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Hallo zusammen,
Letzte Jahr wurde ja bei mir Schuppenflechterheuma diagnostiziert. Da meine niedergelassene Rheumatologin, mit meinen Nebenwirkungen der Basisrheumamedikamente nicht klar kamm, bin ich 17 Tage im Akut Krankenhaus in Bad Kreuznach gewesen und 21 Tage in der Anschlussheilbandlung dort.
Mein neuer Rheumatologe hat mir jetzt dreimal eine Remicade Infusion gegeben. Am 21.02 die letzte, nach cia zwei Wochen angeschwollene Lymphknoten unter der linken Achselhöhle und extern trockene Haut am ganzen Körper und das Gefühlt von Innen auszutrocknen. Das Labor war unauffällig, die Lymphknoten Befund sonographisch bilaterale, nicht malignomsuspekte, reaktive Lymphknotenhyperplasie.
Leider überhaupt keine Rückgang der Beschwerden, mein Haut scheuert sich trotz Hautsalbe von Ärztin, bei Berühung mit meinen Anziehsachen wund.
Mein Rheumatologe ist ratlos und ich so ziemlich verzweifelt, was los ist. Ja trinken tue ich genug und mir auf Verdacht einen Lymphknoten rausnehmen zu lassen ( wie der Rheumatologe rät), möchte ich eigentlich vermeiden.
Hat jemand von euch nach der Remicade Infusion auch solche Nebenwirkungen gehabt oder einen Tipp für mich, was man noch machen könnte.
Gruß aus Bonn
Bettina