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Beiträge zum Thema 'Enstilar Erfahrungen'.
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Ich habs ganz vergessen, zu erwähnen ... bei meinem letzten Klinikbesuch in Buxtehude bekam ich Wynzora verordnet, das ich begleitend zur Therapie mit Hulio anwenden soll, weil Hulio alleine die Haut nicht in Schach halten konnte. Mit Enstilar alleine hatte ich hauptsächlich die Erfahrung machen müssen, dass das Zeug mir den Schlafanzug kaputtmacht und die Bettwäsche versaut (erst bilden sich Knötchen, dann reißt es ein und hängt irgendwann in Fetzen) - aber erscheinungsfrei wurde ich damit auch nicht. Weil das Zeug so widerlich fettig-schmierig ist, habe ich es auch nur höchst widerwillig ab und an angewendet, wenn die Haut schmerzhaft dünn/offen wurde. Das reichte natürlich nicht. Mit Wynzora habe ich am 20. April ganz streng täglich angefangen (soll ich für 8 Wochen machen und danach 2x pro Woche). Und ich bin damit noch nicht ganz erscheinungsfrei, habe aber das bisher beste Ergebnis. Die schlimmste Stelle ist inzwischen die an meinen Knöchel rechts außen, etwa so groß wie ein 50-Cent-Stück. Die ist tiefrot und schuppt noch. An den Ellbogen ist kaum noch etwas zu sehen. Dort hatte ich bisher die größten Flächen, die stärkste Schuppung und diese Herde bestehen bereits seit 2018. Auch von der hartnäckigen Stelle an meiner Hand ist nur noch ein Schatten, der sich kaum mehr erahnen lässt, wenn man danach sucht. Ich bin wirklich begeistert von Wynzora, das wunderbar leicht ist und schnell einzieht. Im Gesicht bin ich jetzt erscheinungsfrei, wofür Hulio alleine sorgt. Womit ich noch nicht so zufrieden bin, sind die organisatorischen Abläufe. Ich muss zum Termin in die Klinik, bekomme aber kein Rezept, weil ich ja noch Spritzen zur Hand habe. Ich muss also kurz vor Ende des Quartals noch mal das Rezept bestellen, das mir dann aber glücklicherweise geschickt wird. Dann muss ich zur Dermatologischen Praxis, weil die mich ja an die Klinik überweisen. Die Überweisung muss ich dann aber am Quartalsbeginn extra abholen. Es wäre doch so viel einfacher, wenn die Termine andersherum lägen. Mit Experimenten bin ich da vorsichtig, da ich jetzt erkältungsbedingt einen Termin absagen musste und der nächste freie Termin 7 Wochen später war. Warum diese Doppelung sein muss, erschließt sich mir auch nicht. Und zu meiner Freude nehme ich wieder zu.^^
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Na ja, fast. Ein ganz leichter Schatten ist noch zu sehen an den Stellen an den Ellbogen, die stark betroffen waren. Wüsste man es nichts besser, würde einem dort sehr vermutlich überhaupt nichts auffallen. Einen Fotovergleich kann ich leider nicht machen, weil mir das Vorher-Foto fehlt. Von meinem Kopf rieseln keine Schuppen mehr. Kein frisches Blut mehr auf dem Kopfkissen. Nachdem ich meinen Bart weitgehend abrasiert habe, kann ich auch mein Gesicht an Wangen und Kinn behandeln mit der rezeptierten Creme. Das geht im Vergleich zu Enstilar nur schleppend voran, aber auch dort zeigt sich eine deutliche Besserung. An den Fingern haben sich winzige neue Pünktchen entwickelt. Ich hatte versucht, die Finger mitzubehandeln - natürlich wenig erfolgreich, wenn man der Packungsbeilage folgt und das Medikament sofort abwäscht, weil man sich nach der Benutzung die Hände waschen soll. Ich werde mal versuchen, die Stoffhandschuhe zu benutzen. Mit Enstilar bin ich jetzt auf Erhaltungsdosis: 2x / Woche an nicht aufeinanderfolgenden Tagen. Bisher kein Wiederaufflammen. Ich habe Rückenschmerzen und Knieschmerzen, aber es fühlt sich nicht so an, als sei dies die Folge der Behandlung der Haut. Die Matratze habe ich schon gewechselt, als nächstes geht es dem Lattenrost an den Kragen. Und wegen der Knie (es ist vor allem das rechte), nutze ich prophylaktisch Krücken. Ach und auf dem Papier habe ich jetzt mal Asthma, damit die Krankenkasse das Peak Flow-Messgerät bezahlt, damit ich ermitteln kann, ob der Inhalator mir überhaupt hilft oder nicht. Für mich ist es nicht leicht, damit umzugehen, dass meine Ärztin mir sagt, es könnte eine Lungenentzündung sein oder Asthma oder COPD und der Kollege dann sagt, er wisse auch nicht, warum sie den Inhalator verschrieben habe (die Messwerte waren ja grenzwertig). Ich muss jetzt also morgens und abends auch noch dreimal ins Röhrchen pusten. Auch das ist Lebenszeit, die ich lieber anders verbringen würde. Zudem ist das heftige Ausatmen leicht schmerzhaft. Ich dokumentiere jetzt eine Woche mit Inhalator und dann eine ohne und dann sehe ich weiter. Einen Zusammenhang mit Psoriasisarthritis hat der Arzt jedenfalls ausgeschlossen. (Ich dachte ja, so eine Entzündung kann überall im Körper sein.) Aber vielleicht habe ich ja Corona.
