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Buttermilch / Lecithin

Hallo zusammen,

ich selbst leide zwar nicht an Psoriasis, sondern hatte mein Leben lang mit extremer Seborrhoe im Gesicht und an der Kopfhaut zu tun. Ich bin vor Jahren intuitiv auf etwas gestoßen, was meinen Gesundheitszustand wirklich um 180 Grad gedreht hat und ich bin davon überzeugt, dass es auch bei anderen Hauterkrankungen hilfreich sein kann.

Ich habe angefangen Buttermilch zu trinken, jeden Tag einen Becher. Für mich persönlich habe ich es mit warmem Wasser verdünnt, um es besser trinken zu können oder mit Bananen püriert. Ich habe es getrunken wie andere Kaffee.

Nach ca. 6 Wochen war meine Haut nicht mehr wiederzuerkennen. Ich hatte keine verstopften Poren mehr, das Gesicht und die Kopfhaut waren weniger fettig. Ich konnte mir inzwischen alle zwei Tage statt täglich die Haare waschen. Und meine jahrelangen, schweren Schlafstörungen sind weggegangen. Seitdem schlafe ich wie ein Baby.

Dann habe ich angefangen ein wenig nach den Ursachen der Wirkung zu recherchieren. Buttermilch enthält sehr viel Lecithin, Vitamin B12 und Tryptophan. Lecithin ist essentiell für Haut, Darmschleimhaut, Gehirn und Nerven. Es emulgiert, d.h. verbindet Fette mit Wasser. Es bringt also nichts Omega3 Fettsäuren zu sich zu nehmen, wenn sich diese nicht mit den Zellen verbinden und das Fett sozusagen "oben" schwimmt.

Lecithin dürfte demnach für die natürliche Schutzschicht der Haut und der Darmwand sorgen, ebenso für die Geschmeidigkeit der Nerven. Für die Nerven wichtig dürfte auch das B12 darin sein.

Eine gute Kombination dazu dürfte hochwertiges Leinöl sein, da es das pflanzliche Lebensmittel mit dem höchsten Anteil an hochwertigen Fettsäuren ist.

In meinen Augen fehlen bei Hauterkrankungen gerade solche Stoffe. Probiert es einfach mal aus.

Es kann aber auch sein, dass das Lecithin in der Buttermilch bei extremen Mangelzuständen nicht ausreicht. Ich habe gesehen, dass man im Internet auch natürliches Lecithin als Nahrungsergänzung beziehen kann. Ich würde die Buttermilch jedoch auf jeden Fall auch noch trinken, da es in einem natürlichen Nahrungsmittel immer besser ist.

Ich habe gelesen, dass einige hier Fette von außen anwenden. Das kann kurzfristig sicher eine Linderung sein. Aber der Punkt ist, dass es IM Körper fehlt.

Ein weiterer Aspekt als Auslöser dürften Allergien sein, da diese aufs Immunsystem schlagen und die Haut sich als schwächste Stelle als Reaktionsort anbietet. D.h. Allergene meiden und entgiften. Ich kenne hervorragende Heilpraktiker, die eine Menge zu dem Thema geforscht haben. Leider darf man hier keine Buch- bzw. Adressempfehlungen geben.

Mich würden Eure Erfahrungsberichte interessieren, da ich mir sehr sicher bin, dass es eine bedeutende Entdeckung ist und es vielen Menschen helfen könnte. Buttermilch ist ein wahres Lebenselixir. Man muss sich nur Dinge angewöhnen, die der Gesundheit dienen und nicht ihr schaden.

Von einem Arzt wird man sowas nie hören... erstens weil sie sich damit nicht beschäftigen, zweitens weil weder ein Arzt noch die Pharmaindustrie damit Geld verdient. Wenn die Pharmaindustrie das mitbekommt, wird es sicher irgendwann Produkte dazu auf dem Markt geben und das Wissen darüber vielleicht verloren gehen.
Darum hoffe ich, dass ihr dieses Wissen fleißig verbreitet, damit mehr Leute erfahren wie wichtig diese Stoffe sind und wie sich wirklich heilen können und das auch noch ohne finanziell dabei zu verbluten.

Dann gibt es noch ein homöopathisches Arzneimittel, das symptomlindernd helfen könnte. Cardiospermum C30. Es soll auf die Haut wie Kortison wirken, allerdings ist es ein Mittel, das energetisch wirkt und somit nicht die körperlichen Nebenwirkungen von Kortison hat.

