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Kolloidales Silber


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33 Antworten vorhanden

#21 OFFLINE   elfin

elfin

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geschrieben 11. Juli 2011 - 17:59

Beitrag ansehenftgfop schrieb 11. Juli 2011 - 15:13 :

Nicht, dass ich Autoritätsgläubigkeit gegenüber Ärzten befürworte (eher im Gegenteil) aber die Alternative: Autoritätsgläubigkeit gegenüber Halbmedizinern (Heilpraktikern) und Scharlatanen (gerne Alternativmedizin genannt), die ist allerdings nicht ernst zu nehmen.

Da bin ich auch absolut deiner Meinung! Man muss überall seinen eigenen Verstand einschalten und schauen was tatsächlich passiert. Leider ist auch da das Verbesserungspotential sehr groß. Ich bin bisher nur einem Heilpraktiker begegnet, der Heilkunst auf wissenschaftlichem Niveau betreibt. Viele wursteln vor sich hin.

Das Problem ist einfach, dass eine übergeordnete Wissenschaft bei den Heilpraktikern fehlt. Und warum? Weil die Industrie kein Interesse daran hat, dass Menschen gesünder werden, wenn sie nicht daran verdient, vor allem langfristig.

#22 Gast_bruno1234_

Gast_bruno1234_
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geschrieben 11. Juli 2011 - 19:05

Beitrag ansehenelfin schrieb 11. Juli 2011 - 14:47 :

Hallo,
Allerdings sind deine obigen Behauptungen auch nicht ganz richtig. Erstens ist es so, dass Ärzte gegen bestimmte Krankheiten ABSOLUT unzureichende Mittel einsetzen. z.b. gerade bei chronischen Erkrankungen handelt es sich lediglich um Symptombekämpfungen und nicht um Heilungen, was langfristig zu Verschlimmerungen führt.
Elfin

Wenn möglich geht der Arzt auch an die Erkrankung heran. (Operation, Brüche Infektionen etc)
sage mir, was soll er sonst tun bei chronisch Kranken??

bruno

Bearbeitet von bruno1234, 11. Juli 2011 - 19:19


#23 OFFLINE   elfin

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geschrieben 11. Juli 2011 - 21:36

Beitrag ansehenbruno1234 schrieb 11. Juli 2011 - 19:05 :

Elfin

Wenn möglich geht der Arzt auch an die Erkrankung heran. (Operation, Brüche Infektionen etc)
sage mir, was soll er sonst tun bei chronisch Kranken??

bruno

ok, es ist ein komplexes Thema und mit ein paar worten nicht zu formulieren. bei einem Bruch ist es klar... der muss beseitigt werden. aber nicht einmal eine Operation ist oft klar. nicht immer muss operiert werden, aber das ist nicht das Thema.

bei einer akuten Grippe -> relativ klar, Medikament... oder doch nicht?

aber was macht ein Arzt bei chronischen Leiden?
schon mal einen Arzt erlebt, der ein chronisches Leiden wirklich beseitigen konnte?

ich hatte kürzlich eine Virusinfektion... kommentar der Ärztin. da können wir nicht viel machen. das muss der körper alleine schaffen... es handelte sich um eine ernste erkrankung, keine Grippe.

nächstes Problem: chronische, latente Infektionen, z.b. EBV oder Borrelien, die auch einzelne Organe befallen können... , existieren für Ärzte schlichtweg nicht. Alles was sie sehen sind aktue Entzündungszeichen oder Antikörper. wenn in den untersuchungen nichts zu finden ist, dann heißt es man hat nichts oder es ist "psychisch" bedingt. dann fragt man ob die tests es 100%ig ausschließen können, dann erhält man plötzlich die Antwort: "das nicht. sicher ist es nicht..."

nächstes Beispiel: es kam schon vor, dass Menschen "nichts" hatten und nach ihrem Tod hat man eine Borrelieninfektion festgestellt...
Diese Beispiele kann man unzählig weiterführen.

