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  2. Todesfälle bei Kindern: US-Behörde will Zulassung für Corona-Impfstoffe verschärfen Neue Hinweise der FDA zu Todesfällen bei Kindern nach Corona-Impfungen sorgen für eine Neubewertung. Die Behörde will nun strengere Vorgaben für Impfstoffe einführen. Author - Alexander Schmalz 29.11.2025 Die US-Arzneimittelbehörde FDA will die Zulassungsvorschriften für Impfstoffe deutlich verschärfen. Hintergrund sind neue Einschätzungen der Behörde, wonach es einen Zusammenhang zwischen Corona-Impfungen und mehreren Todesfällen bei Kindern geben könnte. Das berichtet die Washington Post. Demnach sagte Vinay Prasad, der oberste Impfregulator der FDA, sein Team sei zu dem Schluss gekommen, „dass Corona-Impfungen mit Todesfällen bei Kindern in Verbindung stehen“, weshalb ein neues regulatorisches Vorgehen nötig sei. https://www.berliner-zeitung.de/news/corona-impfungen-usa-pruefen-todesfaelle-von-kindern-fda-will-zulassung-verschaerfen-li.10007974 Es werden leider keine näheren Angaben darüber gemacht, ob es sich bei den Todesfällen um Kinder mit Vorerkrankungen oder gesunde Kinder handelt. In Deutschland empfiehlt die STIKO für gesunde Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren keine COVID-19-Impfung, da das Risiko für schwere Verläufe gering ist und der Nutzen im Verhältnis zu möglichen Neben­wirkungen als gering eingestuft wird. Die STIKO empfiehlt die Impfung ausschließlich für Kinder und Jugendliche ab einem Alter von 6 Monaten, die ein erhöhtes Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheits­verlauf oder ein erhöhtes Infektions­risiko haben. https://www.rki.de/SharedDocs/FAQs/DE/Impfen/COVID-19/FAQ_Liste_STIKO_Empfehlungen.html#entry_16870024 Impfempfehlung der STIKO für Erwachsene Eine Basisimmunität gegen SARS-CoV-2 gilt als erreicht, wenn mindestens 3 SARS-CoV-2 Antigen­kontakte (Impfung oder Infektion) erfolgt sind, davon mindestens einer durch eine Impfung. Nach Einschätzung der STIKO ist eine Basis­immunität für Personen im Alter von 18 bis 59 Jahren ohne Grund­erkrankung und für Frauen im gebärfähigen Alter und Schwangere ohne Grund­erkrankung ausreichend. Für besonders gefährdete Personengruppen wird zusätzlich zu einer bestehenden Basisimmunität eine jährliche Auffrischimpfung im Herbst empfohlen. https://www.rki.de/SharedDocs/FAQs/DE/Impfen/COVID-19/FAQ_Liste_STIKO_Empfehlungen.html#entry_16870042 Für gesunde Kinder bis 18 Jahre spricht die STIKO keine Impfempfehlung aus, aber warum wird dann für gesunde Erwachsene im Alter von 18 bis 59 Jahren eine Basis­immunität für ausreichend/notwendig erachtet? Nach welchen Kriterien wurde die Altersgrenze von 18 Jahren festgelegt bzw. unterscheiden sich 19-jährige von 18-jährigen? Es werden ständig Studien zur Wirksamkeit von Impfstoffen gegen SARS-CoV-2 durchgeführt, aktuell eine Studie der Uni Tübingen. 16.10.2025 Pfizer- und Moderna-Booster unterscheiden sich in der Antikörper-Antwort Tübinger Studie zeigt: Impfstoffe regen unterschiedliche Antikörpertypen an – mögliche Auswirkungen auf den Langzeitschutz https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/pressemeldungen/meldung/746 Die Möglichkeit, einen Antikörpertest durchführen zu lassen, ob eine Impfung sinnvoll bzw. notwendig ist, wurde bisher in der Öffentlichkeit kaum thematisiert. Und auch, wenn bisher alle erhaltenen Impfungen nur milde Nebenwirkungen