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Hallo zusammen, ich heiße Markus und komme aus dem Ruhrgebiet. Ich habe seit ca. 4 Jahren Probleme an den Handflächen. Es fing recht harmlos mit kleinen Stellen an. Jetzt habe ich 3 große "Ausschläge" an beiden Handflächen die immer grösser werden. Und wenn ich nichts unternehme tauchen auch neue Flecken auf. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll. Ich habe schon vieles ausprobiert. Ich war auch schon bei mehreren Ärzten. Die Diagnosen sind hauptsächlich Psoriasis oder ein Handekzem. Ich wurde auch schon auf mögliche Allergien (Kontakt- oder Lebensmittelallergien) getestet. Bis auf Heuschnupfen ist auch nichts festgestellt worden. Auch meine Bluthochdrucktabletten habe ich für ein halbes Jahr abgesetzt, meine Ernährung habe ich ebenfalls umgestellt. Auch eine Lichttherapie habe ich hinter mir. Leider ohne Erfolg. Ich kann schon fast zusehen wie sich tagsüber die Symptome ändern. Erst bildet sich eine neue Schicht die dann später austrocknet und sich nach und nach wieder löst. Das einzige Medikament das Moment hilft ist Enstilar. Während der Behandlung verschwindet die kleine Stellen komplett und die großen werden auch viel besser. Leider soll man das Medikament nach 4 Wochen absetzen. Nach ca. 2 Wochen sieht dann wieder alles wie vorher aus. Habt Ihr noch ein Tipp was ich unternehmen kann? Vielen Dank
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Meinung zum Therapieansatz / Balneophototherapie / MTX
Gast erstellte einem Thema in Psoriasis arthritis
Hallo zusammen, ich bin neu hier im Forum und habe die letzten Tage als stille Leserin einige informative Beiträge gelesen. Nun komme ich gerade von meinem Hautarzt und habe ein Anliegen, bei dem mich einfach die Meinung anderer interessieren würde. Es folgt meine ausführliche, lange Geschichte: Im Herbst 2019 brach bei mir aufgrund eines Ereignisses und einer darauf folgenden starken psychischen Belastung (und natürlich Vererbung) eine kleine Stelle Schuppenflechte am Hinterkopf aus. Meine ehemalige Hautärztin diagnostizierte zuerst Neurodermitis und gab mir eine (furchtbar brennende) Tinktur mit, ich glaube es war BetaGalen. Darin war Cortison enthalten, weshalb ich es ab Sommer 2021 nicht mehr nutzen durfte, da ich schwanger wurde. Während der Schwangerschaft hatte ich gar keine großen Probleme mit der Kopfhaut, wahrscheinlich durch die Hormone. Als meine Tochter etwa zwei Monate alt war begann die Morgensteifigkeit in den Fingern der linken Hand. Die Schuppenflechte kam langsam zurück (auch an Knien und Ellebogen) und die Schmerzen begannen auch im Ellebogen und der rechten Hand, sodass ich meine Tochter kaum noch wickeln konnte. Ich ging zum Rheumatologen, welcher mir Prednisolon als Akuttherapie und MTX als Langzeittherapie verordnete. Mir war nicht bewusst, dass MTX auch gegen die Schuppenflechte eingesetzt wird, ich dachte es wäre ausschließlich gegen die Arthritis, die der Rheumatologe mir beim Termin diagnostizierte. Ich wurde nicht ausreichend aufgeklärt (auch nicht über mögiche Nebenwirkungen) und dachte alleine die Cortisontabletten seien dafür verantwortlich, dass meine Schuppenflechte in kürzester Zeit verschwand. Auch die Gelenkschmerzen waren weg, mir ging es gut. Abgesehen von der enormen Übelkeit nach jeder wöchentlichen Spritze (eine der häufigsten Nebenwirkungen, wie ich jetzt erst weiß). Der Rheumatologe ging kurz nach meinem Termin bei ihm in Rente und war demnach für mich nicht mehr erreichbar. Er hatte mir natürlich angeordnet das Cortison auszuschleichen. Da ich die Wirkung des MTX bezüglich der Schuppenflechte nicht kannte, und es meinen Gelenken so viel besser ging, wollte ich die Übelkeit vermeiden und habe die Spritzen abgesetzt, was ein Fehler war. Denn desto weniger Cortison ich zu mir nahm, desto mehr