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Hallo Forum-Gemeinde, obwohl bei mir nicht ganz sicher ist, ob ich eine Psoriasis habe (Diagnose lautet bisher nur auf Verdacht, verschiedene Hautärzte kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen), habe ich mich für eine Berufsunfähigkeitsversicherung beworben. Da man alle Krankheiten angeben muss, habe ich den bisherigen Befund "Hautekzem, wiederkehrend" angegeben. Leider habe ich nun eine Annahme des Antrags mit dem Ausschluss ekzembehafteter Hautkrankheiten und deren Folgen bekommen. Diese Formulierung ist so pauschal, dass auch Neurodermitis da rein fallen würde und was sonst noch alles... da frage ich mich mittlerweile, ob es nicht besser wäre eine Psoriasis eindeutig diagnostiziert zu bekommen (Der bisherige Befund ist 6 Jahre alt und von der Uniklinik, "Verdacht auf"... aber eben nicht sicher). Somit wäre zumindest eine Krankheit eingegrenzt. Oder würde ich dann gar nicht mehr angenommen? Kann mir einer dazu eine Meinung/Erfahrung geben? Für diese Versicherungsthemen braucht man ja wirklich schon einen Berater.... Vielen Dank und viele Grüße