erzeugten, kann man davon ausgehen, dass auch künftige Impfungen keine schweren Nebenwirkungen verursachen werden? Weil die Interpretation von SARS-CoV-2-Antikörpertestergebnissen aus verschiedenen Gründen als schwierig angesehen wird, und bisher unklar war, wie lange nach einer Infektion spezifische Antikörper noch nachweisbar sind, hat das PEI in Kooperation mit dem Universitätsklinikum Frankfurt am Main die Antikörperreaktionen über einen Zeitraum von mehr als 430 Tagen nach SARS-CoV-2-Infektion bestimmt. Fazit “Diese Daten können einen Beitrag dazu leisten, die Antikörpertests gezielter einzusetzen und SARS-CoV-2-Antikörperbefunde in der täglichen diagnostischen Arbeit richtig zu interpretieren. Darüber hinaus können sie helfen, die Dauer eines möglichen Immunschutzes gegen SARS-CoV-2 zu bestimmen”. https://www.pei.de/DE/newsroom/pm/jahr/2022/03-antikoerper-sars-cov-2-infektion-neue-erkenntnisse-sensitivitaet-nachweisdauer-antikoerpertests.html Eine Pressemitteilung der Charité zum Thema vom 11.10.2023 Corona-Impfung: Körper baut Immungedächtnis in Organen auf “Eine Studie der Charité – Universitätsmedizin Berlin - zeigt am Beispiel der Corona-mRNA-Impfstoffe, dass der Körper ein lokales Immungedächtnis in verschiedenen Organen aufbaut. Der im Journal of Clinical Investigation* veröffentlichten Arbeit zufolge sind die Immungedächtniszellen in den Organen zahlreicher als im Blut und verfügen über verstärkte antivirale Abwehrfunktionen. ......Im Gegensatz dazu zirkulierten bei Älteren im Blut weniger Immungedächtniszellen als bei jüngeren Patient:innen. „Bei alten Menschen legt der Körper also nach der Corona-Impfung ein zahlenmäßig ähnlich aufgestelltes Immungedächtnis in den Organen an wie bei jungen Menschen“, sagt Prof. Kotsch. „Nach unseren Daten überdauern die organständigen Gedächtniszellen mindestens einige Monate. Ob das Immungedächtnis sogar über Jahre im Gewebe stabil bleibt, ist Gegenstand weiterführender Untersuchungen.“ https://immunologie.charite.de/metas/meldung/artikel/detail/corona_impfung_koerper_baut_immungedaechtnis_in_organen_auf Zu den Kosten eines Antikörpertests Die größte Krankenkasse Deutschlands, die Techniker Krankenkasse übernimmt die Kosten für einen Corona-Antikörpertest nur, wenn der Arzt entscheidet, dass der Antikörpertest medizinisch notwendig ist. Die Testung muss in direktem zeitlichen Bezug zu einer COVID-19-Symptomatik stehen. Weiter heißt es, dass Antikörpertests bei COVID-19-typischen Symptomen in bestimmten Fällen sinnvoll sein können. Insbesondere bei milden Verläufen ist ab der zweiten Woche nach Symptomeintritt der direkte Erregernachweis mit einem PCR-Test nicht immer möglich. Eine SARS-CoV-2-Infektion kann dann indirekt durch serologische Verfahren nachgewiesen werden. https://www.tk.de/techniker/versicherung/tk-leistungen/arzt-und-krankenhausbesuch/haeufige-fragen-zur-aerztlichen-behandlung/tk-kostenuebernahme-antikoerpertest-2081932 Die DAK gibt an: “Rechnet der Arzt Ihren Corona-Test als privatärztliche Behandlung ab, kosten die PCR-Tests oder Antigentests zwischen 120 und 190 Euro. Die Kosten für einen selbstbeschafften Antikörpertest liegen mit Beratung durch den Arzt zwischen ca. 18 und etwa 75 Euro”. https://www.dak.de/dak/ihr-anliegen/corona/wie-teuer-ist-ein-test-wenn-ich-ihn-selbst-bezahlen-muss-_35524 It’s up to you zu entscheiden: The same procedure as every year? 😉 Winkewinke Jella
  3. Jella

