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  • Rolf Blaga
    Rolf Blaga

    Warum die dritte Corona-Impfung bei Psoriasis die wichtigste ist

    Die dritte Impfung gegen die Corona-Infektion ist die wichtigste. Menschen mit Psoriasis haben gegenüber denen mit anderen Autoimmun-Erkrankungen einen kleinen Vorteil. Das haben Erlanger Forscher in einer neuen Studie gezeigt.

    Zusammenfassung

    Menschen mit einer Erkrankung des Immunsystems erreichen oft nicht den gleich guten Schutz nach einer Impfung wie Gesunde. Das gilt auch für die Corona-Impfung.  Sie bilden weniger Antikörper gegen das SARS-CoV-2 Virus und bauen diese dann schneller wieder ab. Dieser Effekt ist bei jeder Autoimmun-Erkrankung etwas anders: bei der Rheumatoiden Arthritis sehr stark, bei der Psoriasis nur leicht. Die „Impf-Antwort“ ist vor allem auch bei älteren Menschen schwächer und wenn jemand „Vorerkrankungen“ hat. Kommt alles zusammen, muss man besonders vorsichtig sein.

    Unabhängig davon gilt für alle: Die dritte Impfung ist die wichtigste. Mit ihr erhält das Immunsystem den entscheidenden Schub. Trotzdem hält der Impfschutz nur eine begrenzte Zeit – wie man es von anderen Impfungen her kennt. Danach muss die Impfung „aufgefrischt“ werden. Hinzu kommt, dass es immer wieder neue Corona-Varianten gibt. Um vor dem schützen zu können, muss ein Impfstoff angepasst werden. Das kennt man von der Grippe-Schutzimpfung: Da wird der Impfstoff jedes Jahr den aktuell dominierenden Grippeviren angepasst. 

    Nur Impfen kann bei Corona vor schweren Krankheitsverläufen, virusbedingtem Tod und langfristigen Folge-Erkrankungen („Long Covid“) schützen. Wer sich nicht impfen lässt, riskiert sehr häufig schwere und lebensgefährdende Gesundheitsschäden. Riskante Impffolgen sind dagegen eher selten.

    Im Einzelnen

    Autoimmunerkrankte bilden weniger Antikörper

    Im August 2022 wurde eine Studie von Erlanger Wissenschaftlern veröffentlicht. Sie haben untersucht, wie die Impfungen gegen das Corona-Virus bei Menschen mit einer Autoimmun-Erkrankung wirkt. Das haben sie dann mit Gesunden verglichen.

    Von den 2535 Patientinnen und Patienten hatten 119 Schuppenflechte. Impfkomplikationen waren bei Patienten mit Autoimmun-Erkrankungen und Gesunden gleich selten. Deutliche Unterschiede gab es dagegen bei der Anzahl der Antikörper, die gegen das Virus gebildet werden. Gesunde hatten direkt nach der Impfung und nach mehreren Monaten deutlich mehr Antikörper im Blut.

    Besonders wenige Antikörper bildeten Patienten mit Rheumatoider Arthritis und Vaskulitis (Gefäßentzündungen). Bei Betroffenen mit Psoriasis dagegen wurden annähernd so viele Antikörper gemessen wie bei Gesunden. Alle waren zweimal geimpft. Erst die Drittimpfung („Booster“) nach drei bis vier Monaten führte dazu, dass auch bei den Patienten mit Autoimmun-Erkrankungen ausreichend genug Antikörper gebildet wurden.

    Einer der Autoren der Erlanger Studie, Professor Georg Schett, zieht für das Psoriasis-Netz folgendes Fazit: „Bei Psoriasis-Patienten gibt es eine leicht eingeschränkte Immunantwort auf die Impfung. Daher ist die Drittimpfung gerade bei diesen Patienten sehr wichtig. Biologika stellen kein Problem für die Impfung bei Psoriasis-Patienten dar – unabhängig davon, ob sie die Entzündungs-Botenstoffe TNF-alpha, Interleukin-17 oder Interleukin-23 hemmen. Anders sieht es bei Ciclosporin aus. Das kann die Immunantwort nach einer Impfung abschwächen. Aber Ciclosporin wird heutzutage wohl nur noch selten bei Psoriasis eingesetzt."

    Geringerer Impfschutz durch TNF-Alpha-Hemmer?

    Anders wird das in einer aktuelle Studie aus Kiel gesehen. Danach ist die Langzeitwirkung von Corona-Impfstoffen bei Menschen, die mit TNF-alpha-Blockern behandelt werden, deutlich vermindert. Müssen Patienten tatsächlich um ihren Impfschutz bangen, wenn sie mit Adalimumab, Eternecept, Certolizumab oder Infliximab behandelt werden? "Nein" meint Dr. David Simon, Mitautor der Erlanger Studie. Er sprach mit dem Psoriasis-Netz auf dem Rheumatologie-Kongress 2022 in Berlin. "Unsere Untersuchung hat gezeigt, dass mit einer Drittimpfung ein sehr gutes Ansprechen und damit ein guter Schutz erreicht werden kann. Darüber hinaus haben viele Studien untersucht, wie Covid-19 verläuft, wenn man Patienten und Patientinnen mit und ohne TNF-Hemmer-Behandlung vergleicht. Alle kommen zu dem Ergebnis, dass es kaum Unterschiede gibt."

