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  • Claudia Liebram
    Claudia Liebram

    Wunderpulver aus Vietnam doch kein Rheuma-Wunder

    Forscher der Uniklinik Würzburg staunten vor kurzem, als sie ein Wunderpulver untersuchten: Unter dem Mikroskop und im Spektrometer zerlegten sie das Granulat in seine Bestandteile – heraus kamen: Zimt und jede Menge Arznei.

    Auch Menschen mit Psoriasis kennen das nur zu gut: Medikamente oder frei verkäufliche Salben aus der Apotheke wollen nicht so recht helfen, und dann kommt ein Versprechen irgendwoher ins Haus geflattert: Es gäbe da ein Mittel, rein pflanzlich, von einem Naturheiler. Es keimt die Hoffnung auf: Es könnte ja genau das sein, was doch noch hilft. Professorin Ulrike Holzgrabe hat den Lehrstuhls für Pharmazeutische und Medizinische Chemie an der Universität Würzburg inne. Sie auf diese vermeintlichen Wundermittel einen anderen Blick – spätestens, wenn die Chemikerin  ihre Geräte nutzt, um die Bestandteile solcher Mittel zu untersuchen.

    Das tat sie auch, als eine Frau mit kleinen Faltbriefchen zu ihr kam. In jedem war die Dosis eines bräunlichen Pulvers für einen Tag. An einen Beipackzettel war gar nicht zu denken. Die Frau erzählte ihr, sie bekäme ihre rein pflanzliche Arznei gegen Rheuma regelmäßig von einem vietnamesischen Heiler aus der Nähe von Ho-Chi-Minh-Stadt. Manchmal fahre sie persönlich nach Vietnam, um diese für ein paar Dollar dort zu kaufen. Die weite Reise sei ihr das Arzneimittel wert. Es würde ihr – im Gegensatz zu den Mitteln, die ihr der deutsche Arzt verschrieben hat – sehr gut helfen. Allerdings wollte sie  jetzt doch die genauen Bestandteile dieser Substanz kennenlernen.

    Zimt unterm Mikroskop

    „Wir haben die Probe in einem ersten Schritt mikroskopisch untersucht“, erzählt Ulrike Holzgrabe. Dabei fanden sie und ihre Kollegin aus der Pharmazeutischen Biologie, Dr. Gabriele Gresser, vor allem Bestandteile der Zimtrinde. Weitere pflanzliche Spuren konnten sie nicht identifizieren: Das Pulver war sehr fein verrieben.

    Danach ging es an eine massenspektrometrische Untersuchung, auch mit Hilfe der Kernspinspektroskopie. Da war das Ergebnis schon eindeutiger: Die Wissenschaftler stießen vor allem auf Paracetamol, Indometacin, Sulfamethoxazol und Trimethoprim. Man könnte auch sagen: ein Schmerzmittel, ein nicht-steroidales Antirheumatikum und ein Antibiotikum.

    Außerdem entdeckten Holzgrabe und ihr Doktorand Johannes Wiest Phosphat sowie eine zusätzliche Komponente – die allerdings in so kleinen Mengen, dass sie nicht identifiziert werden konnte.

    Dosis ermittelt

    Jetzt wollten die Forscher natürlich noch wissen, in welcher Dosis all diese Stoffe in dem Wunderpulver zu finden waren.

    Das Ergebnis war wiederum überraschend: In einem Briefchen mit 2,6 Gramm Pulver gab es

    • 863 Milligramm Paracetamol (empfohlene Dosis pro Tag hierzulande: 300 bis 1000 Milligramm)
    • 262 Milligramm Sulfamethoxazol (Sulfamethoxazol wird hierzulande in Dosierungen von 200, 400 oder 800 Milligramm verschrieben)
    • 42 Milligramm Indometacin (empfohlene Dosis pro Tag hierzulande: 25 bis 100 Milligramm)

    Der Gehalt von Trimethoprim ließ sich nicht exakt bestimmten, da seine Menge zu gering war. Trimethoprim wird üblicherweise mit 40, 80 und 160 Milligramm verschrieben.

