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  1. Claudia

    Von Nerd auf 5 bei 30°

    Anfang des Jahres fing das an. Vom Sportstudio war ich genervt - zu oft waren die Geräte zu begehrt, zu oft bildeten sich "Schnattergruppen", die einem die Ohren vollschwatzten, wogegen auch der beste Kopfhörer nicht half. Also sah mich das Sportstudio nicht mehr. Okay, im Moment ist es wegen U-Bahn-Bauarbeiten auch schlechter erreichbar, und leider liegt der Umweg dann doch zu nahe an meinem Zuhause, so dass ich oft auch eine Ausrede hatte, eben doch gleich nach Hause zu gehen statt zum Sport. Also musste ein anderer Sport her, weil: ohne geht es nicht, wenn man den ganzen Tag am Computer arbeitet. Der Frühling war da - und die Idee, es mal mit dem Laufen zu probieren lag nahe. Im April ging's los. Doch kaum hatte ich mit dem ersten zaghaften Training begonnen, hatte ich am ersten schönen Frühlingstag einen Unfall – mit Besuch in der Rettungsstelle, Nähen des kleinen Fingers (und seither zeitraubenden Terminen bei der Ergotherapie). Jedenfalls war mein Training erstmal futsch. Trotzdem wollte ich es wissen und legte Ende Mai wieder los. Ich suchte mir, Spielkind wie ich auch bin, eine App fürs Smartphone und wählte Runtastic. Hinzu kam ein Brustgurt zum Messen der Herzfrequenz während des Laufens. Ich neige dazu, zu schnell zu laufen und werde damit wirklich effektiv gebremst. Später wechselte ich die App und lief fortan mit Runkeeper. Grund für den Wechsel war zum einen, dass Runtastic nicht mit meinem alltäglichen Begleiter, dem Fitbit Ultra, zusammenarbeitet - und zum anderen Eleyne Sie hatte gerade auch mit dem Laufen begonnen, und in ihrem Blog schrieben wir immer wieder mal hin und her. Inzwischen pausiert sie, gesundheitlich bedingt. Geholfen hat mir auch ein Trainingsplan, bei mir einer für Anfänger, die 5 Kilometer am Stück laufen wollen. Im Schnitt alle zwei Tage ging ich in den letzten acht Wochen auf die "Piste", vor der Haustür los, über Asphalt und durch Parks. Neben "meinem" Trainingsplan gibt es sehr gute bei Runner'sWorld, die man in sein bevorzugtes Kalenderprogramm im Computer importierten kann oder natürlich schlicht ausdrucken. Und ich hatte mir selbst ein Ziel gesetzt: die Vattenfall City-Nacht auf dem Ku'damm. Die war gestern. Hätte ich vor einem Jahr im Leben nicht daran gedacht, zu laufen, so hätte ich natürlich schon gar nicht mit solch einer Hitze gerechnet: Bei meinem ersten "amtlichen" Lauf waren gestern Abend um 20 Uhr um die 30 Grad. Der Start war suboptimal - weil zu schnell. Fixere Läufer drängelten ganz schön stark und trieben mich zusätzlich an. Dabei steht in jedem Ratgeber, dass man bei "Rennen" am Anfang schön langsam laufen soll. Naja, ich muss es mir beim nächsten Mal noch mehr einbläuen. Die ersten zwei Kilometer waren die schwersten. Ans Aufhören dachte ich zu keiner Zeit, es war nur einfach - ja, schwer eben. An Kilometer 2 stand die erste Wasserversorgung – und eine Dusche, über die Straße gespannt, die eine wahre Erholung war. Und dann konnte ich auch das Geschehen am Rande genießen. Samba-Trommler waren da, und Leute, die einfach jeden mit Klatschen oder Rufen anfeuerten. Inzwischen war ich ja auch in einer übersichtlichen (weil langsamen) Gruppe angekommen, deren Mühe von manchem Anfeuerer extra belohnt wurde. Bei Kilometer 3 wusste ich: Das schaffst Du. Wenn Du bis hierher gekommen bist, ist der Rest nicht schlimm. Sehr geholfen hat mir eine Art Armbanduhr, die ich derzeit testen darf. Die mio Alpha zeigt einem die Herzfrequenz, ohne dass man einen beengenden Brustgurt umschnallen muss. Außerdem warnt sie, wenn man will, mit buntem Blinken, wenn man außerhalb der Herzfrequenzbereiche läuft, die gut sind. Im Ziel gab's schließlich wieder jede Menge Wasser, das man innerlich und äußerlich anwenden konnte – sprich: das innerlich für den Durst und äußerlich auf Kopf, Arme und Beine angewendet wurde. Alles in allem war die Hitze gar nicht so ein Problem – und Dabeisein alles. Das "Feeling" jedenfalls ist unbeschreiblich. Und das Fazit? Heute habe ich mich zum Silvesterlauf angemeldet. Kommt jemand mit?
  2. Claudia