    Geimpfte können sich anstecken

    Auch bei Gesunden lässt der Impf-Schutz im Laufe der Zeit nach: „Die Menge der Antikörper halbiert sich alle zwei Monate“, so Prof. Dr. Reinhold Förster. Schon einige Monate nach der Impfung sind auch Geimpfte weniger vor einer schweren Corona-Infektion geschützt. Das erklärt, weshalb man sich mit dem Corona-Virus anstecken kann, obwohl man mehrmals geimpft ist („Durchbruch-Infektion“). Die Erlanger-Studie zeigt nun, dass dieser Prozess bei Patienten mit Autoimmun-Erkrankungen rascher verläuft. Sie entwickeln nicht die gleich hohe Impfantwort wie Gesunde und verlieren den Immunschutz auch wieder rascher. Boostern ist daher wichtig, besonders bei Autoimmun-Erkrankten. 

    Milderer Krankheitsverlauf bei Geimpften

    Im Immunsystem sind es nicht die Antikörper, die verhindern, dass eine Covid-19-Erkrankung schwer verläuft. Ihre Aufgabe ist es, die Viren daran zu hindern, sich in menschlichen Zellen einzunisten. Sie sorgen dafür, dass man sich nicht infiziert. Wenn man sich aber trotzdem angesteckt hat, sind es die T-Zellen, die schon infizierte Zellen abtöten. Damit verhindern sie, dass sich das Virus ausbreitet und den Körper schwächt. T-Zellen werden ebenfalls durch eine Impfung aktiviert. Sie bauen sich aber deutlich langsamer ab.

    Hat man zu wenig Antikörper, kann man sich anstecken, obwohl man dreimal geimpft worden ist. Man kann aber immer noch genug T-Zellen haben, die für einen milden Verlauf der Infektion sorgen. Deshalb landen „Durchbruch-Infizierte“ sehr selten auf der Intensivstation und sterben fast nie an der Infektion.

    Neue Antikörper durch Auffrischungs-Impfung

    Wie lange der Impfschutz von Corona-Impfstoffen anhält, wisse man momentan nicht, so Professor Dr. Reinhold Förster. Deshalb sind Auffrischungs-Impfungen für alle sinnvoll. Dadurch werden neue und besser angepasste Antikörper gebildet. Gefährdete Personengruppen sollten sich frühestens nach drei Monaten ein viertes Mal impfen lassen – vor allem in Zeiten hoher Corona-Fallzahlen und damit erhöhter Ansteckungsgefahr. Es muss nicht zwingend ein Impfstoff sein, der an die aktuelle Virusvariante (z.B. BA.5) angepasst ist, denn T-Zellen werden mit allen Corona-Impfstoffen aktiviert.

    "Eine Durchbruchinfektion wirkt ähnlich wie ein Booster", meint Professor Leif Erik Sander von der Berliner Charité. "Wer als junger und gesunder Mensch dreimal geimpft ist und sich infiziert hat, braucht jetzt nicht unbedingt eine vierte Impfung“. Für alle gilt: Wer sich mit einer Omikron-Variante angesteckt hat, ist nicht nur gegen diese eine „geboostert“, sondern ebenfalls gegen andere SARS-CoV-2-Varianten und sogar gegen SARS-CoV-1.

    Generell empfiehlt die Ständige Impfkommission zurzeit (August 2022) eine vierte Coronaimpfung für Personen über 60 Jahre. Diese Empfehlung ist nicht bindend. Wer sich erneut impfen lassen will, kann das mit der impfenden Ärztin oder Apothekerin absprechen.

    Long Covid vermeiden durch angepasste vierte Impfung?

    Wer sich mit irgendeiner der Coronavirus-Varianten ansteckt, riskiert langfristige Beschwerden an Herz, Gehirn, Lunge und starke, anhaltende Schwäche sowie schnelle Erschöpfung (Fatigue). Diese Symptome können dauerhaft das Leben einschränken. Riskiert man also mit jeder Ansteckung eine Long-Covid-Folgeerkrankung? Dann wäre es sinnvoll, sich möglichst nur mit einem angepassten Impfstoff zu schützen. Denn der zielt genau auf die aktuelle Variante. 

    Das Psoriasis-Netz fragte beim Rheumakongress 2022 Prof. Leif Erik Sander (Charité Berlin) danach. Er warnte vor allzu großer Hoffnung. Zum einen hinke die Impfstoffentwicklung immer den Virus-Mutationen hinterher – das kenne man aus der Grippeimpfung. Zum anderen weiß man heute noch nicht, wer tatsächlich Long-Covid-gefährdet sei.    

    Ausmaß von Impfschäden falsch dargestellt

    Das Ausmaß von tatsächlichen Impfschäden wird von Impfgegnern meist falsch dargestellt, wie der aktuelle Fall einer AfD-Anfrage zeigt. Für den Laien ist es kompliziert, das tatsächliche Ausmaß zu erfassen. Es gibt Impfreaktionen, die nur vorübergehend sind und nicht gemeldet werden müssen. Man kennt das von anderen Impfungen, dass der Arm schwer ist oder die Einstich-Stelle brennt. Es gibt Nebenwirkungen, die nicht bleibend sind. Sie dauern mehr oder weniger lange an und sind mehr oder weniger gut zu behandeln. Es gibt Erkrankungen, bei denen jedes Jahr neue Fälle gemeldet werden. Die können bei denjenigen, die dazu veranlagt sind, durch einen Auslöser (Trigger) ausbrechen. Impfen (egal wogegen!) kann  z.B. eine Psoriasis oder eine Rheumatische Arthritis erstmals zum Ausbruch bringen. 