In manchen Bereichen ist die Medizin top, in manchen Bereichen versagt sie allerdings kläglich, weil wer die falschen Fragen stellt auch die falschen Antworten bekommt und weil in der alltäglichen Praxis Mediziner ziemlich arrogant sind und ihre Wege nie in Frage stellen. Das mag in der Forschung etwas anders sein...

Aber um deine Frage konkret zu beantworten. Bei chronischen Erkrankungen ist das sichtbare Problem in der Regel nicht die Ursache, sondern die Wirkung.
Die Haut reagiert meist auch, weil mit dem Körper etwas nicht stimmt.

Die Epigenektik ist ein Teil dieses Puzzles. Sie zeigt eindrucksvoll, dass Umwelteinflüsse Folgen für die Funktionalität von Genen haben. Und da gibt es sogar heute noch Leute, die behaupten, die Umwelt hätte keinen Einfluss auf die Gesundheit - wenn sogar die Gene betroffen sind...

Nach meiner bisherigen Erfahrung und den Informationen mit denen ich mich bisher beschäftigt habe, kann ich sagen, dass den Rahmen deiner Gesundheit neben der Vererbung der epigenetischen Einflüsse der Eltern vor allem auch die Erfahrungen der frühen Kindheit bildet. Da entstehen die körperlichen Strukturen, deren Qualität von der Umwelt bestimmt wird. In diesem Rahmen schlagen sich dann die späteren Umwelteinflüsse nieder und das kann man steuern und versuchen den Körper wieder gesünder werden zu lassen und damit die Symptome lindern.

Es kann in manchen Fällen jedoch auch sehr schwer sein den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen, weil es von so vielen Faktoren abhängt, wie eben den Rahmen durch die vererbten und frühen Umwelteinflüsse, Schwere der aktuellen Belastungen, Umfang der gesamten Selbstregulation, was alles zum Teil auch vom Alter abhängt usw.

#24 OFFLINE   Barb

Barb

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geschrieben 11. Juli 2011 - 22:03

Beitrag ansehenelfin schrieb 11. Juli 2011 - 21:36 :

Borrelien, die auch einzelne Organe befallen können... , existieren für Ärzte schlichtweg nicht.
Vielleicht basiert diese Behauptung auf den schlechten Erfahrungen, die du mit Ärzten gemacht hast. Zu dem Thema kann ich dir nur sagen, dass der Rheumatologe, bei dem ich seit 2002 in Behandlung bin, mich gleich am Anfang fragte, ob ich mir schon einmal Zecken "eingefangen" hätte.

#25 OFFLINE   elfin

elfin

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geschrieben 11. Juli 2011 - 22:26

Beitrag ansehenBarb schrieb 11. Juli 2011 - 22:03 :

Vielleicht basiert diese Behauptung auf den schlechten Erfahrungen, die du mit Ärzten gemacht hast. Zu dem Thema kann ich dir nur sagen, dass der Rheumatologe, bei dem ich seit 2002 in Behandlung bin, mich gleich am Anfang fragte, ob ich mir schon einmal Zecken "eingefangen" hätte.

ja, mittlerweile ist das Bewusstsein dafür besser geworden. Trotzdem erkennen Sie häufig die Tragweite nicht bzw. übergehen es wenn sich keine akuten Parameter im Blut finden. Es gibt jedoch häufig auch Infektionen selbst wenn im Blut nichts zu finden ist. Und es gibt häufig Therapiemethoden, die sanfter sind und mehr Erfolg bringen.

Vielleicht liegt das ja auch daran, wenn man kein Privatpatient ist...

#26 OFFLINE   ftgfop

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geschrieben 11. Juli 2011 - 22:48

Beitrag ansehenelfin schrieb 11. Juli 2011 - 21:36 :

....

