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Hallo, ich bin Arzt und habe 30 Jahre in München Kassenpraxis gemacht, bis ich aufgrund des Erreichens der Altersgrenze diese abgeben musste.
Seit dem sind nun schon wieder 15 Jahre vergangen, die ich nur mehr Privatpraxis mache,
1982 suchte mich Frau j. I. auf, bei der von Prof. Borelli eine Dyshidrosis lamellosa diagnostiziert worden war. Nach dem seine Cortison-Behandlung nicht geholfen hat, konsultierte sie Prof. Bandmann, der das Leiden als Psoriasis pustulosa bezeichnete und mit Cignolin ebenfalls vergeblich behandelt hatte.
Ich führte bei ihr eine Amalgamsanierung durch, worauf das Leiden verschwand.
Da ich in den fast 30 Jahren danach noch weitere etwa 20 ähnliche Fälle ebenfalls mit der Amalgamsanierung von diesem Leiden befreien konnte, möchte beweisen, dass die Psoriasis pustulosa (auch Dyshidrosis lamellosa genannt) mit dem Krankheitsbild, welches Kußmaul als „Ekzema volarum et plantarum mercurialis“ bezeichnet und beschrieben hat, identisch ist und heute überwiegend durch das Silberamalgam verursacht wird.
Da inzwischen auch schon manche Dermatologen gemerkt haben, dass die Bezeichnung Psoriasis pustulosa irreführend ist, weil es eben keine Psoriasis ist, wird in neueren Publikationen manchmal statt dessen vom chronischen Handekzem gesprochen, ob wohl dieses von Natur aus ein Sammelbegriff ist, unter dem auch Ekzeme anderer Ursache (die die Dermatologie aber meistens auch nicht kennt ) mit eingereiht werden können.
Nun wird jeder Versuch dieses bekannt zu machen mit der Forderung nach einer Doppelblindstudie beantwortet.
Dazu habe ich Kontakt mit Prof. Melchart in München aufgenommen, der mir aber erklärte, dass eine solche Studie nicht bezahlbar ist.
Darum schlug er vor, zuerst einmal eine dokumentierte Kasuistik zu erstellen. (die Fälle, die ich schon erfolgreich behandelt habe, konnten von mir alleine ja nicht hinreichend dokumentiert werden).
Deshalb bitte ich alle von diesem Leiden Betroffenen, die bereit wären an einer solchen Kasuistik teilzunehmen und denen dies räumlich und zeitlich möglich ist, sich im Institut für Alternative Medizin der Technischen Universität in München, Kaiserstr. 9 bei Prof. Melchart zu melden.
Die Amalgamsanierung besteht aus zwei Teilen:
Zuerst muss ein einsichtiger Zahnarzt das Amalgam restlos aus den Zähnen entfernen oder bestätigen, dass es schon restlos entfernt worden ist.
Darauf folgt die Ausleitung, welche bewirkt, dass der in den Körper gelangte Amalgamabrieb ausgeschieden wird, wozu überwiegend die isopathische Ausleitung nach Voll zur Anwendung kommt, denn erst nach der Ausleitung kann eine Besserung eintreten.
Die Isopathische Ausleitung ist eine homöopathische Behandlung, die keine Gefahren birgt, es sei denn, das Amalgam war doch nicht restlos entfernt worden, dann kann dieses verstärkt zur Auflösung gebracht werden und in den Kreislauf gelangen, aber auch dadurch verursachte Beschwerden können mit Bio-Reurella abgemildert werden.
Das Institut übernimmt die Dokumentation.
Ich werde die Behandlung leiten und die Isopathische Ausleitung übernehmen.
Der Wissenschaft halber verzichte ich bei den Teilnehmern dieser Dokumentation auch auf jegliches persönliche Honorar.