    Schwerwiegende, dauerhafte Erkrankungen durch eine Impfung sind möglich. Aber im Vergleich zu der Krankheit, vor der geschützt werden soll, extrem selten. Das Paul-Ehrlich-Institut geht davon aus, dass bei 10.000 gegen Covid-19 Geimpften (je nach Impfstoff) 1 bis 2 Personen schwerwiegende Impfwirkungen erleiden. Bei höhere Zahlen einer Betriebskrankenkasse hat sich herausgestellt, dass überhaupt nicht unterschieden wurde zwischen harmlosen oder geringfügigen Nebenwirkungen und ernsthaften Folgen.

    Wer sich impfen lassen will, sollte mögliche persönliche Risiken mit dem Arzt oder dem Apotheker besprochen werden. Mit zunehmendem Alter und ernsthaften Vorerkrankungen wird eine Impfung immer mehr nutzen als schaden. Bekannt sind seltene Fälle einer Herzmuskel-Entzündung, vor allem bei jüngeren Menschen nach der zweiten Impfung.

    Weitere Informationen finden sich auf der Seite des Robert-Koch-Instituts.


    Bildquellen

    CDC / Unsplash

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    Um sich mal ein realistisches Bild über Corona, Impfung, Sinn oder Unsinn, Nebenwirkungen und Long Covit zu machen empfehle ich das Buch von Prof.Dr.Konstantin Beck, Schweizer Gesundheitsökonom, " Der Coronaelefant" Ein Buch faktenbasiert, ordentlich redigiert, kein Praeprint, von verschiedensten Autoren unterschiedlicher Qualifikation, und Herkunft.  Auch im Internet finden sie in Youtube zwei sehr aufschlußreiche Videos, mit der Fragestellung, welche Altersgruppen Nutzen aus der Impfung ziehen. und wo die Probleme liegen. Das Autoimmungeschädigte , Patienten mit Bluterkrankungen eher umstrittenen Nutzen aus Grippe und Corona- Impfung ziehen, liegt in der Sache selbst. Das die Impfung Long Covit verhindert ist nicht bewiesen. Bekannt ist aber, das die Impfung Long Covit auslösen kann. Bei mir hat die vierte Impfung, meines Erachtens Psoriasis erstmanifestiert.und das im 72 Lebensjahr. Ich gehöre also zu der Gruppe, für die sich die Impfung lohnt, das ist bei den unter 60 jährigen nicht so klar, zumal Covit auch durch Geimpfte übertragen wird. Dies ist mittlerweile unstrittig.

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    Hier hat jeder seine eigenen Erfahrungen gemacht. Man wird mit Probleme, die nicht zeitgleich mit der Impfung in Verbindung gebracht werden, leider allein gelassen.

    Es ist alles umstritten.

    zb eine junge Frau die ihre Impfungen hatte, Covid bekommen hat, sehr schweren Verlauf hatte und nun Long Covid hat.. Der Gegenpart dazu, eine Frau, geimpft hatte mit ihren 4 Kindern im alter von 1 bis 8 Jahren  milden bis mittleren Verlauf hatten. Der Mann im Haus ist nicht geimpft und hat besonders die Kids mit vollem Körperkontakt gepflegt und versorgt. Er hatte kein Covid bekommen.

    Das sämtliche Impfungen Autoimmunerkrankungen triggern können ist im allgemeinen bekannt, wird jetzt aber unter dem Tisch gekehrt. Meine persönliche Erfahrung und Entscheidung, keine einzige Impfung mehr im Leben. Nur im eine Notfall Tetanus. Sonst kommt mir kein Impfstoff jeglicher Art mehr in den Körper.

    Es gibt so viel Studien wo es jedes mal eine Gegenstudie gibt. Es muss inzwischen jeder selbst entscheiden ob er sich impfen lässt oder nicht. Egal welches Alter oder Erkrankung. Es wird nie ein Ende geben so lange die Pharmazie damit Geld verdienen kann.

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    vor 2 Stunden schrieb Joro:

    Bei mir hat die vierte Impfung, meines Erachtens Psoriasis erstmanifestiert.und das im 72 Lebensjahr.

    Hallo Joro,
    d. h. Du hast die Impfungen 1 bis 3 gut vertragen und diese haben nicht die Psoriasis getriggert.
    Wenn eine 4. SARS-CoV-2-Impfung Psoriasis triggert, dann erst recht und zu einem viel höheren Prozentsatz, eine Erkrankung an SARS-CoV-2, auch wenn diese milde verlaufen sollte.

    Edited by GrBaer185
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    vor 51 Minuten schrieb Clau dia:

    Der Mann im Haus ist nicht geimpft und hat besonders die Kids mit vollem Körperkontakt gepflegt und versorgt. Er hatte kein Covid bekommen.

    Ganz genau. Meine Tochter ist dreimal gegen SARS-CoV-2 geimpft und ist trotzdem erkrankt (positiver PCR-Test, leichte Erkältungssymptome). Ich lebe im selben Haushalt, habe in der Wohnung keine Maske getragen und hatte zweimal mit meiner Tochter eine lautstarke Diskussion im selben Raum. Meine Antigen-Schnelltests waren immer negativ und ich bin nicht an COVID erkrankt.
    Ich weiß natürlich nicht, wie es ausgesehen hätte, wenn meine Tochter nicht geimpft wäre und auch ich nicht dreimal gegen SARS-CoV-2 geimpft wäre.

