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đŸƒâ€â™€ïžđŸ“đŸ‹ïžâ€â™‚ïž Sport in Zeiten vom Coronavirus


Claudia

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Sportlich aktive Menschen sind widerstandsfĂ€higer, habe ich gehört. Wenn ich nicht eh schon laufen wĂŒrde, wĂ€re das jetzt zum Beispiel ein guter Zeitpunkt, damit zu beginnen, ist mir so eingefallen. Oder mit dem Walken. Also mit allem, was draußen stattfindet und ohne Anfassen und Anpusten ist.

Ich hab grad fĂŒr einen inzwischen abgesagten Lauf trainiert und mache trotzdem weiter. Alle anderen Sport-Möglichkeiten – also bei mir Kieser Training und der Tischtennis-Verein – haben ihren Betrieb inzwischen eingestellt. Obwohl... Tischtennis an einer der Steinplatten draußen mit Handschuhen, das mĂŒsste doch gehen? đŸ€”

Was tut Ihr jetzt fĂŒr eure körperliche Fitness?

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    • Rolf Blaga
      By Rolf Blaga
      Die ersten Impfstoffe gegen Covid-19 sind da, und es werden bald mehr. In den nĂ€chsten Monaten werden immer mehr Menschen mit Psoriasis sich entscheiden mĂŒssen, ob und wann sie sich impfen lassen. Gibt es GrĂŒnde, die gegen eine Corona-Schutzimpfung sprechen? Kann man sich impfen lassen, obwohl man ein immunschwĂ€chendes Medikament nimmt? Muss das Medikament wegen der Impfung abgesetzt werden? Werde ich mit Psoriasis bei der Terminvergabe bevorzugt?
      ?Dieser Artikel wird von uns fortlaufend aktualisiert. Deshalb lohnt es sich, ihn von Zeit zu Zeit neu aufzurufen.
      HautĂ€rzte und Rheumatologen haben dazu unterschiedliche Empfehlungen. EntzĂŒndliche Haut- und Gelenkerkrankungen sind eben verschiedene Krankheiten und die Arzneimittel wirken unterschiedlich gut. Auch liegt es daran, dass es fĂŒr diese Patientengruppe erst allmĂ€hlich gesicherten Informationen gibt. Diese vorlĂ€ufigen RatschlĂ€ge können nicht die individuelle Situation der Patienten berĂŒcksichtigen. Deshalb solltest du mit der Ärztin oder dem Arzt darĂŒber sprechen, bevor du einen Impftermin vereinbarst.
      Impfen wegen höherer InfektionsanfÀlligkeit?
      Allgemein gelten Menschen mit Psoriasis als anfĂ€lliger fĂŒr jede Art von Infektionen. Viele von ihnen werden mit Medikamenten behandelt, die das Immunsystem beeinflussen. Die ersten Auswertungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) zeigen jedoch, dass das bei Covid-19 nicht zutrifft: Weder Autoimmun-Erkrankte noch Rheumatiker stecken sich deutlich öfters an. Sie mĂŒssen nicht auffĂ€llig hĂ€ufiger klinisch behandelt werden und es sterben nicht mehr von ihnen als der Durchschnitt. Die Werte bewegen sich zwischen 1,1 und 1.4. Dagegen sind z.B. alte Menschen bis zu 4 x hĂ€ufiger betroffen, Diabetiker oder Herzkranke bis zu 2 x so oft. Eine möglich ErklĂ€rung: Die Medikamente gegen chronisch-entzĂŒndliche Krankheiten schwĂ€chen das Immunsystem nicht generell. Sie werden in geringen Dosen gegeben bzw. sehr gezielt auf einzelne Botenstoffe des Immunsystems angesetzt. Deshalb spricht man heutzutage von "immunmodulierenden" anstatt von "immunsuppressiven" PrĂ€paraten. Es bleibt aber das Risiko, das alle haben: sich mit dem Coronavirus anzustecken und dadurch möglicherweise schwer, folgenreich und lebensgefĂ€hrlich an Covid-19 zu erkranken. Überlasse es nicht dem Zufall, ob und wie schwer es Dich trifft.
