Die Selbsthilfegruppe in Neustadt am Rübenberge ist offen für Menschen mit Schuppenflechte, Neurodermitis und Rosazea. Bei den Treffen geht es darum, sich über Auswirkungen der Krankheit, Behandlungsarten und -hilfen auszutauschen – über Reha, Akut-Einweisung, Grad der Behinderung, Vorträge, Broschüren...
Die Treffen finden jeweils am zweiten Montag im Monat statt.
Eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Organisatorin ist unter 05032-18 21 zu erreichen.
Die Einrichtung kann mit einem Rollstuhl erreicht werden.
Mehr Informationen gibt es hier.
13.07.2026 13:00
bis
15:00
Guten Abend,
vor ein paar Monaten habe ich mich mal hier im Forum angemeldet. Bin 52 Jahre alt und leide seit ca. 30 Jahren an PSO. Hab die, ich sags mal so, harmlose Form. Ellenbogen (beide) und etliche Stellen an den Ober/Unterschenkeln. Kann damit gut leben., auch wenns irgendwie ****aussieht.
Aber seit heute hat mich die Krankheit wieder richtig im Griff. Und zwar wegen meiner Tochter (23 Jahre);:
Sie liegt bis morgen in einer orthopädischen Klinik, weil sie seit Monaten Probleme mit ihrem rechten Ellenbogengelenk hat. Sie kann die rechte Hand nicht bis auf die Schulter legen (also beide Arme vor den Körper und die Arme anwinkeln) Ein Orthopäde hat das Gelenk geröngt, Unltraschall gemacht und nur festgestellt, dass etwas Flüssigkeit im Gelenk ist. Wochen später erhielt sie einen MRT Termin - dort hat man festgestellt, dass eine Entzündung im Gelenk vorhanden ist. Ihre Hausärztin hat dann angeregt, dass sie so schnell wie möglich mal in die Orthopädie geht und, weil Kassenpatient, stationär. Denn auf einen ambulanten Orthopädietermin hätte sie wieder Wochen warten müssen. Als sie im Krankenhaus ankam, hatte sie dann auch noch Probleme mit dem rechten Knie (angeschwollen, Flüssigkeit drin - man sah es richtig von außen). Zum Glück war sie nun bereits in der Klinik. Man hat dann diese Woche eine Endoskopie im rechten Ellenbogen gemacht und Gewebe entnommen. Zusammen mit dem Blutbild ergibt sich nun die erschreckende Erkenntnis:
PSA an den Gelenken. Der Arzt fragte gleich, ob in ihrer Familie diese Krankheit vorkommt, was sie bejahte. Sie war natürlich vollkommen fertig, weil der erfahrene Rheumatologe ihr erstmal vorsichtig erklärt hat, dass sie für lange Zeit Medikamente nehmen muss, die aber erhebliche Nebenwirkungen haben (könnten??), Ich nehme mal an, dass er von Cortisontabletten sprach, weiß aber morgen erst mehr, da dann die Abschlussuntersuchung/besprechung ist. Er erwähnte u.a. auch grauer Star,dickes Gesicht (ich nehme mal an, er meint hier aufgeschwemmtes Gesicht??ka) Arthrose usw.
Mich würde jetzt mal interessieren, wer von euch hat ähnliche Beschwerden, wie sehen bei euch die Behandlungen aus?
Wäre schön, wenn mir viele berichten könnten. Sobald ich mehr weiß, ergänz ich den Beitrag, dankeschön!
ps.Hab den Beitrag schonmal heute Abend eingestellt, leider innerhalb eines anderen Threads. Vllt. kann ein Mod ihn dort löschen? Sorry für das Versehen!