Immer wieder beginnen Runden des Online-Kurses zum Selbstmanagement nach dem Insea-Konzept. Darüber hatten wir mal hier berichtet.
An sechs Terminen lernen Betroffene, Angehörige und Freunde, mit einer chronischen Erkrankung oder anderen Beeinträchtigungen besser und selbstbestimmter zurechtzukommen. Der Kurs soll sie unterstützen, die Lebensqualität bei chronischer Krankheit zu verbessern, den Alltag und die Medikamenteneinnahme gut zu organisieren, sich ausgewogen zu ernähren und körperlich aktiv zu sein.
Die Teilnahme ist kostenlos und für Menschen aus ganz Deutschland möglich – ein Livestream macht's möglich.
Zur Übersicht und Anmeldung geht es hier entlang.
Am 21. August 2026 startet ein Online-Kurs, der immer freitags um 9.30 Uhr beginnt, aber bereits ausgebucht ist.
Am 24. August 2026 startet ein Online-Kurs, der immer montags um 9 Uhr beginnt, aber bereits ausgebucht ist.
Am 2. September 2026 startet ein Online-Kurs, der immer mittwochs um 17.30 Uhr beginnt, aber bereits ausgebucht ist.
Am 8. September 2026 startet ein Online-Kurs, der immer dienstags um 18 Uhr beginnt.
Am 30. Oktober 2026 startet ein Online-Kurs, der immer montags um Uhr beginnt.
Am 2. November 2026 startet ein Online-Kurs, der immer montags um 17 Uhr beginnt.
Am 5. November 2026 startet ein Online-Kurs, der immer donnerstags um 10 Uhr beginnt.
Für alle Teilnehmer gibt es eine Schritt-für-Schritt-Anleitung sowie technische Hilfestellung. Und: Alle erhalten ein Kurspaket, das kurz vor Kursbeginn per Post zugestellt wird.
In diesem Video wird der Kurs erklärt:
24. August 2026 08:00
Ein langes Hin und Her hatte am 5. Oktober ein Ende. Es ist uns - der Harzer Susanne, der Hamelner Martina und mir aus Hannover - endlich gelungen, einen Termin für ein Treffen zu finden. Und wo wollten wir die schwere Geburts feiern? Genau, im Salz & Pfeffer.
Leider dauerte Susannes Anreise etwas länger als geplant. Martina und ich konnten vor Hunger kaum noch "Brot" sagen, die Gerüche aus der Küche und die vollen Teller, die an uns für andere Gäste vorbei getragen wurden, waren die reinsten Folterinstrumente.
Als Susanne dann endlich einflog, saßen wir schon vor Pizza und Calamari. Überbrückt hat Susanne die Zeit bis zu ihrem Nudelgericht mit meinem Salat und einer kleinen Suppe auf Kosten des Hauses.
Gestärkt ging es dann ans Feiern. Wer sich so lange nicht gesehen hat, hat auch viel zu erzählen. Als es leerer im Lokal wurde, wurde auch der neue Wirt des S & P richtig zutraulich.
Wir haben ihm dann von Nikolausabenden, Umbau der Einrichtung und Querflötentönen im Biergarten erzählt. Demnächst werde ich ihm ein paar Bilder unserer Feiern in dem ehrwürdigen Gemäuer zeigen.
Eigentlich wollten wir einmal im Leben als letzte Gäste ein Lokal verlassen. Da haben uns leider zwei Herren, die mehr Sitzfleisch als wir hatten, einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die kamen vom lezten aufs allerletzte Bier, bis dann auch noch ein allerallerletztes Platz hatte. Zur Strafe durften sie uns mit Kai, dem neuen Wirt, fotografieren. Martina wird bestimmt ein Foto nachreichen.
Es war ein schöner Freundinnenabend, aber so ein bisschen
haben wir auch die anderen S & P-Fans vermisst.
Liebe Grüße