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  • Claudia Liebram
    Claudia Liebram

    Menschen mit Schuppenflechte sind häufiger abhängig – vom Netz, vom Alkohol, von Zigaretten

    In einer früheren Studie hatten Forscher herausgefunden, dass unter den Menschen mit Schuppenflechte mehr Leute an einer Internetabhängigkeit leiden als ansonsten gesunde. Forscher um Maximilian Schielein von der TU München setzten eine weitere Studie auf: Sie wollen herausfinden, wie stark Betroffene sozial eingeschränkt sind und ob parallel zur Internetabhängigkeit auch Depressionen, verstärktes Rauchen oder Alkoholabhängigkeit zu finden sind.

    Von März bis Juni 2019 waren Betroffene deshalb aufgerufen, einen Online-Fragebogen auszufüllen. Die Forscher werteten die Antworten von 460 Teilnehmern aus. Fast zwei Drittel waren weiblich, der Altersdurchschnitt lag bei 46 Jahren. Die Teilnehmer hatten ihre Psoriasis seit durchschnittlich 21 Jahren. Fast 23 Prozent waren zum Zeitpunkt der Umfrage nicht in ärztlicher Behandlung.

    Die Ergebnisse in Kurzform

    • 88 Prozent berichteten, dass sie sich sozial beeinträchtigt fühlen – manche selten, andere öfter. 
    • Eine Internetabhängigkeit wurde 8,5 Prozent der Teilnehmer attestiert. In der Allgemeinbevölkerung sind das 3,2 Prozent (wobei man zu diesem Vergleich mehr wissen muss – siehe weiter unten).
    • 40 Prozent der Teilnehmer zeigten depressive Tendenzen.
    • 33 Prozent gaben an, dass sie täglich rauchen. In der Allgemeinbevölkerung tut das nicht einmal die Hälfte davon.
    • 17 Prozent galten als alkoholabhängig. In der Allgemeinbevölkerung liegt dieser Wert bei 3,1 Prozent.

    Eine stärkere Alkohol- und Zigarettenabhängigkeit unter Psoriatikern hatten  mehrere Studie früher schon berichtet – doch der Internetabhängigkeit oder dem zwanghaften Internetgebrauch hatte sich bislang nur eine Studie gewidmet, die noch nicht veröffentlicht wurde.

    Studien oft nicht repräsentativ für alle Betroffenen

    Eine Herausforderung bei Studien ist es, Teilnehmer aus dem ganzen Spektrum der Betroffenen zu finden. Meist werden die Daten aus sogenannten Registern benutzt, doch dort werden hauptsächlich die Daten von mittelschwer bis schwer betroffenen Menschen gesammelt, und das in üblichen Einrichtungen wie Arztpraxen oder Kliniken. Das heißt aber auch: All die, die aus irgendeinem Grund nicht wegen ihrer Schuppenflechte zu einem Arzt gehen, kommen in Studien kaum vor. Viele suchen aber im Internet nach Informationen, und genau die wollten die Forscher mit ihrer Studie auch erreichen.

    Eine weitere Herausforderung: Sonst sind in Studien meist der PASI oder die Größe der betroffenen Körperoberfläche das Maß der Dinge. Die online zu ermitteln, ist schwierig – also fielen diese Angaben weg. 

    Eine Frage, 552 Antworten

    Und so wurde mit genau einer Frage ermittelt, ob sich jemand durch seine Psoriasis sozial beeinträchtigt fühlt: "Hindert Ihre Psoriasis Sie daran, bestimmten Freizeitaktivitäten nachzugehen?“ – bewertet auf einer fünfstufigen Skala von "nie" bis „immer“. Alle, die mindestens „selten“ angaben, wurden gefragt, woran genau sie gehindert werden. Dabei gab es keine vorgefertigten Antworten zur Auswahl, sondern ein Textfeld zum Ausfüllen – mit Beispielen wie Schwimmen, Sauna oder Sonnenbaden.

    88 Prozent der Teilnehmer fühlen sich durch ihre Psoriasis selten oder häufiger an Freizeitaktivitäten gehindert. Auf die Frage, woran genau sich die Teilnehmer gehindert fühlten, kamen 552 Antworten. Die meisten drehten sich um

    • Schwimmen (273-mal geantwortet)
    • Sport (93-mal)
    • Sauna (49-mal)
    • Sonnenbaden (32-mal)
    • Stigmatisierungen und Aussehen (30-mal)
    • Bewegung und Walken (28-mal)
    • Ausgehen und Freunde treffen (21-mal)
    • Andere (11-mal)

    Für die Forscher deuten viele Antworten außerdem darauf hin, dass manche Menschen mit Psoriasis weniger soziale Kontakte haben. 

