wenn du wüsstest wie die wissenschaft teilweise ergebnisse (erfahrungen) mehererer menschen zusammenwürfelt und ergebnisse daraus ableitet. dann würden dir auch die haare zu berge stehen.
Dafür hätte ich jetzt gern mal einen Beleg. "Ergebnisse" und "Erfahrungen" sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe in der Wissenschaft und auch sonst.
elfin schrieb 12. Juli 2011 - 09:32 :
Es gibt Heilpraktiker, die empirische Untersuchungen über jahre angestellt haben. das ist auch wissenschaft.
Nein, ist es nicht. Was sollen das für empirische Untersuchungen sein? Wir geben Patient A jetzt dieses Mittelchen und dann schauen wir, was passiert? Wie lauten die wissenschaftlichen Parameter für eine solche Studie? Inwiefern sind Placeboeffekte mit einkalkuliert? Der Heilpraktiker urteilt aufgrund von Annahmen. Patient A ist vielleicht vom geheimnisvollen Hokuspokus beeindruckt und "spürt" Verbesserung. Das führt der HP wieder auf sein Mittelchen zurück - und schon liegt er daneben.
Mich nervt es hochgradig an, dass man kaum noch Ärzte findet, die nicht dem Homöopathie-Zirkus angehören. Für mich sind diese Ärzte absolut unglaubwürdig und opportunistisch.
so vor ca. 25 jahren war kefir trinken und einschmieren mode.
der kefir wurde in einmachgläsern gezüchtet, geteilt und weitergegeben.
ich habe natürlich mitgemacht, in der hoffnung einer besserung.
aber so richtig geholfen hats hat nicht.
Cleopatra hat soviel ich weiss in Stutenmilch gebadet, aber ob sie dadurch schöner geworden ist ? keine Ahnung war vor meiner Zeit
Stimmt hast recht. Es war Stutenmilch. Tja, damals war ich irgendwie auch noch " flüssig ".
Aber hier gibt es doch auch so viele Beiträge über Stutenmilch und da meine ich mich zu erinnern, das die bei den meisten nix gebracht hat.
Vielleicht hilft ja Buttermilch, weil sie einen höheren Fettgehalt hat. Ich könnte mir das vorstellen, das die schuppige Oberhaut nach mehreren Anwendungen geschmeidiger wird.
Und ich glaube auch, das es was für die Seele wäre.
Stimmt hast recht. Es war Stutenmilch. Tja, damals war ich irgendwie auch noch " flüssig ".
Aber hier gibt es doch auch so viele Beiträge über Stutenmilch und da meine ich mich zu erinnern, daß die bei den meisten nix gebracht hat.
Vielleicht hilft ja Buttermilch, weil sie einen höheren Fettgehalt hat. Ich könnte mir das vorstellen, das die schuppige Oberhaut nach mehreren Anwendungen geschmeidiger wird.
Und ich glaube auch, das es was für die Seele wäre.
Tom
ich habe nicht nur darin gebadet, sondern sie auch getrunken.
Deshalb bin ich ein Beispiel der schöpferischen Schönheit, verbunden mit strotzender Gesundheit.
Das ist auch der Grund, weshalb ich mich mit diesem Forum beschäftige.
grüßle
bruno
ich habe nicht nur darin gebadet, sondern sie auch getrunken.
Deshalb bin ich ein Beispiel der schöpferischen Schönheit, verbunden mit strotzender Gesundheit.
Das ist auch der Grund, weshalb ich mich mit diesem Forum beschäftige.
grüßle
bruno
Vielleicht hilft ja Buttermilch, weil sie einen höheren Fettgehalt hat. Ich könnte mir das vorstellen, das die schuppige Oberhaut nach mehreren Anwendungen geschmeidiger wird.
Tom
und dann "flutschte" besser (vielleicht dann auch verzicht auf diverse "Hilfsmittel" )
und dann "flutschte" besser (vielleicht dann auch verzicht auf diverse "Hilfsmittel" )
Du meinst - mit Hilfsmittel - ich brauche dann keine Bürste mehr fürn Rücken, weil ich dann in der Badewanne wegen des höheren Fettgehaltes der Buttermilch von alleine hin- und her flutsche?
ich bewundere Deine Gelassenheit in dieser Diskussion.
Da wird von allen Seiten auf Dich draufgehauen und Du versuchst, auf jeden ruhig zu reagieren. Selbst persönliche Angriffe beantwortest Du mit Besonnenheit.
Alle Achtung! Solche Diskussionen gibt es hier nämlich immer wieder. Die meisten an Deiner Stelle gehen entnervt unter. Deine Hartnäckigkeit gefällt mir gut.
Ach du meine Güte - ehrlich, es ist absolut albern, wie hier jemand auf die homöopathie-geschichte reagiert.
Ich persönlich habe auch Zugriff auf homöopathische Mittel, und die Linderung kommt meistens!
