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Inwieweit hat ihre Krankheit ihr Selbstbewusstsein beeinflusst?

Hallo.

Mich interessiert, in wie weit die Krankheit die Psysche beeinflusst. Vieleicht könntet ihr ja noch einen kurzen Kommentar schreiben wenn ihr abgestimmt habt.

Danke, Christina

Inwieweit hat ihre Krankheit ihr Selbstbewusstsein beeinflusst? 1 Mitglied hat abgestimmt

  1. 1. Inwieweit hat ihre Krankheit ihr Selbstbewusstsein beeinflusst?

    • Durch die Krankheit ist mein Selbstbewusstsein gestiegen.
      81%
    • Ich habe starke Berührungsängste. Vor meiner Krankheit war ich selbstbewusster als jetzt.
      11%
    • Ich bin so Selbstbewusst/Schüchtern wie ich es vor der Krankheit auch war.
      6%

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Hervorgehobene Antworten

Hallo Point,

sicherlich hast du Recht.

Wie ich schon schrieb... es war eine bodenlose Frechheit.

Sicherlich wird irgendwann die Gelegenheit kommen ihm nochmal kräftig die Meinung zu sagen.

Mittlerweile geht es mir schon viel besser... denn, es gibt ja auch Menschen die einen so lieben, wie man ist und die einem helfen auch aus dem tiefsten Loch wieder raus zu kommen.

Trotzdem vielen lieben Dank für deine Worte. Es tut gut, sowas von Betroffenen zu lesen.

Die Psoriasis gehört halt noch nicht so lange zu meinem Leben und so ganz habe ich mich damit nicht abfinden können. Ich denke, es wird lange dauern, bis man es für sich selbst komplett akzeptiert hat und somit auch offener damit umgehen kann.

Das Problem dabei ist einfach, dass die Gesunden auch lernen müssen zu akzeptieren. nämlich, dass es auch Menschen gibt, die anders sind.

Ausgesucht haben wir uns es schliesslich nicht.

Ganz viele dankende Grüße ;)

Kaddy

Hallo Kaddy,

lass Dich einfach mal drücken.

Ich habe bei meiner Pso am Haaransatz immer Schminke genommen. Ganz schlimm war es immer, wenn ich beim Gyn war. Dann habe ich immer gesagt: "Entschuldigen sie bitte, ich habe Schuppenflechte." Bis er mal gesagt hat, merken sie nicht junge Frau, dass sie ein grösseres Problem damit haben als andere Leute?

Dann bekam ich die Diagnose MS und musste beim Neurologen so einen blöden Fragebogen ausfüllen. Welche Krankheit belastet sie am Meisten? Ich schrieb:"Schuppenflechte" Dies konnte der gute Mann aber nicht verstehen.

Zur Zeit bin ich fast erscheinungsfrei. Was mich aber sehr gestärkt hat, war das Treffen in Berlin. Ich sah wie andere mit ihrer Erkrankung umgehen.

Alles Gute

Blümchen28

Mittlerweile geht es mir schon viel besser... denn, es gibt ja auch Menschen die einen so lieben, wie man ist und die einem helfen auch aus dem tiefsten Loch wieder raus zu kommen.

Trotzdem vielen lieben Dank für deine Worte. Es tut gut, sowas von Betroffenen zu lesen.

Die Psoriasis gehört halt noch nicht so lange zu meinem Leben und so ganz habe ich mich damit nicht abfinden können. Ich denke, es wird lange dauern, bis man es für sich selbst komplett akzeptiert hat und somit auch offener damit umgehen kann.

Das Problem dabei ist einfach, dass die Gesunden auch lernen müssen zu akzeptieren. nämlich, dass es auch Menschen gibt, die anders sind.

Ausgesucht haben wir uns es schliesslich nicht.

Ganz viele dankende Grüße ;)

Kaddy

Liebe Kaddy,:)

es freut mich, dass du etwas damit anfangen konntest.

Du hast vieles auch schon selbst richtig erkannt.

Es ist ein Prozess, in den man langsam hereinwächst. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, wird es von Mal zu Mal besser.