    Ich habe die Impfungen gut vertragen und auch meine Psoriasis und Psoriasis Arthritis reagierte nicht auf die Impfungen. Und wenn, würde ich lieber eine Verschlechterung der Psoriasis durch eine Impfung in Kauf nehmen, als eine Verschlechterung der Psoriasis durch eine COVID-Erkrankung gepaart mit all den Risiken der COVID-Erkrankung bis hin zu einem tödlichen Verlauf.
    Und die Wahrscheinlichkeit mit dem SARS-CoV-2-Virus irgendwo in Kontakt zu kommen geht mit den hohen Fallzahlen und mit der Zeit für jeden gegen ziemlich 100 Prozent.

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    vor einer Stunde schrieb Clau dia:

    Es gibt so viel Studien wo es jedes mal eine Gegenstudie gibt. Es muss inzwischen jeder selbst entscheiden ob er ...

    Ganz genau! Helmut Schmidt und mein Vater sind im selben Jahr geboren. Unser Altbundeskanzler hat sein Leben lang stark geraucht und ist in hohem Alter im Jahr 2015 verstorben. Mein Vater hat nie geraucht, ist aber bereits 2002 verstorben. 
    Ich weiß nicht, ob es Studien zur Verlängerung der Lebenserwartung durch Rauchen gibt, jedenfalls gibt es Studien, dass Rauchen nicht gesundheitsschädlich ist - ich fange morgen an zu rauchen!

    PS: Leider weiß niemand, wie alt Helmut Schmidt geworden wäre, hätte er nicht geraucht - wahrscheinlich wäre er lange vor meinem Vater verstorben!

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    Nach meiner ersten Impfung habe ich plötzlich viele Nahrungsmittel für etwa 2 Wochen nicht mehr vertragen. Seit der zweiten Impfung spielt meine Verdauung komplett verrückt.  Viele Dinge kann ich einfach nicht mehr essen und daher habe ich mich bisher gegen die 3. Impfung entschieden. Die letzte Impfung ist nun 6 Monate her.

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    Ich spiele schon jahrelang Lotto - nie etwas gewonnen. Nach der ersten Impfung hatte ich vier Richtige, nach der zweiten Impfung erhielt ich eine Gehaltserhöhung, nach der ersten Boosterimpfung hatte ich einen one-night-stand mit einer bildhübschen Frau - die am nächsten Tag an Corona erkrankte und ich blieb gesund.
    Nach der vierten Impfung erwarte ich ...   - mal sehen was da noch kommt.
    Jedenfalls dürfte es schon mal ein Hauptgewinn sein, nicht schwer an Corona zu erkranken oder gar zu sterben, wie Hunderttausende auf der Welt, Dutzende in meiner Stadt und leider auch einige in meinem Freundes- und Bekanntenkreis - natürlich gerechnet ohne jene, die "nur" mit Corona gestorben sind.
    Ich habe das große Glück, in einem Land zu leben, dass sich Impfstoffe für seine Bevölkerung leisten kann und in dem offen und frei über das wissenschaftliche Für und Wider, Vorteile und mögliche unerwünschte Nebenwirkungen diskutiert und informiert werden kann.

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    vor 11 Stunden schrieb GrBaer185:

    Ganz genau. Meine Tochter ist dreimal gegen SARS-CoV-2 geimpft und ist trotzdem erkrankt (positiver PCR-Test, leichte Erkältungssymptome). Ich lebe im selben Haushalt, habe in der Wohnung keine Maske getragen und hatte zweimal mit meiner Tochter eine lautstarke Diskussion im selben Raum. Meine Antigen-Schnelltests waren immer negativ und ich bin nicht an COVID erkrankt.
    Ich weiß natürlich nicht, wie es ausgesehen hätte, wenn meine Tochter nicht geimpft wäre und auch ich nicht dreimal gegen SARS-CoV-2 geimpft wäre.

    Ich habe die Impfungen gut vertragen und auch meine Psoriasis und Psoriasis Arthritis reagierte nicht auf die Impfungen. Und wenn, würde ich lieber eine Verschlechterung der Psoriasis durch eine Impfung in Kauf nehmen, als eine Verschlechterung der Psoriasis durch eine COVID-Erkrankung gepaart mit all den Risiken der COVID-Erkrankung bis hin zu einem tödlichen Verlauf.
     

    Du hast die dauerhafte Verschlechterung nicht durch die Impfungen erlebt.

    Es geht nicht nur um die covid Impfung sondern allgemeine Impfungen die letztes Jahr zusätzlichen verabreicht wurden. 

    Hier hätte man Menschen mit Autoimmunerkrankung sensibelsieren müssen das der Schuß auch nach hinten los gehen kann und die Probleme nicht sofort nach der Impfung auftauchen können sondern auch 3 bis 4 Wochen danach. 

    Ich freue mich über jeden dem die Impfung keine Probleme gemacht hat. Aber es muss jetzt jeder selbst überlegen was besser ist. Weiter den Impfmarathon durchhalten mit Ziel evtl im Rollstuhl zu landen oder weiter am arbeitsleben und sozialen Leben teil zu nehmen und eine Erkrankung irgendwann zu überleben.

    Mir ist zweites im Moment echt lieber. Vielleicht habe ich ja auch das Glück wie mein Sohn und bin einfach immun dagegen. Er hätte es kriegen müssen. 4 Kinder ohne Hygiene Maßnahme mit allen Symptomen zu kuscheln, Nase putzen zu pflegen und dann nicht bekommen. Der muss immun sein. Er hat immer nur gehofft das er so lange gesund bleibt bis meine Schwiegertochter wieder einigermaßen fit war um ihn abzulösen. 

