Für Menschen mit Schuppenflechte oder Psoriasis arthritis ist es unbestritten besser, wenn sie nicht rauchen. Wer es nicht schafft, davon zu lassen, hat in diesem Kurs die Gelegenheit, sich mit seinem Rauch-Verhalten zu beschäftigen.
Das UKSH Gesundheitsforum Kiel bietet einen Rauchentwöhnungs-Kurs an. Er wird digital und vor Ort in Kiel abgehalten. Und: Er ist kostenlos.
Der dritte Teil des Kurses behandelt das Thema „Nichtraucher bleiben“. Er vermittelt Strategien, um vor einem Rückfall gewappnet zu sein oder mit einem Rückfall umzugehen.
Der Kurs ist nicht als Frontalvortrag gedacht, sondern als moderierte gemeinschaftliche Diskussion. Dadurch soll die Möglichkeit entstehen, dass jeder seinen eigenen Weg zum Nichtraucher findet. Es wird aber natürlich auch respektiert, wenn sich Teilnehmer nicht an den Diskussionen beteiligen wollen.
Der Kurs ist ein Gruppenkurs mit Eike Hansen, einem zertifizierten Rauchentwöhnungstrainer mit jahrelanger Erfahrung Er ist Lungenarzt und Ex-Raucher und weiß genau, worüber er redet. Die drei Teile des Kurses bauen aufeinander auf, sie können aber auch jeweils einzeln besucht werden.
Informationen zum Kurs gibt es unter Telefon 0431 500-10741 oder per Mail an gesundheitsforum.kiel@uksh.de. Auf beiden Wegen kann man sich auch anmelden.
Wer vor Ort teilnehmen will: Die Veranstaltung findet im UKSH Gesundheitsforum im CITTI-Park Kiel am Mühlendamm 1 in 24113 Kiel statt.
20.05.2026 16:00
Hallo zusammen,
habe im Feb/März einen Rehaantrag gestellet, war auch in Reha vom 11.4. bis 2.5., bin krank geschrieben in die Reha und krank geschrieben wieder entlassen. z.Zeit immer noch krankgeschrieben. Das passt aber wohl der Krankenkasse nicht. Die hat mir mitgeteilt, das ich einen neuen Rehaantrag über sie zu stellen habe, man hat ohne mich zu informieren ein Gutachten über mich erstellt, hierin steht, das ich BU in meinem Beruf bin, aber auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt noch volle Schicht außer nachts arbeiten kann.
Bleibt zu erwähnen, das ich in 8 Monaten in Rente gehen kann, ohne Abzüge denn ich habe bereits 47 Jahre gearbeitet. Krankengeld habe ich letztes Jahr für eine Woche erhalten, nur dieses Jahr ist es jetzt schon länger, ab 23.5.
Also, die Krankenkasse hat mir erklärt, wenn ich krank in die Reha gehe und krank wieder entlassen werde, dann könne der Rehaantrag als Rentenantrag gelten. Dann würde ich in Rente geschickt mit Abzügen denn dann gelte das Rehaantragsdatum von Feb/März - das heißt für mich 3,6% Abzüge!!, obwohl ich 50 % schwerbehindert und eigentlich noch nie über solch einen langen Zeitraum, wie jetzt krankgeschrieben war.
Ich denke das ist nicht jedem bewußt, deshalb schreibe ich das hier. Ich habe jetzt noch einen Termin bei VDK um Beratung, mal schauen was dabei raus kommt. Fände es mehr als ungerecht wenn so mit langjährig versicherten umgegangen wird.