    „Insofern wundert es natürlich nicht, dass die Rheumapatientin mit der Wirksamkeit des Pulvers zufrieden war“, fasst Ulrike Holzgrabe zusammen. Aus medizinischer Sicht rät sie von der Einnahme nur ab – aus mehreren Gründen:

    • „Eine dauerhafte Einnahme eines Antibiotikums ist gefährlich. Sie erhöht die Gefahr, dass sich resistente Erregerstämme entwickeln, die dann nur noch schwer zu bekämpfen sind“.
    • Die Einnahme des Schmerzmittels Paracetamol sei bei Rheuma ebenfalls nicht sinnvoll, da es keine entzündungshemmende Wirkung besitzt.
    • Es ist unbekannt, welche Wechselwirkungen die verschiedenen Medikamente miteinander haben und welche Nebenwirkungen sie dann verursachen.
    • Es besteht die Gefahr der Überdosierung, weil viele Patienten zusätzlich noch ihre regulär vom Arzt verschriebenen Arzneimittel einnehmen. Sie glauben, ein rein pflanzliches Medikament anzuwenden.

    Alle Substanzen rezeptpflichtig

    Nur Indometacin fällt in der Begutachtung der Pharmakologin nicht komplett durch: „Es kann zur Behandlung von rheumatischen Erkrankungen eingesetzt werden, auch wenn es heutzutage nicht mehr das Mittel der ersten Wahl darstellt“, sagt sie. Was allerdings nichts daran ändert, dass bis auf Paracetamol alle Substanzen in Deutschland rezeptpflichtig sind.

    „Wir bekommen immer wieder Berichte von solch vermeintlich pflanzlichen Wunderheilmitteln“, sagt Ulrike Holzgrabe. Mal handele es sich dabei um gefälschte Traditional Chinese Medicines (TCM) oder um Pflanzenmischungen, die chemisch definierte Arzneistoffe enthalten. Besonders häufig tauche dabei der Name „Herbal Viagra“ auf. „Dessen Wirkung ist allerdings fast immer auf die typischen Wirkstoffe Sildenafil, Tadalafil, Vardenfil oder auf eines der davon abgeleiteten Derivate zurückzuführen“, erklärt die Wissenschaftlerin. Auch vor deren Einnahme warnt sie: „In der Regel sind die ,Viagra'-Abkömmlinge nie einer toxikologischen Prüfung unterzogen.“ Ganz abgesehen davon, dass es sich in all diesen Fällen um illegal hergestellte Arzneimittel oder Arzneimittelfälschungen handelt. Und deren Erwerb ist in Deutschland verboten.

    idw/cl

     Quellen:


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    • Wunderpulver: Bildrechte beim Autor

