen und Reha klappt immer. Reha vor Rente, heißt es so schön. Meines wissens gibt es auch keinen Unterschied mehr zw. BfA oder LVA.

Lg Anja

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Hallo Anja

Also ich bin ja nun schon ein paar Jahre über meinen Mann versichert und es ist noch nie über die LVA oder BFA gelaufen....sondern immer nur über die KK.

Und durch das Verfahren das ich jedes Mal durch muss ,hat glaube ich nichts mit Unwissenheit zu tun sondern,wie man mir mehrfach versichert hat ,mit Vorschriften !

Die Bkk bei der ich versichert bin ,ist so klein ,das ich denke ich bin mittlerweile bekannt ,so das man annehmen müsste Sie wissen um was es sich handelt wenn ich den Antrag stelle.

Und was die BFA und LVA betrifft...es scheint dort doch Unterschiede zu geben.

Ich kenne 4 Leute die über die LVA ihren Antrag eingereicht haben und dieser ist sofort bewilligt worden....

Bei den 2 die bei der BFA versichert sind hat es 1. viel länger gedauert bis der Antrag bearbeitet wurde und einer wurde erst einmal abgelehnt .

Deswegen war mir ja wichtig zu erfahren ,welche Erfahrungen ,andere bei Ihren Rehaanträgen gemacht haben.

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IrgendwoaufderWelt

Hallo Suzane,

ich bin bislang immer über die Rentenversicherung Bund (ehem. BfA) gefahren.

Mein Stationsarzt hat mir das mal so erklärt: " ... die finanzieren lieber eine Reha als frühzeitig jemanden in Rente schicken zu müssen ... ". Er hat mich ermutigt, jedes Jahr einen Antrag zu stellen ;) Aber ich will´s ja nicht übertreiben. Und so schlimm bin ich nicht betroffen. In jeder Reha habe ich bislang Fälle gesehen, die es eher verdient hätten, jedes Jahr zu fahren. Und da die Rehaklinik in Ueckeritz keine reine Hautklinik ist, weiss ich eigentlich, wie gut es mir geht (ich sage nur Onkologie ...).

LG

Hans

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Fussballfan

Huhu, also ich bin auch Familienversichert, habe meine Reha´s immer über die BFA bzw jetzt , Deutscher Rentenversicherungsbund, gestellt, Ich war 2004 und 2006 zur Reha, habe mitte Februar erneut einen Antrag gestellt und dieser wurde innerhalb 1 !!!! Woche auch bewilligt.

Die Anträge für meine Kinder allerdings wurden abgelehtn, mit unterschiedlichen Begründungen, bei meinem Sohn wäre es so das die 4 Jahre noch nicht rum seien, und bei meiner Tochter kann man die Erkrankung vor Ort behandeln.

Nunja was ich damit sagen will, es geht auch hierzulande mitunter schnell, ich war selber positiv überrascht zumal ich mit einer Ablehnung für mich gerechnet habe.

Ich habe die Anträge über die KK angefordert , das geht nämlich immer noch.

Bei einem Vertrauensarzt war ich übrigens auch noch nie.

Egal, ich fahr am 7.7.09 nach BB .

Gruß

Andrea

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hallo andrea,

eine frage, du hast im februar deine genehmigung bekommen und fährst erst im juni zur reha, geht das denn, meines wissens muss man die reha innerhalb 3monate nach genehmigung antreten.

clarissa

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Hallo Anja

Also ich bin ja nun schon ein paar Jahre über meinen Mann versichert und es ist noch nie über die LVA oder BFA gelaufen....sondern immer nur über die KK.

Und durch das Verfahren das ich jedes Mal durch muss ,hat glaube ich nichts mit Unwissenheit zu tun sondern,wie man mir mehrfach versichert hat ,mit Vorschriften !

Die Bkk bei der ich versichert bin ,ist so klein ,das ich denke ich bin mittlerweile bekannt ,so das man annehmen müsste Sie wissen um was es sich handelt wenn ich den Antrag stelle.

Und was die BFA und LVA betrifft...es scheint dort doch Unterschiede zu geben.

Ich kenne 4 Leute die über die LVA ihren Antrag eingereicht haben und dieser ist sofort bewilligt worden....

Bei den 2 die bei der BFA versichert sind hat es 1. viel länger gedauert bis der Antrag bearbeitet wurde und einer wurde erst einmal abgelehnt .

Deswegen war mir ja wichtig zu erfahren ,welche Erfahrungen ,andere bei Ihren Rehaanträgen gemacht haben.

Nichts liegt mir ferner als Dir Unwissenheit zu unterstellen, aber selbst bei mitversicherten Kindern läuft es via BfA, ist mir so berichtet worden in meiner Eigenschaft als Ehrenamtliche. Bin allerdings noch nie mitversichert gewesen, aber das mit der Befreiung stimmt. Mein Sohn wird in ein paar Tagen 18 -geht noch zur Schule-und ich habe jetzt schon seine Karte dazu erhalten. Meine Anträge habe ich über die BfA (jetzt RV)stellen müssen und sie wurden immer innerhalb von 10 Tagen bewilligt zurückgesendet. Nur einen Termin in BB zu bekommen war da schon schwieriger. Da war es mit dem TM schon viel schwieriger und hat oft auch schon mal Tränen gekostet, aber nicht weil meine KK mir nicht geholfen hätte, sondern an dem damaligen MdK. Du bist doch schon so oft in der TOMESA gewesen, sie bieten doch Hilfe bei Beantragung an, frage doch dort einmal nach.

