Der Deutsche Psoriasis Bund e.V. lädt zum Tagesseminar des ein. Angesprochen führen sollen sich Patienten, Angehörige sowie an alle Interessierten.
Es wird Vorträge geben – zum Beispiel:
„Psoriasis – nur eine Haut- und Gelenkerkrankung?“ – Entstehung, Vorkommen und Ausprägungsformen der Erkrankung sowie Diagnosemöglichkeiten und Schweregrade.
Vertiefte Informationen zu Therapiemöglichkeiten (äußerliche, innerliche und physikalische Therapien)
Krankheitsbewältigung
Referenten sind der Hautarzt Dr. Thomas Rosenbach und ein/e Rheumatolog/in.
Die Teilnahme ist für alle kostenlos, egal, ob Mitglied beim DPB oder nicht.
Anmeldungen gehen an info@psoriasis-bund.de oder unter Telefon 040 223399-0.
Weitere Informationen gibt's auf der Internetseite vom DPB.
Die Veranstaltung wird von sechs Pharmafirmen finanziell unterstützt.
22.08.2026 08:00
bis
14:00
Hallo,
ich habe eine lange Schmerz"karriere" hinter mir - und das Schlimmste daran war, dass ich nicht wußte, warum immer noch mehr gesundheitliche Probleme dazu kamen. Bis sich dann die Knochenhautentzündungen überall am Körper förmlich "jagden" (Füße, Ellenbogen, Handgelenk, Finger). Da wurde mir klar, dass da irgendetwas nicht stimmte.
Die Fingergelenke schmerzen schon seit über 15 Jahren - da wurde mir gesagt, es wäre Heberden-Arthrose. Das würde aber nur schmerzen und keine Gelenksveränderungen machen. Inzwischen sehen meine Finger schlimm aus - nur noch krumme Knubbel.
Bei meiner letzten Knochenhautenzündung im Handgelenk hat der Hausarzt gottlob schnell geschaltet (die Entzündungswerte waren zu hoch) und mich zum Rheuma-Doc geschickt. Der hat dann festgestellt, dass es PsA ist - dazu stellte er fest, dass ich noch schweres Weichteilrheuma habe. Dann bekam ich noch einen heftigen Anraunzer, warum ich nicht schon vor 10 Jahren gekommen wäre.... + hahaha+ (ich war vor ca. 2-3 Jahren bei einer Rheumatologin, die mir damals schon recht inkompetent erschien. Sie meinte, das wäre kein Rheuma - und die Fingerveränderungen wären Heberden-Arthrose.
So muss ich richtig froh sein, dass die Gelenkentzündungen so gehäuft auftraten - jetzt weiß ich endlich, was Sache ist.
Leider vertrage ich (seit einer verschleppten Darmvergiftung) keine Medikamente. Hoffentlich findet sich etwas, das Besserung bringt. Bisher habe ich so alle 3 Wochen Cortison-Spritzen vom Orthopäden bekommen - da hatte ich dann mal 3 gute Tage - allerdings habe ich jedesmal arge Nebenwirkungen. So ist es eine Gratwanderung zwischen Schmerzen und Nebenwirkungen.
Ich finde es nach den 2-3 Tagen hier schon unglaublich, wieviel andere Leidgeplagte es gibt. Und alles nur, weil die meisten "Götter in weiß" keine Ahnung von den Zusammenhängen haben.
Auf einen regen Erfahrungsaustausch freut sich Euer
charly-chicken
Meinen ersten "Therapieversuch" mit Celebrex mußte ich wieder abbrechen wegen der gravierenden Nebenwirkungen...