👋 Herzlich Willkommen im Psoriasis-Netz. Du bist hier in der größten unabhängigen Gemeinschaft für Menschen mit Schuppenflechte oder Psoriasis arthritis im deutschsprachigen Raum.
Du besuchst unser Angebot gerade als Gast und kannst manch nützliche Funktion nicht nutzen – zum Beispiel, um zu antworten, selbst zu fragen oder mehr Bilder zu sehen. Aber es gibt Abhilfe 🙂
Hallo,
ich habe nach meiner Reha im Februar 2013 Wassergymnastik für 24 Monate verordnet bekommen und habe auch bis September diesen Jahres regelmäßig teilgenommen. Dann musste ich leider absetzen, da ich jedesmal nach dem Wassersport enorme Hautprobleme in Form von Juckreiz bekommen habe.
Nach Rücksprache mit der Krankenkasse Ende Oktober habe ich mich dann in einem Fitness-Studio angemeldet, welches auch Rehasport anbietet. Von der Krankenkasse hieß es, dass ich nicht 2 Maßnahmen gleichzeitig genehmigt bekomme. Ich solle ein Schreiben vorlegen, aus welchem hervorgeht, dass ich die Wassergymnastik nicht mehr wahrnehme und dann sei das kein Problem, dass der Rehasport (Trockengymnastik) genehmigt wird. Also habe ich mich angemeldet und auch schon teilgenommen (im Studio soll ich den genehmigten Antrag nachreichen). Heute habe ich nun eine Ablehnung bekommen. Begründung: ... weil die fachkundige Leitung durch den Übungsleiter / Therapeuten bei Ihnen nicht mehr erforderlich ist. Das ist doch echt zum aus der Haut fahren.
Hat jemand von Euch Erfahrung hiermit und kann mir sagen, ob sich ein Widerspruch lohnt?
Herzlichst,
Omoshiroi