    Psoriasis-Register PsoBest gestartet

    Huch, ich hatte hier nur nach Psoriasis-Register gesucht. Bei meinem ersten Besuch in der Uni-Klinik fragte mich die Assistenzärztin, ob meine Daten verwendet werden dürfen, allerdings nur für den internen Gebrauch. Winkewinke Jella
  4. Heute
  5. Andreas.L.

    Suche nach einem Hautarzt

    Hallo zusammen, Hautprobleme habe ich schon seit Jahrzehnten aber 2019 hat es dann, ich vermute wegen Stress, denn den hatte ich damals ganz massiv, einen starken Schub genommen. Ich hatte entzündlich, offene Fussohlen, dies hat ein Hautarzt als "gewöhnliche Schuppenflechte" diagnostiziert. Durch Fettcreme und Cortisonsalbe haben sich diese Symptome gebessert und sind seitdem nur ganz selten wieder aufgetreten. Schuppige Stellen habe ich aber an mehreren Körperstellen, die Behandlung bei diesem Hautarzt wurde fortgesetzt. Ich bin mir nicht sicher ob dieser Hautarzt jemals eine Probe von diesen schuppigen Hautstellen entnommen hat, reingestochen wurde ganz sicher nie. Alle 3 Monate hatte ich dort einen Termin, es hiess immer wieder "Sieht gut aus", meinem Hinweis das die schuppigen Stellen sich aber immer weiter ausbreiten hiess nur abermals "Sieht aber gut aus". Da ich nicht den Eindruck hatte das diese Termine sind machen habe ich die Behandlung abgebrochen. Ich bin zu einem anderen Hautarzt welcher auch keine Probe entnommen hat, mich auch nicht gefragt hat welche Salben sein Kollege denn verschrieben hatte und eine weiteren Termin habe ich dort auch nicht automatisch bekommen, ich habe auch keinen verlangt. Ich versuche mich seit rund 15 Monaten an gesunder Ernährung, bin dabei auch recht konsequent, aber ausser das ich rund 15 kg abgenommen habe und von meinen Mitmenschen wegen meiner Ernährung ausgelacht werde hat sich nichts geändert. Zwischenzeitlich war ich, aus anderen Gründen, bei einer Betriebsärztin welche infrage gestellt hat das es sich überhaupt um Schuppenflechte handelt weil diese bei mir an den typischen Stellen wie Ellenbogen und Knien nicht auftritt, Sie habe in der Dermatologie in München, ich vermute einer Klinik, gearbeitet. Es sollte auf jedem Fall, von einem Hautarzt eine Probe entnommen werden. Seit einigen Jahren bekomme ich bei kaltem Wetter immer wieder schubweise Entzündungen an den Fingern, hauptsächlich an den Gelenken aber auch immer wieder punktuell dazwischen. Der Verdacht auf Arthrose wurde auf dem Röntgenbild nicht bestätigt, ok was ist es dann? Mein Hausarzt vermutet das es mit der Schuppenflechte zusammenhängt (wenn es denn Schuppenflechte ist!), ich brauche einen Hautarzt!!! Ok, aber ich möchte mich nicht wieder von jemandem behandeln lassen welcher nur irgendwas aufschreibt um eine Rechnung schreiben zu können, ich habe mich bei der Wahl vom Hausarzt beraten lassen und bei insgesamt 4 Hautarzten nachgefragt, keiner hat ein Interesse daran mich aufzunehmen, bei der letzten Ärztin hat es geheissen Sie würde keine Schuppenflechte behandeln. Wie diese Aussage zu bewerten ist will ich mal dahingestellt lassen. Klar, nun gibt es auch noch die Möglichkeit einen Hautarzt über die Krankenkasse vermittelt zu bekommen, aber hier sehe ich eine sehr große Gefahr wieder an einen Scharlatan zu geraten. Auch noch interessant: Zwischenzeitlich hat sich der Hausarzt mein Bein angesehen und dabei zufällig bemerkt das ich ein Problem mit Krampfadern habe, ich habe es selber zwar bemerkt, aber da ich keine Beschwerden habe war es für mich nicht relevant. Aufgrund der Schuppenflechte am Bein besteht die Gefahr eine offenes Bein zu bekommen, ich habe einen Kompressionsstrumpf bekommen und Termine in einer Venenklinik - vor 5 Tagen wurde ich operiert, Stadium III-IV hat es geheissen. Sicher war ich jetzt gut ein Jahr nicht mehr beim Hautarzt, aber den beiden ist wohl nicht aufgefallen das ich ein Problem mit Krampfadern bekomme? Wie sind Eure Erfahrungen mit solchen Situationen? Ich sehe gerade das ich es wohl im falschen Teil des Forums eingestellt habe? Gruß Andreas
  6. Vielen Dank für diese Tipps! Ich finde die Geschenke für Geburtstage eine gute Idee. Denn vieles kann mir das Leben mit PsA damit leichter machen. Ja, viele Krankheiten sind auch stark mit einem Tabu belastet: Meinem Vater schenkte ich einen Gutschein für teure Einlagen für seine Blasenschwäche mit einer Karte: Einladung zum entspannten Spaziergang. Er hat sich sehr gefreut. PsA ist ein Teil meines Lebens und ich freue mich wenn der auch gesehen wird. Herzliche Grüße , Urtica
  7. malgucken

