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  • Rolf Blaga
    Rolf Blaga

    Abnehmen mit Schuppenflechte und Psoriasis arthritis – aber wie?

    Zu viele Psoriatiker haben Übergewicht. Bauchfett kann Entzündungen fördern und damit eine Schuppenflechte oder Psoriasis arthritis verstärken. Eine Therapie kann durch Abnehmen deutlich erfolgreicher sein. Ohne Begleitung und Rückkoppelung ist das kaum zu schaffen. Wir stellen interessante Möglichkeiten vor.

    Allein konsequent abzunehmen, das schaffen nur sehr Willensstarke. Eine kontrollierte Gewichtsreduktion in der Gruppe, mit einem Coach oder betreut im Internet ist meist erfolgreicher. Es gibt interessante Möglichkeiten, wenn auch keine einzige davon diejenigen Lebensmittel berücksichtigt, die Entzündungen beeinflussen.

    Unterschiedliche Untersuchungen[1] kommen zu dem Ergebnis, dass Menschen mit mittelschwerer oder schwerer Psoriasis oft übergewichtig sind. In Deutschland sollen rund 30 Prozent aus dieser Gruppe einen Body Mass Index (BMI) größer als 30 haben – also nach WHO stark übergewichtig sein. Bei weiteren 10 Prozent liegt der BMI immerhin noch über 25. Aber BMI-Werte sind nur bedingt aussagekräftig, weil für Ältere höhere Werte als „ideal“ gelten als für Jüngere. So ist für über 65-Jährige ein BMI zwischen 24 und 29 noch ideal (BMI-Rechner). Als Grenzwert für Übergewicht gilt zusätzlich der Taillenumfang; bei Männern sind das 101 cm, bei Frauen 88 cm2.

    BMI ist out, WHR ist in

    Inzwischen weiß man, dass nicht so sehr der BMI, sondern die Verteilung des Körperfetts entscheidend für Krankheitsrisiken ist. Die misst man mit dem Taille-Hüfte-Quotienten Waist-to-hip ratio (WHR-Rechner). Der Umfang der Taille (Taille in Nabelhöhe gemessen) wird dividiert durch den Umfang der Hüfte (Hüfte an der dicksten Stelle). Von Adipositas spricht man, wenn der Wert bei Männern größer als 1, bei Frauen größer als 0,85 ist.

    Übergewicht (Adipositas) kann nicht nur eine typische Folge (Begleiterkrankung) der Psoriasis 4, sondern umgekehrt auch ihre Ursache (Trigger) sein. Verantwortlich dafür ist das Bauchfett. Das setzt Signalstoffe frei, die Entzündungsprozesse fördern und Insulin-Aktivitäten bremsen5. Aber das gilt nicht für alle Übergewichtigen: Möglicherweise 25 Prozent haben niedrige Werte des Enzyms Hämoxygenase-1 und riskieren damit keine weiteren Entzündungen 6.

    Die Praxis zeigt, dass eine Psoriasis Arthritis desto stärker ausgeprägt ist, desto höher der BMI eines Patienten ist. Studien belegen, dass Psoriasis-Patienten durch Abnehmen besser auf eine Therapie ansprechen, d.h. umgekehrt, dass bestimmte Medikamente schlechter wirken, wenn jemand übergewichtig ist[7].

    Hilfe beim kontrollierten Abnehmen

    Das alles sind gute Gründe, um ernsthaft darüber nachzudenken, wie man es schafft abzunehmen. Aber nichts ist schwerer als den Lebensstil zu ändern, den inneren Schweinehund zu überwinden und sich konsequent anders zu ernähren und mehr zu bewegen.

    Für diejenigen, die versuchen wollen, kontrolliert abzunehmen, sind die folgenden Tipps. Fragen Sie bei Ihrer Krankenkasse an, welche Angebote sie dafür hat. Die Ausgaben für (Gesundheits-) Kurse werden meist anteilig oder sogar völlig übernommen.