    Es läuft

    Ich habe hier ja früher schon über meine Erfahrungen mit dem Laufen (im Sinne von Joggen) berichtet. Seit ein paar Monaten laufe ich wieder regelmäßig. Für den Wiedereinstieg sorgte ein Angebot meines Arbeitgebers. Insgesamt (nur) zehnmal trifft sich eine Laufgruppe, sogar angeleitet von einem Lauftrainer. Es ist schon gut, wenn einem ein Profi mal auf den Laufstil schaut und Tipps gibt. Früher dachte ich ja immer "Oh nee, mit Kollegen wirst du niemals laufen, so rot, wie du immer dabei wirst." Inzwischen ist mir das egal. Ich sage jedem, der guckt, dass ich beim Laufen immer sehr rot werde und es mir trotzdem gut geht – und niemand hat bisher irgendwas Blödes gesagt. Das Lauftraining ist mal in einem Stadion nahe der Arbeit mit Blick auf den Fernsehturm oder in der freien Wildbahn auch rund um die Arbeit. Da die nun aber ziemlich zentral in Berlin ist, wird das immer eine schöne Sightseeing-Tour im Laufschritt. Nur, dass ich hinterher, so rot wie ich bin, mit der U-Bahn heimfahren muss. Aber es gibt echt Schlimmeres Einmal in der Woche laufe ich dann noch mit einer Freundin hier im Norden von Berlin eher gemütlich. Auch heute, bei eben noch fast 30 °C, sind wir losgezockelt. Aber warum ich das hier schreibe: Es tut unendlich gut! Nach dem Laufen ist meine Stimmung meist besser, der Kopf ist freier. Es lohnt sich. Lauft Ihr? Stört euch die Schuppenflechte dabei?
  3. Claudia