Vielleicht habe ich es überlesen - aber ich stelle dann die Frage einfach nochmal doppelt: Was ist deine Schulbildung / Ausbildung? Ich denke, wenn man wie du über Themen spricht, an denen sich hochspezialisierte Wissenschaftler abarbeiten und die Zähne ausbeißen, dann sollte man gewiss auch einen entsprechenden Background haben?

Oder sind dein Kenntnisse diejenigen, die man sich "halt so im Internet anliest"?

Bearbeitet von ftgfop, 11. Juli 2011 - 22:49


#27 Gast_bruno1234_

Gast_bruno1234_
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geschrieben 11. Juli 2011 - 22:50

Beitrag ansehenelfin schrieb 11. Juli 2011 - 21:36 :

aber was macht ein Arzt bei chronischen Leiden?
schon mal einen Arzt erlebt, der ein chronisches Leiden wirklich beseitigen konnte?

Das habe ich ja Dich gefragt, elfin, was Du empfehlen wirst.
Dann schreibe mir doch, wie Du chronische Krankheiten heilen willst. Ich denke an Psori, Krebs, Ulcerosa,
Asthma, usw.usw.
Du beschwerst Dich doch über die Symptombehandlung bei chronischen Krankheiten.

Beitrag ansehenelfin schrieb 11. Juli 2011 - 21:36 :

ich hatte kürzlich eine Virusinfektion... kommentar der Ärztin. da können wir nicht viel machen. das muss der körper alleine schaffen... es handelte sich um eine ernste erkrankung, keine Grippe.
Dazu kann ich mich nicht äußern, weiß jedoch, daß wenn ein Arzt mit Kanonen auf Spatzen schießt, (Antibiotika)
auch berechtigte Kritik angebracht ist.

Beitrag ansehenelfin schrieb 11. Juli 2011 - 21:36 :

nächstes Problem: chronische, latente Infektionen, z.b. EBV oder Borrelien, die auch einzelne Organe befallen können... , existieren für Ärzte schlichtweg nicht. Alles was sie sehen sind aktue Entzündungszeichen oder Antikörper. wenn in den untersuchungen nichts zu finden ist, dann heißt es man hat nichts oder es ist "psychisch" bedingt. dann fragt man ob die tests es 100%ig ausschließen können, dann erhält man plötzlich die Antwort: "das nicht. sicher ist es nicht..."

Wie reagierst Du gegenüber einem Patienten, bei dem, wie Du schreibst - wenn in den untersuchungen nichts zu finden ist-,
Was würdest Du Deinem Patienten sagen?

Beitrag ansehenelfin schrieb 11. Juli 2011 - 21:36 :

nächstes Beispiel: es kam schon vor, dass Menschen "nichts" hatten und nach ihrem Tod hat man eine Borrelieninfektion festgestellt...
Diese Beispiele kann man unzählig weiterführen.

Leider kommt es, wie auch immer zu solchen schwerwiegenden tragischen Vorfällen.
Deshalb ist es wichtig, sich auch selbst bei den Ärzten richtig zu formulieren, sich zu beobachten und dem Arzt
auch den Verlauf und die Körperreaktionen zu beschreiben.
Außerdem steht jedem, der berechtigte Zweifel hat ein Arsenal von weiteren Ärzten oder Spezialisten zur Verfügung.

Beitrag ansehenelfin schrieb 11. Juli 2011 - 21:36 :

In manchen Bereichen ist die Medizin top, in manchen Bereichen versagt sie allerdings kläglich, weil wer die falschen Fragen stellt auch die falschen Antworten bekommt und weil in der alltäglichen Praxis Mediziner ziemlich arrogant sind und ihre Wege nie in Frage stellen. Das mag in der Forschung etwas anders sein...

Auch da bin ich nicht unbedingt Deiner Meinung.
Wurde zum Teil oben schon beantwortet.
Ein Arzt kann z.B. auch falsche Fragen stellen, weil sein Gegenüber nicht in der Lage ist,seine Beschwerden richtig zu formulieren.