Bei dir habe ich ein gutes Gefühl, dass auch du es hinbekommst.

Selbst wenn so hin- und wieder kleine Steine, mittlere- oder grosse Felsbrocken im Weg rumliegen :)

Bei menschl. Unfähigkeiten von anderen nicht verzweifeln. Sie wissen nicht was sie tun. Und sind vielleicht letztendlich ärmer.

nicht aufgeben,

nicht kämpfen

kleine Schritte

und manchmal auch

eine Verschnaufspause einlegen :)

alles Liebe

und vielleicht bis bald,

stephanie

"Bis er mal gesagt hat, merken sie nicht junge Frau, dass sie ein grösseres Problem damit haben als andere Leute?"

Hallo Blümchen,

ich denke, das ist auch genau mein Problem.

Ich kann einfach nicht verstehen, dass andere Menschen damit kein Problem habe, wo es doch für mich so ein großes darstellt.

Natürlich ist auch das die falsche Einstellung. Aber es einzusehen, wo ich mich noch selbst nicht damit abgefunden habe, ist sehr schwer.

Gestern im Rahmen meines psychischen Tiefpunktes, habe ich selbst meinen Freund gefragt, warum ich mit diesen Flecken liebenwert bin.

Zum Glück kam genau die Antwort, die ich ja hören wollte ;) und heute ist alles wieder gut.

Schönen Abend noch und schlaf gut.

Kaddy

Noch ein kurzer Gedankengang

Ist es denn tatsächlich wichtig

gemocht und anerkannt zu werden? ;)

liebe Grüsse

Hallo point9,

genau dass ist der springende Punkt.

Man sollte sein Leben leben. Körper, Geist und Seele sollen im Einklang sein.

Ich musste viele Dinge im Leben ändern, auf vieles verzichten ABER es geht mir jetzt besser.

Lieber Gruss

Blümchen28

Hallo point9,

genau dass ist der springende Punkt.

Man sollte sein Leben leben. Körper, Geist und Seele sollen im Einklang sein.

Ich musste viele Dinge im Leben ändern, auf vieles verzichten ABER es geht mir jetzt besser.

Lieber Gruss

Blümchen28

Hallo Blümchen,

Schön, dass es dir besser geht.

Loslassen ist sehr oft ein Gewinn.

Du bist mutig und tapfer.;)

weiter so ,)

alle Achtung.

auch liebe Grüsse

  • 1 Monat später...

hey

ich habe die pso auch schon seit ich 9 bin, mittlerweile seit 11 jahren.

ab der zeit als ich damals aufs gymnasium kam, muste ich viele hänseleien & co. diesbezüglich ertragen

das hat eine art trauma bei mir zurückgelassen, d.h. wenn ich alleine draußen rumlauf, denk ich immer, dass mich jeder deswegen anstarren würde (hab ab und zu mal paar flecken im gesicht) und bewege mich dann auch dementsprechend.

es is zwar leicht gesagt, man soll sich damit abfinden, aber in meinem alter is es doch auch wichtig - zumindest für mich- das man auch aufs andere geschlecht attraktiv wirkt, ich mien ich will später nicht alleine altwerden. klar geht's mehr um den character, aber wie sagt man so schön - der 1.eindruck is der wichtigste.

ich hatte bis vor 3 monaten für 1 1/2 jahre iene beziehung. in der zeit, wars mir so ziemlich egal, was andere dachten, da ich ja jemanden hatte, der mich so genommen hat. bloß jetzt ist es genau wie vorher, ich laufe den ganzen sommer lang angezogen herum, denke mir dumme ausreden dafür aus usw., weil jetzt mal ganz ehrlich. würdet ihr als "gesunde" auf jemanden zugehen, der pso hat, wenn ihr ihn nicht kennt, also ich miene optisch attraktiv finden?

mfg

  • 2 Wochen später...

Hallo zusammen !

Kann bei der Abstimmung leider nicht mitmachen, da ich kein "vorher" kenne.

Schleppe mein "Höllenzeug" schon seit Geburt herum.

