Emma schneit

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Der Untertitel des Buches lautet: „Erwachsenwerdenmärchen über Selbstbehauptung und Selbstfindung“. Und es geht – sonst stünde es hier nicht – um Schuppenflechte, denn die Protagonistin des Buches hat Psoriasis. Sie fragt sich (und damit den Leser): Was wäre, wenn die Krankheit einen tieferen Sinn hätte? Wenn die Psoriasis nur ein Symptom wäre? Bis hierhin fühlt man sich an das Buch „Bis unter die Haut“ erinnert, doch im weiteren Verlauf dann auch an das versponnenere „Die Schuppenhaut„, denn Emmas Wandel (oder Erwachsenwerden?) wird im Buch auch begriffen als „Wandlung zu einem Wesen, das so sensibel ist, dass es die Sorgen der Menschen erkennen und ihnen diese sogar abnehmen, ihnen das Leben erträglicher machen kann“.

Das Buch der Autorin Ursula Herren gibt es in einer Kindle-Version, als Taschenbuch in einer gebundenen Ausgabe.

Ausführlich vorgestellt haben wir das Buch in unserem Artikel „„Emma schneit“: Ein Buch zwischen Fantasy und Schuppenflechte„.

 

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  • Emma schneit: Verlag

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