    Insektenschutz mit DEET

    Nu lass sie doch mal in Ruhe. Wenn du schon 8 mal in Ägypten warst, könntest du die Frage doch besser beantworten.
  8. Karl-Heinz

    Cosentyx seit 2025 meine Erfahrung

    Okay, ich bin zwar schon seit 2012 dabei, habe aber dieses Forum komplett aus den Augen verloren! Hintergrund: Seit ca. 2 Jahren spritze ich 1 mal im Monat "Cosentyx® 300 mg". Ausgiebiger Artikel hier im Forum, bzw. die Arzneimittelinformationen vom Hersteller (Novartis). Nach ca. 3-4 Monaten war ich (fast) erscheinungsfrei❗ "Fast" heisst, die Umgebung der Ellenbogen zeigen noch kleine Stellen (kleiner als 1 Cent Stück) und am ganzen Körper erscheinen auch hin und wieder kleinere Stellen, die aber wieder verschwinden und nach einiger Zeit an anderer Stelle wieder erscheinen⁉️ Die vierteljährliche Blutuntersuchung zeigt bisher keine Auffälligkeiten im Blutbild. Mein "Leidensweg" ersteckte sich über ca. 10 Jahre, in denen mehrere Lösungsansätze versucht wurden. Die Wirkung reichte von anfänglicher Besserung (2-3 Monate) bis KEINE Veränderung! Von Salben, Fumaderm über MTX-Spritzen und PUVA-Bädern bis zu REHA-Aufenthalt (3 Wochen) war alles dabei. Ausblick: Die lebenslange Anwendung von Cosentyx hat mich anfangs etwas erschreckt, werde aber in den nächsten Wochen das Thema "ausschleichen" / "reduzieren" mal bei meiner Hautärtztin ansprechen. Karl-Heinz
  9. Richard-Paul

    Insektenschutz mit DEET

    Liebe @Bibi, ich nehme an, du warst noch nie in Ägypten! (ich schon 8 Mal). Sehr schlechte Ratschläge von dir.
  10. Gestern
  11. hallo Tenorsaxofon und Harley48 - DANKE - bin mal wieder geerdet worden - - Bibi -
  12. Tenorsaxofon

    Hallo zusammen :-)

    Hallo Yullivee, lies dir mal den Bericht Handekzem, Bläschen, Blutig, Risse, Jucken Von November25 durch. Vielleicht bringt es dir auch etwas bis du den neuen Termin hast. Gruss Anne
  13. Claudia

    Psoriasis-Register PsoBest gestartet

    Puh, da hast du ja einen alten Beitrag für deinen Hinweis rausgekramt @Jella Neueste Zahlen haben wir neulich hier aufgeschrieben: Ich find 26.000 Patienten gar nicht so wenig. Das sind 26.000 Leute, bei denen die Ärzte immer wieder erheben und weitermelden, wie es ihnen inzwischen geht, welches Medikament bei ihnen wie wirkt (oder auch nicht)... Wurdest du denn schonmal von deinem Arzt gefragt, ob er deine Krankheitsdaten da auch melden darf?
  14. Nüsschen

    Hallo zusammen :-)

    Hallo Yullivee, willkommen in unserem Forum. Dein Text ist schwer zu lesen weil du offensichtlich fast ohne Punkt und Komma schreibst. Aber ich konnte heraus lesen dass du Cremes ausprobiert hast, unter anderem Kortison, und keine wirklich hilft. Das Wort für die teuren Medikamente das du suchst heißt Biologika. Hast du mal über eine Reha nachgedacht. Dort könntest du probieren ob die Lichttherapie, genannt PUVA, das richtige für dich ist und du bekommst intensive Therapien. Die bekommst du als Arbeitnehmer von der Rentenversicherung und bei deinem beschriebenen Hautbild bestimmt genehmigt. LG Nüsschen
  15. Selbsthilfe-Hauterkrankungen