    Laufen für Anfänger

    Hallo Ihr, mancher kann sich vielleicht erinnern – vor 2 Jahren war ich beim Berlin-Marathon dabei. Im letzten Jahr ergriff mich die akute Unlust und ich ging lieber zum Tischtennis-Training als Laufen. In diesem Frühjahr packte ich mich dann aber am Schlafittchen: Ich fing wieder an. Und das Wetter hätte mir in den letzten Wochen sehr oft die Gelegenheit gegeben, zu sagen "Ooooch nö, ich bleib lieber auf der Couch". Damit ich weiß, wofür ich trainiere, also einen Anlass habe, gucke ich immer wieder mal, welche Straßen- oder Volksläufe es so gibt. Die großen in Berlin kenne ich inzwischen alle, jetzt sind mal kleinere dran. Heute war so einer: 37 Starter (wenn ich richtig gezählt habe) liefen in einem Park ganz in der Nähe. Mein nächster, wenn alles gutgeht, ist ein Lauf durch die Internationale Gartenausstellung, da freue ich mich sehr drauf. (Kommt einer mit?) Ich kann es echt nur so sagen: Nach dem Laufen fühle ich mich wirklich besser. Als ich vor ein paar Jahren anfing, waren 5 Kilometer eine unglaubliche Distanz für mich. Ich trainierte in einem Gewerbegebiet, damit mich Schlappi bloß keiner sah: 1 Minute laufen, 2 Minuten gehen, 1 Minute laufen, 2 Minuten gehen usw. Ich bin noch immer ein Lahmarsch aber hej, ich laufe und ich kann mehr oder weniger immer dann zum Sport, wenn ich Zeit dafür habe und nicht nur dann, wenn ein Sportstudio geöffnet ist. Schöner wäre es, gemeinsam mit anderen Läufern zu laufen, aber dazu sind meine Arbeitszeiten zu wechselhaft. Mit einer Freundin und Nachbarin funktioniert das in letzter Zeit öfter mal spontan, das ist super. Meine altklugen Tipps für alle, die anfangen wollen: Sucht Euch jemanden, der auch laufen will und sich bisher nicht traut. Kauft Euch am Anfang noch keine teuren Laufklamotten. Das könnt Ihr immer noch, wenn Ihr merkt, ob Euch Laufen liegt oder nicht. Die Schuhe sollten halbwegs vernünftig sein, müssen (aus meiner Sicht!) aber nicht gleich die sehr teuren Markenschuhe sein. Irgendwann bald, wenn Ihr wirklich öfter laufen wollt, schon – und dann solltet Ihr auch wegen der Psoriasis arthritis eine Laufanalyse in einem guten Sportgeschäft machen lassen. Ein Termin beim Sportarzt ist auch nicht verkehrt – der kann Euch auch sagen, ob Laufen überhaupt gut für Euch ist. Es ist egal, ob Ihr wie ich sehr sehr sehr langsam anfangt (wie gesagt: 1 Minute Laufen, 2 Minuten Gehen...). Ihr macht das für Euch. Wenn Euch jemand blöd kommt, lächelt und sagt: "Nachmachen!" oder "Komm doch mit". Ich habe nach einiger Zeit gemerkt, dass die eng anliegenden Laufhosen (Tights) bei mir zu einem starken Juckreiz führen. Seither trage ich eine schlabbrig weite Laufhose und es ist mir egal, ob 99 Prozent der anderen die "Wurstpelle" tragen. Läufer (oder Walker) unter Euch: Habt Ihr noch mehr Tipps für Anfänger?
  4. Claudia

