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Hallo Zusammen,

hab mich und meine Erkrankung gestern schon kurz vorgestellt.

Nun habe ich eine Frage zu bestimmten Nebenwirkungen von verschiedenen Medis und der Ernährung.

Ich leide eigentlich schon immer unter einer starken Übersäuerung durch meinen Magen. Mein Magen reagiert z.Z. auf alles. Darm natürlich dann auch in Mitleidenschaft gezogen. MTX vertrage ich z.Z. überhaupt nicht. Arava nur bei strikter Diät. Versuch meine Ernährung komplett "Basisch" aufzubauen.

Ich denke, Diclos und Cortison führen auch nicht zur Stabilität der Leber, von Magen und Darm.

Hierfür nehme ich Omeprazol 40 mg.

Meine Heilpraktikerin besteht auf kompletter Ernährungsdisziplin und versucht die Leber zu stärken und den Basenhaushalt zu regulieren.

Geht es Magen und Darm gut, sind meine arthritischen Beschwerden bedeutend geringer und meine Psoriasis wird besser.

Ich war vor ein paar Jahren über einen solchen Weg schon fast Beschwerde- und Medikamentenfrei.

Geht es einigen von Euch ähnlich? Was für Erfahrungen habt Ihr damit und was macht Ihr um Magen, Darm und Leber zu stabilisieren?

Freue mich auf Eure Anregeungen und Antworten. :P

VG

BadBoy

Hervorgehobene Antworten

hallo badboy

das ist interessant, was du schreibst...ich ernähre mich auch nur noch basisch, damit meine gelenkprobleme und - schmerzen besser werden. ich merke zwar noch keine große verbesserung, höre das aber ständig.

geht's deine PSO echt besser damit? ich habe eine PSO-arthitis ohne schuppenflechte...

die tabletten sollen außerdem auch sauer sein, weshalb man dem körper auf alle fälle etwas gutes tut, sich basich zu ernähren.

hast du auch so teststreifen um den PH-wert zu bestimmen? das kann ich nur empfehlen, denn da sieht man erfolgserlebnisse. je höher der PH-wert, desto basischer.

ich nehme auch omeprazol um den magen zu schützen, was bisher ganz gut funktioniert...habe auch etwas angst, den magen, die leber und die nieren in mitleidenschaft zu ziehen...

...es ist trotzallem schwer sich basisch zu ernähren, findest du nicht? wenn`s mir schlecht geht mache ich auch gerne mal eine ausnahme...

viele grüße

nat

  • 3 Wochen später...
  • Ersteller

Moin, moin Nat,

sorry, daß ich erst jetzt antworte. Komme gerade aus einen 14-täggigen Urlaub zurück. :)

Zehn Tage Nordsee. Wetter war schlecht, bin trotzdem viel spazieren (immer mit kurzer Hose usw.) gegangen und war auch im Wasser. Viel Sport und Salzwasser-Therme. Haut und Arthritis wurden besser. Im übrigen trotz kleiner Ernährungssünden!

Dann 4 Tage Ostsee. Bei Freunden. Wetter war sehr gut und ich immer im Wasser. Viel Fisch gegessen. Restliche Ernährung war ziemlich daneben. Meine Bekannten leben alles andere als Ernährungsbewußt. Trotzdem weitere Verbesserungen. :)

Erst wieder hier spüre ich meine Missetaten. Das hiesige Klima macht mir sehr zu schaffen. Auch die fehlende Sonne und das Wasser fehlt an allen Ecken und Enden. :)

Bei mir gleichen Klima, Sonne und Wasser einen Teil der genetischen Veranlagung zur PSA und den Ernährungssünden mehr als aus.

Wenn ich es dann schaffe, wie im letzten Jahr, auch diszipliniert zu leben, geht es mir bedeuten besser. Klar kommen hier immer Streßregulierung noch dazu. Weiter sollte jeder mal genau hinsehen, welche ihm bewußten und nicht bewußten psychischen Faktoren ihn belasten. Diese spielen bei der PSA eine enorme Rolle.

Die Medis sind natürlich auch nicht zu unterschätzen. Sie gehen oft sehr stark auf die Leber und vieles mehr. Deshalb ist basische Ernährung immer sehr wichtig, jedoch nicht alles um den Körper wieder einiger maßen ins Gleichgewicht zu bekommen und eine ständige Übersäuerung einzudämmen.

Ich denke, eine Mischenung aus Sport, Bewegung, Entspannung, Ernährung, Streßreduzierung, entspannte und motivierende Arbeitsbedingungen sowie gesunder Psyche sind der entsprechende Mix zur Gesundung der PSA.

Ich weiß, eine enorme Aufgabe aber wir haben ja eine Menge kleine Schrauben an denen wir immer wieder drehen können. ;)

Viele Grüße und noch eine schöne Woche,

Bad Boy :cool:

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