Natürlich kann man das nicht vergleichen - wenn man sich ne Aspirin reinhaut, ja, da hat man dann nach seinen paar Minuten ne tolle Wirkung,
nämlich hoffentlich keine Schmerzen mehr, aber bei Homöopathie läuft das alles auch nicht viel anders. Selbst Tiere werden mit solchen Methoden behandelt (natürlich nur manche ^^) und sag mal einem Tier: " Wenn du nur fest an die Heilung glaubst, dann wird sie kommen."
Das ist natürlich Schwachsinn, aber es wirkt - bei Tieren wie bei Menschen. Aber wer natürlich so hartnäckig dagegen ist, der kann man die Wirkung verleugnen.
Und ich sage hier keinesfalls, dass ich nicht auf die allgemein Medizin angewisen wäre, ich sage NUR, dass Homöopathie, gerade in der Langzeit-Anwendung, absolut "freundlicher" ist und eben auch in der Wirkung nicht fraglich ist
Es ist doch klar, dass kein Arzt was davon hält, es ist eben nicht vollständig erklärt, aber dann könnte man sich fragen, warum es doch so einige gibt, die so sehr daran festhalten - wenn es doch garnichts hilft.
Ich weiß nicht, sowas macht mich immer ein wenig sauer, wenn ich so dinge sehe, weil mich die engstirnigkeit, die verkorkstheit mancher Menschen, einfach dieses - "der Arzt hat aber gesagt..." ein wenig verwundert.
Was ja noch in Ordnung ist, aber dann diese unwahrscheinliche Nichtakzeptanz, die herrscht.
Selbst wenn man dagegen wäre, kann man es einfach für sich behalten, oder lediglich mitteilen - das würde reichen, diese versteckten "Beleidigungen" sag ich mal ganz salopp, die sind unnötig. Man kann sich ja hoffentlich noch vernünftig unterhalten...
Sorry, hab ich nur grad mal gedacht.
Ich hoffe dass wird jetzt nich so zerissen, ich wollte nur einmal sagen - tut mir leid, wenn das unpassend war.
Selbst Tiere werden mit solchen Methoden behandelt (natürlich nur manche ^^) und sag mal einem Tier: " Wenn du nur fest an die Heilung glaubst, dann wird sie kommen."
Dieses "Argument" ist nicht neu, aber falsch. Wenn sich der gesundheitliche Zustand eines Tieres (wahlweise auch eines Kleinkindes) während homöopathischer Behandlung bessert, dann nicht wegen der Homöopathie, sondern wegen der einhergehenden Fürsorge. Es ist noch nie irgendein Tier aufgrund der angeblichen Wirkstoffe in homöopathischen Globuli erfolgreich behandelt worden.
Nads schrieb:
Das ist natürlich Schwachsinn, aber es wirkt - bei Tieren wie bei Menschen.
"Schwachsinn" ist das Prinzip der Homöopathie. Und, nein, sie wirkt nicht.
Nads schrieb:
Aber wer natürlich so hartnäckig dagegen ist, dann kann man die Wirkung verleugnen.
Aha. Dann kann es ja mit der Wirksamkeit nicht so weit her sein, newa? Da lobe ich mir doch "normale" Medikamente -- an Aspirin muss ich nicht glauben, das wirkt einfach, weil es Wirkstoffe beinhaltet. Wirkstoffe, deren Wirkung man verleugnen kann, sind keine.
Nads schrieb:
... aber dann könnte man sich fragen, warum es doch so einige gibt, die so sehr daran festhalten - wenn es doch garnichts hilft.
Aus dem gleichen Grund, warum Leute an Gott glauben oder an Seelen oder an ein Leben nach dem Tod: Dummheit, Unwissenheit, Angst, mangelhafte Bildung. Nicht zwangsläufig alles gleichzeitig, aber eines davon mit Sicherheit.
Nads schrieb:
Ich weiß nicht, sowas macht mich immer ein wenig sauer, wenn ich so dinge sehe, weil mich die engstirnigkeit, die verkorkstheit mancher Menschen, einfach dieses - "der Arzt hat aber gesagt..." ein wenig verwundert.
Wer ist denn hier auf der "Der Arzt hat aber gesagt ..."-Schiene? Es geht um den Gegensatz von Wissenschaft und Aberglauben, nicht darum, was ein Arzt sagt und was nicht.
Nads schrieb:
Was ja noch in Ordnung ist, aber dann diese unwahrscheinliche Nichtakzeptanz, die herrscht.
Nichtakzeptanz? Die Idiotie homöopathischer Behandlungen wird mittlerweile sogar schon tlw. von Krankenkassen bezahlt. Das muss man sich mal vorstellen: Geld, mit dem man wirksame Medikamente erforschen könnte, wird verpulvert, um Trottel zu finanzieren, die an Homöopathie glauben. Vielen Dank! Das Mittelalter lässt grüßen.
Wie ist das Verhältnis zwischen dem, was Krankenkassen für homöopathische Behandlungen ausgeben und den Gehälter der Sozialversicherungsangestellten ( Sofa's ), Abteilungsleitern, Werbemenschen, Vorständen und und und? Bei aktuell 156 gesetzlichen Krankenkassen.