Der Deutsche Psoriasis Bund e.V. lädt zum Tagesseminar des ein. Angesprochen führen sollen sich Patienten, Angehörige sowie an alle Interessierten.
Es wird Vorträge geben – zum Beispiel:
„Psoriasis – nur eine Haut- und Gelenkerkrankung?“ – Entstehung, Vorkommen und Ausprägungsformen der Erkrankung sowie Diagnosemöglichkeiten und Schweregrade.
Vertiefte Informationen zu Therapiemöglichkeiten (äußerliche, innerliche und physikalische Therapien)
Krankheitsbewältigung
Referenten sind der Hautarzt Dr. Thomas Rosenbach und ein/e Rheumatolog/in.
Die Teilnahme ist für alle kostenlos, egal, ob Mitglied beim DPB oder nicht.
Anmeldungen gehen an info@psoriasis-bund.de oder unter Telefon 040 223399-0.
Weitere Informationen gibt's auf der Internetseite vom DPB.
Die Veranstaltung wird von sechs Pharmafirmen finanziell unterstützt.
22.08.2026 08:00
bis
14:00
habe aber pso schon seit über 25 jahren. habe immer mal im pso-netz gestöbert, aber bis jetzt selbst noch keinen beitrag geschrieben.
also hier mein persönlicher leidensweg:
mit 25 jahren begann es auf der kopfhaut und kleine flecken an den ellenbogen und knien. das blieb so einige jahre, damit konnte ich leben. in den schwangerschaften hatte ich überhaupt nichts, dafür kam es dann aber umso heftiger. jahrelang wurde ich mit cortisonsalben behandelt, bis mein hausarzt meinte, dass das auf keinen fall gut wäre und er würde mir einen kuraufenthalt am toten meer empfehlen. ich konnte mir nicht vorstellen, dass die krankenkasse das befürworten würde, da ich ja keine sichtbaren stellen hatte, aber als ich mit dem cortison aufhörte war ich binnen einer woche praktisch am ganzen körper voll psoriasis. ich traute mich kaum mehr auf die straße und hatte einen fürchterlichen juckreiz, in der nacht kratzte ich mich blutig, es war einfach furchtbar, ein ganz übler cortisonentzug! daraufhin wurde ich gleich 2 jahre hintereinander von der krankenkasse ans tote meer geschickt, damals noch nach israel. das hat mir wirklich sehr geholfen. mit dem cortison gehe ich jetzt seeeehr sparsam um, meist benütze ich nur pflegesalben und meersalz- ölbäder und für die kopfhaut salicylölhauben.
da ich offenbar auf bestrahlungen gut reagiere und auch ein eher dunkler hauttyp bin, suche ich derzeit ein ganzkörperbestrahlungsgerät für zuhause. hat irgendjemand so ein gerät bei sich und schon erfahrungen damit? ist es empfehlenswert? möchte jemand seines verkaufen, neu ist es ganz schön teuer und die krankenkasse zahlt nichts dazu!
eine leidensgenossin,
jonov