Die Selbsthilfegruppe in Neustadt am Rübenberge ist offen für Menschen mit Schuppenflechte, Neurodermitis und Rosazea. Bei den Treffen geht es darum, sich über Auswirkungen der Krankheit, Behandlungsarten und -hilfen auszutauschen – über Reha, Akut-Einweisung, Grad der Behinderung, Vorträge, Broschüren...
Die Treffen finden jeweils am zweiten Montag im Monat statt.
Eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Organisatorin ist unter 05032-18 21 zu erreichen.
Die Einrichtung kann mit einem Rollstuhl erreicht werden.
Mehr Informationen gibt es hier.
13.07.2026 13:00
bis
15:00
Ich fahre in ein paar Wochen schon zum zweiten Mal als Betreuerin mit auf ne Familienfreizeit nach Wangerooge, d.h. ich mache morgens und nachmittags ca. 3 Stunden Programm für die Kids, während die Eltern Zeit für sich haben.
Deshalb kenne ich einige der Teilnehmer-Familien noch aus dem letzten Jahr.
Im letzten Herbst wurde bei mir Pso diagnostiziert und deshal ist jetzt mein Problem, bzw. meine Angst: Wie gehe ich damit um, wenn Eltern mich auf meine Pso ansprechen? Ihr wisst schon, die besch**** Intoleranz und das Nichtwissen, die Vorurteile....
Kennt ihr schlagkräftige Argumente, mit denen ich diese Leute überzeugen kann, dass das wirklich nix schlimmes ist (auch wenns absolut schlimm aussieht)?
Klar kann ich den Standardspruch bringen "Nich ansteckend, etc.", aber trotzdem gibts ja immer noch hartnäckige, überbesorgte Eltern, bei denen ich echt das schlimmste befürchte.
Ach ja, und vielleicht auch nen paar nette Sprüche, mit denen ich vorlaute Kids davon überzeugen kann? Hab da nämlich auch son bißchen Schiss, dass die sich vor mir ekeln bzw. ne große KLappe haben (kenne das noch vom letzten Jahr, da waren einige schon ohne Pso frech und respektlos mir gegenüber).
Freu mich über eure Antworten!