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Hallo!
Seit Jahren bin ich (w, 27)- wegen Neurodermitis- in dermatologischer Behandlung, wegen Wohnortwechseln schon bei den verschiedensten Docs. Im letzten September dachte ich, ich muß wegen einem Schub am Hinterkopf mal wieder zum Arzt. Der diagnostizierte aber beim ersten Hinschauen Schuppenflechte, schrieb mir eine Kortisonsalbe auf und gut wars. Es folgte das übliche Spiel: Kortison drauf, Haut gut, Kortison weg, Haut schlecht usw.. Eigentlich war mir zu diesem Zeitpunkt noch relativ egal was das wiklich ist, die Therapie war ja die Selbe. Auf einen Therapieversuch mit Daivonex folgten dann Nächte, in denen ich mich bis aufs Blut gekratzt habe. Das war mir dann nicht mehr wurscht und seitdem hege ich ernsthafte Zweifel an der Diagnose.
An anderen Stellen meines Körpers gibt es keinen einzigen Hinweis auf Psoriasis, in meiner Familie auch nicht. Leider kann ich die Stellen am Hinterkopf nicht sehen - laut Freund(en) ist die Haut dort rot und eher schuppig, das kann aber wieder alles sein.
Seit dem Teenager-Alter habe ich aber auch immer wieder Gelenksschmerzen, vor allem im rechten Iliosakralgelenk (auch jetzt) und rechten Handgelenk.
Jetzt frag ich mich: Können wirklich mehrere verschiedene Hautärzte über Jahre 2 Krankheiten nicht auseinander bekommen? Gibt es irgendwo im Raum Bad Tölz, Miesbach, München einen vertrauenswürdigen Spezialisten (ich bin zudem noch relativ neu hier in der Gegend)? Kann das sein -Neurodermitis und Psoriasis zugleich und dann auch noch mit Gelenkschmerzen?
Einen (Haus)Arzttermin habe ich nächste Woche.
LG mayfly