    Mein letzter Lauf

    2014 ist fast vorbei. Mein letzter Lauf ist es auf jeden Fall – mein letzter Lauf für dieses Jahr. Der Silvesterlauf lag für mich einfach perfekt – zum Abschluss eines Jahres, in dem ich erstmal das ganze Jahr laufen konnte. Im Vorjahr war das wegen eines Unfalls nicht möglich. Vorgestern waren in Berlin 10 Zentimeter Schnee gefallen. Lautlos, nachts – und für mich überraschend. Beim Aufstehen dachte ich „Oh. Schnee. Was ist dann mit dem Silvesterlauf?“. ( Früher hätte ich eher gedacht: „Oh. Schnee. Schön.“ ) Ein kleiner Testlauf gestern ergab: Hej, man kann auch gut auf Schnee laufen. Aber nichts da – gestern Abend setzte Tauwetter ein. Und so dachte ich beim Aufstehen heute: „Hui, wird das nun glatt oder matschig?“ Es wurde beides. Vorher war klar, dass es über zwei Berge gehen sollte: den mir bis vorhin unbekannten Drachen(flieger)berg und den Teufelsberg. Die 9,9 Kilometer waren am Ende nicht wegen dieser Berge oder wegen der Länge anstrengend, sondern wegen des Untergrundes. Links und rechts gucken war nicht so angesagt, obwohl beide Berge ausreichend Ausschau zu bieten haben. Doch diesmal musste ich die ganze Zeit auf den Untergrund gucken. An einer Stelle hätte ich als Veranstalter die Läufer umgeleitet – das war im Grunde zu gefährlich: Ein schmaler Bergkamm mit Matsche-Eis ( was Berliner so als Berg-Kamm bezeichnen ), kaum Bäume oder Sträucher zum Festhalten und lauter Läufer nicht eben mit Wanderschuhen mit Super-Profil. Kurz und gut: Es war insgesamt ein schöner Lauf, aber ich bin nun unfreiwillig auch für Cross-Läufe gerüstet. Hinterher gab es einen Pfannkuchen. Deshalb heißt der Lauf auch Pfannkuchenlauf. Apropos Pfannkuchen... Mit dem Laufen und mir ist das immer noch so eine komische Sache. In der Schule war ich wegen der Psoriasis komplett vom Sportunterricht komplett befreit. Was sollte ich da auch, wenn ich weder Fußsohlen noch Handflächen nennenswert belasten konnte? Studium, Arbeit – all das fand danach im Sitzen statt. Sport – ich? Nee, das waren zwei Welten. Psoriasis an den Fußsohlen, ein bisschen Asthma im Brustkorb – das waren prima Gründe, Sport auch weiterhin weit von mir weg zu weisen. Aber ich merkte irgendwann, dass ich vor dem Computer immer mehr „versackte“, körperlich. Das musste sich ändern. Und: Auf meiner Arbeit musste ich plötzlich eine Kolumne betreuen, in der es um Fitness und Freizeitsport gehen sollte. Spätestes dafür musste ich mich dann doch schlau machen, was das Sporttreiben angeht. Und ich dachte: „Sag mal, das müsstest Du doch aber auch können.“ Meine Psoriasis an den Fußsohlen war, warum auch immer, soweit zurückgegangen, dass diese roten, trockenen, schuppigen, rissigen Stellen nur noch für mich zu erahnen waren. Zaghaft fing ich an. So ganz zaghaft. Mit einem Trainingsplan für blutige Anfänger wie mich. „Eine Minute joggen, zwei Minuten gehen – und das einige Male“. Ja, das war für mich eine Herausforderung. Und nein, noch heute lächele ich nicht darüber: Genau das würde ich jedem empfehlen, der gucken will, ob Laufen ihm liegt, ob er das kann. Anfangen, ganz klein. "Du läuft nicht für die anderen, Du läufst für Dich“, würde ich raten. Noch heute bin ich eine langsame Läuferin. Aber darauf kommt es mir nicht an. Klar, das würde jeder sagen, der langsam ist Außerdem werde ich schnell sehr rot, was man auf dem "Danach"-Foto dann doch ein wenig sieht Aber dank Technik kann ich darauf achten, dass meine Herzfrequenz nicht aus dem Ruder läuft – und der Rest des Laufes ist echt für mich. Das Laufen nahm so seinen Lauf Ich meldete mich für einige Volksläufe an. So hatte ich Ziele – Motive, warum ich eben doch immer wieder laufen sollte, auch bei „schlechterem“ Wetter trainieren sollte. Das funktionierte fast immer. Nur einen Lauf ließ ich aus, weil ich einen ganzen Monat dann doch nicht gelaufen war. Ich war schlicht zu schlapp. Irgendetwas hatte mir die Kraft geraubt. Mittags schon war ich so fertig, als hätte ich eine Grippe. Da war es vernünftiger, den einen Lauf auszulassen. Ende November aber passierte etwas, was mir heute noch ein wenig unheimlich ist: Ich erhielt eine harmlose E-Mail, und nun habe ich es schwarz auf weiß: Mein großer Lauf-Termin für 2015 steht fest:
  5. Ralph B.

    Geheilt?!

