Der Deutsche Psoriasis Bund e.V. lädt zum Tagesseminar des ein. Angesprochen führen sollen sich Patienten, Angehörige sowie an alle Interessierten.
Es wird Vorträge geben – zum Beispiel:
„Psoriasis – nur eine Haut- und Gelenkerkrankung?“ – Entstehung, Vorkommen und Ausprägungsformen der Erkrankung sowie Diagnosemöglichkeiten und Schweregrade.
Vertiefte Informationen zu Therapiemöglichkeiten (äußerliche, innerliche und physikalische Therapien)
Krankheitsbewältigung
Referenten sind der Hautarzt Dr. Thomas Rosenbach und ein/e Rheumatolog/in.
Die Teilnahme ist für alle kostenlos, egal, ob Mitglied beim DPB oder nicht.
Anmeldungen gehen an info@psoriasis-bund.de oder unter Telefon 040 223399-0.
Weitere Informationen gibt's auf der Internetseite vom DPB.
Die Veranstaltung wird von sechs Pharmafirmen finanziell unterstützt.
22.08.2026 08:00
bis
14:00
Hallo
da ich mich heute hier neu angemeldet habe, möchte ich mich auch kurz vorstellen.
Ich bin 42 Jahre alt und habe mit 17 meinen ersten Psoriasis-Schub bekommen ... ein genialer Zeitpunkt.
Nun ja ich habe so ziemlich alles durch was es an Therapien gibt. Jahrelanger MTX-Gebrauch hat zu einem bösen Leberschaden (Zirrhose) geführt, diese allerdings hat dafür gesorgt dass man mir rasch und unproblematisch Remicade verschrieben hat. Leider hatte ich in diesem Jahr einen bösen Schlaganfall infolge einer Hirnblutung mit Schädeldeckelentfernung ... Koma usw. infolge dessen man mir kein Remicade mehr geben konnte.
Unter Remicade war ich sehr rasch erscheinungsfrei ... zumindest ein Jahr lang fühlte ich mich wie neugeboren.
Nach dem Schlaganfall entwickelte ich leider auch eine heftige Pso-Arthritis. Nachdem die Schädeldecke wieder reimplantiert wurde, bekam ich Humira. Meine heftigen Gelenkbeschwerden sind seitdem (September 2010) völlig weg.
Humira bekomme ich noch immer alle 14 Tage. Allerdings ist meine Haut alles andere als erscheinungsfrei.
Mein Hautarzt möchte noch 14 Tage warten und meint dass man dann über Alternativen nachdenken muss.
Ich habe infolge des Schlaganfalls (Halbseitenlähmung, Rolli etc. etc.etc.) sehr viel Therapie (Ergo, Physio, Lymphdrainage usw.), auf die ich mich allerings aufgrund des extremen Juckreizes nur sehr schwer konzentrieren kann.
Evt kommt Remicade infrage, leider gibt es wohl aber mit Remicade nicht die guten Erfolge bei der Arthritis.
Ich bin über alle Tipps und Erfahrungen dankbar!
Aufgeben tu ich nämlich trotz allem nicht!
Weihnachtlich verschneite Grüße
Carsten