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      Schwere Krankheiten naturheilkundlich behandeln
      Ausführlich beschreibt Michalsen die naturheilkundliche Behandlung von Bluthochdruck, Herzkrankheiten, Arteriosklerose, Arthrose, Depression und Angstsyndromen, Rücken- und Nackenschmerzen, Diabetes, Rheuma und Magen-Darmerkrankungen. Hautkrankheiten werden leider nicht erwähnt. Aber: Zu diesem Thema gibt es demnächst einen Bericht über die Klinik Blankenstein im Psoriasis-Netz. Außerdem wird es am 28. April 2018 in Berlin eine Veranstaltung zum Thema „Naturheilkunde und Psoriasis – Erprobte Therapien“ geben.
      Fazit
      Das Buch „Heilen mit der Kraft der Natur“ spiegelt den aktuellen Stand der seriösen, in seiner Wirkung nachgewiesenen Naturheilkunde wider. Professor Michalsen erklärt vieles aus seiner persönlichen Erfahrung. Dadurch sind seine Ausführungen nicht nur sehr glaubwürdig, sondern sie machen es dem Leser leicht, ihm zu folgen. Seine Anliegen, die Erforschung der Naturheilkunde zu fördern, Patienten zu gesundem Leben zu motivieren und möglichst viele medizinische Ansätze zu integrieren, sind wohltuend ideologie-frei.
      In diesem Sinne fordert er Ärzte auf, bei ihren Patienten "subjektive Krankheits- und Heilungsüberzeugung" nicht als "absurd oder unwissenschaftlich" abzutun. Vermutlich deshalb, weil inzwischen eindeutig nachgewiesen ist, dass die Kraft der Gedanken gesund machen kann. Leider problematisiert er an dieser Stelle nicht, dass es auch "Heilsüberzeugungen" gibt, die unseriös und gefährlich sein können: Bekanntlich gibt es immer wieder Scharlatane (Hackethal, Rath, Humble & Co.), die „natürliche“ Verfahren anbieten und mit unbewiesenen Heilsversprechen verzweifelte Patienten anlocken.
      Michalsen geht in seinem Buch nicht auf andere Richtungen ein, die sich selbst ebenfalls als „Naturheilkunde“ bezeichnen, wie z.B. Homöopathie, Anthroposophie, Bachblüten-Therapie, Schüßler-Salze, Bioresonanz-Therapie usw. Aber das ist für eine solch umfangreiche Darstellung vermutlich zu viel verlangt.
      Insgesamt ist das Buch für jeden Patienten, der sich für naturheilkundliche Behandlungen interessiert, uneingeschränkt zu empfehlen.
      Weiterlesen:
      Bewährte Behandlungen der Psoriasis in der Naturheilkunde (Veranstaltung am 28. April 2018 in Berlin) Psoriasis naturheilkundlich behandelt, Klinik Blankenstein Ordnungstherapie in der stationären Naturheilkunde, Leonie Jagenburg, Christa Golücke, André-Michael Beer CAM-Report - Wissenschaftliche Meta-Analyse wie gut Heilkräuter & Co. bei rheumatoider Arthritis, Arthrosen (meist vom Knie) und Fibromyalgie helfen, Rheuma Liga Alternative Heilverfahren – Sanfte Methoden ergänzen Schulmedizin, Inga Richter, PSO aktuell 1/2013 Mit Naturheilkunde die Schuppenflechte behandeln (Expertenforen 2013 und 2016), Psoriasis-Netz Naturheilkunde und andere ergänzende Heilmethoden, Rheuma Liga Deutschland Psoriasis und Alternativmedizin 2014, Psoriasis-Netz Berlin: Alternativ-Mediziner kooperieren
    • Rolf Blaga
      By Rolf Blaga
      Im Psoriasis-Netz wollen wir in unregelmäßigem Abstand auf Angebote hinweisen, die aus unserer Sicht unseriös sind. Unterstützen Sie uns bitte, indem Sie uns auf entsprechende Seiten hinweisen. Ein Beitrag in unserer Community hat uns auf die Spur eines besonders dreisten Anbieters gebracht. Seine Werbeaussagen greifen alles auf, was verzweifelte Patienten hören wollen – aber nichts ist nachzuprüfen. Selbst der Anbieter bleibt anonym.
      Auf der Internetseite www.Schuppenflechte-Behandlung.eu wird für ein Produkt geworben, dass „Menschen mit Schuppenflechte und Neurodermitis zu einem ‚neuen’ Leben verhelfen’ soll. Es wird „sofortige Linderung“ versprochen; die Schuppen würden entfernt, Rötungen reduziert, die Haut geglättet und erneuert. Sanaderm forte würde sich „ab einem Alter von 6 Jahren“ eignen. „Aufgrund seiner Darreichungsform“ sei es „besonders auch für Patienten mit Psoriasis capitis (Kopfschuppenflechte) geeignet“.
