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Hallo und guten Morgen.
Dank eines guten Bekannten, bin ich auf dieses Forum hier gestossen und stelle mich erstmal vor^^ Bin weiblich,37 Lenze jung, alleinerziehend (Kids 12+13).
Seit über knappen 7 Jahren leide ich an diesen Gelenkschmerzen.Da aber kaum eine Aktivität auf der Haut zu sehen war, bekam ich die Diagnose PSA erst vor 2 Jahren als
es natürlich schon zu spät war.Während der Diagnostik wurde zudem noch eine sehr mild verlaufende MS entdeckt.
Die PSA wird mit MTX ( 15mg/Woche,s.c.) Sulfasalazin (2xtäglich 500mg) in Kombi mit Prednisolon(5mg) behandelt.Dazu noch diverse Schmerzmittel und Magenschoner nach Bedarf.Leider bringt dies keine Besserung.
Nun kam noch zu dem ganzen Mist eine eklige Akne Inversa hinzu.Schmerzhafte Eiterbeulen unter den Achseln und manchmal auch im Schambereich.
Bis jetzt wurden die einzelnen"Pestbeulen" immer ambulant unter Vollnarkose entfernt.Immerhin hatte ich in den letzten 3 Monaten schon 3 OP's und dank des MTX noch eine fette Wundheilungsstörung.
Meinen Job, den ich bis Ende August ausübte, habe ich durch die langen Ausfälle verloren und beziehe nun, leider sehr beschämt, Transferleistungen (Hartz 4).Bin also ganz unten angekommen und versuche in dem ganzen Dilemma, eine wenigstens klitzekleine Perspektive zu finden, wie es weitergehen soll.Ich habe absolut keinen Schimmer von Gesetzestexten oder Anträgen, da ich immer versuchte, beruflich am Ball zu bleiben und die chronischen Krankheiten zu verdrängen..auch wenn das oftmals sehr hart war wg der ständigen Schmerzen und Beeinträchtigungen.
Was habt ihr an Erfahrungen gemacht?...gibt es Möglichkeiten der Hilfe?..hier gibt es zwar einen Sozialverband, nur den Mitgliedsbeitrag kann ich momentan einfach nicht bezahlen.Der Diakonie und Caritas bin ich "zu jung".Es ist schier zum Verzweifeln.
Würde mich sehr über ein paar Antworten freuen^^.....lieben Gruß