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  1. Emmi050885

    Avocado B12 Creme

    Ich bin ganz neu hier angemeldet, aber da ich selber immer nach Hilfe gegen meine Psoriasis gesucht habe, und über jeden Tipp dankbar war / bin, dachte ich, ich teile mal meine neusten Erfahrungen mit euch. Ich bin auf die Avocado B12 Creme gestoßen (hab die Duschpflege, die Creme und auch die Gesichtscreme) und seit ich die Produkte benutze, geht es meiner Haut echt viel besser und mir im Allgemeinen natürlich auch! Vor allem das lästige jucken ist fast verschwunden. Vielleicht konnte ich ja euch mit meinem Tipp etwas helfen und bin natürlich nach wie vor für Tipps dankbar. Viele Grüße, Emmi
  2. Wie lange hielt oder hält bei Euch eigentlich der Erfolg einer Therapie an - also wie lange habt Ihr Ruhe, wie lange dauert es, bis Ihr wieder mit einer Behandlung anfangen müsst? Ich habe für die Umfrage mal die Therapien ausgewählt, die wohl am häufigsten sind - und keine innerlichen, weil die ja eher als Dauertherapie angelegt sind.
  3. Toastbrot

    Woche 39

    Einen wunderschönen, sonnigen Samstagnachmittag wünsche ich euch! Habe ich doch länger nichts mehr von mir hören bzw. lesen lassen, ist es nun wieder so weit. Vorweg sei gesagt, dass ich heute keine Bildbeweise liefern kann, da ich keine Batterien mehr für meine Kamera habe - aber, man sieht fast nichts mehr. Vor ein paar Monaten stellte meine Homöopathin die die Behanldung auf Silicia LM 120 um. Ich soll es alle 2 Tage einnehmen, in der Dosierung von 5 Tropfen. Das schleifte die letzten Wochen ein wenig, unregelmäßige Einnahmen im Überfluss. Aber trotzdem, ein Ergebnis was sich sehen lässt! Innerhalb der letzten 4-5 Wochen schwinden die Psoriasisherde Tag für Tag. Kleine Punkte sind nicht mehr sichtbar, und die großen Flächen verblassen nach und nach und verkleinern sich. Der Kram ist kaum noch sichtbar. Ein sehr gutes Ergebnis! Wer meinem Blog gefolgt ist, weiß, dass ich auch Meersalzbäder daheim mache. Deswegen kam auch ein wenig Kritik an der Homöopathie auf, die ich jetzt gerne widerlegen möchte. Ich habe in den letzen 2-3 Monaten vielleicht 3 Bäder mit Meersalz genommen, wenn es überhaupt so viele waren. Ich denke, das Schwinden der Stellen hat somit nichts mit dem Meersalzbad zu tun. Mit Olivenöl "creme" ich dann auch ab und zu mal die betroffenen Stellen, das hat aber nicht zur "Heilung" beigetragen, nehme ich an. Ich konnte zumindest keinen Fortschritt nach dem Einreiben oder ein paar Tage später feststellen, ist jetzt auch schon 4-5 Wochen her, seit ich das das letzte Mal gemacht habe. Aber tut der Haut trotzdem gut =) Ansonsten, vielleicht interessiert ja noch jemanden, welche Pflegeprodukte ich benutze. Ich denke, viele nehmen immer das teure Urea-Zeug, was sich kein Mensch mit normalem Einkommen, oder gar BaFög oder Hartz IV leisten kann. DM hat hier super Pflegeprodukte (darf ich hier Schlechwerbung machen?), die genauso gut sind, wie der teure Kram. Ich nehme immer die Wohlfühlbodylotion von Balea und die Olivenhandcreme gleicher Marke. Duschgel sensitiv, das war's. Als es noch geschuppt hat, momentan ist es so stark rückläufig, dass es nur der Hauterneuerung beim Abtrocknen ähnlich ist, habe ich diese Schüppchen dann mit einem Massageschwamm oder -handschuh "wegmassiert". Fördert die Durchblutung und entfernt Schuppen, super eigentlich, so ein Ding. Urea Produkte benutz ich so gut wie nie. Irgendwie hat das bei mir nur eine stärkere Rötung der betroffenen Stellen verursacht. Fotos mache ich dann, wenn ich wieder Batterien, Zeit und Lust habe. Und noch ein abschließendes Fazit an alle Kritiker und Schlechtredner der Homöopathie: Placebo? Selbst wenn. Ich bezahle lieber einen Arsch voll Geld für einen guten Placebo, der ohne Nebenwirkungen hilft, wie mir Kortison oder sonst was auf die Haut zu schmieren, was zu viel zu viel Allergien und Nebenwirkungen führen kann. Ein schönes Wochenende euch! Das Toastbrot Edit: Koffein, Teein und auch Menthol in der Zahnpasta bereichern immernoch mein Leben, vorallem Koffein im Überfluss, und ich konnte beim Experiment "weniger Kaffee" keinen positiven oder negativen Einfluss auf die homöopathische Behandlung feststellen. Der Placebo gibt mir hier wohl viele Wahlmöglichkeiten
  4. Arno Nühm