    Weihnachts-und Jahresabschlussfeier

    Weihnachtsfeier der Selbsthilfegruppe für Neurodermitis &Psoriasis, Vitiligo Ostheim / Rhön Die diesjährige Weihnachtsfeier- und Jahresabschlussfeier der Selbsthilfegruppe fand in diesem Jahr in Thüringen statt. Grund dafür war, dass auch mehrere betroffene Mitglieder der Gruppe aus Thüringen kommen – so konnte allen die Teilnahme erleichtert und ein gemeinsamer, besinnlicher Jahresausklang ermöglicht werden. Margitta Heß eröffnete den Abend mit einem herzlichen Willkommensgruß und las zur Einstimmung das Gedicht „Die Fliege Frieda“ von James Grüss vor. Diese liebevolle und humorvolle Geschichte sorgte gleich zu Beginn für eine warme, fröhliche Atmosphäre. Im Anschluss blickte die Gruppe gemeinsam auf das vergangene Jahr zurück und tauschte sich über die vielen Aktivitäten und Erlebnisse aus. Die gesamte Feier war geprägt von einem harmonischen Miteinander und wertschätzenden Gesprächen. Zum Abschluss erhielt jedes Mitglied ein kleines, selbstgebasteltes Weihnachtsengelchen – begleitet von einer persönlichen Weihnachtsbotschaft als Zeichen der Dankbarkeit und Verbundenheit. „Eine besinnliche Adventszeit voller Vorfreude und Wärme wünscht Euch " die Selbsthilfegruppe aus der Rhön!“
  16. Sinnlos.......🙄
  17. Winfried

    Nebeldunst

    Es gibt reichlich Auswahl 😎
  18. Yullivee

    Hallo zusammen :-)

    Hmm wo fange ich bloß an ….. Bei mir wurde vor ca. 3 Jahren Psoriasis diagnostiziert. Alleine das war schon ein langer Weg wo ich das Gefühl hatte nicht ernst genommen zu werden. Ich hatte vereinzelt diese kleinen roten Stellen die zur Anfangszeit großteils am Rücken aufgetreten sind. Erst wurde mir erklärt das ist nur eine Hautveränderung daran stirbt man nicht so nach dem Motto…. Diese Aussage meines Arztes fand ich natürlich klasse. Leider gibt es hier im Umkreis nicht wirklich eine Alternative somit hab ich es erstmal dabei belassen. Als es dann immer mehr wurde und auch mir langsam der Verdacht kam es könnte Psoriasis sein versuchte ich dann nochmal mein Glück nachdem ich auch gehört hatte das der „alte“ in Pension gegangen ist und der Nachfolger wohl besser wäre. Tja auch das war nichts, der wollte mir dann erklären das käme von meinen Haustieren und wäre irgendein Pilz oder ne Allergische Reaktion … Da hatte ich dann so langsam echt die Nase voll. Diesmal blieb ich aber dran und nach einigen Allergie Tests und unnötigen frustrierenden Sitzungen wurde dann endlich erneut eine Probe genommen und siehe da kam auch die Diagnose. Damit hat ja aber auch wirklich niemand gerechnet, mein Rücken war inzwischen mehr als nur voll von diesen Stellen. Aber auch was danach kam war nicht wirklich Befriedigend. Mir wurde gesagt cremen cremen cremen, ja klar kennen wir alle und hat jetzt auch eine Zeit lang einigermaßen funktioniert. Aber es wird immer von einem Schub gesprochen gefühlt ist das bei mir aber ein einziger Schub von Januar bis Dezember. Im Sommer schaffe ich es das die Flecken mal fast ganz weg ist aber dann kommt direkt Herbst und es explodiert wieder. Ich hab oft angerufen war zur Kontrolle hab das ganze erklärt aber es kam immer nur die Aussage ja das is halt so und cremen… Diesen Herbst ist es so schlimm wie noch nie, meine 60 ml Creme hab ich in wenigen Wochen aufgebraucht weil ich mindestens 2 mal am Tag cremen muss. Am Kopf hilft kein Shampoo mehr aus der Drogerie. Ich hab sämtliche Cremes genutzt zur Unterstützung mit Urea, Shampoos, nehme Vitamin D auch Probiona für den Darm aber nichts hilft wirklich. Im Februar hab ich jetzt bei einer neuen Kollegin einen Termin ich hoffe das diese sich in dem Gebiet auskennt und wollte nach Tipps fragen womit ich am besten Argumentieren kann ob da jemand Erfahrung hat ? Es muss doch irgendetwas geben der das Ganze zumindest einigermaßen in den Griff bekommt da ja diese Cremes eigentlich auch nur während eines Schubs genommen werden sollen aber wenn der Schub quasi kein Ende hat ? Lichttherapie wurde in Erwägung gezogen das macht aber Leider nur die Zweigstelle und die ist weiter weg wo ich einen einfachen Weg von einenhalb Stunden hätte und das bekomm ich nicht regelmäßig hin da hier eben mal 3-4 Stunden eingeplant werden müssen. Meine Überlegung war jetzt zumindest mal Solarium zu versuchen ist zwar nicht das gleiche aber ich hab gelesen einigen hat es geholfen und wäre vermutlich besser als nichts. Dann hab ich noch von Biomatika (ich glaub das hieß so) gelesen aber da kenn ich mich zu wenig aus und hab auch ehrlich gesagt bedenken das die Krankenkasse das so einfach übernimmt weil die ja richtig teuer sind. Hat da jemand Erfahrung ? Auch mit den Nebenwirkungen? Stress spielt auch viel mit das weis ich und den Versuch ich auch echt zu reduzieren obwohl ich diese Jahr einige Prüfungen hatte und das sicher nicht förderlich war aber in der heutigen Zeit glaube ich das die wenigsten wirklich Stressfrei leben können. Langsam schlägt es mir auch auf die Psyche da es keine Stellen mehr gibt die nicht betroffen sind und ich mich auch einfach unwohl fühle und das Gefühl hab es hilft einfach nichts. So soviel zu mir sry für den kleinen Roman aber vielleicht kommt hier noch der eine oder andere Tipp der mir weiterhelfen kann 🙂 LG
  19. Radelbine