      TatsÀchliche Risikogruppen
      Deutsche Dermatologen haben frĂŒh darauf hingewiesen: Es ist nicht die Psoriasis an sich, die das Risiko erhöht, sich anzustecken und schwer zu erkranken, sondern deren typische Begleiterkrankungen. Das haben Auswertungen des RKI inzwischen bestĂ€tigt: Es trifft eher und stĂ€rker diejenigen, die schwer erkrankt sind an HerzschwĂ€che (Insuffienz), Fettleibigkeit (Adipositias) oder Zucker (Diabetes) und auf Raucher. Deutsche Rheumatologen sehen ein höheres Ansteckungsrisiko zusĂ€tzlich dann, wenn die Psoriasis Arthritis gerade besonders aktiv ist oder Patienten mit Kortison tĂ€glich ≄10 mg behandelt werden.
      US-Rheumatologen dagegen meinen, COVID-19 verlaufe bei Menschen mit einer Autoimmunerkrankung schwerer als beim Durchschnitt der Bevölkerung und könnte weniger wirksam behandelt werden. Sollten sie langfristig recht behalten, wÀre es gut, wenn Du geimpft bist.
      Impfen trotz Psoriasis?
      Wer eine chronisch-entzĂŒndliche Krankheit wie Psoriasis hat, sollte (unabhĂ€ngig von Corona) alle empfohlenen Impfungen durchfĂŒhren lassen. Das gilt auch dann, wenn man mit einem immunmodulierenden Medikament behandelt wird. Sehr selten kommt es vor, dass Menschen gegen Impfstoffkomponenten allergisch sind. Die können sich nicht impfen lassen. Aktuell ist es besonders wichtig, gegen Grippeviren und Pneumokokken geimpft zu sein. Die greifen, ebenso wie die Corona-Viren, die Atemwege an. Es gibt Untersuchungen, nach denen Menschen mit Grippeimpfung deutlich seltener an Covid-19 erkrankt sind. Mehr zum Thema Impfen findest du unter „Die wichtigsten Impfungen bei Schuppenflechte“.
      Übereinstimmend betonen alle Experten, dass es keine medizinischen GrĂŒnde gibt, sich allein wegen einer Psoriasis nicht gegen Corona impfen zu lassen. Das American College of Rheumatology empfiehlt Autoimmun- und EntzĂŒndungspatienten, sich so bald wie möglich impfen zu lassen, selbst wenn man aktuell "im Schub" sei.
      Die Reihenfolge, in der geimpft wird, ist in der "Corona-Virus-Impfverordnung" geregelt. Mit schweren Erkrankungen, aber auch mit Psoriasis wirst Du bevorzugt geimpft. Die Regelungen werden regelmĂ€ĂŸig aktualisiert. Vorgezogene Termin vereinbarst Du bei der entsprechenden Behörde des Bundeslandes. Bescheinigungen gibt es in der Arztpraxis.
      Die US-Rheumatologen, prognostizieren, dass die Covid-19 Impfung nicht so gut wirkt, wenn jemand ein Medikament einnimmt, mit dem das Immunsystem beeinflusst wird. Das war jedenfalls bei anderen Impfungen bisher so. Trotzdem: Selbst ein etwas weniger wirksamer Impfstoff kann auf jeden Fall einen schweren Verlauf von Covid-19 verhindern. Darin sind sich alle einig.
      FĂŒr weitere Fragen, z.B. wie sicher die Impfstoffe sind, mit welchen Nebenwirkungen du rechnen musst und worin sie sich unterscheiden, findest du viele seriöse Informationen im Internet, z.B. beim Gesundheitsministerium.
