Die Selbsthilfegruppe in Neustadt am Rübenberge ist offen für Menschen mit Schuppenflechte, Neurodermitis und Rosazea. Bei den Treffen geht es darum, sich über Auswirkungen der Krankheit, Behandlungsarten und -hilfen auszutauschen – über Reha, Akut-Einweisung, Grad der Behinderung, Vorträge, Broschüren...
Die Treffen finden jeweils am zweiten Montag im Monat statt.
Eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Organisatorin ist unter 05032-18 21 zu erreichen.
Die Einrichtung kann mit einem Rollstuhl erreicht werden.
Mehr Informationen gibt es hier.
13.07.2026 13:00
bis
15:00
Ich denke mal das ist ein Thema was es zu diskutieren lohnt!
Seit ich die Pso habe habe ich gemerkt, das die Menschen unterschiedlich darauf reagieren. ( Ok, das ist nichts neues). Aber trotzdem fällt es mir bis heute noch schwer einzuschätzen, wem und wann ich wie damit umgehen soll. Ich denke das der Freundeskreis einen akzeptieren muß, so wie man ist und wer ein Problem hat, möchte sich bitte zum Teufel scheren. Leider bin ich aber auch beruflich gezwungen mit verschiedenen Menschen kontakt zu haben. Meistens versuch ich lange Hemden anzuziehen wenn ich auf Messen bin, doch bei diesem Sommer ist das fast unmöglich. Sollte man seinem Gegenüber zeigen was los ist oder eher nicht. Bei vielen potenziellen Arbeitgebern bin ich mit hochgekrämpelten Ärmeln aufgelaufen, damit sie sofort sehen, das meine Haut eine "Markel" aufweist. Naja ich wollte aber trotzdem mal ne Ausbildung machen und habe also wieder auf lang umgesattelt.
Nachdem ich eingestellt war habe ich nach ca. 4 Wochen ein T-Shirt angezogen um die Reaktionen abzuwarten. Man hat mich zwar gefragt was ich habe aber das war und ist bis heute kein Problem. Ich weiß nicht ob ich auch hier wäre wenn ich eher offensiv von Anfang an damit umgegangen wäre.
Es ist immernoch ein Seiltanz, weil wenn man es verschweigt, dann hat man event. nachher Probleme. Ich sehe es aber nicht als Behinderung und denke ich muß es nicht jedem auf die Nase binden, oder ?!
Dennis