Ich würde mein Selbstbewusstsein in 2 Teile zerlegen:

Berufsleben: Selbstbewusstsein ist durch einen guten Job

sehr stark ausgeprägt. Dort werde ich respektiert.

Privatleben: Im Umgang mit der holden Weiblichkeit ist

mein Selbstbewusstsein wahrscheinlich auf der anderen

Seite der Erdkugel. Da gibt es regelmässig eins auf die Mütze.

Auch was das "Sommerleben" anbetrifft leidet das Selbstbewusstsein.

Gerade an den Beinen schaut's bei mir oft schlimm aus.

Aber ich lasse mich deswegen nicht entmutigen.;)

Gruß an alle

Burli

Kann bei der Abstimmung leider nicht mitmachen, da ich kein "vorher" kenne.

Da kann ich mich nur anschließen.... an die Zeit vor meinem 3. Geburtstag habe ich auch keine Erinnerung mehr ;)

Allerdings würde ich mich durchaus als selbstbewusst bezeichnen, zu mindest in Bezug auf die Pso. Habe das ja schon an anderer Stelle hier so gepostet: Ich hab sie, ich muss damit leben, okay.

Klar ist der Weg dahin unendlich weit, aber haben wir nicht alle auch auf irgendeine Weise äußere Vorzüge, die andere Leute ansprechen? Vielleicht gucken sie deshalb?

Der eine hat schöne Augen, einen tollen Mund, (bei Frauen) ne schöne Oberweite - wobei ich damit nicht groß oder klein meine, sondern wirklich "schön" für den der guckt.

Das war oft mein Gedankengang, so nach dem Motto: der mag meine dunklen Augen, die ist neidisch auf den schicken Pulli, den ich mir gegönnt hab usw. usw.

Vielleicht hilft das ja auch hier dem einen oder anderen, um wenigstens ein bischen selbstbewusster durchs Leben zu gehen.

Hexengrüße

Inka

Hallo zusammen,

ich habe Schuppenflechte großflächig an den Unterschenkeln, flächig an den Oberschenkeln und an den Unterarmen und....ich bin zu DICK !

Na, da haben die Leute mal was zu glotzen!!!

Und auch ich trage Röcke, die mal nen (kleinen) Schlitz haben! Oh Gottegott auch das noch!!

Und dennoch versuche ich mich gut zu kleiden. Ich laufe nicht wie "Wurst in Pelle rum"!

Im Sommer ziehe ich selbstverständlich auch 7/8 Hosen an und kurzärmelige Blusen und T-Shirts. Halt, was mir gefällt und womit ich mich wohlfühle-

Da ich auch die 50 überschritten habe, lebe ich so wie es mir gefällt.

Ich muß mich nicht mehr für andere Menschen zum Affen machen und anderer Leute Schönheits-Ideal entsprechen!

Gott sei Dank habe ich eine kleine, aber tolle Familie, 2 nette unterschiedliche Freundeskreise und ein annehmbares Arbeitsumfeld, was will man mehr?!

Ich fühle mich trotz PSO im Moment ganz wohl

Wünsche Euch allen viel Kraft fürs Selbst bewußt sein!!

Ganz liebe Grße

Marion ;):):D

Wenn ich wüsste was Selbstbewusstsein wäre,

so würde ich erst dann anfangen, mir darüber Gedanken zu machen ;)

liebe Grüsse :D

Hallo Marion54,

bin ebenfalls eine Marion. I`am what i`am. Dieses Motto sage ich mir schon lange.

Natürlich wenn man eine Pso hat und dann noch an Stellen, wo man es sieht und dann noch etwas na,ja ich meine fülliger ist (will Dir ja nicht zu Nahe treten), dann ist es nicht so einfach.

Ich selbst bin auch kein Modell und habe auch nicht die dementsprechende Figur dazu, aber ich weiß wer ich bin, und was ich bin.

Ein Mensch bin einer Pso, die ich habe und die mittlerweile zu mir gehört, fertig. Die Menschen, die das akzeptieren können ist ok, die nicht, ich denke auf die kann man auch gerne verzichten. Die betrachten Dich sowieso nur oberflächlich und schauen nicht in Dein Innerstes.

