Der Deutsche Psoriasis Bund e.V. lädt zum Tagesseminar des ein. Angesprochen führen sollen sich Patienten, Angehörige sowie an alle Interessierten.
Es wird Vorträge geben – zum Beispiel:
„Psoriasis – nur eine Haut- und Gelenkerkrankung?“ – Entstehung, Vorkommen und Ausprägungsformen der Erkrankung sowie Diagnosemöglichkeiten und Schweregrade.
Vertiefte Informationen zu Therapiemöglichkeiten (äußerliche, innerliche und physikalische Therapien)
Krankheitsbewältigung
Referenten sind der Hautarzt Dr. Thomas Rosenbach und ein/e Rheumatolog/in.
Die Teilnahme ist für alle kostenlos, egal, ob Mitglied beim DPB oder nicht.
Anmeldungen gehen an info@psoriasis-bund.de oder unter Telefon 040 223399-0.
Weitere Informationen gibt's auf der Internetseite vom DPB.
Die Veranstaltung wird von sechs Pharmafirmen finanziell unterstützt.
22.08.2026 08:00
bis
14:00
Sehr geehrte Frau Dr. Allmacher!
Ein Mitglied unserer Selbsthilfegruppe ist akut wegen seiner Psoriasis ins Krankenhaus eingewiesen worden. Der Hautarzt hat ihr gesagt, die Behandlung würde zwei Wochen dauern. Sie ist gesetzlich krankenversichert.
Beim Aufnahmegespräch im Krankenhaus hieß es dann, die Akutbehandlung einer Psoriasis dauere lediglich eine Woche. Wenn sie länger behandelt werden wolle, müsse sie das privat bezahlen.
Bisher ging ich davon aus, dass die Kliniken für eine Akutbehandlung der Psoriasis eine Pauschale für zwei Wochen erstattet bekommen. Hat sich das geändert? Darf die Klinik die Behandlung trotzdem verkürzen? Ist es denkbar, einen Psoriasis-Akutfall in nur einer Woche so zu behandeln, dass der Patient einigermaßen erscheinungsfrei die Klinik verlässt?
Vielen Dank im Voraus für Ihr Bemühen!
Ich grüße Sie aus Berlin
Rolf Blaga