👋 Herzlich Willkommen im Psoriasis-Netz. Du bist hier in der größten unabhängigen Gemeinschaft für Menschen mit Schuppenflechte oder Psoriasis arthritis im deutschsprachigen Raum.
Du besuchst unser Angebot gerade als Gast und kannst manch nützliche Funktion nicht nutzen – zum Beispiel, um zu antworten, selbst zu fragen oder mehr Bilder zu sehen. Aber es gibt Abhilfe 🙂
Hallo,
aus meiner persönlichen Erfahrung der letzten Zeit kann ich berichten, dass eine Menge chronischer Beschwerden, gegen die sonst nix hilft, vom Amalgam herrühren können.
Da diese oft erst Jahrzehnte nach dem Legen der ersten Füllung auftreten, bringt sie nur niemand in direkten Zusammenhang mit den Amalgamplomben.
Ich selber habe über 13 Jahre unter Akte gelitten und wirklich alles probiert. Und ich bin schon laaange aus der Pubertät raus. Irgendwann brachte mich eine Heilpraktikerin darauf, dass es sich bei meiner schlechten Haut, dem ständigen Schlappsein und diverser anderer Sachen evtl. um Vergiftungserscheinungen durch Schwermetalle handeln könnte.
Nachdem ich die Amalgam-Plomben nach und nach losgeworden war, habe ich begonnen, die verbliebenen Schwermetalle aus dem Körper auszuleiten. Ganz Wichtig! Das Entfernen der Füllungen allein reicht nicht! Und siehe da: ein Wunder! Seit Jahren ist das erste Mal eine Besserung in Sicht.
Ich habe ein sehr interessantes Buch zum Thema gelesen: "Amalgam - Risiko für die Menschheit" von Dr. med. Joachim Mutter.
Dort werden sehr viele Beschwerden (auch verschiedene Haut-Sachen) und andere Krankheiten mit einer Schwermetallvergiftung in Verbindung gebracht. Die Symptome sind so unterschiedlich wie die Menschen. Oft gewöhnt man sich an vieles und lebt damit, ohne Fragen zu stellen. Oder man schiebt es aufs Älterwerden. Tatsächlich kann es aber wirklich sein, dass der Körper einfach diesem permanenten Stressfaktor, dem Vergiftungszustand, ausgesetzt ist.
Für den Fall, dass es hier Menschen gibt, die diese Möglichkeit für sich noch nicht ausgeschöpft haben, wollte ich diesen Tip unbedingt loswerden.
Grundsätzlich sollte man bei allem was irgendwie chronisch und durch nichts wegzukriegen ist, diese Möglichkeit auch ins Auge fassen. Wenn man nämlich tatsächlich derart vergiftet ist, wundert es nicht, dass Nahrungsumstellung, Cremes oder gar Psychotherapie etc. alles nichts nützen. Wie auch?
Bei Menschen, die selbst kein Amalgam im Mund haben, kann es z.b. trotzdem zu einer Belastung gekommen sein, wenn deren Mutter es hatte und es durch die Schwangerschaft ans Kind abgegeben hat.
Das Thema ist wirklich sehr weitläufig und interessant, für Ärzte und Pharmaindustrie aber auch höchst brisant. Deswegen hört man von diesen auch relativ wenig zum Thema. Schließlich leben diese davon, dass die Leute auch weiterhin krank bleiben.
Wen es interessiert, dem kann ich das o.g. Buch wirklich sehr ans Herz legen. Eine Schwermetallausleitung kann eheblich zur Besserung sämtlicher Sypmtome und Wehwehchen beitragen, die man so Jahr für Jahr ansammelt und pflegt. Da ich es selbst ausprobiert habe weiß ich, dass wirklich was dran ist. Und gerade die Haut reagiert ja sehr empfindlich.
Wenn man durch das Entgiften die Beschwerden lindern könnte, wäre das ja schonmal ein Riesenschritt.