kam die Schuppenflechte zurück. Es war kein Schub, sondern andauernder Zustand. Aus Angst habe ich die Cortisontherapie beibehalten. Mein Hausarzt hinterfragt nichts, ich kann mir jederzeit ein neues Rezept Prednisolon abholen. Das spricht natürlich nicht für den Arzt, aber ich war in meiner Angstspirale sehr glücklich darüber. Nun nehme ich seit März 2022 Prednisolon als Dauertherapie. Mal mehr, mal weniger. Absolut schädlich! Ich habe auch mit den typischen Nebenwirkungen zu tun: Mondgesicht, Gewichtszunahme, Libidoverlust, Hitzewallungen, ...deswegen hatte ich vor einigen Wochen beschlossen es diesmal durchzuziehen das Cortison auszuschleichen. Darauf folgte der bislang schlimmste Schub. Ich bekam Schuppenflechte am ganzen Körper: unter den Augen, in und um die Ohren (wo ich schon länger mit zu kämpfen habe), unter und zwischen der Brust, Achseln, Bauch, im Bauchnabel, Hüfte, Intimbereich, Oberschenkel, Steißbein, Knie, Ellebogen, langsam die Arme entlang und mein Kopf ist komplett explodiert. Die Entzündungsherde vom Hinterkopf haben sich über den kompletten Kopf bis hin zum Scheitel verteilt, sodass ich es kaum noch unter meinen Haaren verstecken kann. Ich fühle mich elend deswegen und habe aus Panik vor zwei Wochen wieder mit dem Prednisolon begonnen. Mittlerweile schlägt das aber so gut wie gar nicht mehr bei mir an (zumindest am Kopf, der restliche Körper sieht wieder halbwegs in Ordnung aus), mein HNO sprach schon von Intoxikation und sagte ich soll in eine Uni-Klinik, evtl. eine Antikörper-Therapie (?) machen. Er kenne sich da selbst nicht so aus. Ich war deswegen letzte Woche beim Hautarzt, vorher habe ich lange Zeit keinen Termin bekommen. Dieser hat mir - ohne sich meine Haut anzuschauen - sofort eine Balneophototherapie (die er selbst in seiner Praxis anbietet) verordnet. Von einer Überweisung zur Hautklinik wollte er nichts hören ("Das machen wir als allerletzten Schritt.") Dazu für meinen Kopf Enstilar verschrieben. Ich hatte ihn extra gefragt inwiefern der Schaum fettet, da ich ihn ja für den kompletten Kopf bräuchte, und nicht mit völlig verfetteten Haaren vor die Tür kann. Er sagte es sei ja nur Schaum, also alles okay. Ich habe den Schaum einmal angewandt und musste mir danach dreimal die Haare waschen, um das Zeug halbwegs wieder raus zu bekommen. Das Haarewaschen hat meine Hautbarriere so sehr beschädigt, dass mein Kopf noch viel schlimmer aussah und einfach nur noch gereizt war und schmerzt. Für mich also absolut keine Alternative. Nun musste ich vor der Lichttherapie natürlich die Infos dazu durchlesen und einen Anamnesebogen ausfüllen. Dabei hab ich festgestellt, dass ich aufgrund der Prednisoloneinnahme die Therapie gar nicht machen darf, da Cortison die Haut verdünnt und ich es schon so lange nehme (was mein HA natürlich weiß). Heute hätte ich meine erste Lichttherapieeinheit gehabt, habe aber zuvor darum gebeten nochmal mit dem Arzt zu sprechen um meine Bedenken und Sorgen zu äußern. Er ist nun der Meinung, dass die dauerhafte Cortisoneinnahme meinerseits gar kein Problem wäre für die Balneophototherapie. Als ich trotzdem sehr verunsichert war und fragte, ob er mir nicht wieder MTX verschreiben könne, da ich dieses Medikament bereits kenne und abgesehen von der Übelkeit gut vertragen habe (außerdem schleicht sich mit abnehmenden Cortison auch die PsA wieder ein, meine Finger beginnen wieder mit leichter Steifigkeit), fing er an zu lachen. Er sagt die Nebenwirkungen von MTX seien 10x schlimmer als die von der Lichttherapie und können zum Tod führen, er sei kein Fan davon und es gäbe noch so viele andere Behandlungsmöglichkeiten bei Schuppenflechte, MTX sei dafür untypisch. Von den anderen Möglichkeiten hat er mir jedoch keine genannt, sondern mir stattdessen Blut abnehmen lassen um meine Leberwerte zu checken - um mir nächste Woche