    Gewichtsreduktion online

    Das gilt z.B. für Gewichtsreduktion online8, ein vom Spitzenverband der Krankenkassen zertifizierter, 12-wöchiger Lehrgang. Innerhalb dieser Zeit werden ein persönlicher Rezeptplan aufgestellt, das Ernährungsverhalten trainiert und Fitness-Aktivitäten vorgeschlagen. Experten stehen den Kursteilnehmern zur Seite. Den Kurs gibt es als App und er kostet rund 60 Euro.

    Ernährungs-Coach der TK

    Kostenlos für Mitglieder der Techniker Krankenkasse, für alle anderen nur in den ersten vier Wochen, ist der TK-Ernährungs-Coach. Man gibt Essens-Vorlieben ein und erhält jeden Tag einen persönlichen, saisonorientierten Ernährungsplan. In einem Protokoll wird notiert, was man tatsächlich zu sich genommen hat. Das wird hinterher ausgewertet. Man kann Lieblingsspeisen testen lassen und erhält gegebenenfalls Alternativvorschläge. Sportliche Aktivitäten werden, wie es auf den ersten Blick scheint, weder innerhalb des Programms vorgeschlagen, noch bei den Ernährungsvorschlägen berücksichtigt. Der Ernährungs-Coach läuft zeitlich unbegrenzt.

    BeWegbereiter

    Völlig kostenlos für alle ist dagegen das Patienten-Unterstützungsprogramm BeWegbereiter. Das hat der Pharmakonzern Janssen an Patienten mit Schuppenflechte wissenschaftlich testen lassen 10 und dann ins Netz gestellt.

    Ziel ist es, interaktiv das Gewicht zu verringern und die Beweglichkeit zu erhöhen. Wer sich daran beteiligen will, muss sich in seiner Hautarztpraxis einen Code geben lassen, um sich anzumelden. Damit soll sichergestellt werden, dass es medizinisch unbedenklich ist, daran teilzunehmen. Man meldet sich aber völlig anonym an.

    Anhand der Körpergröße und des Gewichts wird der tägliche Kalorien-Bedarf errechnet. Ziel ist es, dass man sein Gewicht langfristig um 5 bis 7 Prozent verringert. Es ist keine Turbo-Diät – das heißt, es wird nicht festgelegt, innerhalb welcher Zeit man das erreichen sollte. Es gibt tägliche Ernährungs- und Bewegungs-Tipps.

    Die Rezepte kommen aus der Datenbank der Brigitte-Diät, sind also nicht speziell auf die Psoriasis abgestimmt. Berücksichtigt werden aber Allergien, Unverträglichkeiten und vegetarische Ernährung.

    Man bleibt mit diesem Programm nicht allein. Zum einen wird es betreut. Das heißt: Man kann mit einer Ernährungs-Beraterin per E-Mail kommunizieren. Zum anderen kann jeder aus seinem Freundeskreis einen Unterstützer benennen, der über die Fortschritte informiert wird. Ärztin oder Arzt bekommen nur solche Informationen, die man selber ausdruckt und vorlegt.

    Das Programm ist zeitlich nicht beschränkt. Es kann sowohl auf Desktop-Computern, Laptops, Tablets und Smartphones benutzt werden.

    Netter Nebeneffekt: Die Firma will die Patenschaft für einen vom Aussterben bedrohten Elefanten übernehmen, sobald die Teilnehmer des Programms insgesamt 3.500 kg abgenommen haben – das Gewicht eines Dickhäuters.