Beitrag ansehenelfin schrieb 11. Juli 2011 - 21:36 :

Aber um deine Frage konkret zu beantworten. Bei chronischen Erkrankungen ist das sichtbare Problem in der Regel nicht die Ursache, sondern die Wirkung.
Die Haut reagiert meist auch, weil mit dem Körper etwas nicht stimmt.

Ich glaube, wenn ich Dich richtig verstanden habe, daß dieses immer so ist.

Beitrag ansehenelfin schrieb 11. Juli 2011 - 21:36 :

Die Epigenektik ist ein Teil dieses Puzzles. Sie zeigt eindrucksvoll, dass Umwelteinflüsse Folgen für die Funktionalität von Genen haben. Und da gibt es sogar heute noch Leute, die behaupten, die Umwelt hätte keinen Einfluss auf die Gesundheit - wenn sogar die Gene betroffen sind...

Nach meiner bisherigen Erfahrung und den Informationen mit denen ich mich bisher beschäftigt habe, kann ich sagen, dass den Rahmen deiner Gesundheit neben der Vererbung der epigenetischen Einflüsse der Eltern vor allem auch die Erfahrungen der frühen Kindheit bildet. Da entstehen die körperlichen Strukturen, deren Qualität von der Umwelt bestimmt wird. In diesem Rahmen schlagen sich dann die späteren Umwelteinflüsse nieder und das kann man steuern und versuchen den Körper wieder gesünder werden zu lassen und damit die Symptome lindern.

Es kann in manchen Fällen jedoch auch sehr schwer sein den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen, weil es von so vielen Faktoren abhängt, wie eben den Rahmen durch die vererbten und frühen Umwelteinflüsse, Schwere der aktuellen Belastungen, Umfang der gesamten Selbstregulation, was alles zum Teil auch vom Alter abhängt usw.

was hat das mit chronischen Erkrankungen und Symptombekämpfung zu tun?
oder umgekehrt gefragt:
Wie willst Du dann eben diesen Personenkreis behandeln wenn er erkrankt ist.?
Kritik ist gut, aber erst dann, wenn man es besser machen kann.

gruß bruno

#28 OFFLINE   Barb

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geschrieben 11. Juli 2011 - 23:12

Beitrag ansehenelfin schrieb 11. Juli 2011 - 22:26 :

Vielleicht liegt das ja auch daran, wenn man kein Privatpatient ist...
Ich bin Kassenpatientin. Als ich damals einen internistischen Rheumatologen suchte, nahm der erste keine Patienten mehr an, der zweite nur Privatpatienten. Erst beim dritten bekam ich dann einen Termin nach drei Monaten Wartezeit. Zum Teil war die lange Wartezeit auch darin begründet, dass der Rheumatologe zu dem Zeitpunkt in eine neue Praxis umgezogen ist.

So ein bisschen sieht dieses "Vielleicht" für mich aus, als würdest du in jeder Suppe nach einem Haar suchen. ;) Es gibt in allen Berufen mehr oder weniger gute Fachleute. Nur auf persöniche schlechte Erfahrungen allen Medizinern schlechte Zeugnisse auszustellen, ist schon sehr einseitig.

#29 OFFLINE   elfin

elfin

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geschrieben 12. Juli 2011 - 07:38

Beitrag ansehenBarb schrieb 11. Juli 2011 - 23:12 :

Ich bin Kassenpatientin. Als ich damals einen internistischen Rheumatologen suchte, nahm der erste keine Patienten mehr an, der zweite nur Privatpatienten. Erst beim dritten bekam ich dann einen Termin nach drei Monaten Wartezeit. Zum Teil war die lange Wartezeit auch darin begründet, dass der Rheumatologe zu dem Zeitpunkt in eine neue Praxis umgezogen ist.

So ein bisschen sieht dieses "Vielleicht" für mich aus, als würdest du in jeder Suppe nach einem Haar suchen. ;) Es gibt in allen Berufen mehr oder weniger gute Fachleute. Nur auf persöniche schlechte Erfahrungen allen Medizinern schlechte Zeugnisse auszustellen, ist schon sehr einseitig.