    Gruß Clau dia 

     

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    Als Autor des Beitrags erkläre ich, dass ich nicht Medizin studiert und keine jahrelange Erfahrung im Fach Virologie habe. Da ich selbst von Psoriasis und Psoriasis arthritis betroffen bin, befasse ich mich aber mit meiner Erkrankung. Ich bin seit über 20 Jahren auf allen wichtigen Hautärzte-Kongressen. Auch bei den Rheumatologen darf ich dabei sein. Alles, was ich veröffentliche, habe ich sachlich geprüft bzw. mir von Fachleuten bestätigen lassen.  Ich möchte komplizierte medizinische Zusammenhänge einfach erklären. Jeder Beitrag, den ich ins Internet stelle, kontrolliere ich außerdem auf Rechtschreibung. Wie glaubwürdig wäre ich, wenn ich noch nicht einmal bekannte medizinische Begriffe richtig schreiben würde? Eigene Erfahrungen mit meiner Krankheit verführen mich nicht dazu, daraus allgemein gültige medizinische Aussagen abzuleiten. 

    Das von Joro empfohlene Buch ist einseitig, denn es unterschlägt Fakten. Positive Effekte der Corona-Schutzmaßnahmen werden nicht aufgeführt, selbst wenn sie überwiegen. Schweden wird als beispielhaft dargestellt. Nicht erwähnt wird, dass das Land seinen lockeren Umgang mit der Ansteckungsgefahr ändert musste. Denn im Vergleich zu seinen Nachbarn hatte es höhere wirtschaftliche Verluste und eine höhere Übersterblichkeit.

    Der von Joro benutzte Begriff „Autoimmungeschädigte“ ist manipulativ. Damit soll der Eindruck entstehen, das Impfen sei die Ursache. Falsch! Autoimmun-Erkrankungen sind genetisch bedingt, d.h. jemand hat schon die Veranlagung dazu. Die Veranlagung wird dann durch einen Auslöser („Trigger“) aktiviert. Dazu gehören unter anderem Infektionen (Mandelentzündung, Grippe, Covid-19 u.m.), aber auch Impfungen. Impfungen schützen vor schweren, oft tödlichen Krankheiten. Deshalb werden sie auch für Autoimmun-Erkrankte dringend empfohlen. Dabei gibt es für einige Medikamente Einschränkungen, Warnhinweise oder einen eingeschränkten Impfschutz. Ich habe keine Zahlen gefunden, wie oft nach einer Corona-Impfung Psoriasis neu ausgebrochen ist. Für das Guillain-Barré-Syndrom, einer extrem starken Autoimmunreaktion, gab es 0,88 - 1,89 Meldungen pro 100.000 verabreichter Impfungen.

    Joro irrt, denn Impfen soll nicht vor Long Covid schützen, sondern vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus (SARS CoV-2). 

    Joro schreibt nur die halbe Wahrheit, wenn er schreibt, dass Long-Covid-Symptome nach einer Corona-Impfung auftreten („Post-Vac“). Er sagt nicht, dass das nur äußerst selten vorkommt (1 bis 2 Fälle bei 10 000 Geimpften). Wer sich NICHT impfen lässt oder die Auffrischung verpasst, riskiert an Corona zu erkranken. Mindestens 10 % der Corona-Erkrankten leiden an Long-Covid-Symptomen. 

    Clau dia behauptet, es werde unter den Tisch gekehrt, dass Impfen eine Autoimmun-Erkrankung auslösen kann. Klingt sehr verschwörerisch, stimmt aber nicht. So hat der Berliner Tagesspiegel ausführlich über einen Fall berichtet. Das Wissenschaftsmagazin Quarks informierte über Impf-Spätfolgen, die durch Autoimmun-Reaktionen hervorgerufen wurden. Und wer sollte ein Verschweigen weshalb anordnen?

    Wie viele Impfskeptiker hat sich Clau dia schlecht informiert: Nein, es gibt nicht zu jeder Studie eine Gegenstudie. Ob es um die Klima-Katastrophe, um Corona oder ums Impfen geht: Es gibt hunderttausende seriöser wissenschaftlicher Arbeiten. Manche Dinge werden noch kontrovers diskutiert. Aber dem stehen ganz wenige gegenüber, die die Fakten grundsätzlich bestreiten. Die stammen von Menschen, die eher fanatische Gläubige sind als Wissenschaftler. Faktenchecker müssen dann mühsam deren, Fehlinformationen, Lügen und verdrehte Halbwahrheiten offenlegen.

    Clau dias Argument, geimpft werde solange, wie die Pharmaindustrie damit Geld verdient, ist unlogisch . Es stimmt, dass die Pharmafirmen mit den Impfstoffen (viel zu) hohe Gewinne machen. Die Preise stehen in keinem Verhältnis zu den Kosten! Aber geimpft wird, damit Krankheiten möglichst ausgerottet und Menschenleben gerettet werden. Niemand hat bisher ausgerechnet, wie gut die Pharmafirmen verdienen würden, wenn nicht geimpft werden würde. Dann müssten Menschen behandelt werden, die z.B. an Pocken, Kinderlähmung, Diphtherie, Keuchhusten, Hepatitis B, Masern, Röteln, Mumps oder Tetanus erkrankt sind. 

    Erdnic berichtet von Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten und Verdauungsproblemen nach den Impfungen. Es gibt Informationen über leichte Magen-Darm-Beschwerden bei unter 10 % der Geimpften. Ich würde in so einem Fall medizinisch klären lassen, ob die Symptome tatsächlich vom Impfen kommen. Viel häufiger, nämlich bei 20 %, kommen diese Beschwerden bei Corona-Erkrankten vor!