    Verdacht auf Psoriasis und Athritis?

    Das ist doch mal ein positiver Eindruck von einem Orthopäden. Meine eigenen Erfahrungen sind ziemlich schlecht und ich kenne viele andere denen es auch so ergangen ist. Dann hoffe ich für dich das der Termin in der Rheumatologie dich weiter bringt. Alles gute, Radelbine
  20. malgucken

    Umfrage! Thema Dezember

    Guten Morgen liebe Fotofreunde, hier ist die Umfrage für das Thema für den Monat Dezember. Es sind doch viele Vorschläge von euch zusammengekommen. 👍 Bitte stimmt wieder bis morgen Abend fleißig ab. Wie immer, anonym. Dankeschön sagt Kati
  21. Letzte Woche
  22. florianz

    Verdacht auf Psoriasis und Athritis?

    Ich war heute beim Orthopäden, ein junger Arzt. Hab einen Steckbrief geschrieben über die Probleme und ihm hingelegt, er hats sogar gelesen. Über das UKE meinte er, warum ich da war, nachdem ja keine Muskelbiopsie gemacht wurde. Wäre jetzt praktisch. Hab gesagt, ich war da 2x und es war ganz schwaches Tennis. Da hab ich endgültig gemerkt dass ich verarscht wurde. Jedenfalls war er auf Zack und hat das getan was jeder Arzt machen sollte: zuhören, nachdenken, kombinieren... Für ihn sei die Sache klar, aber wir brauchen eine Diagnose und er schickt mich direkt zum Rheumatologen. Es gibt in HH ein Netzwerk und denen hat er ein Fax geschickt. Und ne Eilüberweisung mit Code hab ich auch bekommen. Ich habe nach einem Jahr wieder Hoffnung bekommen. Guter Typ! Danke Für den Hinweis zu den Candesartan, ich wusste zwar dass die Probleme machen können, die Gelenkschmerzen hatte ich nicht aufm Schirm. Ich hatte eher gedacht, dass die Biso ungünstig seien. Wenn ich mir nicht alles mögliche rein pfeife bin ich zu nix zu gebrauchen. Am Mittwoch hab ich renoviert, dank Cordyceps, Ginseng und zwei Pre-Workout Getränken hatte ich einigermaßen Schwung.
  23. @Bibi vielleicht solltest du das von November25 geschriebene nochmals genauer durchlesen. Sie hat nämlich geschrieben was ihr geholfen hat. Das Bild soll zeigen wie ihre Handfläche jetzt aussieht.
  24. Bibi

