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  1. Krankschreibung unabdingbar für GdB-Antrag? Ich arbeite seit ca. 6 Jahren 15 Stunden die Woche und habe mich in dieser Zeit mit den jetzigen zwei Wochen insgesamt drei Wochen krank schreiben lassen. Ich verrichte meine Arbeit als Datentypistin mit Ächzen und Krachen - auf gut deutsch, ich beiße sehr oft auf Kosten meines privaten Lebens die Zähne zusammen. Gründe hierfür liegen in der Angst vor Repressalien durch meinen Arbeitgeber und natürlich - es zeigt sich ja - ich schaffe ja noch die Arbeit. In einigen Foren las ich nun, dass eine Krankschreibung vor GdB-Antragsstellung wichtig für die Höhe des GdB's wäre, stimmt das?
  2. kittycat57

    Verschlimmerungsantrag

    hallo... ich weiss mal wieder nicht wo ich das hinschreiben soll ich hatte 2005 einen antrag auf behinderung mit dem resultat 20% gestellt.da ich damals relativ geringe hauterscheinung und noch keine gelenkbeteiligung hatte, hab ich es so hingenommen. nun hab ich dieses jahr im märz mal einen verschlimmerungsantrag gestellt... als krankheiten hab ich angegeben: bluthochdruck tinnitus schilddrüsenunterfunktion morbus basedow psoriasis arthropatica (diese eben als stark verschlimmert angegeben) nun hab ich das ergebnis... 30%.. das erscheint mir doch sehr wenig bei einer pso mit gelenkbeteiligung. ich hatte fotos meiner schlimmsten phase mitgeschickt (da war ich ca. 80% zu mit schuppen.. und hab eine kurzfassung meiner verfassung beigefügt). da ich im märz noch humira bekam (dieses aber nun nicht mehr wirkt und ich es absetzen musste) war meine hauterscheinung etwas besser geworden. die uniklinik hatte zu dem zeitpunkt einen pasi von 16 ausgerechnet.. ist das hoch oder niedrig? zur zeit bin ich aber durch null hilfe nun fast wieder auf dem stand von vorher.. würde sagen 60% der haut ist zu und ausserdem hab ich so starke schmerzen im rechten fuss, dass ich keine längeren wege gehen kann (deshalb wurde mir schon der urlaub ein wenig vermiest), abgesehen davon, dass ich seit ca. 30 jahren nicht mehr in einem öffentlichen schwimmbad war :-( auch am strand hab ich mich geschämt und schön abseits gehalten. also werde ich wohl einen widerspruch einlegen.. aber wie? am kommenden montag hab ich neuen termin in der uniklinik.. dort soll eine neue therapie beginnen. ich denke diese 30% behindertengrad sind nicht gerecht.
  3. Ein Guten Morgen in die Runde, wer leidet unter Psoriasis arthritis und hat dadurch einen Behinderungsgrad? Ich habe 30 % auf beides zusammen, obwohl die Gelenkbeteiligung viel später auftrat, als die Psoriasis! Würde mich über Antworten sehr freuen. LG
  4. Donna

