Die Selbsthilfegruppe in Neustadt am Rübenberge ist offen für Menschen mit Schuppenflechte, Neurodermitis und Rosazea. Bei den Treffen geht es darum, sich über Auswirkungen der Krankheit, Behandlungsarten und -hilfen auszutauschen – über Reha, Akut-Einweisung, Grad der Behinderung, Vorträge, Broschüren...
Die Treffen finden jeweils am zweiten Montag im Monat statt.
Eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Organisatorin ist unter 05032-18 21 zu erreichen.
Die Einrichtung kann mit einem Rollstuhl erreicht werden.
Mehr Informationen gibt es hier.
13.07.2026 13:00
bis
15:00
Morgen!
Auch wenn es nicht unbedingt was mit der Pso oder der PsA zu tun hat, habe ich trotzdem mal eine Frage an euch!
Ich wurde am vergangenen Wochenende von etwas gestochen, was in Richtung Zecke, Bremse oder Spinne geht und die Tage danach trat eine Wanderrötung um die Einstichstelle auf, die auf eine eventuelle Borrelien-Infektion hinweist!
War bei meiner Hausärztin, die schickte mich dann zur Abklärung auch zum Hautarzt und der verpasste mir zur Sicherheit und Auffrischung eine Tetanusimpfung!
Diese ließ er von einer jungen Sprechstundenhilfe durchführen und dies an einer eher ungewöhnlichen Stelle, nämlich in die Hüfte oberhalb des Beckenknochens!
Mittwochabend, also einen Tag danach, bekam ich Fieber und diese Stelle wurde rot und sie tat weh und gestern war ich deswegen dann bei meiner Hausärztin und sie stellte einen Abszess an der Einstichstelle fest! Sie war sehr erbost, da diese Impfungen eigentlich intramuskulär in den Po oder den Oberarm erbracht werden sollen, und nicht wie getan in die "Flanke" bzw. ins Fleisch! Zudem hätte er wissen müssen, das ich immunsuppressiv bin, durch das Medikament Humira und es selber spritzen sollen!
Bin jetzt aufgrund des Abzesses auf Antibiotika angewiesen und soll eventuell zum Chirurgen, der diesen Abszess dann herausschneidet!
Meine Frage nun an euch: Kann und sollte man gegen solch einen Impffehler vorgehen??
Vielleicht ist euch ja Ähnliches passiert und ihr könnt etwas dazu sagen!
MfG. Loberich