Immer wieder beginnen Runden des Online-Kurses zum Selbstmanagement nach dem Insea-Konzept. Darüber hatten wir mal hier berichtet.
An sechs Terminen lernen Betroffene, Angehörige und Freunde, mit einer chronischen Erkrankung oder anderen Beeinträchtigungen besser und selbstbestimmter zurechtzukommen. Der Kurs soll sie unterstützen, die Lebensqualität bei chronischer Krankheit zu verbessern, den Alltag und die Medikamenteneinnahme gut zu organisieren, sich ausgewogen zu ernähren und körperlich aktiv zu sein.
Die Teilnahme ist kostenlos und für Menschen aus ganz Deutschland möglich – ein Livestream macht's möglich.
Zur Übersicht und Anmeldung geht es hier entlang.
Am 21. August 2026 startet ein Online-Kurs, der immer freitags um 9.30 Uhr beginnt, aber bereits ausgebucht ist.
Am 24. August 2026 startet ein Online-Kurs, der immer montags um 9 Uhr beginnt, aber bereits ausgebucht ist.
Am 2. September 2026 startet ein Online-Kurs, der immer mittwochs um 17.30 Uhr beginnt, aber bereits ausgebucht ist.
Am 8. September 2026 startet ein Online-Kurs, der immer dienstags um 18 Uhr beginnt.
Am 30. Oktober 2026 startet ein Online-Kurs, der immer montags um Uhr beginnt.
Am 2. November 2026 startet ein Online-Kurs, der immer montags um 17 Uhr beginnt.
Am 5. November 2026 startet ein Online-Kurs, der immer donnerstags um 10 Uhr beginnt.
Für alle Teilnehmer gibt es eine Schritt-für-Schritt-Anleitung sowie technische Hilfestellung. Und: Alle erhalten ein Kurspaket, das kurz vor Kursbeginn per Post zugestellt wird.
In diesem Video wird der Kurs erklärt:
24. August 2026 08:00
Auch MANN will seinen Park-Assistenten
Es wäre ziemlich billig, von einem idealen Frauenauto zu sprechen.
Ja, es wäre ein klarer Fall von Diskriminierung zu mutmaßen, dass VW den
" PARK ASSIST" in den neuen Touran nur einbaut, bloß weil am Steuer von Kompaktvans meist Frau sitzt.
Dass Frauen nicht einparken können ist ebenso ein plattes Vorurteil wie, wie, wie...
wie dass Männer nicht gern putzen, Geschirr abwaschen, und Staub wischen.
Es stimmt soo einfach nicht.Und vermutlich wären viele Männer höchst dankbar, wenn ihnen ihr neues Auto beim Einparken befiehle:
" Hände weg vom Lenkrad, der Wagen kann es besser."
Gerade weil Mann meist nur an Wochenenden oder im Urlaub ans Steuer der Familienkutsche darf, würde ihm der Einparkassistent im neuen Touran bei der samstäglichen Einkaufstour gute Dienste leisten.
Der Einparkhelfer arbeitet nämlich mit Ultraschallsensoren und kann per Knopfdruck immer dann aktiviert werden,sobald der Wagen mit weniger als 30 km/h dahinrollt. Dann erfasst das System beim langsamen Vorbeifahren alle Parklücken links und rechts des Fahrstreifens und berechnet den idealen Einparkweg, sobald eine Lücke groß genug ist.
Die Startposition für den Einparkvorgang erhält der Fahrer über ein Display angezeigt.
Hat er den Touran auf diese Position bugsiert und den Rückwärtsgang eingelegt, rangiert der Touran binnen 15 Sekunden in die Lücke.
Dabei lenkt das Auto vollautomatisch, der Fahrer muss lediglich Gas geben und bremsen.
Was dem " PARK ASSIST " freilich fehlt, ist der letzte Schliff.
Eine Lücke zu finden ist ja schön und gut.
Eine Lücke zu schaffen wäre etwas ganz was anderes.
Gedacht ist an den "PARK ASSIST II " mit eingebautem Gabelstabler.
Damit könnten Dauerparker aus der Lücke gehoben und -sagen wir vorsichtig vorübergehend- in zweiter Reihe zwischengeparkt werden.
Zugegeben, wer böswillig ist, könnte diese Idee " Typisch Mann ! " nennen.
Dabei war vom " PARK ASSIST III " mit der eingebauten Presse noch gar nicht die Rede.
Ganz zu schweigen vom " PARK ASSIST NEXT GENERATION "
davon aber ein ander Mal - nur unter Männern...