    Rente

    Hallo ihr Lieben Heut muss ich mal meinen Unmut loswerden und hoffe bei euch ein offenes Ohr beziehungsweise Auge zu finden. Seit fast 4Jahren versuche ich eine Erwebsminderungsrente zu bekommen. Bin im Sommer zum Vdk . Die haben jetzt Neuantrag gestellt.Habe jetzt für Dienstag Termin für Gutachter Nr. 5, War auch schon auf Reha die mir überhaupt nichts gebracht hat. Im Gegenteil .Mir gings danach schlechter als vorher. Es sind Unterlagen verschlampt worden. Ein Ablehnungsbescheid von November letzten Jahres bekam ich erst mal diesen Jahres im Juli zu Gesicht und das nach langen betteln nur damit ich keinen Wiederspruch einlegen kann.Mann bekommt auch die Gutachten kaum zu Gesicht. Habe wohl einen GdB von 60. Wenn das alles nicht so traurig wäre müsste man schon wieder lachen. Nun einen herzlichen Dank fürs Zuhören halt fürs lesen. Gruss Donna
  5. Ich nutze die Gelegenheit und reiche Fragen weiter, die uns auf anderen Wegen erreicht haben: Ich habe einen GdB von 30 Prozent. Ab und an wird mir von Kollegen geraten, ich soll die Gleichstellung beantragen. Was sind denn die Vorteile? Kann das auch Nachteile haben?
  6. Zwei konträre Diagnosen, welche gilt offiziell? Ich habe von zwei internistischen Rheumatologen zwei unterschiedliche Diagnosen erhalten. Im Dezember 2011 wurde vom ersten Rheumatologen eine degenerative Erkrankung diagnostiziert. Als ich dann einen anderen Rheumatologen zwecks Zweitmeinung hinzuzog, hieß es dann März 2012 Rheuma. Jedoch hat der 2. Rheumatologe in seiner Diagnose folgenden Satz stehen "Vordiagnose eines ..." Welche Konsequenzen hat so eine Konstellation, wenn man in eine Reha-Maßnahme ginge bzw. wenn man die Feststellung des GdB beantragen würde? Muß ich beide Diagnosen erwähnen? Wenn nein, es steht ja in der Diagnose des zweiten Rheumatologen, was könnte schlimmstenfalls passieren? Auch habe ich Arthrose-Befunde, die älter sind und im Laufe von Jahren von unterschiedlichen Orthopäden unterschiedlich bewertet wurden? Wie ist dies in solch einem Fall - gilt die jüngste als die ausschlaggebende Befundung? Oder gibt es einen Unterschied zwischen einer Diagnose und einem Befund?
  7. Hallo Herr Somberg, mir brennen ein paar Fragen auf den Nägeln. Diese möchte ich der Übersichtlichkeit halber als einzelne Beiträge stellen. Zuvor jedoch möchte ich mich bei Ihnen dafür, dass Sie Ihre Zeit für uns erübrigen und Ihr Wissen mit uns teilen wollen, herzlich bedanken. GdB-Informationspflicht gegenüber dem Arbeitgeber? Wenn dem Antrag auf GdB statt gegeben wurde, muß ich dann meinen Arbeitgeber unverzüglich informieren? Wenn nein, wäre dann eine nachträgliche Information zu einem beliebigen späteren Zeitpunkt möglich? Was würde im schlimmsten Fall passieren, wenn ich am Tag meiner Kündigung meinen Arbeitgeber informieren würde?
  8. Ich habe meine Diagnose ja erst frisch bekommen, aber bin in einem furchtbaren Zustand. Die Tagesmutter meines jüngeren Sohnes hat mich auf die Idee gebracht, ob ich nicht einen Behindertenausweis beantragen möchte. Nun wollte ich fragen, ob Ihr mir eine Einschätzung geben könnt, ob sich das in meinem Fall lohnt, ist ja doch wieder Aufwand, den ich nicht umsonst betreiben möchte. Meine Umstände: - Pso auf der Kopfhaut, recht ausgeprägt, d.h. es gibt keine erscheinungsfreien Zeiten, ich riesele, wo ich gehe und stehe, teilweise hängen mir die losgekratzten Plaques in den Haaren rum - phasenweise, meist im Herbst/Winter, Pso an den Händen, Ellbogen, Ohren (Ohren oft auch ganzjährig) - beginnende Nagelbeteiligung an den Fußnägeln - PsA: viele Gelenke betroffen, im Moment akut sind Sprunggelenke, Knie, Hüftgelenke, Schultern, Handgelenke, Finger, LWS/ISG - aufgrund der viel zu späten Diagnose sind leider schon einige Gelenke irreparabel geschädigt: Arthrose in den Sprunggelenken mit deutlicher Verschmälerung des Gelenkspalts, deutliche Arthrose in den Knien, den Hüftgelenken und beginnende Arthrose in den Schultergelenken.(neue Rö-Bilder der Hände und Füße folgen in den nächsten Tagen, die alten sind von vor ca. 1 Jahr.) -außerdem habe ich noch allergisches Asthma, was vor allem in der Frühling-/Sommersaison stark wird, wenn die Pollen fliegen (habe ca. 1 Mio Allergien) - ADS - Reizdarmsyndrom - chronische Refluxösophagitis, die nur mit Dauermedikation einigermaßen im Griff zu halten ist - Tinnitus - Hörminderung des linken Ohrs (ich meine, die HNO-Ärztin hat von 30% verbliebenem Hörvermögen gesprochen), aufgrund eines Trommelfellschadens, der stark vernarbt verheilt ist. Das kann auch nicht durch ein Hörgerät ausgeglichen werden, sagte sie, weil das Gehirn nicht auf Dauer gut damit klar kommt, die Reize von einem natürlich hörenden und einem "künstlich" hörenden Ohr zu verarbeiten. Die letzten Dinge haben ja nicht wirklich was mit der Pso/PsA zu tun, aber irgendwo glaube ich gelesen zu haben, dass das beim GdB mit einfließen kann. Falls sich ein Antrag lohnt: sollte ich den dann lieber jetzt stellen, wo alles noch akut ist, oder erstmal die nächsten Monate abwarten, wie sich die frisch begonnene MTX-Therapie auswirkt? Bin gespannt auf Eure Meinungen!
  9. Alleswirdwiedergut