Die Pso hat mein Selbstbewußtsein früher sehr stark beeinflußt, aber mittlerweile ist es mit der Pso sehr stark gestiegen. Man wird vorsichtiger, meine Familie akzeptiert sie und mein Umfeld ebenso. Also, was will man mehr.

Im Pso-netz gibt es soviele Leute, die einem Rat geben und auch vielen wieder Mut machen, was will man dann mit den anderen.

Wir sind, was wir sind und das ist gut so und der Rest ist uns egal.

Lieber Gruß

Marion aus dem Allgäu

Danke für Deine Antwort Marion,

nichts Anderes wollte ich zum Ausdruck bringen! Nein, und zu nahe trittst Du mir auch nicht, habe ja auch nen Spiegel ;) und kann damit umgehen. Sonst hätte ich es auch nicht SO geschrieben.

Schön, daß wir uns im Forum und Chat so gut austauschen können.

LG Marion :D:)

Hallo Marion54,

ich denke, die meisten sollten so eine Einstellung haben, es lebt sich leiter.

Lieber Gruß

Marion aus dem Allgäu

Noch ein kurzer Gedankengang

Ist es denn tatsächlich wichtig

gemocht und anerkannt zu werden? :)

liebe Grüsse

Hallo point 9

Dein Zitat hat mich zum Nachdenken angeregt.

Ist es tatsächlich wichtig?

Gruß

Margitta

Hallo Zusammen !!!

Auch ich kenne kein "Vorher" zu mindest kann ich mich nicht erinnern wie ich mit 3 bzw. fast 4 jahren gelebt habe ohne Pso aber ich denke auch das es schön ist wenn es Menschen wie einige von euch, gibt die damit sehr locker umgehen können. Aber um so jünger man ist umso schwieriger finde ich die Situation. Vor allem wenn man so viele Traumas in seinem Leben schon durchgemacht hat allein nur wegen der PSO. Natürlich kann das nicht jeder verstehen aber mir fällt immer wieder auf das die meisten die zu mir sagen " das ist doch Blödsinn sich wegen Pso zu verstecken" das es meist die sind die mit sowas nicht leben müssen da sie die PSO nicht haben. Das mal dazu. Erst wenn man Pso hat kann man sagen wie es ist damit leben zu müssen. Wie auch bei allen anderen Krankheiten.

LG Sani

Hallo,

zu 90% nicht.

Gruß von der Ostsee:

Hardy

Hallo Sani,

ich bin einer der "verrückten", die auch dieser Meinung sind, sich nicht wegen der Pso zu verstecken. Und ICH für meinen Teil, lebe ganz gut damit.

Wenn du magst, dann kannst du dich gerne davon hier überzeugen: http://www.psoriasis-netz.net/galerie/showgallery.php?cat=618

Aber Achtung, dies ist meine Meinung, jeder darf seine eigene haben.

Gruß Frank

Tja ich bin ja die neue und versuch einfach mal zu Antworten,

die Krankheit hat mich nicht negativ beeinflußt im gegenteil die Ärzten meinten immer ich hab nix wie Unsinn im Kopf und bin immernoch ein lustiger netter und aufgeschloßener mensch, aber im Ernst es ist doch nix ansteckend und auch wenn unsere haut anders ausschaut, egal Kopf hoch und durch, leichter gesagt als getan im Moment habe ich auch einen schönen Schub und bin noch am Überlegen ob ich nicht tatsächlich aufhören soll zu arbeiten, fazit also doch irgentwie negativ :mad:

Da muß wohl jeder von uns durch,zumindest habe ich jetzt schon einmal eine Kur bekommen, aber nach bad bentheim nicht an die Küste so wie meine Ärztin das für mich beantragt hat, ich hoffe ja das ich mit meinen Einspruch vorwärts komme, habt ihr Erfahrungen damit?

Bussi an alle :)

Hallo pipilotta35,

ich an deiner Stelle würde den Einspruch zurück nehmen und nach Bad Bentheim gehen, obwohl ich selbst von der Klinik nicht begeistert bin. Aber ich war auch als Akutpatient dort, das ist was anderes wie wenn man dorthin geht zur Reha.

