Dieses Webinar anlässlich des Welt-Vitiligo-Tages richtet sich an alle, die mehr über die Erkrankung erfahren möchten – sei es aus eigener Betroffenheit, als Angehörige oder aus Interesse.
Das IVDP am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und das Hautnetz Hamburg e.V. lädt ein, gemeinsam mit erfahrenen Expertinnen und Experten den Ursachen von Vitiligo auf den Grund zu gehen, aktuelle therapeutische Möglichkeiten kennenzulernen und Impulse für den selbstbestimmten Umgang mit der Erkrankung zu erhalten.
Programm
18:00 Uhr: Begrüßung und Einleitung
18:05 Uhr: Was ist Vitiligo? Ursachen, Verlauf und häufige Fragen verständlich erklärt
18:30 Uhr: Neue Hoffnung durch moderne Therapien? Was heute möglich ist
18:50 Uhr: Wenn die Haut auffällt: Sicherer Umgang mit Blicken und Kommentaren
19:05 Uhr: Praktische Tipps für den Alltag: Hautpflege, Sonne und kosmetische Möglichkeiten
19:20 Uhr: Gemeinsam statt allein: Unterstützung und Austausch im Deutschen Vitiligo-Bund
19:30 Uhr: Fragen
Die Teilnahme ist kostenlos. Aber: Man muss sich anmelden, und zwar auf dieser Internetseite.
Das Webinar wird von zwei Pharmafirmen finanziell ermöglicht.
25.06.2026 16:00
bis
17:54
Hallo
da ich mich heute hier neu angemeldet habe, möchte ich mich auch kurz vorstellen.
Ich bin 42 Jahre alt und habe mit 17 meinen ersten Psoriasis-Schub bekommen ... ein genialer Zeitpunkt.
Nun ja ich habe so ziemlich alles durch was es an Therapien gibt. Jahrelanger MTX-Gebrauch hat zu einem bösen Leberschaden (Zirrhose) geführt, diese allerdings hat dafür gesorgt dass man mir rasch und unproblematisch Remicade verschrieben hat. Leider hatte ich in diesem Jahr einen bösen Schlaganfall infolge einer Hirnblutung mit Schädeldeckelentfernung ... Koma usw. infolge dessen man mir kein Remicade mehr geben konnte.
Unter Remicade war ich sehr rasch erscheinungsfrei ... zumindest ein Jahr lang fühlte ich mich wie neugeboren.
Nach dem Schlaganfall entwickelte ich leider auch eine heftige Pso-Arthritis. Nachdem die Schädeldecke wieder reimplantiert wurde, bekam ich Humira. Meine heftigen Gelenkbeschwerden sind seitdem (September 2010) völlig weg.
Humira bekomme ich noch immer alle 14 Tage. Allerdings ist meine Haut alles andere als erscheinungsfrei.
Mein Hautarzt möchte noch 14 Tage warten und meint dass man dann über Alternativen nachdenken muss.
Ich habe infolge des Schlaganfalls (Halbseitenlähmung, Rolli etc. etc.etc.) sehr viel Therapie (Ergo, Physio, Lymphdrainage usw.), auf die ich mich allerings aufgrund des extremen Juckreizes nur sehr schwer konzentrieren kann.
Evt kommt Remicade infrage, leider gibt es wohl aber mit Remicade nicht die guten Erfolge bei der Arthritis.
Ich bin über alle Tipps und Erfahrungen dankbar!
Aufgeben tu ich nämlich trotz allem nicht!
Weihnachtlich verschneite Grüße
Carsten