Nach einem Unfall, bei schwerer Erkrankung und bei Pflegebedürftigkeit ist die Frage zu klären, wer rechtsverbindliche Erklärungen und Entscheidungen vornehmen und persönliche Angelegenheiten regeln kann, wenn es für eine Person selbst nicht mehr möglich ist. In dieser Veranstaltung wird über Bedeutung, Möglichkeiten und Geltungsbereiche der Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und gesetzlichen Betreuung informiert. Formales und Formulierungen werden beispielhaft vorgestellt. Nach dem Vortrag ist Gelegenheit, Fragen zu stellen.
Nähere Informationen: Telefon 0451 500-10742, per Mail an Gesundheitsforum.Luebeck@uksh.de oder auf der Internetseite zur Veranstaltung.
Veranstalter: UKSH Gesundheitsforum Lübeck, Campus Lübeck
Veranstaltung vor Ort: UKSH Gesundheitsforum im CITTI-PARK, 2. OG, Herrenholz 14, 23556 Lübeck
Anmeldung
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unter Telefon 0451 500-10742
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15.06.2026 16:00
Hallo Herr Dr. Rihl,
ich habe gleich zwei Fragen.
Eine Rheumatologin erklärte mir, dass bei mir die Psoriasis-Arthritis nicht gesichert sei, da man diese eindeutig nachweisen kann. Dafür müssen man z.B. entweder horizontale oder vertikale Verdickungen an den Händen haben. D.h., entweder alle vorderen Gelenke der Finger, oder einen Strang über Handrücken bis in die Fingerspitze (Wurstfinger). Bei mir sind nur einzelne Finger und Zehen leicht und ein Fußgelenk stark geschwollen.
Frage: Gibt es Verfahren, die eindeutig eine Psoriasis-Arthritis nachweisen?
Ende Juli wurde mir Lantarel 15mg, vom Dermatologen,verordnet. Da mir damit aber an mehreren Tagen in der Woche übel wurde, wurde auf MTX umgestellt, welches ich besser vertrug. Die Rheumatologin erhöhte die Dosis auf 20mg, da sich die Gelenkschmerzen verschlimmerten. Wegen erhöhter Leberwerte und wieder vermehrter Übelkeit, soll ich die MTX-Behandlung nun, für 14 Tage, unterbrechen und dann wieder mit 15mg starten.
GOT/ASAT : 63
GPT/ALAT : 104
GGT : 52
Harnsäurewerte : leicht erhöht
Was mich ein wenig verwirrt, ist z.B., dass im INet geschrieben wird, dass der GPT-Wert unter 35 sein sollte, aber die Rheumatologin meint, er wäre nur leicht erhöht, da der Referenzbereich bei <85 liegt (steht so im gefaxten, nicht gut lesbarem Laborbericht vom Dermatologen, auf den die Rheumatologin sich bezieht).
Selbst beim Laborbericht der NAKO-Studie, an der ich teilgenommen habe, sollte der Wert unter 35 sein.
Frage: Welcher Wert ist nun richtig?
Danke für Ihre Mühe und viele Grüße aus Bremen.