      Der Anbieter lässt den Eindruck entstehen, es handele sich um ein „zielgerichtet entwickeltes innovatives Produkt“. Er behauptet, es würde „nur in modernsten Labors hergestellt, nach strengen internationalen Standards und unter ständiger Qualitätskontrolle.“ Man erfährt, dass es sich um ein „Nahrungsergänzungsmittel“ handelt, das „nur Inhaltsstoffe mit erwiesener therapeutischer Wirksamkeit“ enthalte. Das Produkt sei „klinisch“ getestet und hätte eine „veränderte Rezeptur“.
      Was bei Sanaderm forte alles nicht stimmt
      Alles spricht dafür, dass in diesem Fall mit illegalen Mitteln versucht wird, verzweifelten kranken Menschen Geld aus der Tasche zu ziehen.
      Es wird an keiner Stelle deutlich gesagt, dass es sich um Tabletten handelt. Hautpatienten vermuten eher eine Creme oder eine Tinktur, also etwas zum äußerlichen Auftragen. Bei innerlichen Präparaten reagieren Patienten, die eine (nebenwirkungsarme) Alternative suchen, deutlich zurückhaltender. Vielleicht schweigt sich der Anbieter deshalb über die "Darreichungsform" aus?
      Man erfährt nicht, welches die angepriesenen „Inhaltsstoffe mit erwiesener therapeutischer Wirkung“ sind. Selbst ein Nutzer, der das Präparat bestellt hatte, konnte das nicht herausbekommen – weder auf der Packung, noch durch direkte Nachfrage beim Anbieter. Er vermutet ein starkes innerliches Kortison geschluckt zu haben, weil die Plaques nach Kurzem wiedergekommen sind. Auch wir haben bisher vom Anbieter keine Antwort bekommen.
      Eindeutig gesetzeswidrig ist es, ein Nahrungs-Ergänzungsmittel wie ein Arzneimittel anzupreisen. Nahrungsergänzungsmittel sind Lebensmittel. Es ist verboten zu behaupten, damit könnten konkrete Krankheiten behandelt werden. Genau das aber wird bei Sanaderm forte gemacht: Schon der für Suchmaschinen optimierte Name der Internetseite enthält den Begriff „Behandlung“. Über die nicht konkret genannten Inhaltsstoffe wird von „therapeutischer Wirksamkeit“ gesprochen. In einer Galerie werden Fotos „vor und nach der Behandlung“ gezeigt. Die Bilder sollen beweisen, dass selbst schwere Psoriasis mit Sanaderm forte therapiert werden kann. Ohne Nachweis wird behauptet, dass es besonders geeignet für die Kopf-Psoriasis wäre. Und es wird so getan, als ob das Präparat speziell für den „Kampf gegen Schuppenflechte und Neurodermitis“ entwickelt worden sei. Alle diese Aussagen sind illegal – unabhängig davon, ob sie überhaupt wahr sind.
      Fotos der glücklichen Patienten sind gekauft (oder geklaut)
      Es bleibt völlig offen, was genau dieses Präparat bewirkt. Beide Krankheiten haben völlig andere Ursachen. Außer Kortison ist bisher kein Wirkstoff bekannt, mit dem zugleich die von innen verursachte Psoriasis und die von außen kommende Neurodermitis behandelt werden kann. Der Anbieter bleibt den Beweis schuldig, warum das bei Sanaderm forte möglich sein soll.
      Statt seriöser Nachweise berichten Patienten, wie gut das Mittel bei ihnen geholfen haben soll. Diese Aussagen kann niemand nachprüfen. Aber die Fotos der Patienten kann man in die Google-Bildersuche eingeben: Sie sind alle gekauft und lassen sich auch auf anderen Internetseiten finden. Damit werden die positiven Fallberichte völlig unglaubwürdig. Den Autor erinnert das an die Werbung für den „Diamond of Eternity“.
      Ebenfalls nicht nachzuprüfen sind die Aussagen über „modernste Labors“, „strenge internationale Standars“ und „ständiger Qualitätskontrolle“. Selbst auf der Packung steht nicht der tatsäche Hersteller. Es gibt keinen Beipackzettel, sondern eine primitiv gemachte Kurzanleitung, wie die Tabletten einzunehmen sind.
      Worauf sich der Hinweis auf eine „veränderte Rezeptur“ bezieht, sucht man vergeblich. Selbst das abgebildete Siegel „klinisch getestet“ gibt es nicht, wie man auf label-online.de nachprüfen kann. „Sanaderm“ hieß eine anerkannte Hautklinik in Bad Mergentheim. Der Name hat unter älteren Patienten einen guten Ruf. Ob der Anbieter das in diesem Fall ausgenutzt hat, ist unklar. Sicher ist, dass der Name des Präparats markenrechtlich nicht geschützt worden ist.
