Dieses Webinar anlässlich des Welt-Vitiligo-Tages richtet sich an alle, die mehr über die Erkrankung erfahren möchten – sei es aus eigener Betroffenheit, als Angehörige oder aus Interesse.
Das IVDP am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und das Hautnetz Hamburg e.V. lädt ein, gemeinsam mit erfahrenen Expertinnen und Experten den Ursachen von Vitiligo auf den Grund zu gehen, aktuelle therapeutische Möglichkeiten kennenzulernen und Impulse für den selbstbestimmten Umgang mit der Erkrankung zu erhalten.
Programm
18:00 Uhr: Begrüßung und Einleitung
18:05 Uhr: Was ist Vitiligo? Ursachen, Verlauf und häufige Fragen verständlich erklärt
18:30 Uhr: Neue Hoffnung durch moderne Therapien? Was heute möglich ist
18:50 Uhr: Wenn die Haut auffällt: Sicherer Umgang mit Blicken und Kommentaren
19:05 Uhr: Praktische Tipps für den Alltag: Hautpflege, Sonne und kosmetische Möglichkeiten
19:20 Uhr: Gemeinsam statt allein: Unterstützung und Austausch im Deutschen Vitiligo-Bund
19:30 Uhr: Fragen
Die Teilnahme ist kostenlos. Aber: Man muss sich anmelden, und zwar auf dieser Internetseite.
Das Webinar wird von zwei Pharmafirmen finanziell ermöglicht.
25.06.2026 16:00
bis
17:54
Hallo zusammen,
ich war noch nie in einer Kur, oder Reha, würde das aber gerne mal beantragen. Das muss ja jetzt beim Rentenamt und nicht mehr bei der Kasse gemacht werden, wenn ich das richtig gelesen habe? Muss ich da auf etwas achten, was ich im Vorfeld schon richtig mache, damit es nicht zu einem regen Schriftwechsel kommt? Muss mein Hautarzt zwangsläufig die Reha befürworten? Mein Hautarzt ist nicht gerade jemand, der mich dahingehend unterstützen würde, meine Hausärztin aber schon. Ich habe neben der Pso grade noch diverse Probleme psychischer Natur, die durch meinen Job bedingt sind und mich derzeit ziemlich fertig machen. Ich werde mal grob umschreiben, um was es geht.
Ich arbeite in Vollzeit, aber in 2 Abteilungen. Das heißt, ich arbeite 120 Stunden im Monat in der einen Abteilung alleine und wenn ich dann schließe, gehe ich direkt in die andere Abteilung, wo ich dann die restlichen Stunden arbeite, dann aber mit Kollegen. Da es aber ein reines Familienunternehmen ist und das merkt man auch, hier sind 98% Familienmitglieder vertreten, ist es nicht leicht. Was hier an Ungerechtigkeiten passieren, kann ich gar nicht kurz umschreiben, das würde eher ein Buch werden. Am liebsten wäre mir natürlich, gar nicht mehr in die andere Abteilung zu müssen, aber ich muss in Vollzeit arbeiten gehen, die 120 Stunden reichen mir finanziell einfach nicht, das habe ich schon durchgerechnet. Jedesmal wenn ich weiß, das ich wieder in die andere Abteilung muss, habe ich schon Magenschmerzen und ich bin völlig demotiviert, dabei arbeite ich wirklich gerne. Bewerbungen habe ich schon einige geschrieben, aber ich denke aufgrund meines Alters werde ich so schnell nichts finden, wenn ich überhaupt noch was anderes finde. Dann kommt noch meine Kündigungsfrist von 2 Monaten dazu, kein AG wird eine Stelle, die er ausgeschrieben hat, 2 Monate unbesetzt lassen können.
Eine andere Möglichkeit ist mir nicht eingefallen, ausser einen anderen Job zu finden, aber ich dachte, wenn ich nur mal ein paar Wochen hier rauskomme, wenn ich zur Reha könnte, dann könnte ich mir wieder ein bisschen Luft zum atmen verschaffen.
Um in Rente oder Teilzeitrente zu gehen, ist es noch zu früh, ich bin 54 Jahre alt, das würde ich ja auch nie durchbekommen, noch nicht mal eine Erwerbsminderung, denke ich.
Kann mir jemand was zu dem Rehaantrag erzählen?