Der Deutsche Psoriasis Bund e.V. lädt zum Tagesseminar des ein. Angesprochen führen sollen sich Patienten, Angehörige sowie an alle Interessierten.
Es wird Vorträge geben – zum Beispiel:
„Psoriasis – nur eine Haut- und Gelenkerkrankung?“ – Entstehung, Vorkommen und Ausprägungsformen der Erkrankung sowie Diagnosemöglichkeiten und Schweregrade.
Vertiefte Informationen zu Therapiemöglichkeiten (äußerliche, innerliche und physikalische Therapien)
Krankheitsbewältigung
Referenten sind der Hautarzt Dr. Thomas Rosenbach und ein/e Rheumatolog/in.
Die Teilnahme ist für alle kostenlos, egal, ob Mitglied beim DPB oder nicht.
Anmeldungen gehen an info@psoriasis-bund.de oder unter Telefon 040 223399-0.
Weitere Informationen gibt's auf der Internetseite vom DPB.
Die Veranstaltung wird von sechs Pharmafirmen finanziell unterstützt.
22.08.2026 08:00
bis
14:00
Einen schönen Sonntag an alle Leidgeplagten.
Möchte mich mal kurz vorstellen. Ich komme aus Heilbronn im schönen Ländle und zähle dieses Jahr noch 38 Jahre. Diagnosen sind bei mir Psoriasis Vulgaris und seit ich 22 bin auch die Psoriasis Arthritis. Zur Zeit ausser Ellenbogen und den Schienbeinen jedoch von der Haut soweit alles in Ordnung.
Ich habe jetzt keine explizite Frage oder dergleichen sondern möchte mir einfach nur den Frust von der Seele schreiben oder auf gut deutsch abkotzen da mich meine Füße in den letzten Jahren fertig machen. Ich weiss nicht wie es euch damit geht aber wenn man Jahr für Jahr sieht wie diese s..... Krankheit einem die Zehen wegfrisst ist das für mich auf jeden Fall sehr deprimierend trotz Medikamente in ihren umfangreichen Erscheinungsformen (MTX und Co). Beim mir sind zum Teil schon die kleinen Zehengelenke nicht mehr vorhanden oder nur noch im Röntgenbild Reste davon zu sehen was sie zu kleinen Fleischstummeln macht, außerdem zeigen die großen Onkel auch nach West und Ost was zur Zeit so bei mir aussieht :
Ich watschel damit rum wie eine Ente, normale Schuhe kann ich auch vergessen. Ich habe da so tolle Rheumaschuhe mit Schaumstoffeinlagen. Kommt mit 38 Jahren super. Mein Rheumatologe meinte das bei meiner Gelenksituation eine rekonstruktive Operation fraglich sei da nicht genug Gelenk und Knochenmaterial in den Gelenken existiert und solange keine Beteiligung der Fußwurzelknochen und Sprunggelenke besteht eine konservative Methode sinnvoller sei. Von den Schmerzen geht es glücklicherweise einigermaßen solange kein Schub besteht. Barfußlaufen geht jedoch nur schlecht da ich Druckstellen unter den Ballen habe die da richtig wehtun. Also entweder die tollen Schuhe mit den Einlagen oder Socken mit Ballenpolstern, dann geht's einigermaßen.
Soviel zu meinem Problem. Auf jeden Fall bin froh das Forum gefunden zu haben und freue mich auf den Austausch. Vielleicht hat hier jemand ähnliche Erfahrungen, es würde mich freuen mich in diesem Rahmen austauschen zu können.
Liebe Grüße an alle und einen schönen Sonntag noch.