Bahnbrechend finde ich die Erkenntnisse der Epigenetik. Googelt mal oder sucht mal bei youtube.

Ich hoffe, ich konnte einige Ideen einbringen und hoffe, dass es Euch hilft und freue mich über Erfahrungsberichte. Für mich ist es ein wahres Heilmittel geworden.
Vielleicht sollte ich noch erwähnen, als ich es lange nicht mehr zu mir genommen habe, ist mein körperlicher Zustand leider wieder schlechter geworden.

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moin moin

nur mal so als denkanstoß:

https://www.barmer-g...rColumn_t302962

meine frau ist unter anderem deswegen gewechselt !

vg uwe

Wäre der Tom noch hier, könnte er damit eine weitere Krankenkasse sehen, die sich dem Druck der Straße gebeugt hat. puppydogeyes.gif

  • Ersteller

Wäre der Tom noch hier, könnte er damit eine weitere Krankenkasse sehen, die sich dem Druck der Straße gebeugt hat. puppydogeyes.gif

weißt... eine methode, die nicht funktioniert, hätte niemals die chance von einer größeren masse anerkannt zu werden.

von vergeudung solltest du vielleicht mal in anderen fällen sprechen...

von denen die pharma enorm profitiert. wenn du wüsstest wie hoch die kosten in diesem bereich sind, würdest du aus jeder kasse austreten...

aber diese diskussion ist in einem falschen thread. bitte ein neues thema dafür eröffnen.

Bearbeitet ( von elfin)

weißt... eine methode, die nicht funktioniert, hätte niemals die chance von einer größeren masse anerkannt zu werden.

Homöopathie funktioniert als "Methode" ja durchaus: Wer dran glaubt, bezahlt die, die es anbieten. Das reicht doch für eine gesellschaftliche Anerkennung, wie Du siehst. Nur für eine wissenschaftliche Anerkennung reicht das nicht, aber das ist, wie Du auch siehst, den meisten in einer Gesellschaft, in der man Doktortitel kauft und/oder sich von anderen abschreibt, eh egal.

von vergeudung solltest du vielleicht mal in anderen fällen sprechen...

Zum Beispiel?

wenn du wüsstest wie hoch die kosten in diesem bereich sind, würdest du aus jeder kasse austreten...

Solange die Kosten nötig, weil mit wissenschaftlichem Hintergrund sind, sind sie auch gerechtfertigt.

  • Ersteller

Homöopathie funktioniert als "Methode" ja durchaus: Wer dran glaubt, bezahlt die, die es anbieten. Das reicht doch für eine gesellschaftliche Anerkennung, wie Du siehst. Nur für eine wissenschaftliche Anerkennung reicht das nicht, aber das ist, wie Du auch siehst, den meisten in einer Gesellschaft, in der man Doktortitel kauft und/oder sich von anderen abschreibt, eh egal.

Zum Beispiel?

Solange die Kosten nötig, weil mit wissenschaftlichem Hintergrund sind, sind sie auch gerechtfertigt.

Marko, das ist ein größeres Fass... und ich könnt auch eine Menge dazu schreiben. Aber es passt nicht zum ursprünglichen Thema, also sollten wir ein separates Thema eröffnen.

Wenn man genau hinter die Kulissen schaut, erscheinen manche Dinge nicht unbedingt als notwendig. Und da muss ich leider noch mal von den Interessen der Pharma sprechen, die ihr so gerne ausblendet... was für mich in keinster Weise verständlich ist, warum ihr das tut. Geld ist der entscheidende Motivator bei fast allem... und da würde ich zumindest immer hellhörig werden.

Wenn Du das Thema weiter ausdisktuieren möchtest, bitte separaten Thread. Denn es war dein Thema...

Wenn man genau hinter die Kulissen schaut, erscheinen manche Dinge nicht unbedingt als notwendig.

Ich bestreite das nicht, aber nochmal: Einfach nur behaupten gilt nicht. Also, WAS ist nicht notwendig, zum Beispiel?

Und da muss ich leider noch mal von den Interessen der Pharma sprechen, die ihr so gerne ausblendet...