    Insektenschutz mit DEET

    hallo nina 9999 - wenn ich nach Agypten fliege dann würde ich mir eher Gedanken machen über eventuell wichtige Impfungen - hast du mit deinem Arzt gesprochen - ? Insektenschutz wäre mein geringstes Problem ehrlich gesagt - und wie du schreibst - Fenistil Gel, falls mich doch ein Moskito erwischt - entschuldige - aber das kann ich überhaupt nicht nachvollziehen - dagegen gibt es Impfungen bevor man in fremde Lander fährt - ich wünsche dir einen schönen und erholsamen Urlaub - und bitte entschuldige wenn ich das so ehrlich schreibe - nette Grüsse sendet - Bibi
  25. Bibi

    Was macht das Wetter bei euch?

    hier sind Temperaturen wie im Spätherbst von bis zu 10 Grad plus und es fieselt ständig - der Wind ist fies und uns tun die Gelenke weh - von Winter keine Spur - wie jedes Jahr in Bremen - etwas frustierte Grüsse sendet - Bibi -
  26. hallo November25 - hast du dich schon mal im Forum durchgelesen - dort gibt es ganz viele Bilder von Usern mit schlimm betroffenen Körperstellen - und auch mit den Berichten wie was geholfen hat - ich weiss nicht so genau wo du die findest - ich meine unter Medikamente - oder unter am Rande bemerkt - leider bin ich etwas vergesslich - aber sicherlich bekommst du bald Antworten von Usern - wo ich versage helfen sie gern weiter - das macht dieses Forum aus - jeder hilft jedem - nette Grüsse sendet - Bibi -
  27. hallo Olaf72 - ja - das ist alles sicherlich nicht ganz einfach - ich kann es dann wohl doch gelassen ansehen und wenn meine Werte nicht steigen und mein Internist meint man sollte nicht mit Kanonen auf Spatzen schiessen dann akzeptiere ich das - ich frühstücke minimal ganz früh - muss nur darauf achten dass ich Mittags esse - sonst wird mir schwummerig und ich hatte schon mal eine leichte Unterzuckerung - mir wurde schwindelig und ich musste mich auf eine Wiese legen - zur Vorsicht habe ich immer Traubenzucker dabei und 'Bütterchen' wenn wir mal länger unterwegs sind - ich wünsche dir sehr dass sich dein Blutzuckerspiegel normalisiert - nette Grüsse sendet - Bibi -
  28. Jella

    Psoriasis-Register PsoBest gestartet

    Inzwischen sind - am 24.09.2025 - 26.000 Patienten in das Deutsche Psoriasisregister PsoBest eingeschlossen. Die abgebildeten Aufstellungen zeigen, wie oft welche Biologika und Nicht-Biologika eingesetzt wurden, eine Grafik informiert über die Einteilung der Patienten nach Arzneimittelgruppen sowie den Anteil an Kliniken und niedergelassenen Dermatologen. Der Institutsleiter für Versorgungsforschung in der Dermatologie und bei Pflegeberufen feierte nun den 26.000 Patienten, bedankt sich bei den Teilnehmern, da sie einen "sehr wertvollen Beitrag zur Versorgungsforschung in einem der größten Gemeinschaftsprojekte in der Deutschen Dermatologie" leisten. https://www.psobest.de/2025/09/24/26-000-patienten-in-psobest/ Es wurden Daten über Biologika und Nicht-Biologika erhoben, um die Wirksamkeit, Sicherheit und Verträglichkeit dieser Behandlungen über einen längeren Zeitraum zu dokumentieren. Es wurden seit 2008 gerade einmal 26.000 Patienten registriert, für Prof. Augustin ein Grund zum Feiern, naja. Winkewinke Jella
  29. Steffi63

    Wer das Rauchen aufgibt, tut seiner Schuppenflechte etwas Gutes

    Hallo DanielPfle, ich war vor ca. 20 Jahren auch eine fleißige Raucherin, ich habe gedacht, ich schaffe es nie mit dem aufhören. Mir hat damals ein Buch sehr geholfen. "Endlich Nichtraucher" von Allen Carr LG
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