    Weight Watchers

    Eine der bekanntesten Methoden aus dem nicht-medizinischen Bereich sind die Weight Watchers (Gewichtsbeobachter). Lebensmittel werden z.B. anhand ihres Energiegehalts mit Punkten bewertet. Pro Tag steht jedem eine festgelegte Menge an Punkten zur Verfügung. Der Wert berechnet sich nach Geschlecht, Alter, Körpergröße und Gewicht. Innerhalb dieses Punkte-Budgets darf man sich seine Mahlzeiten frei zusammenstellen. Wöchentliche angeleitete Treffen dienen dem Erfahrungsaustausch und der weitergehenden Information. Das kann auch online oder mithilfe einer App durchgeführt werden. Dieses Konzept ist erfolgreich und wissenschaftlich bestätigt und kostet monatlich rund 40 Euro.

    (App: iOS | Android)

    FDDB

    Grundsätzlich kostenlos[9] ist die Food-Database (FDDB), die mit Women’ Health zusammenarbeitet. Der Schwerpunkt liegt in einer umfangreichen Datenbank, in der für fast alle Lebensmittel Kalorien- und Nährwerte erfasst werden. In einem persönlichen Ernährungstagebuch dokumentiert man sein Essverhalten und erfährt, wie viele Kalorien des Tagesbedarfs noch verbraucht werden dürfen. Sportliche Aktivitäten werden dabei berücksichtigt. Automatisch wird angezeigt, wie sich das für den BMI auswirkt und wann man wieder auf die Waage steigen soll.

    FDDB hat eine Community, in der man sich austauschen kann. Es gibt aber keine Betreuer (Ernährungsberater), mit denen man kommunizieren kann. Das Programm ist als App auf dem Smartphone zu betreiben.

    (App: iOS | Android)

    Herausforderung: Lebensmittel meiden

    Kein einziges dieser Abnehm-Programm berücksichtigt, dass Menschen mit entzündlichen Krankheiten wie Schuppenflechte oder Psoriasis Arthritis Lebensmittel meiden sollten, die Entzündungen fördern. Stattdessen sollten sie sich so ernähren, dass Entzündungen eher verringert werden. Dazu gibt es u.a. Hinweise in Broschüren oder der Information vom Psoriasis Forum Berlin.

    Generell gibt es hilfreiche, seriöse Artikel zum Thema "Abnehmen" in der Verbraucherzeitschrift ÖKO-TEST, Ausgabe Februar 2016.

    Quellen:

    [1] Die von rund 600 Praxen dem Register PSOBEST gemeldeten Patientengewichte betragen durchschnittlich 85 Kilo gegenüber dem Gewicht eines normalen deutschen Bürgers von ungefähr 76 Kilo. Die Firma Celgene hat in ihren Studien zwischen 80 und 90 Kilo gemessen.

    Siehe: Mündliche Anhörung des GB-A zu Apremilast, 23. Juni 2015, S. 19 f.

    [2] Abnehmen kann allein schon die Psoriasis lindern, Jürgen-Peter Stössel, PSOaktuell 1/2014

    [3] Bauchfett schadet auch Normalgewichtigen, PZ 47/2015

    [4] Begleiterkrankungen, Information des Psoriasis Forum Berlin [lesen]

    Early detection of comorbidity in psoriasis: recommendations of the National Conference on Healthcare in Psoriasis,

    Marc Alexander Radtke et.al. JDDG Volume 13, Issu 7, Juli 2015

    [5] Entzündungen führen zum Diabetes, Nicole Schuster, PZ 35/2009

    Abspecken: Warum eigentlich und wenn ja, wie?, Dr. Marion Hofmann-Aßmus, PSO aktuell 4/2013

    [6] Übergewicht führt nicht automatisch zu Diabetes, nano / 3sat 9. Juli 2014

    Übergewicht: Enzym entscheidet über Folgeerkrankungen, PZ-online Nachrichten 07.07.2014 

    [7] Diet and physical exercise in psoriasis: a randomized controlled trial, Dr. Luigi Naldi et.al. BJD Vol 170 Issue 3

    Effect of weight loss on the severity of psoriasis: a randomized clinical study, Dr. Peter Jensen et.al., JAMA Dermatol. 2013; 149: 795-801

    Neues und Bewährtes zur Psoriasis im Jahr 2014, Psoriasis-Netz

    The effect of weight reduction on treatment outcomes in obese patients with psoriasis ob biologic therapy, Nawaf Al-Mutairi et.al.