    Die Haut entwöhnen

    Für mich war das Schlimmste - nach dem Juckreiz - nicht, krank auszusehen mit Schuppenflechte im Gesicht, sondern die Verpflichtung, mich der Haut mehrmals am Tag zu widmen und ein Arsenal an regelmäßig verwendeter Hautpflegeprodukte aufzufahren, welches das meiner Mutter in den Schatten stellt. Mir war aufgefallen, dass die Haut, je mehr ich fettreiche Cremes nutzte, umso früher und häufiger spannte und förmlich nach mehr davon schrie. Deshalb war ich umgestiegen auf die Öle. Dass die Haut mehr schuppt, wenn sie mehr Fett bekommt, hatte ich schon früher festgestellt. Nun habe ich den Tipp bekommen, nicht unmittelbar nach dem Duschen oder Baden bereits zu ölen, sondern erst sobald die Haut spannt. Und witzigerweise ist es so, dass ich in Milch baden kann und die Haut danach gar nicht spannt und somit auch nicht rückgefettet werden muss. Mittlerweile bin ich im Gesicht erscheinungsfrei; ich muss nicht mehr ölen, um tagsüber unauffällig zu sein. An meinen Ellbogen brauche ich auch nicht mehr zu ölen, hier sind winzige Stellen, die meine Mutter als "bisschen trockene Haut" bezeichnen würde und welche Außenstehenden nicht auffallen würden. An meinen Knöcheln habe ich noch dunkle Stellen, die mich nicht weiter stören. Der größere Punkt ist münzgroß. Meine Hände sehen sehr strapaziert aus, die Schwellung ist jetzt aber zurückgegangen, wohl weil ich mein entzündetes Ohr* mit Kortison behandelt habe (war wohl falsch, denn dies ist wieder schlimmer geworden). Die größte noch betroffene Stelle ist die Haut am Hinterkopf auf Höhe der Ohren bis vorn zu den Koteletten und vor allem hinter den Ohren ist sie noch gerötet. Schmerzen an Gelenken/Muskeln/Sehnen habe ich keine mehr, solange ich meine Diät streng einhalte. Mit dem Provokationstest habe ich noch nicht angefangen, weil ich meinen Körper erstmal zur Ruhe kommen lassen möchte. Es funktioniert ja im Augenblick mit dem Auslassen ganz gut. Ich bin auch irgendwie zu faul, alles aufzuschreiben und weiß nicht, ob ich es durchhalten würde, eine Woche nur Kartoffeln zu essen oder ähnlich. Mir fehlt wohl mal wieder der richtige Leidensdruck zur Motivation. *Ich habe schon überlegt, zum Ohrenarzt zu gehen, da ich trotz Schmerzmittel noch Schmerzen habe. Dann könnte der gleich mal nach dem anderen Ohr sehen. Da ich beim letzten Besuch in der Akutsprechstunde mit einem Knubbel, der sich bei einer Chirurgin letztlich als nicht als Abszess, sondern als Grützbeutel herausstellte - peinlich, peinlich! - nicht so willkommen war, mag ich nicht so gern zu meiner Hausärztin gehen. Ich hatte mir einfach viel zu viel Sorgen gemacht, es könnte was Schlimmes sein. Und ich bin mal wieder unsicher, ob es jetzt was für die Akutsprechstunde ist, weil es seit Dezember die ganze Zeit hin und her geht mit den Ohren und dieses jetzt auch schon seit zwei Wochen dran ist. Das ist doch eigentlich chronisch und nicht akut. Wenn ich auf Überweisung verzichten will, kann ich natürlich auch gleich zum HNO, aber dann kriegt meine Hausärztin wieder keinen Brief. Ich hasse es. Ganz ehrlich, so wild sind die Schmerzen nun auch wieder nicht, dass es mich in die Praxis treibt. Neulich auf der rechten Seite war es noch viel schlimmer, da kamen die Schmerzen trotz zwei Ibu 600 durch. Am besten gehe ich am Montag erstmal bei meiner Psychiaterin in die Akutsprechstunde, die kann mir sicher bei der Entscheidung helfen.
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