Immer wieder beginnen Runden des Online-Kurses zum Selbstmanagement nach dem Insea-Konzept. Darüber hatten wir mal hier berichtet.
An sechs Terminen lernen Betroffene, Angehörige und Freunde, mit einer chronischen Erkrankung oder anderen Beeinträchtigungen besser und selbstbestimmter zurechtzukommen. Der Kurs soll sie unterstützen, die Lebensqualität bei chronischer Krankheit zu verbessern, den Alltag und die Medikamenteneinnahme gut zu organisieren, sich ausgewogen zu ernähren und körperlich aktiv zu sein.
Die Teilnahme ist kostenlos und für Menschen aus ganz Deutschland möglich – ein Livestream macht's möglich.
Zur Übersicht und Anmeldung geht es hier entlang.
Am 16. Oktober 2026 startet ein Online-Kurs, der immer freitags um 11.30 Uhr Uhr beginnt.
Am 28. Oktober 2026 startet ein Online-Kurs, der immer mittwochs um 9 Uhr beginnt.
Am 30. Oktober 2026 startet ein Online-Kurs, der immer freitags um 16.30 Uhr beginnt.
Am 2. November 2026 startet ein Online-Kurs, der immer montags um 17 Uhr beginnt.
Am 5. November 2026 startet ein Online-Kurs, der immer donnerstags um 10 Uhr beginnt.
Für alle Teilnehmer gibt es eine Schritt-für-Schritt-Anleitung sowie technische Hilfestellung. Und: Alle erhalten ein Kurspaket, das kurz vor Kursbeginn per Post zugestellt wird.
In diesem Video wird der Kurs erklärt:
16. Oktober 2026 09:00
bis
11:30
Guten morgen Ihr Lieben,
ich hoffe es kann mir hier jemand diese Frage beantworten oder einen Tipp geben.
Ein sehr lieber Bekannter von mir, ist zur Zeit in einem Berufsförderwerk, wurde durch die DRV dort hingeschickt.
Er hat einen Bandscheibenvorfall, künstliches Kniegelenk rechts und leidet an PSO.
Gearbeitet hat er im Straßenbau.
Laut Reha Bericht und MTD ist er Berufsunfähig.
Nun hat er die Teilhabe am Arbeitsleben beantrag und ist zur arbeitsmedizinischen und arbeitspyschoolgischen Abklärung geschickt worden.
Das was er mir bisher erzählt, ist das sie alle an einem PC, Matheaufgaben gerechnet haben, Merkfähigkeit getestet wurde, deutsch in Wort und Schrift und Räumlichesvorstellungsvermögen getestet worden sei.
Sie mussten dann in den folgenden Tagen bis zu 5 Std. alle Rechenarten schriftlich schreiben.
Er ist ziemlich KO, denn es soll wohl sehr mit Druck dort alles statt finden.
Nun rief er mich gestern Abend an und erzählte mir, dass seine Beraterin Ihm mitteilte, dass er nur im Durschnittlichen Bereich Schulisch wäre, die Ausswertungen würden zeigen das er nicht Umschulungsfähig sei zum Technischen Zeichner, er könnte sich überlegen seinen Meister zu machen.
Muss ich dass jetzt verstehen, er kann doch Gesundheitlich nicht mehr seinen Beruf ausüben, wie soll er denn dann seinen Meister machen,?
Die haben ihm doch gesagt er sei nur Durchschnitt was Schule betrifft, aber in einer Meisterprüfung wird auch Theorie im Mathematischen sein.
Ich kann mir schon vorstellen, wenn mann fast 20 Jahre nicht mehr alle Grundfomeln der Mathe mehr gemacht hat, dass man dann ganz schön ins schleudern kommen kann, aber das ist doch Menschlich.
Im weitern war er bei einem Arzt, dieser hat seine Reflexe getestet, Blutdruck gemessen und einen Seh Test gemacht, laut dieses Arztes sei er Arbeitstauglich.
Eine Pyschologin hätte gesagt, dass er bedingt durch sein Gesundheitszustand schwer Deprissiv sei und nur eine rein Schulische Umschulung mit Stützunterricht machen dürfte.
Gespräch soll ca. 10 Minuten gedauert haben.
Er sagte mir, dass eine Beurteilung-Emfehlung an den Träger gehen würde, aber dieser die letzte Entscheidung treffen würde, es sei nur eine Einschätzung Ihrer Seits.
Für mich persönlich hört sich das alles sehr widersprüch an von Seiten der Berater, geht es hier mal wieder nur ums Geld?
Kann man gegen so eine Beurteilung widerspruch einlegen?
Ich selbst kann meinem Bekannten da gar keinen Rat geben was er nun machen, ich hoffe Ihr habt einen Tipp für Ihn.
Lg Wurmli