      Medikamente absetzen? – Expertenmeinungen
      Zur Frage, ob bei Psoriasis-Patienten die Medikamente wegen der Corona-Impfung abgesetzt werden sollten, gibt es unterschiedliche Empfehlungen:
      Aus dem Jahr 2019 stammt eine allgemeine Empfehlung fĂŒr "Impfen bei Immundefizeinz" , veröffentlicht von einer Expertengruppe des RKI. Auf der Internetseite des Berufsverbands der Deutschen Dermatologen gibt Dr. Ralph von Kiedrowski seine persönliche EinschĂ€tzung fĂŒr Haut-Patienten ab. Er beschreibt, wie er in der Praxis damit umgeht. Eine "offizielle" Stellungnahme von BVDD, DDG und PsoNet) gibt es bisher noch nicht. FĂŒr Rheuma-Patienten, mit denen Psoriasis-arthritis-Betroffene meist verglichen werden, gibt es zwei offizielle Empfehlungen: eine von der Deutschen Rheumatologischen Gesellschaft und eine des American College of Rheumatology.
      Alle Stellungnahmen gehen davon aus, dass der Impferfolg am effektivsten wĂ€re, wenn das Immunsystem rund um die Impfung nicht zusĂ€tzlich geschwĂ€cht werden wĂŒrde. Wenn geplant ist, eine neue Therapie zu beginnen, sollte deshalb möglichst die Impfung schon abgeschlossen sein. FĂŒr diejenigen, die bereits mit einem Medikament behandelt werden, gibt es unterschiedliche RatschlĂ€ge. Warum, erklĂ€ren wir im Folgenden.
      Bei Schuppenflechte der Haut grundsÀtzlich absetzen
      FĂŒr Betroffene mit einer entzĂŒndlichen Haut-Erkrankung wie der Schuppenflechte rĂ€t Dr. von Kiedrowski die Therapie vor und nach der Impfung zu unterbrechen. Bei Medikamenten, die in sehr großen AbstĂ€nden gegeben werden, sollte nach der HĂ€lfte der Zeit geimpft werden. Das Immunsystem solle bei der Impfung möglichst wenig geschwĂ€cht sein, um sich gegen das Virus wappnen zu können. DafĂŒr benötige man die Lymphozyten, die durch Psoriasis-Medikamente verringert werden. Das Immunsystem benötige, so von Kiedrowski, 7 bis 10 Tage fĂŒr eine sichere Impfantwort. Wenn die Therapie fĂŒrs Impfen kurzfristig unterbrochen werde, sei „nur selten mit einer Verschlechterung der Grunderkrankung zu rechnen. Das lĂ€ge vor allem an den hochwirksamen Medikamenten.
      Tipps fĂŒr Hauterkrankte
      Wer mit einem innerlichen Medikament gegen Schuppenflechte behandelt wird, sollte den Impftermin zeitlich mit der Therapie abstimmen: Dr. von Kiedrowski rĂ€t, zwei Wochen vor und nach der Impfung keines der Psoriasis-Medikamente zu verabreichen. Denn das Immunsystem benötigt bis zu 10 Tage, um auf den Impfstoff zu reagieren. Medikamente, die tĂ€glich, wöchentlich oder alle 2 Wochen gegeben werden, setzt er fĂŒr vier Wochen ab. Ist der Behandlungsintervall lĂ€nger, z.B. alle 4, 6, 8 oder 12 Wochen, wird die Therapie nicht unterbrochen. Der Impftermin sollte dann möglichst genau in der Mitte liegen. Um die zweiwöchige Pause nach der Impfung einzuhalten, könne das Medikament bedenkenlos eine Woche spĂ€ter verabreicht werden. Das gilt fĂŒr den ersten und den zweiten Impftermin.
      Die AbstĂ€nde zwischen Erst- und Zweitimpfung sind bei den Impfstoffen unterschiedlich. Deshalb haben wir eine Übersicht erstellt, wie Du optimal Impftermine und Therapie miteinander abstimmen könntest. Bitte sprich das rechtzeitig mit der Ärztin oder dem Arzt ab. Es können medizinische GrĂŒnde vorliegen, die andere AbstĂ€nde nötig machen. Nur, wenn du das vor der Terminvergabe abgeklĂ€rt hast, hast du eine Chance, dass Dein persönlicher Wunsch berĂŒcksichtigt wird.