    Clau dia behauptet, dass wir Menschen durch die vielen Impfungen („Impfmarathon“) riskieren, irgendwann mal im Rollstuhl zu landen. Stattdessen empfiehlt sie, sich nicht impfen zu lassen und eine Erkrankung auszuleben. Das klingt wie ein Rat für Masochisten und Selbstmörder! Denn viele der gerade genannten Krankheiten sind lebensbedrohlich oder können das Leben zur Qual machen. Bei 40 Mio. Impfungen in Deutschland konnte bei 24 Personen ein bleibender Impfschaden festgestellt werden. Die 15 gemeldeten Todesfälle konnten nicht der Impfung zugeschrieben werden. Wie viel mehr oder weniger schwer Erkrankte und Tode hätte es wohl gegeben, wenn nicht geimpft worden wäre?
     

      

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    vor 5 Minuten schrieb Rolf Blaga:

    sondern vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus (SARS CoV-2). 

    Und es ist inzwischen wiederlegt das covid Impfungen vor Ansteckung schützen sondern evtl vor schweren Verläufen schützen kann. Habe aber im meimem sozialen Umfeld genaun das Gegenteil erlebt.

    vor 9 Minuten schrieb Rolf Blaga:

    dia behauptet, es werde unter den Tisch gekehrt, dass Impfen eine Autoimmun-Erkrankung auslösen kann.

    Können sie, weil es jede Impfung egal welcher Art das Immunsystem anregen. Dabei sind dann einige wo das Immunsystem halt über reagiert. Das wurde mit vom Chefarzt der Rheumaklinik in Sendenhorst in einem Gespräch bestätigt. 

    vor 14 Minuten schrieb Rolf Blaga:

    selbst wenn sie überwiegen. Schweden wird als beispielhaft dargestellt. Nicht erwähnt wird, dass das Land seinen lockeren Umgang mit der Ansteckungsgefahr ändert musste. Denn i

    Es waren in Schweden wenige Dinge die geändert wurden. Es wurden Empfehlungen ausgesprochen. Z. B. wurden keine Schulen vorsoglich geschlossen. Die Kindersterblichkeit ist nicht gestiegen. 

    vor 19 Minuten schrieb Rolf Blaga:

    sich NICHT impfen lässt oder die Auffrischung verpasst, riskiert an Corona zu erkranken. Mindes

    Ich glaube du hast verpasst das sich geimpfte genaus so oft infizieren wie ungeimpfte. 

     

    vor 20 Minuten schrieb Rolf Blaga:

    Clau dia behauptet, dass wir Menschen durch die vielen Impfungen („Impfmarathon“) riskieren, irgendwann mal im Rollstuhl zu landen. Statt

    Ich habe von meiner Situation gesprochen. Nicht von allen. Ein bischen sorgfältiger lesen. 

     

    vor 23 Minuten schrieb Rolf Blaga:

    Dann müssten Menschen behandelt werden, die z.B. an Pocken, Kinderlähmung, Diphtherie, Keuchhusten, Hepatitis B, Masern, Röteln, Mumps oder Tetanus erkrankt sind. 

    Es stimmt, habe auch nie geschrieben das diese impfungen Unsinn sind. Habe auch geschrieben das ich so zwischendurch auch noch ne Pneumokokken Impfung bekommen habe. Nur wenn ein Immunsystem nicht zur Ruhe kommen kann und dann wieder den eigenen Körper angreift. Muss jeder für sich selbst einschneiden was für ihn am besten ist. 

     

    vor 26 Minuten schrieb Rolf Blaga:

    Stattdessen empfiehlt sie, sich nicht impfen zu lassen und eine Erkrankung auszuleben. Das klingt

    Zitiere bitte den Satz wo ich das geschrieben habe. 

    Wenn du so sorgfältig deine Berichte schreibst musst du andere Berichte auch sorgfältig lesen können anststt einem versuchen das Wort im Munde umzudrehen. 

    Und dann sptzen wir das ganze mal zu. Wer hat dich für das letzte Statement bezahlt. 

    Viel Spaß beim austoben deiner sorgfältig auf Rechtschreibfehler geprüften Antwort 😁

    Gruß Clau dia 

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    vor 2 Stunden schrieb Rolf Blaga:

    Eigene Erfahrungen mit meiner Krankheit verführen mich nicht dazu, daraus allgemein gültige medizinische Aussagen abzuleiten.


    Bravo Rolf 👏🙏 … davon kann sich hier so manch eine (r) bitte mal eine ganz dicke Scheibe abschneiden!
     

    Am 28.8.2022 um 23:45 schrieb Hansimglück:

    Ich habe das große Glück, in einem Land zu leben, dass sich Impfstoffe für seine Bevölkerung leisten kann und in dem offen und frei über das wissenschaftliche Für und Wider, Vorteile und mögliche unerwünschte Nebenwirkungen diskutiert und informiert werden kann.

    Ganz genau so ist es 👍 👍!

    Ich bin seit Mitte August nun zum 4. Mal geimpft und es geht mir gut. Zum Glück!
    Der Rückfall in die Pustulosa war dabei leider auch beim 4. Mal vorhanden, verlief aber vergleichsweise eher harmlos. Und ist nun auch wieder vorbei 🤪.
     

    Wünsche weiterhin gute und dauerhafte Gesundheit für uns alle 🍀🐷,   
    glG Christiane 

    Edited by C.T.H.
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    vor 4 Stunden schrieb C.T.H.:

    Der Rückfall in die Pustulosa war dabei leider auch beim 4. Mal vorhanden, verlief aber vergleichsweise eher harmlos. Und ist nun auch wieder vorbei 🤪.