    Antwort vom Versorgungsamt

    Mahlzeit, habe gerade meinen Briefkasten entleert. Post vom Versorgungsamt! Der GdB beträgt 20. Da fällt mir ja echt nix mehr dazu ein...... Ist noch jemand aktuell an der Sache dran? Schönen Sonntag
  10. Hallo, ich habe PSA und habe jetzt einen Antrag auf Schwerbehinderung gestellt.Trotz Humira und MTX (seit November2015) bin ich nicht schmerzfrei. Es geht mir aber deutlich besser! Wer hat Erfahrungen mit dem Antrag und welcher Grad wurde bei euch festgestellt? Bin gespannt! Kiki
  11. Hallo... Ich bin 25 Jahre alt und habe erst seid kurzer zeit PsO mittlerweile wurde PsA diagnostiziert. Die Hände und die Füsse sind vom äusserlichen betroffen (besonders die Hand- und Füssflächen) von den Gelenken her ist das linke Handgelenk am schlimmsten von den bewegungseinschränkungen und von den schmerzen her. Ich soll nach bedarf Ibuprofen 600 einnehmen die aber rein gar nicht anschlagen, das war mir auch schon länger bekannt und das habe ich auch dem Arzt gesagt aber seiner seits kam dazu keine reaktion. Was nehmt Ihr für medikamente? Ich habe auch gelesen das man mit dieser "Krankheit" einen Schwerbehindertenausweis beantragen kann mit bis zu 50%. Wie sind da euere erfahrungen? Habt ihr den Ausweis leicht bekommen ohne widerspruch einlegen zu müssen?
  12. lauenburg4

    psa erkannt

    Gestern wahr ich beim hautarzt pso mit bade Therapie 35 mal mit Bestrahlung. Heute beim reumatologen psa festgestellt an den Zehen die sind unterschiedlich dick. Auf ro Bildern ist nur wenig erkennen. Vermutlich mtx Therapie Absprache mit hautarzt fehlt noch. Morgen sprechen mit Hausarzt bzgl behindertengrad mit G Antrag besprechen. LG
  13. Wenn man an zwei sozialversicherungspflichtigen Arbeitsstellen tätig ist, muß man dem zweiten Arbeitgeber zeitgleich den GdB mitteilen, wenn man dies beim ersten Arbeitgeber bekannt gibt?
  14. Medicalmike