Gruß Frank

Hallo pipilotta35,

gebe frabur recht, gehe nach Bad Bentheim, ist eine mit der besten Kliniken in Deutschland. War selbst auch schon dort und super erscheinungsfrei wieder heimgekommen. Genieße die Zeit da und versuche auch wieder Kräfte zu sammeln, hauptsächlich für Dich.

Hallo Sani,

ich habe gelernt, meine Pso zu akzeptieren und sie so zu nehmen, wie sie ist, es ist sehr schwierig, gerade wenn man ganz schlimme Schübe hat, aber man sollte es versuchen. Ich glaube, wenn man das schafft, kann man leichter mit ihr zu leben, aber es ist ein steiniger Weg.

Dies ist aber meine eigene Erfahrung die ich mit meiner Pso gemacht habe und ich habe früher auch sehr viel schiffbruch mit ihr erlebt. Gerade in jungen Jahren, ist es sehr schwierig mit ihr umzugehen.

Marion

Hallo,

erklärst du mir das wie du das meinst?

gruß Heike

gehe ins chat. Wir können gerne da weiterreden.

Marion

Hallo point 9

Dein Zitat hat mich zum Nachdenken angeregt.

Ist es tatsächlich wichtig?

Gruß

Margitta

Hallo Margitta,

denke es ist viel wichtiger sich nicht von Vorstellungen und Prägungen Anderer beeinflussen zu lassen.

Diese Freiheit, unabhängig von Lob und Tadel von anderen zu sein, bedeutet aber nicht

sich gegen brauchbare Impulse zu verschliessen. Hier bedarf es einer "gesunden" differenzierten Sichtweise und Filtration.

Dieses ständige beschäftigen mit sich "Selbst" (?) ist zudem der Hauptgrund für all das Leid was uns widerfährt. Meine jetzt nicht die Pso, Schmerzen oder andere Krankheiten.

Ständig stellen wir uns sie Frage:

Habe ich Vor- oder Nachteile

Werde ich akzeptiert

Verhält sich der Andere so, wie es meinen Vorstellungen, oder den Vorstellungen von Gruppen, Gemeinschaften, Vereine usw. entspricht.

Verhalte ich mich so, dass es den Vorstellungen von Anderen entspricht?

Bekomme ich dafür genügend Anerkennung zurück?

Gebe ich genügend Freundlichkeit, um genügend ausreichende Freundlichkeit von Anderen zu erfahren? Da ist nämlich auch ein Haken. .

Bin ich angepasst genug um genügend zurück zu erhalten? Freundlichkeit die eher aus egoistischer Berechnung heraus geschieht!

usw. usw. . So geht das haufig den ganzen Tag. Ständig so ein hinterfragen.

Sei es auf der Arbeit, in der Freizeit oder zu Hause.

Meines Erachtens ist weder die eine Form des Altruismus, noch das Gegenteil der Egoismus gesund, geschweige denn förderlich.

Für mich gibt es kein aus mir selbst heraus bestehen an dem ich festhalten muss.

Ich versuche nicht in Gruppierungen das Oberfahrwasser zu haben oder behalten zu wollen, im Mittelpunkt zu stehen, gekünstelt am witzigsten, am spassigsten usw. am erfolgreichsten usw. usw. zu sein.

Für mich ist es wichtig das zu finden was ich/wir tatsächlich sind. Und das ist völlig unabhängig von Äusserlichkeiten. Und das geschieht tatsächlich im "Stillen".

Fernab von ständigem "Selbst" hinterfragen.

Das gibt eine Zufriedenheit, eine natürliche Zufriedenheit, natürliche Freundlichkeit und tatsächlicher Humor, die sich im realen Leben dann auch auf andere auswirkt/ausstrahlt und auf Akzeptanz stösst. Aber eher als "Nebenwirkung". Nicht aus Absicht und Berechnung.

Das ist meine Sicht. Und bitte beziehe das nicht persönlich auf dich. Das ist eher ein allgemein sehr weit verbreitetes Problem.

viele liebe Grüsse,

Steph

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