    Hallo zusammen, aufgrund meiner jüngsten Erfahrung dachte ich mir in dieses Forum zu schreiben, um anderen Betroffenen vielleicht zu helfen oder zumindest ermutigen zu können. Vorgeschichte: Ich bin 39 Jahre alt und leide seit circa 15 Jahren an Schuppenflechte. Die betroffenen Stellen waren in erster Linie die Knie und Ellenbogengelenke. Später kamen diverse kleine schuppige stellen an beiden Handgelenken hinzu. Was aber am meisten störte, waren die, später dazu gekommenen Augenbrauenpartieen, welche mich zu hundertfachen täglichem in den Spiegel glotzen verdonnerte. Die Intensität bzw die Gründe waren war nie wirklich auszumachen. Mal schob ich es auf die kalte trockene Jahreszeit ( im Winter meist ausgeprägter), mal auf beruflichen Stress aufgrund meiner Selbständigkeit, mal auf Stress im sozialen Umfeld. Am Ende habe ich mich immer selbst froh geredet, da mein Opa auch ein klein wenig an dieser Krankheit litt. sei es drum, insgesamt hat mich die psoriasis ziemlich fertig gemacht all die Jahre. Ständiges piddeln, ständige Scheu betroffene Stellen offen zu zeigen oder Angst vor unangenehmen Fragen. Habe tausende von Salben, Cremes und Kortison ausprobiert, nichts hat wirklich geholfen, und wenn doch, war eine Linderung nur von kurzer Dauer. nun ist es so. Habe zwar schon immer mehr oder weniger Sport getrieben, aber unterm Strich einfach zu unbeständig. Ich gehe seit September 2016 regelmäßig joggen, anfangs kürzere Strecken um die Gelenke zu schonen, mit kontinuierlicher Steigerung. Mein aktuelles Pensum liegt bei circa 3 Läufen à 10-15 Kilometer pro Woche und meine Schuppenflechte an den Augenbrauen, Hand und Kniegelenken ist wie weggeblasen. Nur die Ellbogen sind noch leicht gerötet aber auch wesentlich besser. Ich kann es kaum glauben, es hört sich vielleicht an wie im Märchen , aber es ist wirklich so und ich bin überglücklich. ich denke nicht das hierfür nicht die Intensität, sondern schlicht und einfach die Regelmäßigkeit des Laufens, welches in meinem Fall zu enormem Stressabbau und Ausgeglichenheit führte, verantwortlich ist. vielleicht könnte es auch jede andere Form des Sporttreibens sein, Hauptsache man betreibt es kontinuierlich. vielleicht liegt es auch an dem vielen schwitzen? keine Ahnung. ich bin auch nicht mit dem Vorsatz an die Sache rangegangen etwas gegen meine Krankheit zu tun sondern bin einfach drauf los gelaufen und stellte eines Tages diese enorme Verbesserung fest. Für mich steht jedenfalls fest, das ich das weiter so durchziehe bis eines Tages vielleicht der Rest verschwunden ist. ich hoffe, das ich mit meinem Beitrag dem ein oder anderen etwas helfen oder zumindest motivieren konnte. versucht es einfach. ralph
  6. Claudia

    Mein erster Halbmarathon

    Seit Tagen trommelten die örtlichen Radiostationen, die Regionalzeitungen: Sonntag ist Halbmarathon! Nicht ohne gleich hinzuzufügen: Es soll aber den ganzen Tag regnen. Richtig regnen. Und ich war angemeldet für diesen Lauf! Seit Tagen horchte ich mehr in mich hinein als sonst. Und dann vor drei Tagen: Halsschmerzen. Und ein wenig Schnupfen. "Das war's", dachte ich. "Gehst Du mal trotzdem zum Flughafen Tempelhof, holst Dir die Startunterlagen. Wenigstens die willst Du dann haben." Seit Donnerstag flutete ich meinen Körper mit Tee aller Art – gestern 3 Kannen und ein paar Tassen dies und das. Heute früh gab es dann keine Ausrede mehr: Die Halsschmerzen waren weg, ich war relativ fit. Also schälte ich mich um halb sieben aus dem Bett – und das mit Zeitumstellung! Schnell ein paar Toastbrote und etwas Joghurt gegessen und noch einmal getrunken, was der Bauch vertragen konnte – denn um 10 sollte es losgehen. 32.000 Läufer können aber natürlich nicht zeitgleich starten, das ist wie im Stau. Halb elf ging es dann ungefähr für mich los. Gestartet am Alexanderplatz, entlang Unter den Linden, zur Siegessäule, Ernst-Reuter-Platz, Schloss Charlottenburg, Potsdamer Platz, Checkpoint Charlie – unterwegs dachte ich, das wäre eine Stadtrundfahrt zu Fuß Ich kam doch wirklich 21,1 Kilometer später durchs Ziel. Und der Regen? Buchstäblich erst, als ich im Ziel war, fing es ein wenig an zu nieseln – davor war es bewölkt, aber trocken. Aber: Ich hab's geschafft!
  7. Eleyne

    Laufgruppe in Buxtehude?

    Wie siehts aus ... hat außer mir noch jmd Lust in Buxtehude 3x/Woche ca 30min. zu laufen/walken? In meinem Blog steht schonmal drin, wie schnell/langsam ich noch unterwegs bin - aber es macht Spaß - vllt findet sich ja noch der ein oder andere aus der Gegend, der gern mal Laufen/Walken gehen möchte. Gerne auch am Samstag (abends ab 17 Uhr). LG Denise
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