      Unglaublich, aber wahr: Der Anbieter im Internet bleibt anonym. Es gibt kein Impressum auf der Internetseite, keinen Namen, keine Adresse. Auch das ist natürlich nicht zulässig. Die Domains sind auf einen niederländischen Namen in Paris registriert, angegeben ist (in Bezug auf die Domain) eine Handynummer in Deutschland. Auf dem Päckchen stand als Absender die Adresse in einer Hamburger Hochhaus-Siedlung; wohin der Nachnahme-Betrag ging, lässt sich (für uns) nicht ermitteln. Besser kann man das nicht verschleiern!
      Also: Hände weg von Sanaderm forte!
    • Der Michl
      By Der Michl
      Hallo zusammen,
      als langjähriger "Leser" dieses Forums möchte ich mich auch gerne einmal mit euch über die gemachten Erfahrungen der traditionellen chinesischen Medizin austauschen, da zu diesem Thema recht wenig aktualisiert wird.
      Ich habe mich (in 7 Jahren PSO) schon mit 5 Ärzten (Fumaderm, Psorcutan (beta), PUVA, UV, Neotigason) rumgeschlagen. Nur die Neos haben nach 3 Wochen (bei 25mg pro Tag) bislang einen erstaunlichen Erfolg erzielt. Mit Nebenwirkungen (Klebehaut, 1 Labello pro Tag) zwar, aber erträglich. Nur hatte ich dann keine Lust mehr, mir Chemiebomben mein Leben lang einzuwerfen und damit meine Organe zu verletzen. Vor 3 Monaten bin ich dann auf die TCM gestoßen und habe mich näher über die Methoden informiert.
      Ganz ehrlich, die TCM liefert mir bislang die besten Erklärungsansätze für meine Symptome. Seit 3 Monaten bin ich auch bei einer Medizinerin in Behandlung (Akupunktur, Kräuter und Ernährung mal anders). Was sich bislang deutlich verbessert hat, ist meine Migräne, die PSO verschlechtert sich jedoch sehr langsam.
      Daher interessieren mich auch eure Erfahrungen mit dieser Art der Behandlung (auch die Dauer, da ich ein sehr ungeduldiger Mensch bin )
      Hoffentlich auf ein konstruktives Thema und einige Antworten (die vielleicht mehreren helfen) ...
      Michl
    • Claudia
      By Claudia
      Da strampeln wir uns seit Jahren hier ab, um halbwegs verständlich zu erklären, woher diese blöde Krankheit, diese hundsgemeine Schuppenflechte kommt. Und was sie einem sagen will. All diese Fragen eben, die uns - und nicht nur uns! - nicht schlafen ließen. Und dann das!
      Dieser Artikel ist im redaktionellen Teil des Psoriasis-Netzes erschienen. Gern kann er hier diskutiert werden. Aber erstmal: Weiterlesen...
    • mamiki
      By mamiki
      hallo zuammen!!!!
      ich besuche diese web Seite schon lange ich habe auch PSO Krankheit
      seit 14 Jahre habe ich diese Krankheit am anfang war es sehr wenig die letzten 5 Monaten ist es ziemlich stärker geworden.
      dann habe ich angefangen über Pso Informationen zu sammeln.
      vor paar Wochen habe ich ein Arzt kenengelernt er sagte dass er die richtige Pflantzliche Medikament für diese Krankheit hat.
      Und er sagte noch zu mir dass es 95% klappt
      und es soll überhaupt keine neben Wirkungen haben.
      natürlich habe ich auch gefragt warum dieses Medikament nicht im Markt verkauft wird
      antwort war, amerikanische forscher b.z.w die Medikamenten industrie wollen es nicht sonnst müssen diese Leute ihre eigene Medikamenten vom Markt zurück ziehen und dass heißt natürlich miliarden Geld Verlust.
      diese Pflanzliche Medikament hat natürlich auch einen preis
      ich habe bestellt ende diese Monat werde ich sie bekommen. die Therapie dauert 4 Monate lang ich muss auch gleichzeitig Diät machen
      ich will über denn preis und woher diese Medikament kommt nicht vieles sagen.
      wenn es bei mir wirklich helfen sollte werde ich mich bei euch melden
      wer weiß vielleicht gibt es doch eine wunder
      ich möchte nicht ohne hofnung leben

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