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  1. sophie-salivate

    Pso in der Stillzeit Diprosalic Lösung

    Hallo ihr lieben, hab schon einiges hier über Psoriasis in der Schwangerschaft und Stillzeit gelesen aber irgendwie klappt es bei mir mit reinen Naturprodukten nicht so richtig. Ob Salzbäder, Mandelöl oder Ringelblumen wirklich besser ist es noch nicht, ganz im Gegenteil. Ab dem 3. Schwangerschaftsmonat war die Pso wirklich komplett weg und ich hab mich riesig gefreut aber kurz nach der Entbindung machte sie sich wieder auf meiner Haut breit. Anfangs nur am Kopf, Augenbrauen, und Beinen aber jetzt auch an den Ellenbogen und Händen und es wird von Tag zu Tag mehr. Ich denke das ist durch die hormonelle Umstellung. Ich bin dann in der Derma nach München und die haben mir eine Diprosalic Lösung aufgeschrieben und die Prednitop Creme die ich schon mal fürs Gesicht hatte und die soll ich jetzt auch für den Körper nehmen da die angeblich ohne Probleme in der Stillzeit verwendet werden kann. Von der Creme bin ich auch wirklich begeistern aber die Lösung... mag ja sein das sie die schuppen löst und Juckreiz mildert sie auch aber nicht nur die Schuppen lösen sich sonder auch meine Haare zwar nicht viele vll ist das normal, ich hatte vor 6 Jahren ein ähnliches Problem und ich möchte nicht wieder so viel Haare verlieren. Vll kann mir jemand von euch Helfen oder hat ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir was für die Stillzeit empfehlen Liebe Grüße Sophie
  2. Hallo ihr Erfahrenen da draußen, was meint ihr dazu? Ich habe Pso seit 11 Jahren, und nun nach der zweiten Schwangerschaft stellte ich fest, die Gelenkschmerzen wollen nicht wieder verschwinden, wie ich angenommen hatte, dass sie das nach der zweiten Entbindung auch tun würden. Dazu hatte ich auch einen fürchterlichen Schub mit quälendem Juckreiz. ... Also bin ich nach längerer Zeit mal wieder zu einem Hautarzt gegangen. Der hat mich sofort in die Hautklinik nach Jena überwiesen und dort war ich nun heute. Man hat sich kurz nach der Krankheitsgeschichte erkundigt, Blut abgenommen und mir eröffnet, ich solle noch in diesem Jahr stationär zu Diagnostik wiederkommen. Man wolle eine Szintigraphie machen und Ultraschall an den Händen... Für die Szintigraphie müsse ich 24 Stunden aussetzen mit dem Stillen und sollten dann Entzündungen festgestellt werden, müsse man zügig mit MTX beginnen. Das würde bedeuten, dass ich alsbald abstillen müßte. (mein Baby ist erst knapp 7 MOnate alt) Was denkt ihr - kann das nicht noch ein wenig warten, bis zum Herbst 2015 vielleicht? Ich lebe ja nun schon einige Monate mit den Schmerzen, kann es sich denn so schnell verschlechtern? Wie ist eure Erfahrung? Und was die Diagnostik und Medikamentation betrifft - ist das wirklich alles, was möglich ist? Man sagte mir, für die Therapie gibt es nur 2 Möglichkeiten; MTX oder Biologica. Ist das wirklich alles? Kann nicht zuerst etwas weniger heftiges versucht werden? Von begleitenden Therapien wie Bewegung etc. war überhaupt nicht die Rede. Ging es euch auch so? Ich kenne mich leider auch nach 11 Jahren noch nicht gut aus mit dem, was über die Schulmedizin möglich ist, könnt ihr mir Hinweise geben? Ich würde mich sehr freuen. Danke und Gruß, Doreen
  3. Hallo ihr Lieben, ich bin etwas verzweifelt. Im Juni habe ich meine Tochter bekommen und scheinbar hat das Hormon-Chaos eine Psoriasis zum Ausbruch gebracht - an Scheide und After. Hatte dies vorher nie, daher erst für eine Pilzinfektion gehalten und auch von der Gyn so behandelt mit wenig Erfolg. Der Hautarzt hat dann die Pso diagnostiziert. Da ich noch stille und dies auch wohl noch etwas länger der Fall sein wird (Baby verweigert Flasche komplett) suche ich nach Behandlungsmöglichkeiten, die sich damit kombinieren lassen, denn ich könnte aktuell die Wànde hochgehen, besonders nachts ist es schlimm und raubt mir den sowieso durch Baby schon seltenen Schlaf. irgendwie nimmt das gerade jegliche Lebensqualität
  4. Hallo Ihr, wir haben wieder ein Expertenforum. Diesmal könnt Ihr alle Fragen zur Behandlung der Schuppenflechte in der Schwangerschaft oder in der Stillzeit stellen. Wir freuen uns, dass wir dafür als Expertin Frau Dr. Staubach von der Uni-Hautklinik in Mainz gewinnen konnten. Sie ist Fachärztin für Dermatologie und Venerologie und kennt sich auch mit Allergologie, Naturheilverfahren, Akupunktur, Ernährungsmedizin und Psychosomatik aus. Wenn das (noch) nicht euer Thema ist oder Ihr selbst vielleicht aus dem Alter raus seid – sagt es weiter oder fragt für Verwandte und Bekannte. Die Gelegenheit ist günstig Eure Fragen könnt Ihr ab sofort im Expertenforum stellen: https://www.psoriasis-netz.de/community/forum/168-schuppenflechte-in-der-schwangerschaft-und-stillzeit/ Geantwortet wird vom 10. bis 12. Dezember.
  5. yella