      Bei Gelenk-Psoriasis grundsÀtzlich nicht absetzen
      FĂŒr Betroffene mit einer entzĂŒndlichen Gelenkerkrankung wie der Psoriasis arthritis raten die deutschen wie die US-amerikanischen Rheumatologen das Gegenteil: Die Medikamente sollten wegen einer Corona-Schutzimpfung grundsĂ€tzlich nicht abgesetzt werden. Das Risiko, dass die Erkrankung wieder aufflammt, wird als „erheblich eingeschĂ€tzt“. Das ist nachvollziehbar: Leider wirken Medikamente gegen die Gelenk-Psoriasis immer noch deutlich schlechter als gegen die Haut-Psoriasis. Das bestĂ€tigte uns auch Dr. von Kiedrowski aus seinem Praxisalltag. Die Sorge vor einem Wieder-Aufflammen der Erkrankung könnte bei den Rheumatologen auch aus einem anderen Grund grĂ¶ĂŸer sein, als bei den Dermatologen: Rheumatologischen Erkrankungen seien teilweise mit schweren OrganschĂ€den verbunden, so Dr. Fabian Proft von der CharitĂ© in Berlin.
      Tipps fĂŒr Gelenkerkrankte
      Die deutschen Rheumatologen raten, alle Medikamente weiter anzuwenden, wenn geimpft wird. Einzige Ausnahme ist ein Wirkstoff, der nicht bei Psoriasis Arthritis verschrieben wird: Rituximab.
      Die US-amerikanischen Rheumatologen dagegen empfehlen nur, alle Biologika und Ciclosporin weiter anzuwenden. Bei Methotrexat (MTX) empfehlen sie zu unterscheiden: SchlĂ€gt es gut an, sollte es eine Woche nach der Impfung ausgesetzt werden. Kann damit aber die Krankheit nicht so gut kontrolliert werden, sollte es weitergenommen werden. Ansonsten riskiere man einen erneuten Schub. Die deutschen Impfexperten weisen darauf hin, dass von niedrig dosiertem MTX "keine wesentliche Immunsuppression" zu erwarten sei. Deshalb mĂŒsse auch das nicht abgesetzt werden.
      Die US-Experten empfehlen, JAK-Hemmer (z.B.Xeljanz und Rinvoq) generell eine Woche nach jeder Impfung abzusetzen.
      Sehr uneinig sind sie sich bei hoch dosierten Kortikosterioden (tĂ€glich ≄20 mg). Die einen empfahlen, das Medikament weiterzugeben, andere wĂŒrden die Dosis vor der Impfung herabsetzen. Deutsche Impf-Experten verweisen darauf, dass "eine Hochdosis-Glukokortikoid-Therapie ĂŒber ≄2 Wochen bzw. eine Stoßtherapie mit sehr hohen Dosen als schwer immunsuppressiv" gilt. Deshalb empfehlen die deutschen Rheumatologen, eine Therapie mit KortisonprĂ€parten (v.a. Methylprednisolon oder Triamconolon) völlig zu vermeiden oder deutlich zu verringern.
      „Kein Evangelium“
      Sympathisch ist, dass diese anerkannten US-Rheumatologen deutlich sagen, dass ihre Aussagen kein „Evangelium“ seien. Zum einen wĂŒrde sich das Wissen darĂŒber stĂ€ndig weiterentwickeln. Zum anderen gĂ€be es große Unterschiede zwischen den Patienten. Wenn also die Mediziner, die Deine Gelenk-Schuppenflechte behandeln, etwas anderes vorschlagen, kann das trotzdem in Deinen Fall richtig sein.
