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Zum Arzt in die Online-Sprechstunde?


Claudia

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Würdest du eine Video-Sprechstunde mit dem Hautarzt nutzen?  

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  1. 1. Würdest du eine Video-Sprechstunde mit dem Hautarzt nutzen?

    • ja
      82
    • nein
      16

In der Zeitschrift „Der Kassenarzt“ wird über Online-Sprechstunden von Ärzten nachgedacht. Das heißt, eigentlich wird nur einer der aktuellen Vor- oder Mitdenker befragt – Dr. Kai von Harbou vom Portal doctr.com.

Zufälligerweise könnte seine Firma das Know-how dazu anbieten, das ist für die Debatte aber erst einmal egal. Harbou meint, dass chronisch kranken und älteren Patienten damit geholfen werden könnte.

Für den Haut-Patienten kann ich mir eine Online-Sprechstunde nur schwer vorstellen, zumindest, wenn es über das übliche „Herr Arzt / Frau Ärztin, ich brauch’ ein neues Rezept“ hinausgeht. Mir ist nämlich ganz lieb, dass mein Hautarzt schon mal die Lupe zückt, wenn er Risse und Stellen genau untersuchen will. Das geht mit normalen Webcams nicht so richtig gut. Und ob meine Stellen entzündeter sind oder nicht, ob sie mehr schuppen oder nicht – das lässt sich per Webcam auch nicht bis ins letzte Detail erkennen. Da müssten Auflösung und Farbtreue der Kamera schon auf beiden Seiten extrem hoch sein.

Mein Fazit also: Für uns is’ das erstmal nix. Oder?

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      Der Digitalverband Bitkom verkündete kürzlich die Ergebnisse einer Umfrage unter 1005 Personen. Die waren gefragt worden: "Stellen Sie sich vor, Sie könnten eine Online-Sprechstunde bei einem Arzt besuchen. Was wären für Sie persönlich die drei wichtigsten Vorteile der Online-Sprechstunde?“
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      Doch Online-Sprechstunden stoßen an ihre Grenzen, sobald der chronisch Kranke wegen seiner Medikamente regelmäßig zur Blut- oder Urinuntersuchung muss. Da müssten Ärzte besser kooperieren. So könnte der Hausarzt in der Nähe die Befunde erheben und dem Facharzt übermitteln. Wenn das dann noch auf Wunsch automatisch in eine elektronische Patientenakte einfließen könnte – nicht auszudenken! ?
      Noch praktischer wäre, wenn man mit seinem Hautarzt oder Rheumatologen per Mail kommunizieren könnte. Dann könnten sich Patienten und Ärzte damit beschäftigen, wann immer sie Zeit haben und müssten nicht einmal zeitgleich an einem Rechner sitzen. Dann würden vielleicht auch mehr Psoriasis-Patienten wieder mal einen Arzt um Rat fragen und nicht aufgeben oder zweifelhaften Anbietern folgen.
    • Claudia Liebram
      By Claudia Liebram
      Seit 1. September 2015 können einige Patienten ihren Hautarzt vom Computer zuhause aus besuchen. Die Techniker Krankenkasse und erste Hautärzte erproben die Video-Sprechstunde. Der Bundesverband Deutscher Dermatologen (BVDD), die Lübecker Firma Patientus und die Krankenkasse haben sich dafür zusammengesetzt und alle Voraussetzungen geschaffen.
      Doch auch der Patient muss mindestens eine Voraussetzung dafür erfüllen: Er muss schon einmal bei dem Hautarzt persönlich gewesen sein, mit dem er dann über den Computer redet – und bei der TK versichert sein. Dann aber kann aus der Ferne geschaut werden, ob zum Beispiel eine Schwellung der Haut zurückgegangen ist oder ob eine OP-Wunde gut heilt. Auch eine Patientenschulung auf diesem Wege ist denkbar.
      Alternative zur normalen Sprechstunde
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      "Wenn der Patient einmal in meiner Praxis war, reichen zur Nachkontrolle oft ein kurzer Blick und ein kurzes Gespräch", sagt Hautarzt Dr. Klaus Strömer, der auch Präsident vom BVDD ist. "Dafür muss sich künftig kein Patient mehr auf den Weg in meine Praxis machen" Er setzt als einer der ersten Ärzte die Patientus-Software in seiner Praxis in Mönchengladbach ein.
      Aber: Das Gespräch über den Bildschirm eignet sich nicht in jedem Fall. Wenn bei einer Therapie mit Medikamenten Blut- oder Urinwerte erhoben werden müssen, ist der Weg in die Arztpraxis eben doch nötig – und das ist bei innerlichen Medikamenten gegen Schuppenflechte oft der Fall.
      So funktioniert die Video-Sprechstunde
      Und so funktioniert das System: Der Hautarzt verordnet die Video-Sprechstunde auf einem ausgedruckten Flyer und trägt dort den persönlichen Zugangscode und den Termin ein. Wenn der vereinbarte Online-Termin naht, loggt sich der Patient mit seinem Computer über die Patientus-Seite  mit einer sechsstelligen Termin-TAN ein. Dort kommt er in das virtuelle Wartezimmer. Auch der Arzt sitzt an seinem Bildschirm. Er ruft nacheinander die Patienten in seine virtuelle Praxis.
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      In kleinen Schritten bis zum bundesweiten Einsatz
      Das System hat alle notwendigen technischen Tests bestanden. Jetzt erfolgt jetzt ein Vor-Test mit einigen Arztpraxen bundesweit. Danach gibt es ein größer angelegtes Pilotprojekt, bevor die Online-Sprechstunde in allen Praxen Einzug halten kann.
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    • GrBaer185
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    • Elli_M
      Danke, Deine Rückmeldung dimmt meine Aufregung etwas runter. Bin nämlich gleich dran mit Comirnaty. 😳 Hoffentlich ist der Stoff auch tatsächlich da und drin in der Spritze.  
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  • 503

    1. 1. Verläuft Deine Psoriasis in Schüben?


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