...und leider habe ich festgestellt das mir die Erfahrungen anderer bei Reha-Anträgen mich selber nicht weitergebracht haben, wobei ich da schon wirklich Kurioses gehört habe. Leider gibt es jedes Jahr zudem noch neue Bestimmungen. Ein Blick ins Internet zu §V des Sozialgesetzbuches hat mir auch schon geholfen. Meine letzte Nachfrage bei meiner DAK ergab das ich die Anträge nur durch meinen Dermatologen angefordert werden könnten. Für mich eigendlich kein Problem. Ich wünsche dir Erfolg bei Deinem Vorhaben.

Lg Anjalara

Edited by anjalara
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Ach was Anja,so hab ich das gar nicht verstanden.

Mir tun sich hier ganz neue Perspektiven auf. Andrea fährt ja allen Anschein auch über den Rentenversicherungsträger.

Man hat mir immer gesagt bei " Hausfraun und Rentnern" wäre die KK zuständig.

Vielleicht sollte ich es das nächste mal über LVA oder BFA probieren.

Ich weiss doch das du Ahnung hast !! Vielen Dank für deine Infos

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Nachtrag:

Hab noch mal gestöbert und weiß jetzt auch wieder wie das Formular heißt:-)

nämlich 60-zuerst- geht zurück an die KK

wenn die KK zuständig sein sollte bekommt der Arzt das Blatt 61 zum ausfüllen

wenn RV zuständig bekommt der Arzt die Unterlagen zugesendet für Patient und ihn selber

freie Wahl bei der Klinikauswahl hat man immer, sollte man gleich am Anfang angeben

das Formular 60 hätte meine KK schon auf Wunsch gleich an meinen Arzt gesendet.

...puh ist das alles verwirrend, oder???? Heute sagt man für BfA und LVA nur noch RV.

Lg Anjalara

PS. in anderen EU-Ländern ist es auch teils schwieriger geworden, so waren die Niederländer und Österreicher früher problemlos am TM und heute eher selten. In einigen Ländern müssen die Patienten fast alles selber zahlen. Glück für Guy.

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Fussballfan
hallo andrea,

eine frage, du hast im februar deine genehmigung bekommen und fährst erst im juni zur reha, geht das denn, meines wissens muss man die reha innerhalb 3monate nach genehmigung antreten.

clarissa

Ja, in meinem Fall geht das, natürlich erst nach Absprache.

Sonst müßten sie für die Zeit meiner Abwesenheit noch eine Haushaltshilfe zahlen.

Mein Mann hat dann in dem Zeitraum Urlaub und kann sich um unsere Kinder kümmern.

Dazu sollst du noch wissen das mein Mann Schichtarbeit hat und die Kinder natürlich Nachts auch nicht allein sein sollten. In Bezug auf eine Haushaltshilfe.

Da ist der Weg mit dem rausschieben schon ne gute Alternative , ansonsten hätte ich schon am 31.03.2009 anreisen sollen.

@Suzane, ja ich bin bisher immer über die Rentenversicherung gefahren.

@ Anja , ich habe alle Unterlagen nach Hause geschickt bekommen und bin dann mit den Unterlagen die für den Doc bestimmt waren , zu meiner Hausärztin gefahren und wir haben das dann zusammen ausgefüllt.

Abgeschickt und wie schon erwähnt innerhalb von einer Woche bestätigt bekommen .

Mein Wunsch war mal die Klinik in BB und auch die Klinik haben sie mir genehmigt.

Gruß

Andrea

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Klaus Günter

Guten Abend zusammen !

Am 03.03.2009 hab ich den Antrag für eine Reha bei meinem behandelden Arzt abgegeben(Formulare hab ich mir von der Krankenkasse 14 Tage vorher geholt) . Zuständig ist die Rentenversicherung Nord . Das letzte mal war ich zur Reha am 22.08.2006 . Nur hat sich mittlerweile das Krankenbild bei mir insofern verändert , das ich zur PSO auch die PSA bekommen habe. Seit letztem Jahr April nehme ich 15mg MTX . Ich bin auch alle 4 Wochen bei meinem Arzt und alle 8 Wochen in der Uni Klinik Kiel wegen der "Überwachung". Nun bin ich einmal gespannt , wie sich das Ganze entwickelt.

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Guest Amadis

Hallo!

Ein Verhaltenstipp für alle, die zu einem Vertrauensarzt müssen: Man sollte auch den Eindruck eines Kranken machen (wir sind ja schließlich krank) . Wenn man da wie das blühende Leben erscheint, hat man schon verloren. Die PSO vorher ruhig ein wenig wuchern lassen, einen müden und fahrigen Eindruck machen (die Nacht vorher nicht schlafen, wenn man kann), nicht schminken. Auf die Frage: "Wie geht es ihnen?" nicht mit: "Danke, gut." antworten. So ein Doc möchte beeindruckt werden. Und einige von uns sind ja Meister im verbergen ihrer PSO.

Diesen Rat gab ein alter Arbeitskollege einer jüngeren Kollegin von mir. Die Kollegin sah nämlich aus wie das "blühende Leben".

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