Dieses Webinar anlässlich des Welt-Vitiligo-Tages richtet sich an alle, die mehr über die Erkrankung erfahren möchten – sei es aus eigener Betroffenheit, als Angehörige oder aus Interesse.
Das IVDP am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und das Hautnetz Hamburg e.V. lädt ein, gemeinsam mit erfahrenen Expertinnen und Experten den Ursachen von Vitiligo auf den Grund zu gehen, aktuelle therapeutische Möglichkeiten kennenzulernen und Impulse für den selbstbestimmten Umgang mit der Erkrankung zu erhalten.
Programm
18:00 Uhr: Begrüßung und Einleitung
18:05 Uhr: Was ist Vitiligo? Ursachen, Verlauf und häufige Fragen verständlich erklärt
18:30 Uhr: Neue Hoffnung durch moderne Therapien? Was heute möglich ist
18:50 Uhr: Wenn die Haut auffällt: Sicherer Umgang mit Blicken und Kommentaren
19:05 Uhr: Praktische Tipps für den Alltag: Hautpflege, Sonne und kosmetische Möglichkeiten
19:20 Uhr: Gemeinsam statt allein: Unterstützung und Austausch im Deutschen Vitiligo-Bund
19:30 Uhr: Fragen
Die Teilnahme ist kostenlos. Aber: Man muss sich anmelden, und zwar auf dieser Internetseite.
Das Webinar wird von zwei Pharmafirmen finanziell ermöglicht.
25.06.2026 16:00
bis
17:54
Hallöchen.Bin seit gestern in eurem Psoriasis-Netz angemeldet,da ich mal mit Leuten reden muß,die so wie ich betroffen sind von Pso. und Arthtitis .Ich bin 47 Jahre alt und habe als Kind im Kopfbereich Psoriasis gehabt und seit meinem 12.Lebensjahr hat es sich im Genitalbereich manifestiert.Ätzend!!Seit Jahren quälen mich dazu Gelenkschmerzen in den Knien,Rücken,Schlüsselbeinen,Achillessehnen,Fersen(derzeit mal wieder seit Wochen).Habe HLA-B 27 positiv,aber RF negativ.Vor vier Jahren hat ein Rheumatologe Blut abgenommen,mich danach angemosert,ich hätte wohl beginnende Pso.arthritis,er könne mir nicht helfen,damit müsse ich leben!!???Ich war wie vor den Kopf gestoßen und stehen mit meinen Schmerzen alleine da.Derzeit hat mir mein Hausarzt Mobec verordnet,was mäßigen Erfolg bringt.Ich habe ihn mit der Symptomatik mal vertraut gemacht ,indem ich es ihm auf Papier aufgeschrieben habe.Darauf hin hat er gemeint,das müsse dringend nochmal abgeklärt werden.Ist ja schon mal ein Teilerfolg.Mal ganz erlich: ist es so schwer zu diagnostizieren??Wie war das bei euch denn so?Ich habe noch keine Chat- oder Forenerfahrung,hoffe es korrekt zu machen,um Antwort zu erhalten.Ich freue mich auf jede Antwort und danke euch allen.Lieben Gruß .Martina