Immer wieder beginnen Runden des Online-Kurses zum Selbstmanagement nach dem Insea-Konzept. Darüber hatten wir mal hier berichtet.
An sechs Terminen lernen Betroffene, Angehörige und Freunde, mit einer chronischen Erkrankung oder anderen Beeinträchtigungen besser und selbstbestimmter zurechtzukommen. Der Kurs soll sie unterstützen, die Lebensqualität bei chronischer Krankheit zu verbessern, den Alltag und die Medikamenteneinnahme gut zu organisieren, sich ausgewogen zu ernähren und körperlich aktiv zu sein.
Die Teilnahme ist kostenlos und für Menschen aus ganz Deutschland möglich – ein Livestream macht's möglich.
Zur Übersicht und Anmeldung geht es hier entlang.
Am 21. August 2026 startet ein Online-Kurs, der immer freitags um 9.30 Uhr beginnt, aber bereits ausgebucht ist.
Am 24. August 2026 startet ein Online-Kurs, der immer montags um 9 Uhr beginnt.
Am 2. September 2026 startet ein Online-Kurs, der immer mittwochs um 17.30 Uhr beginnt.
Am 8. September 2026 startet ein Online-Kurs, der immer dienstags um 18 Uhr beginnt.
Am 30. Oktober 2026 startet ein Online-Kurs, der immer montags um Uhr beginnt.
Am 2. November 2026 startet ein Online-Kurs, der immer montags um 17 Uhr beginnt.
Am 5. November 2026 startet ein Online-Kurs, der immer donnerstags um 10 Uhr beginnt.
Für alle Teilnehmer gibt es eine Schritt-für-Schritt-Anleitung sowie technische Hilfestellung. Und: Alle erhalten ein Kurspaket, das kurz vor Kursbeginn per Post zugestellt wird.
In diesem Video wird der Kurs erklärt:
24. August 2026 08:00
Hallo,
ich schreibe hier stellvertretend für meinen Mann, der z. Zt. wieder einmal im Krankenhaus ist (Hersbruck).
Es ist sein 4. Krankenhausaufenthalt, seitdem er 2009 mit einer schlimmen Hauterkrankung (vordergründig an Händen; Ellenbogen und teilweise Fußsohlen zu kämpfen hat).
Erst bei diesem Krankenhausaufenthalt wurde eine Biopsie gemacht und Psoriasis pustulosa diagnostiziert
Kann es sein, dass eine MRSA-Infektion im Knie infolge einer Arthroskopie (Ende 2007), die ein kaputtes Knie; eine schwere Gehbehinderung, die Berufsunfähigkeit mit 42 und schwere Depressionen zur Folge hatten, der Auslöser war? Denn 2009 war die Hauterkrankung da und ist seitdem nicht in den Griff zu bekommen.
2013 folgte ein künstlicher Kniegelenksersatz und bis dahin immer mehr und stärkere Schmerzmedikamente; die heute teilweise unter das BTM fallen.
Nebenbei: die Arthroskopie war nach einem Arbeitsunfall erforderlich; fällt somit in den Zuständigkeitsbereich der Berufsgenossenschaft.
Was meint Ihr?