    [8] Angeboten von Welldoo, einem Unternehmen von Gruner + Jahr, das auch für die Techniker Krankenkasse Gesundheits-Apps entwickelt.

    [9] Geld kostet es nur, wenn man die Internetseiten werbefrei lesen und sein Ernährungs-Tagebuch länger als 90 Tage aufbewahrt haben möchte.

    10 Im Auftrag der Janssen-Cilag GmbH

    a) gab es in Kiel eine Pilotstudie: Online weight loss coaching for patients with psoriasis: result of a pilot study, Sascha Gerdes et.al.,

    b) läuft 2015/2016  in mehreren Zentren eine 12-monatige Studie mit Psoriasis-Patienten.


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    User Feedback

    Recommended Comments

    Ich würde mich ja gerne bei dem BeWegbereiter anmelden aber das ist ohne Zugangscode nicht möglich. Meine Hautärztin hat bereits im vergangenen Jahr aufgrund des Artikels im Pso-Magazin versucht, sich mit der Fa. Janssen in Verbindung zu setzen. Doch eine Rückantwort bzw. Rückruf hat sie bis heute nicht erhalten und somit bekomme ich auch keinen Zugangscode. So einfach scheint es also nicht zu sein auf das Programm zurück zugreifen. Schade eigentlich, wenn man so etwas veröffentlicht, sollte auch der Zugang unkompliziert sein.

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    guter Artikel, ein kleiner Tipp aus eigener Erfahrung. Habe mich jetzt doch mal entschieden mich in einem Fitnessstudio anzumelden und habe mich für eins bei mir um die Ecke entschieden ( hier als kleiner Tipp https://www.ai-fitness.de/fitnessstudios/studio-gelsenkirchen ) aber dort hat mir ein Trainer mit dem gleichen Problem wirklich sehr gut geholfen. Er meinte das er nach dem Sport Olvenöl auf die Stellen reibt und dann in die Sauna geht, und es hilft wirklich super :)

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    Was hat der Trainer denn sonst so geraten? Gibt's spezielle Geräte oder Übungen, die geeigneter sind oder welche, die besser nicht genutzt werden sollten?