      Tipps zum Weiterlesen
      Die AllgemeinĂ€rztin Dr. Ulrike Koock hat in ihrem Blog "Schwesterfraudoktor" 10 Fragen aufgeschrieben und beantwortet, die ihre Patienten immer wieder stellen. Dr. Marc Hanefeld hat sich mit der Kritik an der mRNA-Impfung beschĂ€ftigt. Martin Moder von den Science Busters macht ohnehin großartige Videos. Inzwischen hat er auch viel rund um das Thema Corona sehr griffig erklĂ€rt. Ein Ausflug zu seinem YouTube-Kanal ist deshalb sowieso alle paar Tage zu empfehlen.
    • Claudia Liebram
      By Claudia Liebram
      Die meisten Menschen mit Psoriasis sprechen auf die Corona-Impfung gut an. Das haben Erlanger Forscher in einer Studie herausgefunden. Bei manchen aber reicht die Immunantwort nicht ganz aus. Was ist dann zu tun?
      Schuppenflechte, Rheuma oder DarmentzĂŒndungen haben eins gemeinsam: Bei den Erkrankungen reagiert das Immunsystem falsch und ĂŒberschießend. Dann kommen oft entzĂŒndungshemmende Medikamente zum Einsatz. Forscher des Deutschen Zentrums Immuntherapie (DZI) an der Uniklinik Erlangen untersuchten, wie gut Betroffene auf eine Corona-Impfung mit dem mRNA-Impfstoff Comirnaty von Biontech/Pfizer asprachen.
      "Die Corona-Impfung ist fĂŒr Patienten mit chronisch-entzĂŒndlichen Erkrankungen sogar vertrĂ€glicher als fĂŒr Gesunde", schreiben die Wissenschaftler. Reaktionen an der Einstichstelle, Kopfschmerzen, SchĂŒttelfrost oder Gelenkschmerzen kamen bei Patienten mit Immuntherapien deutlich seltener vor als bei Gesunden. 
      Aber: Nicht alle Patienten mit entzĂŒndlichen Erkrankungen sprechen auch ausreichend auf die Corona-Impfung mit einem mRNA-Impfstoff an. Sie entwickeln dann keinen ausreichenden Immunschutz gegen das Virus SARS-CoV-2. Zum Vergleich: Bei 100 gesunden Probanden entwickelte einer keine neutralisierenden Antikörper. Von 100 Patienten mit einer  entzĂŒndlich Erkrankung entwickelten dagegen zehn Menschen keine Antikörper.
      Positiver formuliert, kann man aber auch sagen: 9 von 10 Erkrankten sprechen gut auf die Impfung an.
      Test zwei Wochen nach letzter Impfung
      Dabei waren laut den Forschern nicht die entzĂŒndungshemmenden Medikamente die Ursache fĂŒr das verminderte Ansprechen, sondern die Erkrankung an sich. "Somit gibt es auch keinen Grund dafĂŒr, mit der Einnahme dieser Medikamente zum Impftermin zu pausieren", sagen die Leiter der Erlanger Studie.
      Was folgt nun daraus? „Bei Patienten mit chronisch-entzĂŒndlichen Erkrankungen ist es ratsam, die Impfantwort zwei Wochen nach der zweiten Impfung zu bestimmen", meint Dr. David Simon, Assistenzarzt an der Medizinischen Klinik 3 fĂŒr Rheumatologie und Immunologie des Uni-Klinikums Erlangen.
      "Der wohl beste Weg ist eine neuerliche Impfung idealerweise dann mit einem anderen ImpfprĂ€parat", so Simon. Derzeit gĂ€be es zwar ein starres Impfregime, doch in Zukunft werde es "in gewissen FĂ€llen sicherlich notwendig sein, die Impfstrategie individuell anzupassen, eine neuerliche (dritte) Impfung durchzufĂŒhren bzw. auch das ImpfprĂ€parat zu wechseln".
      Die Studie wurde in der Fachzeitschrift „Annals of the Rheumatic Diseases“ veröffentlicht.
      Du bist schon geimpft? Wir tragen in einer Langzeit-Umfrage zusammen, ob sich die Psoriasis nach der Impfung verÀndert hat. Mach mit!  