    Nach dem Verständnis des Erfassers diesen Beitrag ist deine diesmal harmlose Verschlechterung deiner Pustelosa aber auf keinen Fall auf einer Impfung zurück zu führen. 

    Ich wünsche allen eine gute Gesundheit. 

    Gruß Clau dia 

    • Confused 1
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    vor 5 Stunden schrieb Clau dia:

    … ist die Verschlechterung deiner Pustelosa aber auf keinen Fall auf einer Impfung zurück zu führen. 

    Woher Du Deine Weisheiten immer nimmst, ist mir Mysterium und Rätsel zugleich 🙃🤦‍♀️. In dem obigen Beitrag von Rolf geht es jedenfalls um ganz etwas anderes. Auf mich wirkt Dein letzter Eintrag eher so, dass Du auf Teufel komm raus das letzte Wort haben willst und (dann leider) ohne jeglichen Sinn irgendetwas postest. 

    Edited by C.T.H.
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    Ich habe alle bisherigen 3 Impfungen gut überstanden und zwar ohne NW. Meine Corona-Erkrankung hat dann leider eine meiner Autoimmunerkrankung getriggert, sie ruhte fast mein ganzes Leben lang. Ich bin in Erlangen in Behandlung und zwar genau dort wo die Studien gemacht werden. Ich habe nachgefragt wg. der Aktivierung und mein Arzt meinte, dass das leider bei Corona passeren kann. Es war nicht die Impfung, sondern Corona. Nicht schön, aber es ist eben nicht mein Hashimoto oder die PsA.Der Infekt war kurz aber heftig. Werde mich im Nov./Dez. dann das 2. x boostern lassen, denn nun weiß ich wenigstens das es bei mir und auch meinem Mann einen schweren Verlauf verhindert hat. Natürlich bin ich wie viele andere auch endtäuscht, dass die Impfung nicht länger und besser schützt, das ist aber bei der Grippeimpfung ähnlich. Auch haben wir Älteren bei der Grippeimpfung eine schlechtere Wirkung. Das wird aber nicht überprüft. In Erlangen wird es auf Wunsch (Corona) gemacht und ich denke auch meine Werte sind in der Studie enthalten. Meine Werte waren nach jeder Impfung gut, dass finde ich persönlich toll, aber es gibt eben auch diejenigen die nicht so gut darauf ansprechen.

    Lg. Lupinchen

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    Mein Partner und ich (beide Jahrgang 59 und somit über 60)  sind dreifach geimpft. Er hatte nach der 3. Impfung Corona mit drei bis vier Tagen andauernden schwersten Symptomen. Ich hatte leichte Symptome. Er ist ansonsten gesund. Ich habe Pso arth. und spritze 14-tägig Kyntheum. 

    Wer glaubt, dass Corona etwas schlimmeres ist als eine Grippe, der glaubt auch, dass die USA allen anderen Nationen nur Gutes antut. 

    Beide Themen gehören übrigens zusammen. Daher die Erwähnung. Die Corona-Angst ist genauso geplant, wie die Klimakatastrophe (das Eis am Nordpol nimmt übrigens schon länger wieder deutlich zu - mal recherchieren!), die Weltkriegsangst usw.

    Bleibt locker und lasst euch nicht ins Bockshorn jagen!!! 

    P.S.: Bevor mich Andere (linksgrüne Ampelanhänger) beschimpfen wollen, ja, ich bin Schwurbler, Reichsbürger, schwule Sau ... oder was immer eineigen noch so einfallen mag. Spart es euch. Das macht eure Meinung nicht glaubhafter. Glaubt weiter dem senilen Kriegstreiber Biden oder unseren größten Koryphäen im Wirtschafts-/Energieministerium und im Außenministerium sowie der (lt. seiner Exfrau "gefährlichen") Witzfigur im Gesundheitsministerium oder dem vergesslichen Kanzler.

    Edited by Wolf Wal
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    ...ohjeeee🤢

    Ich vermisse die eigendliche Aussage dieses Threads, aber besser lieber keine weiteren Beiträge von ihm hier.🤫

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    vor 16 Minuten schrieb Lupinchen:

    ...ohjeeee🤢

    Ich vermisse die eigendliche Aussage dieses Threads, aber besser lieber keine weiteren Beiträge von ihm hier.🤫

    Da würde ich dann mal drüber nachdenken, warum sich Ihnen die "eigentlliche" Aussage nicht erschließen will!

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    6 hours ago, Wolf Wal said:

    Die Corona-Angst ist genauso geplant, wie die Klimakatastrophe

    Ich weiß, dass ich dich nicht mehr vom Gegenteil überzeugen kann, aber du bist Opfer des Dunning-Kruger Effekts.

    Ich finde es spannend, wie es in Zeiten von Smartphones, permanenter Medienpräsenz und quasi durchgängigem Austausch immer noch einer kleinen Gruppe an Verschwörern gelingen soll, die gesamte internationale Wissenschaft (zumindest den Großteil) zu lenken und ihre "Pläne" umzusetzen. Und das ganze fällt dann natürlich nur irgendwelchen Leuten auf YouTube, Telegram und Co. auf. Die durchschauen das, während alle anderen sich manipulieren lassen. Das finde ich total faszinierend. (Diese Leute verwechseln dann aber gleichzeitig Nordpol und Südpol und irgendwie kennen sie den Unterschied zwischen Meereis und Landeis auch nicht. Aber alles was man in 2-3 Sätzen behaupten kann hat natürlich mehr Gewicht als Leute, die 20-30 Jahre an einem Thema forschen.)