    Weitere Zahlen und Fakten aus der Studie

    Depressive Tendenzen wurden bei 40 Prozent der Teilnehmer festgestellt. Bei diesem Teil der Befragung wurde klar: Je stärker sich jemand sozial beeinträchtigt fühlt, um so stärker sind depressive Tendenzen.

    Der Anteil derer, die täglich rauchen, ist mit 33 Prozent mehr als doppelt so hoch wie im Durchschnitt. In der Allgemeinbevölkerung rauchen Männer häufiger täglich als Frauen. Bei den Teilnehmern dieser Studie war es andersherum.

    Während 17 Prozent der befragten Psoriatiker alkoholabhängig waren, sind es im bundesdeutschen Durchschnitt nur 3,1 Prozent. Jeder vierte Mann gab in dieser Studie an, dass er alkoholabhängig ist – und jede achte Frau.

    Die Zahl der Internetabhängigen aber war es, die die Forscher in dieser Studie wirklich überraschte. In einer repräsentativen Studie waren 3,2 Prozent aller Jugendlichen internetabhängig – unter den (deutlich älteren) Befragten mit Psoriasis waren es 8,5 Prozent. Dabei gab es keine deutlichen Unterschiede zwischen den Geschlechtern, dem Alter oder, wie stark sich jemand wegen der Schuppenflechte sozial beeinträchtigt fühlte.

    Die hohe Prozentzahl ist übrigens um so erstaunlicher, weil die Internetabhängigkeit eher bei jüngeren Menschen auftritt und abnimmt, je älter man wird.

    Die Teilnehmer der Umfrage waren im Durchschnitt 21,6 Stunden pro Woche online – abseits der Arbeit.

    Diese auffällig anderen Ergebnisse führen die Forscher auch darauf zurück, dass die Teilnehmer in dieser Online-Umfrage anonym antworten konnten oder die Teilnehmer waren ohnehin anfälliger – oder beides.

    Tipp: Bei therapie.de kann jeder in einem Test ermitteln, ob sein Internetgebrauch problematisch ist.

    Schwächen, Stärken, Schlussfolgerungen

    Den Forschern ist klar: Da es sich um eine Online-Umfrage handelte, konnte der Wahrheitsgehalt der Antworten der Teilnehmer nicht überprüft werden. Und: Mit einer Online-Umfrage erreichen die Forscher nur die, die ohnehin im Internet unterwegs sind – und nicht die, die zum Beispiel keinen Internetanschluss haben. Wer wegen seiner Krankheit stärker Probleme hat, sucht möglicherweise im Netz eher nach Informationen und stolpert irgendwann über die Einladung zur Umfrage als andere.

    Ein Vorteil aber könnte die Anonymität der Teilnehmer gewesen sein: Sie antworteten vielleicht ehrlicher und nicht so, wie sie denken, dass es von ihnen erwartet wird („soziale Erwünschtheit“). Früherer Studien hatten diesen Vorteil jedoch nicht, so dass die Ergebnisse nicht unbedingt vergleichbar sind.

    Für die Forscher unterstreicht die Studie, wie wichtig die psychische Belastung bei Psoriasis ist. Sie zeigt auch, dass Programme zum Abbau der Stigmatisierung nötig sind.

    Ihrer Meinung nach deutet alles darauf hin: Wenn Online-Selbsthilfeplattformen (wie unsere) und ihre Nutzer in die Gesundheitsforschung einbezogen werden, fördert das die Versorgung aller Betroffenen – und nicht nur derer, die beim Arzt oder in einer Klinik behandelt werden, also klassisch als Patienten bezeichnet werden.

    Ein Thema für künftige Studien haben die Forscher übrigens nebenbei ausgemacht: Schmerzen auf oder an der Haut wurden ihnen häufig als Symptom genannt.

    Die Studie "Always Online? Internet Addiction and Social Impairment in Psoriasis across Germany" wurde jetzt im "Journal of Clincal Medicine" veröffentlicht.


    Hinweis in eigener Sache: Das Psoriasis-Netz ist an der Studie nicht unschuldig. Wir unterstützten die Forscher bei der Formulierung der Fragebögen, riefen zur Teilnahme auf und waren an der Publikation der Ergebnisse beteiligt.

    Tipps zum Weiterlesen...