Tschuldigung, wer ist "ihr"? Kein normaler Mensch "blendet aus", dass die Interessen der Pharma-Industrie mit Geld zusammenhängen. Aber wie sollen sie denn auch sonst erfolgreich forschen, wenn sie kein Geld bekommen würden? Natürlich müssen sie da an Geld interessiert sein.

Geld ist der entscheidende Motivator bei fast allem... und da würde ich zumindest immer hellhörig werden.

Ich werde regelmäßig hellhörig, wenn für unwissenschaftliche Methoden Geld ausgegeben wird.

Wenn Du das Thema weiter ausdisktuieren möchtest, bitte separaten Thread. Denn es war dein Thema...

Was war mein Thema? Du hast doch mit alternativen Behandlungsmethoden angefangen? Ich will gar kein neues Thema, ich will einfach nur endlich mal Belege zu Deinem Thema, sonst ist es nämlich keins.

  • Ersteller

Was war mein Thema? Du hast doch mit alternativen Behandlungsmethoden angefangen? Ich will gar kein neues Thema, ich will einfach nur endlich mal Belege zu Deinem Thema, sonst ist es nämlich keins.

Du diskutierst hier über Geldmittel. Und das ist ein neues Thema.

Im ursprünglichen Thread ging es um konkrete Ansatzmöglichkeiten und nicht um eine Grundsatzdiskussion. Bitte separates Thema eröffnen. Dann schreib ich auch was dazu.

Wenn man genau hinter die Kulissen schaut, erscheinen manche Dinge nicht unbedingt als notwendig. Und da muss ich leider noch mal von den Interessen der Pharma sprechen, die ihr so gerne ausblendet... was für mich in keinster Weise verständlich ist, warum ihr das tut. Geld ist der entscheidende Motivator bei fast allem... und da würde ich zumindest immer hellhörig werden.

Wieso wird ständig auf dem dem Thema "Geld - Pharmaindustrie" herumgeritten? Wenn du schon richtig erkennst, dass Geld ein "entscheidender Motivator" ist, dann darf ich dich mal darauf hinweisen, dass mit homöopathischen Mittelchen (deren Wirkung *noch nie* belegt werden konnte) die Hersteller für "Nichts" ausgesprochen gut verdienen, dann sollte man dort - wie überall - mindestens genauso akribisch hinter die Kulissen schauen. Oder meinst du, die schaffen für Gotteslohn und ernähren sich von Lichtnahrung?

  • Ersteller

Wieso wird ständig auf dem dem Thema "Geld - Pharmaindustrie" herumgeritten? Wenn du schon richtig erkennst, dass Geld ein "entscheidender Motivator" ist, dann darf ich dich mal darauf hinweisen, dass mit homöopathischen Mittelchen (deren Wirkung *noch nie* belegt werden konnte) die Hersteller für "Nichts" ausgesprochen gut verdienen, dann sollte man dort - wie überall - mindestens genauso akribisch hinter die Kulissen schauen. Oder meinst du, die schaffen für Gotteslohn und ernähren sich von Lichtnahrung?

man müsste da wirklich mal in den verschiedenen bereichen in die bücher schauen. trotzdem behaupte ich, dass dahinter noch unterschiedliche ethische konzepte stehen.

und schau dir mal die preise an... ein pharmazeutisches medikament kann locker mal 100 euro kosten und hält vielleicht einen monat... ein höopathisches 7 euro und hält monate...

das sind jetzt dinge, die schwer beweisbar sind. ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum du so hinter den konzernen stehst.

hinter grundlagenforschung ja... ok. das sehe ich als neutral an. aber die herkömmliche pharma... die interessen sind nicht unbedingt gesundheit, sondern langfristiger profit. schon allein die beeinflussung der ärzte mit präparaten, gratifikationen etc. neutral ist das nicht.

man könnte mit vielen bereichen "körpergerechter" behandeln. warum müssen sich die menschen mit der gesundung selbst befassen?

weil niemand daran geld verdient.

warum erfährt man vom arzt nicht, dass es stoffe gibt, die die genesung ursächlich fördern?

oft wird eine gesundheitliche störung deswegen ausgelöst, weil dem körper stoffe fehlen. das wäre die anwendung der orthomolekularen medizin.

aber jetzt reichts... ;-). jetzt mache ich einen anderen thread auf an dem ihr euch austoben könnt...

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