Dieses Webinar anlässlich des Welt-Vitiligo-Tages richtet sich an alle, die mehr über die Erkrankung erfahren möchten – sei es aus eigener Betroffenheit, als Angehörige oder aus Interesse.
Das IVDP am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und das Hautnetz Hamburg e.V. lädt ein, gemeinsam mit erfahrenen Expertinnen und Experten den Ursachen von Vitiligo auf den Grund zu gehen, aktuelle therapeutische Möglichkeiten kennenzulernen und Impulse für den selbstbestimmten Umgang mit der Erkrankung zu erhalten.
Programm
18:00 Uhr: Begrüßung und Einleitung
18:05 Uhr: Was ist Vitiligo? Ursachen, Verlauf und häufige Fragen verständlich erklärt
18:30 Uhr: Neue Hoffnung durch moderne Therapien? Was heute möglich ist
18:50 Uhr: Wenn die Haut auffällt: Sicherer Umgang mit Blicken und Kommentaren
19:05 Uhr: Praktische Tipps für den Alltag: Hautpflege, Sonne und kosmetische Möglichkeiten
19:20 Uhr: Gemeinsam statt allein: Unterstützung und Austausch im Deutschen Vitiligo-Bund
19:30 Uhr: Fragen
Die Teilnahme ist kostenlos. Aber: Man muss sich anmelden, und zwar auf dieser Internetseite.
Das Webinar wird von zwei Pharmafirmen finanziell ermöglicht.
25.06.2026 16:00
bis
17:54
Hallo, liebe Leute!!
Nachdem ich gerade mein erstes Posting abgegeben hab und auch schon Glückwünsche von Mitgliedern in meinem Postfach hatte zu meinem Geburtstag, wird es wohl Zeit, dass auch ich mich mal vorstelle.
Bin schon seit Ewigkeiten hier am mitlesen.....
Ich komme aus Bremen und bin gerade 40 geworden, bin alleinerziehende Mutter eines 14-jährigen Sohnes.
Meine Pso-Zeit beginnt mit der Trennung meiner Eltern, als ich 12 Jahre alt gewesen bin. Am Hinterkopf hatte ich eine Stelle, die immer geschuppt hat, mal mit Blut, mal nässend, immer juckend... Bin irgendwann zum Arzt, bekam Teersalbe und noch irgend ein Zeug. Es stank und war unangenehm in der Handhabung, daher hab ich es dann einfach gelassen.
Naja, ihr kennt das Spiel. Ich hinterließ auf allen Couchlehnen meine Spuren, hatte Hemmungen, dunkle Oberteile zu tragen...
Später bekam ich pso im Bauchnabel, es war unmöglich, einen Bikini anzuziehen, weil es wirklich nicht schön aussah. Ganz viel später hatte ich Stellen am Arm, zeitweise in der Achselhöhle...
Irgendwann, da war ich selbst schon Mutter, kam ich auf die Idee, mal endlich wieder zum Arzt zu gehen. Dort bekam ich Psorcutan und einen Lichtkamm für den Kopf. Das half super. Vor allem der Bauchnabel wurde wieder richtig schön. (leider sieht man nun Schwangerschaftsstreifen... aber bin ja auch keine 14 mehr..)
Habe es jetzt wieder am Kopf, diesmal am gesamten Kopf, es quält mich ungeheuer, aber so richtig dagegen hilft nix. Ich hoffe auf den Sommer, denn da wirds immer ein wenig besser...
Liebe Grüße! Kathrin