    ...zum Thema Wohlbefinden

    • Im "Welt-Psoriasis-Glücks-Report" geht es darum, wie sich Menschen mit Schuppenflechte in Deutschland fühlen. [lesen]
    • "Mit der Krankheit leben, ohne zu verzweifeln" vom Psoriasis Forum Berlin e.V. [lesen]
    • Informationen der Deutschen Depressionshilfe über Selbsthilfe bei Depressionen [lesen]

    ...zum Thema Sucht

    ...zum Thema Sex


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    • Redaktion
      By Redaktion
      Alkoholgenuss in Maßen wird seit Jahrhunderten ein wohltuender Effekt nachgesagt. Dennoch warnen Ärzte vor dem zunehmenden Alkoholmissbrauch. Das Deutsche Ärzteblatt widmet dem Thema Alkohol seit längerem eine Serie. Jetzt waren auch die Auswirkungen von Alkoholmissbrauch auf die Haut ein Thema. Weil der Artikel arg von Medizinerlatein durchsetzt ist, hier ein "übersetztes" Fazit.
      Chronischer Alkoholismus kann auch an Hautveränderungen erkannt werden. Bekannte Krankheiten dazu sind
      Facies alkoholica - "anfallartige" oder ständige Gesichtsrötung, manchmal mit einer vermehrten Talgproduktion das Palmarerythem - eine Rötung der Handinnenfläche, nicht nur alkoholisch bedingt die Spider naevi - Gefäßneubildungen, meist ein zentrales Gefäßknötchen mit sternförmig abgehenden feinen Gefäßen; besonders im Gesicht. Was nicht so bekannt ist: Die Fettverteilung am Körper verändert sich: Fett sitzt dann oft am Stamm, die Beine sind eher schmächtig. Körperbehaarung nimmt ab, weil sich der Hormonhaushalt verändert. Und: Bestehende Hautkrankheiten können verschlimmert werden.
      Auf die Haut wirken auch Veränderungen
      im Vitaminhaushalt im Nervensystems im Magen- und Darm-Trakt in der Leber Alkohol "unterdrückt" das Immunsystem, setzt dessen Funktionsfähigkeit herab. Der Körper ist daraufhin empfänglicher für Pilz- und bakterielle Infektionen. Ein guter Hautarzt erkennt an typischen Hautveränderungen den Alkoholmissbrauch.
      "Alkohol ist die weltweit am meisten konsumierte Droge", weiß der Verfasser des Artikels. Grund: Sie ist "vergleichsweise billig, legal und sozial weitgehend akzeptiert". Für gewöhnlich würde von dem, der auf Alkohol verzichtet, eine Erklärung erwartet - nicht aber von dem, der Alkohol konsumiert.
      Weitere Zeichen:
      Die Haut wird elastischer. Die Haut blutet. Die Haut wird papierdünn. Venen in der Bauchdecke erweitern sich. Nägel färben sich weiß oder verändern sich gar in ihrer Form. Alkohol und Psoriasis
      Auch auf die Schuppenflechte hat Alkohol einen Einfluss.
      Bakterien siedeln sich leichter an. Durch sie werden Enzyme beeinflusst, die die Zellteilung und -erneuerung regulieren. Die Hautbarriere zur "Außenwelt" wird beeinflusst.
      Regelmäßiger Alkoholgenuss verschlimmert die Psoriasis nicht nur: Die gängigen Therapien schlagen immer schlechter an. Und: Die ohnehin schon bei vielen vom Juckreiz geplagte Haut juckt um so mehr.
      Und wenn das alles jetzt schrecklich klingt, soll es das auch 🙂
       
