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Psoriasis und Hörsturz

Hallo,

ich habe die Schuppenflechte seit ca. 35 Jahren. Anfangs nur die kleinen Stellen an Knien und Ellenbogen. Jetzt sind min. 80 % der Haut betroffen.

Seit 2003 habe ich ca. alle 3 Jahre einen Hörsturz - mal weniger und mal mehr ausgeprägt.  Ich vermute ja mit als Auslöser auch die Schuppenflechte. Deshalb meine Frage: Hat jemand von euch auch solche Erfahrungen schon gemacht?  Oder ist jemand bei der Recherche im Netz  auf Hinweise dazu gestoßen?

 

Viele Grüße

Tom

 

 

 

 

 

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Falls es hier eine Frauenquote gäbe, wäre "dämlich" angebracht. ;)  :D

Falls es hier eine Frauenquote gäbe, wäre "dämlich" angebracht. ;)  :D

Bevor es jetzt richtig "doof, ungeschickt oder dämlich" wird, find ich, wir sollten hier die Sache beenden und uns auf dem eigentlichen Thema widmen.

Siehst Du, das ist eben auch Ansichtssache. Warum benutzt man denn dann nicht das Wort "ungeschickt", sondern "doof"?

Für mich steht "doof" gleich wie "blöd".

 

Weil sich die Sprache ständig ändert. Gleiches wird heutzutage von Jungendlichen anders genannt.

Auch Einfluss hat die englische Sprache. Jetzt gibt es Haufen Bücher für Dummies... (Dummköpfe)...

BlueSunshine

 

lt. deinen Daten kann man dich jedoch nicht mehr als jugendlich bezeichnen. Allerdings wirkt sich dieses DENGLISH, oder wie es richtig genannt wird, bei dir gewaltig aus.

 

Gruß an alle Anne

Liebe Leute,

 

da das Thema von allgemeinem Interesse ist, wurde ich von tom1001 und Hucki gebeten, für sie die Umfrage zu basteln. Teilnehmen an der Umfrage könnt ihr hier.

 

Liebe Grüße

Gestern Abend hatten wir in unserer Berliner Selbsthilfegruppe Dr. Hamscho und Dr. Rothhaar zu Gast. Ersterer berichtete von Fällen, in denen Ölkappen mit Salicylöl einen Hörsturz ausgelöst hätten – und das nicht nur einmal. Diese Ölkappen – mit Salicylöl – waren in einer Klinik zum Entschuppen bei Kopfpsoriasis angewendet worden. (Ölkappen mit anderen Ölen sind davon nicht betroffen.)

  • 1 Jahr später...

Hallo Zusammen,

 

mein Tinnitus ist ca. 1Monat vor meinem letzten schweren PSA-Schub erschienen und seither (seit 1,5 Jahren) ein treuer Begleiter.

Bereist seit über 20 Jahren habe ich Kieferprobleme, die gut in das Bild der übrigen PSA-Beschwerden (HWS, BWS und LWS) passen.

 

Kortionsoninfusionen (3x250mg), ASS und Tebonin haben keine Änderung des Tinnitus gebracht.

Eine Pysiotherapeutische Behandlung der stark verhärteten Kiefermuskulatur brachte eine deutliche Besserung des Tinnitus.

Für mich ist das ein Hinweis, dass die durch die PSA verursachten Veränderungen am Kiefer und der entsprechenden Muskulatur zur Entstehung des Tinnitus beigetragen hatten.

 

Gibt es hierzu noch ähnliche Erfahrungen? - Viele Grüße - Torsten

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