MTX verschreiben zu können. Irgendwann im Laufe des Gesprächs meinte er auch "Ich kann Sie auch einfach in eine Uni-Klinik einweisen lassen..." Ich habe die Lichttherapie also nicht gestartet, weil mir das mit dem Cortison zu bedenklich ist, und warte nun auf die Blutwerte. Im Internet steht, dass MTX schon seit über 40 Jahren bei Schuppenflechte eingesetzt wird und gut verträglich und als Dauermedikation möglich ist, solang die Blutwerte in Ordnung sind. Als ich meinen Hautarzt dann fragte, ob er mir für die Übergangszeit eine Alternative zum Enstilar verschreiben kann, damit ich mir meinen Hinterkopf nicht mehr blutig kratze, blieb er stur und sagte dieser Schaum wäre das Beste dafür. Ich hatte hier im Forum von einigen Produkten gelesen, u.a. Daivobet Lösung, Sumilor, Curatoderm - alles verschreibungspflichtig - aber er bestand auf Enstilar. Ich war anschließend in der Apotheke, einfach zur zusätzlichen Beratung. Die Apothekerin hat mir dringend davon abgeraten den Schaum aktuell zu nutzen, da ich durch das Kratzen offene Stellen am Hinterkopf habe, und man cortisonhaltige Salben da ja gar nicht verwenden soll bzw. darf. Das heißt ich hoffe gerade auf gute Blutwerte und stehe ansonsten therapiemäßig wieder bei 0. Von meinem Hautarzt fühle ich mich überhaupt nicht ernst genommen. Tut mir sehr leid, dass ich so einen langen Text verfasst habe, ich wollte alles möglichst genau erklären, um nun eure Gedanken, Meinungen, Ideen dazu zu hören. Ich bin wahnsinnig verunsichert. Was denkt ihr darüber? Danke für`s Zulesen! -
Schuppenflechte zurück, was könnt ihr mir raten?
miccrazy erstellte einem Thema in Schuppenflechte-Forum
Hallo Anfang 2018 hatte ich keine Beschwerden mehr und die Schuppenflechte war weg. Mitte 2020 hatte ich wieder einen Schub und seit dem werde ich sie nicht mehr los bzw. bessert sich nicht wirklich. Der Hautarzt verschreibt mir die üblichen Cremes. Alle 6-8 Wochen wenn ich ein Hautarzt Termin habe wechselt er immer eine Creme aus das wars dann auch. Jetzt hatte ich ein Termin in der Hautklinik, wo ich gehofft habe das die mir besser helfen können. Aber das war nicht so. Sehr Enttäuschend. Der Doc untersuchte mich zwar sehr gründlich, aber das war es dann auch. Dann sagte er mir das ich Cremes nehmen kann oder aber Tabletten und es gibt auch Spritzen. Von den Tabletten und Spritzen zählte er mir kurz die möglichen Nebenwirkungen auf und dann fragte er mich welche Therapieform ich machen möchte. Auf meine Frage was er empfehlen würde sagte er nichts, das müsste ich entscheiden. Nur ich bin kein Arzt sondern der Patient und kann es nicht wirklich einschätzen was die bessere Wahl ist. So hab ich mich erstmal für die Creme entschieden. Jetzt bekomme ich die Creme Advantan und das Enstilar Spray. Jeweils einmal am Tag Auftragen. Das mache ich jetzt schon 4 Wochen und besser wird auch Zu welcher Therapieform könnt ihr mir raten? Oder habt ihr Tipps was ich tun kann? Gibt es in der Gegend Duderstadt Umgebung bis 60 km einen guten Hautarzt der sich gut mit Schuppenflechte auskennt? Danke für eure Antworten oder Nachrichten- 9 Antworten
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- Advantan Erfahrungen
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Hey Leute, ich bin jetzt 20 und hab seit dem 17en Lebensjahr schuppenflechte, zurzeit benutze ich enstillar aber ich weiß nicht ob mich das wirklich überzeugt, es geht nach ein paar Tagen weg dann sind nur noch helle Flecken da und dann kommt es wieder, verwende es jetzt schon seit 1 1/2 Jahren, betroffen bin ich am Rücken, Brust, Bauch, arme und Beine, und in den Haaren. Hat jemand eine Alternative z.B Tabletten die gut dagegen helfen?
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Erfahrungen austauschen über das Leben mit Schuppenflechte, Psoriasis arthritis und dem ganzen Rest