      ("Übersetzung": Claudia Liebram; Originalartikel: Dr. Günter Burg, Universitäts-Spital Zürich und Natascha Kettelhack)
      Originalartikel aus: Deutsches Ärzteblatt, Heft 41 vom 11.10.02; Informationen auch von der 19. Fortbildungswoche für praktische Dermatologie und Venerologie, Juli 2004
    • Wybren
      By Wybren
      Hallo liebes Expertenteam
      Ich leide seit 25 Jahren an Psoriasis. Hatte immer wieder Schübe, rsp. auch wieder Pausen.
      Seit meiner zweiten Schwangerschaft allerdings beruhigt sich meine Kopfhaut einfach nicht mehr und der Juckreiz ist unerträglich.
      Medikamente (Elocom, Dermovate) helfen gar nicht mehr.
      Aloe Vera, Produkte vom Toten Meer, Produkte mit Urea helfen auch gar nicht.
      Mein Hautarzt hat resigniert und kann nicht weiterhelfen.
      Haben Sie noch eine Idee, was ich ausprobieren könnte?
      Ich trinke übrigens häufiger ein Bier (ca. 2 Mal pro Woche), sonst keinen Alkohol. Könnte das die Lage verschlimmern? Allerdings hatte ich in der Schwangerschaft starke Pso und trank keinen Tropfen Alkohol.
      Vielen Dank für die Hilfe und freundliche Grüsse
      Wybren
    • MaverickTv
      By MaverickTv
      Mich würde interessieren, ob jemand von euch schon Mal ausprobiert hat, über einen Tag überhaupt nichts zu essen und ob dadurch der Arthritisschmerz verschwunden ist oder sehr vermindert wurde.
      Ich habe mir vorgenommen einige Tage überhaupt nichts zu essen und dann die Colon-Hydrotherapie zu beginnen.
      Das kuriose ist, dass meine Schmerzen nahezu verschwunden sind, wenn ich nichts esse und ich bin jetzt erst beim ersten Tag.
      Hat jemand ähnliche Beobachtungen machen können? Ich hatte zuvor einen Schub und meine Finger wurden wieder dick, weil ich geraucht hatte.
      Gruss
      Mav.
    • Pontos
      By Pontos
      Hallo!
      Ich bin schon ein paar Jahre angemeldet, habe mich aber nie richtig vorgestellt. Das lag wahrscheinlich auch daran, dass mich das Lesen hier eher deprimiert und ich mich nicht weiter runterziehen lassen wollte. Warum ich mich nun dennoch hier melde, liegt wohl auch daran, dass sich meine Pso aufgrund des ewigen letzen Winters stark verschlechtert hat. Ärzte fertigten mich bisher eher nur ab, ich brauche neue Ideen und ich hoffe, hier welche zu finden.
      Zur Person: männlich, Dresden, 30 Jahre alt, Pso seit etwa 13 Jahren, davon bis vor kurzem nur auf dem Kopf. Nun auch einzelne Stellen an Ellenbogen, Bauch, Rücken und Beinen sowie in und hinter den Ohren. Seit letzten Herbst habe ich diverse Rötungen im Gesicht, von denen ich keine Ahnung habe, woher die kommen oder was das ist. Ärztin verschrieb dagegen Fucicort, aber ich sehe keine Besserung. Die Pso belastet mich sehr, so psychisch. Dies äußert sich etwa darin, dass ich mich sehr zurückziehe und mir langsam schizoid vorkomme. Mein Selbstbewusstsein tendiert gegen Null und ich glaube ich werde depressiv. Arbeitslos und Jungfrau bin ich außerdem, was mich zusätzlich runterzieht.
      Um die Pso zu behandeln nutze ich seit Jahren Psorcutan Beta, etwa zweimal die Woche. Außerdem habe ich das Rauchen aufgegeben, trinke keinen Alkohol mehr und werde nun auch probieren auf Kaffee zu verzichten. Wahrscheinlich wird das auch nicht helfen, aber ich will es wenigstens versuchen. Übergewicht habe ich keines, Sport mache ich nicht. Ich wünschte, ich könnte mit einem Präparat oder einer bestimmten Ernährung gesund werden, habe aber die Befürchtung, dass die Psyche der eigentliche Krankheitsherd ist.
      So, ich hoffe ich habe jetzt nicht die Leserschaft deprimiert.
      Beste Grüße!
    • borchertmatthias
      By borchertmatthias
      Alkohol kann natürlich die Psoriasis beinflussen,sondern hat noch andere schwere Folgen für den Körper und Kreislauf.
      Wenn der angegebene,tägliche Konsum 40- 60 Gramm reines Alkohol beim mann respektive 20 Gramm (entspicht etwa 2 dl Wein )bei der Frau übersteigt,kann es zu schweren Folgeerkankungen z.B. Leberschäden oder zum Nierenversagen kommen.Diese Folgeerkrankungen können eine Psoriasis auslösen oder extrem verschlimmern.In extremen Fällen kann ein zu hoher Aloholkonsum auch zum Alkohlismus führen.
      Die beschriebenen 40-60 Gramm rienen Alkohols erhöhen das Risiko der Leber und Folgeschäden sowie Psoriasis,wenn über 20 Jahre und länger täglich zu sich genommen werden.Diese Alkoholmenge entspricht 4-7 Flaschen Exportbier (oder Pils),0,75 - 1,6 Literwein oder 0,2 - 0,5 Liter Schnaps (je nach Prozent).
      Bisher konnteich bei mir keinen Effekt auf die Psoriasis bemeken,nicht einmal als Auslöser.Dein ersten Schub bekam ich mit ca. 13 oder 14 Jahren an den Händen also in dem Zeitpunkt als ich noch keinen Alkehol zu mir genommen habe.
      Ärzte beziehen sich gerne ,bei schlechten Leberwerten oder ähnliches,auf Alohol.Es können auch andere Faktoren diese auslösen.Jedenfalls spielt auch einr erbliche Rolle mit.
      Owohl andere Studien berichten sogar bei einen Genuss z.B. von 0,2 Liter Rotwein täglich,eine Blutdrucksenkende Wirkung oder ähnliche positive Wirkungen.Bei anderen Studien erwies sich ein überhöter Bierkonsum ein erhöhtes Risiko an Gicht/Gichtarthritis.
      Quelle:www.meine-gesundheit.de
      Quelle:www.aerztezeitung.de
      Quelle:www.Psoriasis-netz.de

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Willkommen in der Community für Menschen mit Schuppenflechte und Psoriasis arthritis. Ohne Werbung, ohne Tracking, aber mit ganz viel Herz 💛

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