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Neue Methode? Ob das was wird?

Hervorgehobene Antworten

Klingt sehr interessant - aber ehe das in die Praxis geht, werden noch Jahre vergehen.

Freiwillige Personen wird es bestimmt genügend geben.

ich finde es hört sich eher sehr skuril an :confused: uuaahh

Das beschriebene Verfahren könnte dazu führen, dass eine effektive Behandlung möglich wird. Es müsste aber nach den Schilderungen eine dauerhafte Behandlung erforderlich sein. Insoweit könnte, vorausgesetzt, alles funktioniert, diese Behandlung, so lange sie durchgeführt wird, dazu führen, dass es keine Symptome der Schuppenflechte gibt. Denn die Antikörper neutralisieren in der Beschreibung nur Stoffe oder Zellen, die immer wieder neu gebildet werden, wenn ein Mensch PSO hat.

Das beschriebene Verfahren könnte dazu führen, dass eine effektive Behandlung möglich wird. Es müsste aber nach den Schilderungen eine dauerhafte Behandlung erforderlich sein. Insoweit könnte, vorausgesetzt, alles funktioniert, diese Behandlung, so lange sie durchgeführt wird, dazu führen, dass es keine Symptome der Schuppenflechte gibt. Denn die Antikörper neutralisieren in der Beschreibung nur Stoffe oder Zellen, die immer wieder neu gebildet werden, wenn ein Mensch PSO hat.

Und damit kann von Heilung auch keine Rede sein, oder?

Mit Hilfe eines im Labor gewonnenen monoklonalen Antikörpers kann die chronische Hautkrankheit definitiv geheilt werden.

Daran stört mich schon das Wort "definitiv".

Was ist eine Definition?

Steht sie nun im Sinne von wahr oder falsch, zweckmäßig oder unzweckmäßig?

Das bleibt abzuwarten.

Und dieses Forum wird noch lange nicht überflüssig, darum solltest Du Dir keine Sorgen machen, Happy.

Schönes Wochenenden wünscht

Funny08

Nun, das "definitiv heilen" hatte mich beim ersten Lesen schon definitiv gestört. Um Antikörper bzw. Interleukine wie den/die in der Pressemitteilung bejubelten kümmern sich seit Jahren viele Forscher.

Sprich: Das wird, wenn, dann eines der nächsten Biologics.

Das klingt jetzt, als sei es noch nicht weiter als im Mausversuch. Das heißt noch nicht, dass es beim Menschen genauso wirkt. Und es heißt in jedem Fall, dass noch Jahre vergehen werden, bevor daraus etwas werden könnte.

Recht habt Ihr. Denn, wie kann man etwas definitv heilen, von dem man im nächsten Absatz schriebt, man kennt die Ursachen nicht.

Ich nenne sowas Boulevard-Presse und Bxxx-Zeitungs-Niveau.

Ich würde mich nicht an einzelnen Formulierungen hochziehen. Der Originalartikel ist in Englisch, d.h. komische Übersetzungen mit der pressetypischen Vorliebe für Übertreibungen sind gut möglich. Nature ist eine der anerkanntesten wissenschaftlichen Zeitschriften und die Leute renken sich sonstwas aus, um dort veröffentlicht zu werden. Die Kriterien sind sehr hart und man erwartet, dass die Wissenschaftler "überzeugend" was Neues und Tolles vorstellen. Kann schon sein, dass da auch mal ein bisschen übertrieben wird. ;)

Ich finde den Ansatz sehr interessant. Interessanter und weniger nebenwirkungsverdächtig als irgendwelche Genmanipulationen auf jeden Fall.

Liebe Grüße

Antje

Stelara ist ja auch so ein Medikament, das sich gegen Interleukin richtet - besser gesagt gleiche gegen zwei, nämlich 12 und 23.

Jetzt ging es in dem Artikel erst mal um das Interleukin (21) an sich und was passiert, wenn man es ausschaltet.

Am Ende des ersten Absatzes des Artikel steht auch nur: *Vielleicht* wird das ein Ansatzpunkt.

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