Dieses Webinar anlässlich des Welt-Vitiligo-Tages richtet sich an alle, die mehr über die Erkrankung erfahren möchten – sei es aus eigener Betroffenheit, als Angehörige oder aus Interesse.
Das IVDP am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und das Hautnetz Hamburg e.V. lädt ein, gemeinsam mit erfahrenen Expertinnen und Experten den Ursachen von Vitiligo auf den Grund zu gehen, aktuelle therapeutische Möglichkeiten kennenzulernen und Impulse für den selbstbestimmten Umgang mit der Erkrankung zu erhalten.
Programm
18:00 Uhr: Begrüßung und Einleitung
18:05 Uhr: Was ist Vitiligo? Ursachen, Verlauf und häufige Fragen verständlich erklärt
18:30 Uhr: Neue Hoffnung durch moderne Therapien? Was heute möglich ist
18:50 Uhr: Wenn die Haut auffällt: Sicherer Umgang mit Blicken und Kommentaren
19:05 Uhr: Praktische Tipps für den Alltag: Hautpflege, Sonne und kosmetische Möglichkeiten
19:20 Uhr: Gemeinsam statt allein: Unterstützung und Austausch im Deutschen Vitiligo-Bund
19:30 Uhr: Fragen
Die Teilnahme ist kostenlos. Aber: Man muss sich anmelden, und zwar auf dieser Internetseite.
Das Webinar wird von zwei Pharmafirmen finanziell ermöglicht.
25.06.2026 16:00
bis
17:54
Hallo liebe Eltern,
wir haben drei Kinder und unsere älteste Tochter, 6. J (Jg '12) hat Pso vulgaris, insb an Gelenkbereichen (außen), Genitalbereich, leicht an den Augenlidern und an der Kopfhaut (starke Schuppung).
Der erste Schub kam mit einer Infekterkrankung mit einem Jahr. Seither treten die Plaques jedes Jahr zur "Heizperiode" wieder auf.
Bisher war unsere Maus in einem sehr tollen Kiga. Da im Herbst 2019 die Einschulung unserer Maus ansteht - und da Kinder in diesem Alter bekannter weise ja grausam sein können - möchten wir uns gerne informieren / austauschen, was Ihr bei diesem neuen Lebensabschnitt eurer betroffenen Kinder für Erfahrungen gemacht habt.
Entschuldigt bitte die vielen Fragen. Wir sind noch sehr unerfahren mit der Krankheit und machen uns vielleicht zu viele Gedanken. Allerdings gibt es ja vielleicht ein paar Tipps von Eltern, die wir bedenken können.
Unabhängig davon versuchen wir unserer Tochter Normalität im Alltag zu ermöglichen und machen kein "Drama" aus der Krankheit. Wir leben eher ein tägliches Ritual "Eincremen der Aua's" zusammen.
Zusätzlich geben wir ihr selbstverständlich viel Liebe und Zuneigung :-) und versuchen damit ihr Selbstwertgefühl zu stärken.
Vielen Dank euch allen!
Lg
Wirtzhaus