Ich glaube, das System dürfte inzwischen jedem bekannt sein... du schreibst es ja selber. Dass es immer auch positive Ausnahmen gibt, ändert das System leider nicht.

Aber Du darfst gern damit glücklich sein... ich kenne viele andere Meinungen, ist nicht nur meine.

#30 OFFLINE   elfin

elfin

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geschrieben 12. Juli 2011 - 07:58

Beitrag ansehenbruno1234 schrieb 11. Juli 2011 - 22:50 :

Das habe ich ja Dich gefragt, elfin, was Du empfehlen wirst.
Dann schreibe mir doch, wie Du chronische Krankheiten heilen willst. Ich denke an Psori, Krebs, Ulcerosa,
Asthma, usw.usw.
Du beschwerst Dich doch über die Symptombehandlung bei chronischen Krankheiten.


Dazu kann ich mich nicht äußern, weiß jedoch, daß wenn ein Arzt mit Kanonen auf Spatzen schießt, (Antibiotika)
auch berechtigte Kritik angebracht ist.



Wie reagierst Du gegenüber einem Patienten, bei dem, wie Du schreibst - wenn in den untersuchungen nichts zu finden ist-,
Was würdest Du Deinem Patienten sagen?



Leider kommt es, wie auch immer zu solchen schwerwiegenden tragischen Vorfällen.
Deshalb ist es wichtig, sich auch selbst bei den Ärzten richtig zu formulieren, sich zu beobachten und dem Arzt
auch den Verlauf und die Körperreaktionen zu beschreiben.
Außerdem steht jedem, der berechtigte Zweifel hat ein Arsenal von weiteren Ärzten oder Spezialisten zur Verfügung.



Auch da bin ich nicht unbedingt Deiner Meinung.
Wurde zum Teil oben schon beantwortet.
Ein Arzt kann z.B. auch falsche Fragen stellen, weil sein Gegenüber nicht in der Lage ist,seine Beschwerden richtig zu formulieren.



Ich glaube, wenn ich Dich richtig verstanden habe, daß dieses immer so ist.



was hat das mit chronischen Erkrankungen und Symptombekämpfung zu tun?
oder umgekehrt gefragt:
Wie willst Du dann eben diesen Personenkreis behandeln wenn er erkrankt ist.?
Kritik ist gut, aber erst dann, wenn man es besser machen kann.

gruß bruno

oje... das ist jetzt ein ganzes Fass. So, wie Du es schreibst, ist immer der Patient schuld. Aber so ist es leider nicht. Die Realität sieht leider häufig so aus, dass man versucht Menschen schnell abzufertigen. Und alles was nicht offensichtlich ist, fällt unter den Tisch und jeder der das mal erlebt hat, kennt diesen Leidensweg.
Das mit dem Arsenal und den Spezialisten ist inzwischen etwas eingeschränkt. Man kann nicht schnelle Wege gehen, die notwendig sind, um Schaden abzuwenden.
Ich war mal in der Notaufnahme wegen einem ernsten gesundheitlichen Problem und der Arzt sagte, sie liegen noch nicht vor mir auf dem Boden, also sind Sie kein Notfall... ähnliches bei einer Freundin, die weggeschickt wurde. Danach wurde sie notoperiert. Das ist momentane Situation in Krankenhäusern.

Wenn der Arzt nicht gleich was findet...
Es gibt häufig auch weitere Untersuchungen, doch wenn der Arzt in den Standarduntersuchungen nichts findet, sprich das Kind noch nicht so weit in den Brunnen gefallen ist, macht er nichts weiter, aus Kostengründen. Bei Privatpatienten dürfte die Welt wohl etwas anders aussehen. Die kriegen oft mehr ab als sie brauchen...

Zu den Behandlungen versuche ich noch später was zu schreiben.

