Die Selbsthilfegruppe in Neustadt am Rübenberge ist offen für Menschen mit Schuppenflechte, Neurodermitis und Rosazea. Bei den Treffen geht es darum, sich über Auswirkungen der Krankheit, Behandlungsarten und -hilfen auszutauschen – über Reha, Akut-Einweisung, Grad der Behinderung, Vorträge, Broschüren...
Die Treffen finden jeweils am zweiten Montag im Monat statt.
Eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Organisatorin ist unter 05032-18 21 zu erreichen.
Die Einrichtung kann mit einem Rollstuhl erreicht werden.
Mehr Informationen gibt es hier.
13.07.2026 13:00
bis
15:00
Hi zusammen, ich muss schon sagen, die PSO zieht einen ganz schön runter und wenn ich dann das geballte Leid im Forum mitlese (es tut ja gut zu wissen, dass man nicht alleine ist) - das zieht einen runter.
Ich habe vor über 10 Jahren eine kapitalbildende Risikolebensversicherung abgeschlossen (beruflich bedingt) und danach als Altersvorsorge eine Rentenversicherung mit Berufsunfähigkeitsklausel. Die fand ich damals richtig gut, sinnvoll. Da ich damals zwar schon PSO krank war, dies jedoch nicht auffällig, bis auf eine (im Vergleich zu heute) winzige Stelle am Ellenbogen, störte mich die Klausel im Vertrag nicht, dass alles in Zusammenhang mit PSO ausgeschlossen sei.
Heute denke ich da anders. Wenn ich nicht gerade mit dem Auto verunglücke, ist mein Schicksal durch PSO gekennzeichnet und eine Berufunfähigkeit wird entweder früh, oder halt später unausweichlich sein.
Was haltet Ihr für eine sinnvolle Absicherung (ich wünsche jedoch ausdrückliche keine Antworten von Versicherungsvertretern - die habe ich gefressen ;-)) oder nötige Polsterung? Bis hin zum schlimmsten halt ... (im Vergleich zu einem "normalen" Familienvater mittleren Alters).