    GdB

    Hallo, Meine Frage ist: gibt es eine Richtlinie oder ein objektives Instrument was man nachlesen kann wo drin festgelegt ist, welche Beschwerden man nachweisen muss für welchen grad??? Ich bin sein knapp 3jahren an PSO erkrankt nun auch an PSA bin erst 30jahre alt und wollte mich diesbezüglich schon mal erkundigen
  15. Hallo bin neu hier. Hab das Forum durch Zufall gefunden. Hat jemand auch so einen Fall? Mir kommt es so vor als hätte mir mein Arzt etwas verschwiegen habe hier gelesen das man durch psoriatis keine 50 prozent bekommt und schon garnicht unbefristet.
  16. Hallo, bin absolut neu hier und habe mich dazu entschlossen mich hier anzumelden und meine Erfahrungen zur Verfügung zu stellen (falls erwünscht), nachdem ich sämtliche Beiträge gelesen habe. kurze Vorstellung: Ich bin 56 Jahre, leide seit 46 Jahren an Psoriasis und vor 2 Jahren wurde PSA diagnostiziert (leider 30 Jahre zu spät). Ich denke ich brauche keinem von euch den Leidensweg erzählen, möchte nur mitteilen daß ich im Laufe der Jahrzehnte 12 verschiedene Hautärzte(PSO) und 7 Orthopäden wegen Gelenksproblemen aufgesucht habe, wobei keiner auf die Idee kam, mich zum Rheumatologen zu schicken. Vor 2 Jahren hatte ein Schmerztherapeut einen Geistesblitz!!! Rheumatologe: " höchste Zeit"!!! Seit Januar 2013 sofort 20mg Metax wöchenlich, seit November 2013 40mg Humira, da Sulfasalazin und Leflunomid versagt haben. Rasanter Fortschritt der Krankheit in 2013/2014; kann maximal nur mehr 500 Meter normal Gehen, dann exteme Schmerzen mit Schweisausbrüchen und Atemnot! Vor 8 Tagen wurde festgestellt, daß die Gelenkszerstörung gestoppt sei und ich mich mit diesem Zustand abfinden muß (Ziel erreicht). Es ist für mich sehr schwer dies zu akzeptieren, da ich früher sportlich extrem aktiv war und mit meiner Gewichtszunahme nicht umgehen kann(ca.30kg in 3 Jahren). Hab auch einen Verschlimmerungsantag beim Versorgungsamt gestellt und bekam einen GdB von 40%, nach 30% von vor 15 Jahren!! Zusätzlich nehme ich noch jede Menge an Schmerzmittel ( Tilidin 300mg, Arcoxia 90mg,Ibuprofen 800mg) um täglich 8 Stunden Schichtarbeiten zu können (danach bin ich fertig mit der Welt). Auch Medikamente gegen Bluthochdruck und Bronchitis muß ich täglich in mich reinstopfen, dazu natürlich Pantoprazol 40mg für den Magen, weshalb soll ich da noch unglücklich sein? Ich hoffe, euch nicht zuviel mit dieser Geschichte genervt zu haben und würde mich freuen, wenn mir jemand einen Weg aufzeigen könnte, meine Situation zu meistern!!! Mit allerbesten Wünschen und Grüßen Stoner 58 PS: Cassey Stoner war Motorradrennfahrer und Weltmeister der MotoGP und ich ein Fan seines Fahrstils! Daher Stoner 58, übrigens mein Geburtsjahr.
  17. Hallo, um möglichst viele Antworten zu bekommen, stelle ich meine Frage auch noch in dieses Unterforum ein. Sie sehen eure Erfahrungen aus? Wo gibt es Beratung bzw. Unterstützung diesbezüglich? Was ist bei Ablehnung zu beachten (Widerspruch einlegen)? Ich glaube bei Hautkrankheiten hat man schlechte Karten, obwohl die einem das Leben ja echt auch schwer machen. Die ganzen Medikamente mit ihren tollen Nebenwirkungen und Spätfolgen... Zum Beruf hin das ganze Geschmiere, Arztgerenne, psychische Belastungen usw. War jetzt erstmal hier im Krankenhaus wg. meiner Neurodermitis. Bin aber noch immer nicht vom Cortison (intern) weg. 2 Ausschleichversuche waren erfolglos - extrem starke Rückschläge. Deshalb muss ich jetzt zur AHB mit der Hoffnung, dass die etwas bringt. Ich möchte dann mal einen Versuch in der Richtung Schwerbehinderteneinstufung unternehmen.Mein ganzes Leben lang leide ich ich schon an Neurodermitis gekoppelt mit Heuschnupfen, diversen sonstigen Allergien etc. Ihr kennt es vielleicht ja selbst. Verdacht auf Pso besteht auch - ist aber noch nicht sicher, das dem so ist. Ein "normales" Leben und Teilhabe an der Gesellschaft ist mir nicht möglich --> SchwbGes bzw. Sozialgesetzbuch Vielen Dank für eure mentale Unterstützung. MaunaLoa

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