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    • EddiJ
      By EddiJ
      Ich finde diese ganze Regasinum Diskussion ja recht interessant, aber ich wundere mich immer wieder, zu welchen Maßnahmen Leute greifen, um ihre Schuppenflechte in den Griff zu kriegen.
      Da wird wirklich nichts unversucht gelassen und jeder gibt zu, dass er unter der Psoriasis unendlich leidet. Nur auf das Naheliegendste, nämlich die Ernährung wird nicht wirklich umfassend geachtet.
      Seit meinem Selbstversuch weiß ich, dass Ernährung und Schuppenflechte 1 zu 1 zusammenhängen. Es mag sein, dass jeder ein paar andere Stoffe hat, die bei ihm auslösend sind, aber es gibt diese Auslöser, man muss sie nur finden.
      Ich habe ja meinen Weg beschrieben (4 Wochen eine einseitige langweilige Basisernährung, die garantiert nicht auslösend ist, z. B. Reis und Fisch (Lachs oder Seelachs, nur gesalzen)), danach war die Flechte weg.
      Seitdem habe ich viele Lebensmittel wieder dazugenommen, Ergebnis: Die Flechte ist immer noch weg. Ich kann alle Milchprodukte essen, Fleisch von guter Qualität (Bio), Gemüse, Obst aus dem Garten (oder Bio), Kartoffeln, Nudeln, Eier, sogar Alkohol (Bier). Lediglich scharfe Gewürze, Geschmacksverstärker, Natriumglutamat, Fertignahrungsmittel, Glukosesirup (leider auch Speiseeis) und Wein meide ich.
      Warum so schwer, wenn es doch auch einfach geht??? Ich verstehe Euch alle nicht.
      Gruß
      EddiJ (aufdemjetztwahrscheinlichallerumhackenwerden)
    • Claudia
      By Claudia
      Psoriasis und Mikrobiome: Wie gut helfen Probiotika, Präbiotika oder Fasten?
      Referenten:
      Dr. Bernhard Uehleke, Immanuel Krankenhaus, Abt. Naturheilkunde Rolf Blaga Veranstalter: Psoriasis Forum Berlin e.V.
      Eine Anmeldung ist nicht nötig.
      Link zum Videoseminar: https://us02web.zoom.us/j/83877766158?pwd=WVBqdDZhSmtmMFJnT01ZRTgzYjBDQT09
      Wer per Telefon zuhören möchte, kann unter 030 / 5679 5800 anrufen.
      Meeting-ID: 838 7776 6158
      Kenncode: 165183
      Wir haben eine kleine Anleitung für Zoom geschrieben.
    • lara_hannah
      By lara_hannah
      Hallo ihr Lieben!
      Ich wollte mich erkundigen ob jemand Erfahrungen mit der Diät/ Ernährung von Anthony William gemacht hat. Ich habe sein Buch empfohlen bekommen (Mediale Medizin) und bin generell sehr skeptisch dem gegenüber. Er empfielt eigentlich für fast jede Krankheit das selbe (einen Monat Rohkost und Selleriesaft). Aber da ich vor kurzem mit Pso-athritis diagnostiziert wurde und ich vor einer MTX Therapie noch anderes ausprobieren möchte, überlege ich mich dran zu versuchen. Vor allem da ich vor ca. zwei Monaten eine Woche Buchinger Fasten probiert habe und danach für drei Wochen komplett schmerzfrei war... aber leider nur für drei Wochen. Würde mich freuen falls jemand mehr weiß, wäre auch gepannt auf etwagige andere alternativen Ansätze.
      Lg, Lara
    • MaverickTv
      By MaverickTv
      Hallo zusammen,
      wie einige hier wissen, probiere ich gerne und viel aus. Von Diäten über MTX war alles schon dabei. Ich habe jetzt allerdings etwas gefunden was wirklich hilft. Günther Haase hat es geschafft meine Psoriasis an Nägeln komplett erscheinungsfrei zu bekommen. Meinen Gelenken geht es auch viel besser.
      Das Ganze gleidert sich in eine wöchentliche Injektion von Immunstoffen, dadurch wird das Immunsystem angeregt und später reguliert. Das Verfahren nennt sich MULTIM. Bevor ich hier zerissen werde, wegen Werbung oder so, stelle ich lieber den Link online.
      www.pso-immunity-healing.com
      mit zahlreichen Patienteninterviews. Ich habe am Anfang nicht wirklich daran geglaubt, aber das Ganze funktioniert.
      Schaut euch das mal an. Für Fragen stehe ich euch zur Verfügung.
      Viele Grüße,
      Mav.
    • MaverickTv
      By MaverickTv
      Mich würde interessieren, ob jemand von euch schon Mal ausprobiert hat, über einen Tag überhaupt nichts zu essen und ob dadurch der Arthritisschmerz verschwunden ist oder sehr vermindert wurde.
      Ich habe mir vorgenommen einige Tage überhaupt nichts zu essen und dann die Colon-Hydrotherapie zu beginnen.
      Das kuriose ist, dass meine Schmerzen nahezu verschwunden sind, wenn ich nichts esse und ich bin jetzt erst beim ersten Tag.
      Hat jemand ähnliche Beobachtungen machen können? Ich hatte zuvor einen Schub und meine Finger wurden wieder dick, weil ich geraucht hatte.
      Gruss
      Mav.

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