#31 OFFLINE   ftgfop

ftgfop

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geschrieben 12. Juli 2011 - 10:06

Beitrag ansehenelfin schrieb 11. Juli 2011 - 21:36 :

Nach meiner bisherigen Erfahrung und den Informationen mit denen ich mich bisher beschäftigt habe, kann ich sagen, dass den Rahmen deiner Gesundheit neben der Vererbung der epigenetischen Einflüsse der Eltern vor allem auch die Erfahrungen der frühen Kindheit bildet. Da entstehen die körperlichen Strukturen, deren Qualität von der Umwelt bestimmt wird. In diesem Rahmen schlagen sich dann die späteren Umwelteinflüsse nieder und das kann man steuern und versuchen den Körper wieder gesünder werden zu lassen und damit die Symptome lindern.

Vielleicht habe ich eine Antwort deinerseits überlesen - dann entschuldige bitte die Wiederholung:

Was ist deine Schulbildung / Ausbildung? Wenn man wie du über Themen spricht, an denen sich hochspezialisierte Wissenschaftler abarbeiten und die Zähne ausbeißen, dann solltes du mit deinem dargelegten "Wissen" gewiss auch einen entsprechenden Background haben?

Oder sind dein Kenntnisse von der Sorte, die man sich "halt so im Internet anliest"?

#32 OFFLINE   elfin

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geschrieben 12. Juli 2011 - 11:05

Beitrag ansehenftgfop schrieb 12. Juli 2011 - 10:06 :

Vielleicht habe ich eine Antwort deinerseits überlesen - dann entschuldige bitte die Wiederholung:

Was ist deine Schulbildung / Ausbildung? Wenn man wie du über Themen spricht, an denen sich hochspezialisierte Wissenschaftler abarbeiten und die Zähne ausbeißen, dann solltes du mit deinem dargelegten "Wissen" gewiss auch einen entsprechenden Background haben?

Oder sind dein Kenntnisse von der Sorte, die man sich "halt so im Internet anliest"?

nein, es ist schon wesentlich umfassender.
zudem ist es der neueste stand der wissenschaft.

#33 OFFLINE   elfin

elfin

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geschrieben 12. Juli 2011 - 11:20

Beitrag ansehenftgfop schrieb 12. Juli 2011 - 10:06 :



ich hätte dir gern eine nachricht geschrieben, aber leider ist das nicht möglich.

#34 Gast_bruno1234_

Gast_bruno1234_
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geschrieben 12. Juli 2011 - 11:25

Beitrag ansehenelfin schrieb 12. Juli 2011 - 07:58 :

oje... das ist jetzt ein ganzes Fass. So, wie Du es schreibst, ist immer der Patient schuld. Aber so ist es leider nicht. Die Realität sieht leider häufig so aus, dass man versucht Menschen schnell abzufertigen. Und alles was nicht offensichtlich ist, fällt unter den Tisch und jeder der das mal erlebt hat, kennt diesen Leidensweg.
Das mit dem Arsenal und den Spezialisten ist inzwischen etwas eingeschränkt. Man kann nicht schnelle Wege gehen, die notwendig sind, um Schaden abzuwenden.
Ich war mal in der Notaufnahme wegen einem ernsten gesundheitlichen Problem und der Arzt sagte, sie liegen noch nicht vor mir auf dem Boden, also sind Sie kein Notfall... ähnliches bei einer Freundin, die weggeschickt wurde. Danach wurde sie notoperiert. Das ist momentane Situation in Krankenhäusern.

Wenn der Arzt nicht gleich was findet...
Es gibt häufig auch weitere Untersuchungen, doch wenn der Arzt in den Standarduntersuchungen nichts findet, sprich das Kind noch nicht so weit in den Brunnen gefallen ist, macht er nichts weiter, aus Kostengründen. Bei Privatpatienten dürfte die Welt wohl etwas anders aussehen. Die kriegen oft mehr ab als sie brauchen...

Zu den Behandlungen versuche ich noch später was zu schreiben.

wurde über PN ausdiskutiert und abgeschlossen.
bruno




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