    • Lupinchen
      By Lupinchen
      Hallo aus Franken,
      es wird sicher in nĂ€chster Zeit, beginne aber trotzdem schon mal diesen Thread, neue oder angepasste Apps`s geben. Die meisten werden es wohl installieren und benutzen um ihre Impfung zu dokumentieren. Dazu wĂŒrde ich es auch nutzen, denn das macht Sinn, fĂŒr mich. Vorher hat es sich mir nicht erschlossen. Bin eh nicht so der App-Freak. Es geht dabei ja nur um diese einzige Impfung und das kann ich akzeptieren. Mein Impfpass enthĂ€lt ja schon viele Impfungen, auch welche die ich nicht mehr auffrische, die will ich nirgendwo anders sehen. Dient mir ja auch nur zur Selbstkontrolle und lag sonst bei den anderen PĂ€ssen, die man so hat. NatĂŒrlich nicht beim Perso...der ist in der Geldbörse.
      Ich möchte aber auch gerne wissen welche ihr sonst noch so um Corona herum benutzt und wozu. Regional lÀuft da ja auch schon einiges. Habe gerade den Post von Claudia gelesen zu ihrer NW-App....auch interessant. 
      Lg. Lupinchen
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    • GrBaer185
      "Rö-Aufnahme machte und einen Bruch diagnostizierte. Was mich völlig verwirrte, da ich keinerlei StĂŒrze hatte. Dann Bandage, 14 Tage Cortison und ein CT. " Hallo Rheinkiesel, wie wurde denn begrĂŒndet, dass Du bei einem Bruch 14 Tage Cortison nehmen solltest? Darauf kann ich mir keinen Reim machen. Wurde eine Osteoporose abgeklĂ€rt? Wie ist Dein Vitamin-D-Spiegel? Falls die Calcipotriol-Creme ungenĂŒgend wirkt, kannst Du mal einen/Deinen Dermatologen nach Daivobet fragen. Ein De
    • GrBaer185
      "Und jetzt: 7,95 EUR." Beim Discounter (z.B. LIDL, ALDI,...) gibt es die Selbsttest mittlerweile fĂŒr um die 4 Euro zu kaufen. WĂŒrde mich interessieren, was fĂŒr einen Selbsttest Du gemacht hast - Nase, Rachen oder Spucke? Ich war am Do. nach Anmeldung ĂŒber eine Internetseite zum Schnelltest bei einer Apotheke in der Kleinstadt hier, ging ohne große Wartezeit und völlig problemlos - es wurde nur recht tief in beiden Nasenlöchern "gestochert", was kitzelt und unangenehm ist. Test war
    • GrBaer185
      Preis am 15. April 2021 fĂŒr 3x2 Stk. Cosentyx Fertigpen 150 mg: 5173,49 €
    • Elli_M
      Danke, Deine RĂŒckmeldung dimmt meine Aufregung etwas runter. Bin nĂ€mlich gleich dran mit Comirnaty. 😳 Hoffentlich ist der Stoff auch tatsĂ€chlich da und drin in der Spritze.  
    • Arno NĂŒhm
      @Elli_M Ich war natĂŒrlich so blöd und habe zwei Tage mit der DiĂ€t locker gelassen, weil ich mich sicher fĂŒhlte, und weitere drei Tage spĂ€ter bekam ich die Quittung in Form eines kleinen RĂŒckfalls. Normalerweise bemerke ich schon zwei Stunden nach dem Essen was, spĂ€testens am Folgetag ist mein Gesicht wieder rot, also hm. Von den Nebenwirkungen der Impfung wollte ich noch berichten: Am ersten Tag war ich sehr erschöpft, als ich nach Hause kam und auch im weiteren Verlauf sehr abges
  • 503

    1. 1. VerlĂ€uft Deine Psoriasis in SchĂŒben?


      • Ja - sie kommt und geht
      • Nein - sie ist einfach immer da

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