    Stillzeit

    Hallo, ich habe mich hier nun extra angemeldet, um euch zu fragen, was ihr in der Stillzeit gemacht habt? Ich habe vor Jahren eine "Ja, ist Schuppenflechte, kann man nichts machen, vielleicht noch dazu Neurodermitis"-Diagnose bekommen, und mich dann nicht mehr gross um alles gekümert, da ich nur wenige relativ kleine Stellen hatte. Bei mir tauchte es zusammen mit Zöliakie auf, was aber keinen Zusammenhang haben soll. Allerdings ist mit der Glutenferei-Diät das meiste abgeilt. Nach der Geburt meiner Tochter vor 4 Monaten habe ich einen ordentlichen Schub bekommen. Ich habe mich sehr aufgekratzt und eine Stelle am Kopf geht enfach nicht mehr zu und ist entzündet. Ich habe Kortison verschrieben bekommen, möchte es aber nicht nehmen, weil ich voll stille und das auch weiterhin tun will. Wie sieht es aus mit solchen Silber-Salben? Danke für euere Antworten! Yella
  6. Hallo, ich bin neu hier und bräuchte dringend Ratschläge zum Thema Behandlung von Psoriasis während der Stillzeit. Ich bin vor 8 Wochen Mutter geworden und stille mein Baby. Dadurch kann ich die meisten medizinischen Produkte vom Hautarzt nicht mehr zur Behandlung meiner Schuppenflechte verwenden (betroffen sind bei mir kleine Stellen an den Knien und Waden, schlimm im Gesicht (Stirn, oberer Wangenbereich, Nasenspitze) und Fuß- und Fingernägel). Ich hatte gehofft, dass durch die Schwangerschaft bzw. nach der Geburt sich die Schuppenflechte durch die hormonelle Umstellung bessern würde, leider ist das Gegenteil eingetreten und es ist im Prinzip alles schlimmer geworden (besonders die Nägel und das Gesicht). Hat jemand einen Tipp, wie ich die betroffenen Stellen behandeln kann ohne meinem Baby zu schaden? Bin über jeden Tipp dankbar! Gruß *miraliki*
  7. Hallo Ihr Leidensgenossen, Ich leide schon seit einigen Jahren an Pso, besonders am Kopf. In der Regel ist der Kopf komplett trocken schuppig selten offene Stellen oder nässend. Behandle selten und dann mit Daivobet. Nun bin ich Mutter eines 11 Tage alten Babys und mit ende der Ss und jetzt nach der Geburt ist der Kopf extrem schlimm geworden. Wo ich geh und steh schuppe ich wie Teufel. Das schlimmste für mich ist das ich ständig mein Kind damit einriesel. Furchtbar... Habe Klettenwurzelöl doch leider bringt das gar nix. Welche Tipps habt ihr das ich die schuppen etwas in den Griff bekomme??? So das es wenigstens nicht bei der kleinsten Bewegung alles rieselt. Danke fürs lesen und eure Hilfe Achja stillverträglich sollte es sein
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