     

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    vor einer Stunde schrieb Wolf Wal:

    Da würde ich dann mal drüber nachdenken, warum sich Ihnen die "eigentlliche" Aussage nicht erschließen will!

    ....nö

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    Am 9.9.2022 um 19:13 schrieb Salamander2:

    Ich weiß, dass ich dich nicht mehr vom Gegenteil überzeugen kann, aber du bist Opfer des Dunning-Kruger Effekts.

    Ich finde es spannend, wie es in Zeiten von Smartphones, permanenter Medienpräsenz und quasi durchgängigem Austausch immer noch einer kleinen Gruppe an Verschwörern gelingen soll, die gesamte internationale Wissenschaft (zumindest den Großteil) zu lenken und ihre "Pläne" umzusetzen. Und das ganze fällt dann natürlich nur irgendwelchen Leuten auf YouTube, Telegram und Co. auf. Die durchschauen das, während alle anderen sich manipulieren lassen. Das finde ich total faszinierend. (Diese Leute verwechseln dann aber gleichzeitig Nordpol und Südpol und irgendwie kennen sie den Unterschied zwischen Meereis und Landeis auch nicht. Aber alles was man in 2-3 Sätzen behaupten kann hat natürlich mehr Gewicht als Leute, die 20-30 Jahre an einem Thema forschen.)

     

    Lieber Salamander2.

    (Gibt es auch Salamander1 ?)

    Vielen Dank für Ihre Antwort auf meinen Beitrag.

    Bitte definieren und belegen Sie "kleinen Gruppe an Verschwörern". Haben Sie z.B. Zahlen?

    Bitte definieren und belegen Sie "die gesamte internationale Wissenschaft". Haben Sie z.B. Zahlen, Namen usw.? Wie groß ist der kleine Teil der Wissenschaft, der zu anderen Erkenntnissen gekommen ist. Wer sind diese zum kleinen Teil gehörenden? 

    Sie haben sich sicherlich eigehend damit beschäftigt und können mir qualifiziert meine Fragen beantworten.

    Ihre Kenntnisse über durchschauende und manipulierte Leute ist genial. Da frage ich mich, was machen Sie mit ihren Fähigkeiten in diesem kleinen, feinen, unbedeutenden Forum.

    Eine Bitte: Was machen Sie beruflich und wer ist ihr Arbeitgeber/Branche. Wie alt sind Sie. Ich würde Sie gerne ein wenig einordnen können. Ich bin Frührentner und war mal bei einer großen deutschen Zeitungsgruppe in der Anzeigenleitung.

    LG Wolfgang

     

    P.S.: Sicher haben Sie eine andere Erklärung, warum seit den "Impfungen" die Übersterblichkeit weltweit dramatisch ansteigt. Und wenn es doch die "Impfungen" sein sollten? Bei wem können Sie sich dann entschuldigen?

    https://ec.europa.eu/eurostat/web/products-eurostat-news/-/ddn-20220916-1

    Bildschirmfoto 2022-09-26 um 18.23.26.jpg

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    18 minutes ago, Wolf Wal said:

    Bitte definieren und belegen Sie "die gesamte internationale Wissenschaft". Haben Sie z.B. Zahlen, Namen usw.? Wie groß ist der kleine Teil der Wissenschaft, der zu anderen Erkenntnissen gekommen ist. Wer sind diese zum kleinen Teil gehörenden? 

    Würden sie ansatzweise echte Kontakte in die Wissenschaftscommunity haben, würden sie schnell merken, dass ihre Außenseiterposition dort absolut keine Relevanz hat.

    Wissenschaft findet nicht in Online Foren und Youtube Videos oder auf Telegram statt. Das sind etablierte Fachgruppen, Journals und Kongresse. Zumeist wird das auch kaum von der Presse verfolgt, weshalb es VTlern sehr einfach gelingt, das Bild einer false balance zu prägen, auch wenn zB. 99% der Veröffentlichungen etwas anderes sagen. 

    Ich werde nun meine Zeit damit auch nicht weiter verschwenden, da es sowieso nichts bringt.

    Edited by Salamander2
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    vor 2 Minuten schrieb Salamander2:

    Würden sie ansatzweise echte Kontakte in die Wissenschaftscommunity haben, würden sie schnell merken, dass ihre Außenseiterposition dort absolut keine Relevanz hat.
     

    Ich werde nun meine Zeit damit auch nicht weiter verschwenden, da es sowieso nichts bringt.

    Damit hab ich gerechnet, dass da keine Substanz ist. Aber auch wichtigtuerisch machen, gelingt Ihnen nicht wirklich. Leute wie Sei werden mehr und mehr durchschaut.

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    Just now, Wolf Wal said:

    Damit hab ich gerechnet, dass da keine Substanz ist. Aber auch wichtigtuerisch machen, gelingt Ihnen nicht wirklich. Leute wie Sei werden mehr und mehr durchschaut.

    Ich werde von den Iluminaten bezahlt. Sie haben mich erwischt.

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    Gerade eben schrieb Salamander2:

    Ich werde von den Iluminaten bezahlt. Sie haben mich erwischt.

    Auch dies ist nur ein billiger Versuch, sich rauszuwinden. 

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    Aber um eine inhaltliche Bemerkung zu machen. Die ganze Wahrheit zur Übersterblichkeit findet sich dann in der Grafik über die letzten 2 Jahre. Und was sehen wir da? Im Verlauf der Pandemie sinken die Ausschläge. Wo ist da der angebliche Anstieg seit den Impfungen? 

     

    3F28F49C-F160-40B5-AA09-CA2D2A0066AF.jpeg

    Edited by Salamander2
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